Etappe

Ostisland (Glacier-Lagoons)

Panoramastraße · Island
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Strecke
292,3 km
Dauer
3:08h
Aufstieg
1716 hm
Abstieg
1750 hm
Etappentour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Der Südosten Islands ist geprägt vom weitläufigen Vatnajökull-Nationalpark. Außerdem gibt es hier zwei Gletscherlagunen, Wasserfälle und ehemalige Lavafelder zu bestaunen.

Island: Panoramastraßentour

Auf der Route durch den Südosten der Vulkaninsel lernen wir Vatnajökull, Europas zweitgrößten Nationalpark, kennen. Hier können wir den landesweit größten Gletscher bestaunen und ein weiteres Erbe der Eiszeit entdecken: die faszinierenden Gletscherlagunen. Einer davon, der sogenannte Jökulsárlón, gilt sogar als der tiefste See Islands und diente mehreren Filmklassikern als Kulisse. Dass Island auch ein Land der Gegensätze ist, macht besonders das Sandplateau Skeiðarársandur deutlich. Die weiten Sandflächen stehen in starkem Kontrast zur Fjordlandschaft der Insel. Ein wahrer Geheimtipp ist dagegen der idyllische Wasserfall Svartifoss, der über einen kurzen Wanderweg erreichbar ist.

Autorentipp

Gerade in den Sommermonaten sollte man früh aufbrechen, um die Tagesetappen auf möglichst unberfahrenen Straßen zurücklegen zu können. So lassen sich auch die Zwischenstopps flexibler planen und die typischen Touristenattraktionen sind noch nahezu menschenleer.

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Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
198 m
Tiefster Punkt
1 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte vor Fahrtantritt über Straßenbedingungen informieren.

Weitere Infos und Links

In Island herrschen ganzjährig in der Regel erträgliche Temperaturen, wobei es während der Sommermonate am wärmsten wird. Juni und Juli sind generell die trockensten Monate. Durchschnittlich ist mit ca. 15 bis 20 Regentagen im Monat zu rechnen.  

Start

Lagune Papafjörður (110 m)
Koordinaten:
DG
64.314511, -14.971436
GMS
64°18'52.2"N 14°58'17.2"W
UTM
28W 501381 7132062
w3w 
///ältestenrat.besenstiel.ecken

Ziel

Campingplatz Vík í Mýrdal

Wegbeschreibung

Über die Schnellstraße 1 gelangen wir nach etwa 12 km an eine Kreuzung, an der gut sichtbar linkerhand ein Parkplatz liegt. Hier biegen wir nach links auf die Route 99 ab und erreichen nach ca. 5 km in die Kleinstand Höfn gelangen. Nach diesem kurzen Abstecher fahren wir zu besagter Kreuzung zurück, biegen nun links ab und bleiben auf der Schnellstraße 1. Nach knapp 15 km überqueren wir den Fjord Hornafjörður und fahren nach weiteren 20 km am Fluss Kolgríma vorbei. Nach weiteren 40 km entlang der Küstenstraße passieren wir den See Jökulsárlón zu unserer Rechten. Nur etwa 10 km weiter, auf der rechten Seite der Schnellstraße 1, befindet sich der Gletschersee Fjallsárlón. Anschließend folgen wir dem Verlauf der Schnellstraße 1 immer weiter landeinwärts, bis wir nach 47 km an der Kreuzung rechts auf die Route 998 abbiegen und nach weiteren 2 km einen Parkplatz erreichen, von dem aus wir zu den Wasserfällen Svartifoss und Hundafoss gelangen. Zurück auf der Schnellstraße, folgen wir dem Straßenverlauf für ca. 75 km und erreichen die Kraterlandschaft von Skaftáreldahraun. Anschließend überqueren wir die Flüsse Kúðafljót und Múlakvísl und gelang nach gut 60 weiteren Kilometern zur Ortschaft Vík, wo sich unser Nachtquartier befindet.

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Anreise erfolgt aus dem Ausland direkt zum Flughafen Keflavík (KEF). Für die mehrtägige Route durch Island empfehlen wir einen Mietwagen.

Anfahrt

über den internationalen Flughafen Keflavík (KEF)

Parken

Parkmöglichkeiten am heimischen Flughafen

Koordinaten

DG
64.314511, -14.971436
GMS
64°18'52.2"N 14°58'17.2"W
UTM
28W 501381 7132062
w3w 
///ältestenrat.besenstiel.ecken
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Für die Zwischenstopps und Übernachtungen auf den Campingplätzen ist gut eingelaufenes Schuhwerk mit gutem Profil von Vorteil, wenn möglich leichte Wanderschuhe. Bei der Kleidung sind mehrere dünne Schichten zu emopfehelen, die gleichermaßen vor heißen wie kalten Temperaturen schützen (> das sogenannte „Zwiebelprinzip.

Verantwortlich für diesen Inhalt
Outdooractive Redaktion 
outdooractive.com User
Autor
Silvan Kaspar 
Aktualisierung: 04.09.2017


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