Reiseführer Italien Skigebiete
  • Skifahren im sonnenverwöhnten Gröden Foto: Alex Filz, Val Gardena-Gröden Marketing
  • Auf den Pisten in Gröden und auf der Seiser Alm Foto: Werner Dejori, Val Gardena-Gröden Marketing
  • Skifahren auf dem Kronplatz Foto: www.wisthaler.com, Skirama Kronplatz
  • Skifahren in Italien Foto: Outdooractive Redaktion
  • Auch die Kleinen lernen spielerisch Skifahren Foto: Skirama Kronplatz
  • Snowpark Meran 2000 Foto: F-Tech, Meran 2000

Skigebiete in Italien

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Skifahren vor einer imposanten Bergkulisse und jeder Menge Pistenspaß – das versprechen die verschiedenen Skigebiete in Italien. Auf den Abfahrten in Südtirol, der Lombardei und im Piemont werden Anfänger ebenso fündig wie fortgeschrittene Wintersportler. Besonders beeindruckend und deshalb sehr beliebt ist die Skiregion Dolomiti Superski, wo neben besten Pistenverhältnissen außerdem ein beeindruckendes Gipfelpanorama auf die großen und kleinen Sportler wartet.

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Highlights

Skifahren in der Skiregion Dolomiti Superski

In den Dolomiten haben sich zwölf Skigebiete zur Skiregion Dolomiti Superski zusammengeschlossen – dem größten Skiverbund der Welt. Auf einer Höhe zwischen 1500 m und 3200 m warten über 1200 Pistenkilometer und rund 450 Bahnen und Lifte, die sich alle mit nur einem Skipass befahren lassen. Ein besonderes Highlight in den Dolomiten ist die Sellaronda, eine 26 km lange Skirunde rund um das Sellamassiv. Mit zum Skikarusell Dolomiti Superski gehören die Skigebiete Cortina d'Ampezzo, Kronplatz, Alta Badia, Gröden/Seiser Alm, Arabba-Marmolada, Hochpustertal, Fassatal, Val di Fiemme, Eisacktal, Civetta, San Martino di Castrozza und Trevalli-Moena.

 

Skifahren in Südtirol

Die Region Südtirol bietet ganze 30 Skigebiete, die Hälfte von ihnen gehört zum Verbund Ortler Skiarena. Benannt ist der Verbund nach dem 3905 m hohen Ortler in den südlichen Ostalpen. Mit nur einem Skipass können hier rund 330 Pistenkilometer befahren werden. Für Abwechslung sorgen dabei die unterschiedlichen Skigebiete: Von den Gletscherskigebieten Sulden und Schnalstal über Meran 2000 m oberhalb der Kulturstadt Meran bis nach Reinswald und Rittner Horn oberhalb der Landeshauptstadt Bozen und dem Rosskopf bei Sterzing erstrecken sich die Abfahrten.

Auf den Spuren der Weltcup-Fahrer in der Lombardei und im Piemont

Der berühmteste Skiort der Lombardei ist eindeutig Bormio, eine bekannte Bergstadt mit verwinkelten Gassen. Die Abfahrten eignen sich vor allem für Fortgeschrittene: 50 Pistenkilometer von mittelschwer bis anspruchsvoll und zudem eine der wohl schwierigsten Abfahrten im Skiweltcup gibt es rund um Bormio. Freeskier und Snowboarder bevorzugen Livigno nahe der Schweizer Grenze, das mit einem der größten Snowparks Italiens punktet.

In der Region Piemont gibt es das Skigebiet Via Lattea, zu dem Sestriere, Sauze d'Oulx, Claviere, Cesana, Sansicario, Pragelato und Monginevro zählen. Das wohl bekannteste Skigebiet unter ihnen ist Sestriere, das sich durch zahlreiche Weltmeisterschaften, Weltcuprennen und Olympische Spiele einen Namen gemacht hat und anspruchsvolle Pisten für versierte Skifahrer bietet.

 

Skigebiete für Familien und Anfänger

Skifahren und Familienurlaub passen bestens zusammen. Damit im Urlaub aber jedes Familienmitglied auf seine Kosten kommt, sollte das Skigebiet familienfreundlich sein. In Italien eignen sich beispielsweise Alta Badia und Kronplatz in den Dolomiten in Südtirol für Groß und Klein. In beiden Skiorten gibt es abwechslungsreiche und leichte Pisten, Skischulen mit speziellen Kinderkursen, zahlreiche Kinderspielparks und Übungsgelände.

Für Anfänger empfiehlt sich ein Skigebiet mit vielen leichten und mitteschweren Pisten. Hier punktet unter anderem Madonna di Campiglio im Trentino mit 21 blauen und zwölf roten Pisten. Aber auch die breiten und meist flachen Pisten des Kronplatzes bieten sich für Anfänger und Einsteiger in den alpinen Wintersport gut an. Ein guter Tipp für Anfänger ist hier die Furcia-Abfahrt 9.


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