Von Fieberbrunn an den Gardasee über die Glocknerstraße und durch die Dolomiten

Mountainbike Transalp • Pillerseetal
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
477,3 km
Dauer
69:29 h
Aufstieg
12813 hm
Abstieg
13514 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights
Diese konditionell anspruchsvolle Transalp führt uns in sieben Etappen von Fieberbrunn nach Riva del Garda. Wir durchstreifen u.a. das Bikerevier um Saalbach Hinterglemm, bezwingen die Glocknerstraße und biken durch die fantastische Landschaft der Dolomiten.

Pillerseetal: Beliebte MTB-Transalp-Tour

Die Alpenüberquerung startet in Fieberbrunn im wunderschönen Pillerseetal. Von hier gelangen wir über das Spielberghaus in das bekannte Bikerevier um Saalbach Hinterglemm. Auf dem Pinzgauer Spaziergang erreichen wir den berühmten Skiort Kaprun, erklimmen auf der Glocknerstraße das Hochtor und rollen hinab in die Sonnenstadt Lienz. Wir radeln zunächst weiter auf dem herrlichen Pustertal-Radweg, passieren das Hochplateau Plätzwiese und fahren in den ehemaligen Austragungsort der olympischen Winterspiele, Cortina d’Ampezzo ein. Nun befinden wir uns im Herzen der Dolomiten und biken auf fantastischen Wegen durch die atemberaubende Landschaft der wohl schönsten Gebirgskette der Alpen. Krönender Abschluss dieser Transalp ist der Downhill vom Monte Brugnolo in die Gardasee-Ebene. Die Tour ist konditionell anspruchsvoll und verlangt einen sicheren Umgang mit dem Bike, da wir einige technische, aber vor allem flowige Trails unter die Reifen bekommen.
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Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2565 m
66 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegbeschreibung

Etappe 1: Von Fieberbrunn über das Spielberghaus nach Kaprun

Wir starten unsere Tour am Sparmarkt in Fieberbrunn, fahren der Hauptstraße folgend in Richtung Hochfilzen und biegen nach etwa 1 km nach rechts zum Ferienhof Walcherböck ab. Bald passieren wir den Gasthof Dandler, halten uns nun weiter geradeaus und erreichen bald die Fahrstraße. Hier radeln wir nach links, halten uns stetig geradeaus und erreichen bald den Gasthof Eiserne Hand. Ab hier fahren wir weiter auf dem Weg und radeln in Richtung „Burger Alm, Spielberghaus“. Auf Schotterwegen und nachdem wir gut 400 Höhenmeter bewältigt haben, erreichen wir das bikerfreundliche Spielberghaus. Hier erholen wir uns bei einer Rast. Vom Spielberghaus führt uns ein Schotterweg hinab nach Saalbach, alternativ führt parallel ein Trail dorthin, der offiziell jedoch Wanderern vorbehalten ist. In Saalbach radeln wir zur Haupstraße, die uns nach Hinterglemm führt. Dort passieren wir die Reiterkogelbahn, die Downhiller hinauf zum Bikepark bringt, radeln weiter durch den Ort und biegen wenig später in den Schwarzacher Weg ab. Nun beginnt die harte Auffahrt zum Klingertörl. Vom Schwarzacher Weg gelangen wir auf den Gerstreitweg, eine Schotterpiste, die sich nun bergauf schraubt. Wir orientieren uns zunächst in Richtung Bergstadl, pedalieren dann in Richtung Hackelberger Alm und biken von dort auf dem Pinzgauer Spazierweg in Richtung Seetörl. Bis zum Klingertörl zwingt uns der Anstieg das ein oder andere Mal zum Schieben des Bikes. Wir folgen dem Pinzgauer Spaziergang mit der Beschilderung 19. Ein herrlicher Trail führt uns hinab zur Hochsonnenberghütte. Kurz vor der Hütte schieben wir unsere Bikes über eine Almwiese, bekommen aber ab der Hütte wieder Schotter unter die Reifen. Wir rollen jetzt für gut 10 km auf der Schotterpiste bergab, gelangen auf einen Asphaltweg und fahren nach rechts weiterhin bergab. Bald erreichen wir den Ort Walchen, überqueren hier die Hauptstraße und radeln nun entspannt auf dem Tauernradweg über Piesendorf nach Kaprun, unserem Etappenziel.

Etappe 2: Auf der Glocknerstraße von Kaprun nach Lienz

In Kaprun radeln wir wieder auf den Tauernradweg weiter nach Bruck an der Großglocknerstraße. Auf der Glocknerstraße gelangen wir nun in den Ort Fusch und nach mehreren hundert Höhenmetern an die Mautstation Glocknerstraße. Nun geht es auf der Passstraße weiter hinauf, zunächst zum Fuschertörl, wo wir bei gutem Wetter einen fantastischen Ausblick auf die Hohen Tauern genießen können. Jetzt geht’s für uns weiter auf der Fahrstraße zum Hochtor, dann hinab zum Wallackhaus, das uns nach rund 1700 zurückgelegten Höhenmetern zur Rast einlädt. Wir rollen noch etwa 1 km auf der Fahrstraße, bis wir in einer Parkbucht nach links fahren und auf einen Trail gelangen. Nach der genialen Abfahrt gelangen wir erneut auf die Glocknerstraße, fahren auf dieser etwa 200 m weit, biegen dann scharf rechts auf einen Schotterweg und biken nach etwa 100 m wieder scharf rechts auf den Trail in Richtung Heiligenblut ab. Bei der Asphaltkreuzung radeln wir nach rechts auf dem Asphaltweg weiter, gelangen hinter den Häusern auf Schotter und fahren bald nach links auf die alte Glocknerstraße. Wir halten uns in der folgenden Linkskehre wieder links und erreichen Heiligenblut. Dort fahren wir erneut auf die Großglocknerstraße und rollen bergab. Nach etwa 1 km biegen nach rechts in die Hadergasse ab und folgen dann bis Rojach dem Radweg, der entlang des Flusses Möll verläuft. Wir radeln weiter entlang der Möll in den Ort Putschall, teilweise auf der Glocknerstraße. Wir erreichen bald den Ort Mörtschach und fahren auf der Bundesstraße weiter in Richtung Stranach. Nun radeln wir durch den Ortsteil Lassach, überqueren die kommende Brücke und biegen hinter der Brücke sofort nach links ab. Wir erreichen bald die Kirche St. Maria i. d. Au, radeln über die Brücke und biegen hinter der Brücke sofort nach rechts ab. Wir halten uns nun auf dem Schotterweg, der uns nach Namlach führt. Wir radeln weiter in den Winklerner Ortsteil Langang, überqueren bald die Glocknerstraße, biegen am folgenden Abzweig nach links, halten uns an der kommenden T-Kreuzung rechts und biegen dann wieder nach links. Wir treffen erneut auf die Glocknerstraße, fahren auf dieser nach links und verlassen die Straße hinter der ersten Rechtskurve nach links. Am kommenden Abzweig biegen wir scharf nach rechts und biken nun in Richtung Iselsberg durch den Wald. Kurz vor dem Ort gelangen wir auf die Glocknerstraße und erreichen auf dieser nun Dölsach. Wir radeln weiter nach Gödnach, halten uns hier rechts, überqueren bald die Hauptstraße und später die Drau. Nach der Brücke biegen wir nach rechts in Richtung Tristach ab, radeln durch den Ort und erreichen Lienz, unser Etappenziel.

Etappe 3: Von Lienz über die Plätzwiese nach Cortina d’Ampezzo

In Lienz radeln wir in Richtung Freibad und fahren von dort nach Amlach. Dort gelangen wir auf den Pustertal-Radweg, dem wir nun stetig bis Abfaltersbach folgen. Von hier geht es weiter auf dem Radweg in Richtung Sillian. Wir durchfahren den Ort und radeln nun auf dem Italienradweg weiter. Bald passieren wir die italienische Grenze und erreichen Innichen. Hier fahren wir zum Hauptplatz und setzen unsere Fahrt auf dem Radweg in Richtung Toblach fort. Wir gelangen auf den Radweg nach Niederdorf, verlassen diesen vor dem Ort nach links, radeln durch den Wald und gelangen auf den Radweg in Richtung Prags. Der Weg mündet bald auf die Fahrstraße, auf der wir dann nach links weiter in Richtung Plätzwiese biken. Wir erreichen den Tuscherhof und radeln nun auf dem Weg 37 weiter, der bald in einen Schotterweg übergeht. Nach etwa 3,7 km zweigen wir nach rechts auf einen Pfad mit der Beschilderung 37a ab, der uns zur Fahrstraße führt. Wir fahren nach rechts und folgen der Straße in Richtung Plätzwiese. Schließlich verlassen wir die Straße auf dem Schotterweg 37, der uns hinauf zum Plätzwiese führt. Hier gönnen wir uns im Refugio eine ausgiebige Rast. Jetzt radeln wir zur Dürrensteinhütte und rollen auf dem Schotterweg talwärts. Wir gelangen zur Fahrstraße, biegen nach rechts ab und radeln zum Passo Cimabanche. Auf Höhe Casa Cantoniera verlassen wir die Fahrstraße und fahren nun parallel zur Straße auf einer Schotterpiste weiter. Nach etwa 10 km erreichen wir erneut die Fahrstraße und biegen nach links in Richtung Fiames ab. Nach etwa 1,4 km zweigen wir nach links auf einen bergauf führenden Schotterweg ab, der wenig später in einen weiteren Schotterweg mündet und auf dem wir nach rechts weiterfahren. Wir rollen nun in Cortina d’Ampezzo ein und suchen unser Nachtquartier.  

Etappe 4: Von Cortina über den Valparolapass nach Arabba

In Cortina radeln wir auf die Fahrstraße SR 48 und radeln nach Süden in Richtung Falzarego. Wir zweigen in Lacedel von der Hauptstraße nach rechts ab und radeln bergauf in Richtung Lacedel. An der folgenden Kreuzung halten wir uns links und biken nun auf einem Schotterweg weiter. Nacht etwa 1 km erreichen wir wieder die Fahrstraße und fahren auf dieser nach rechts weiter in Richtung Falzarego. Wir halten uns nun bis zum Passo Falzarego auf der Passstraße und genießen dabei herrliche Blicke auf die Dolomiten. Auf der Passhöhe genehmigen wir uns eine Rast, bevor wir weiter in Richtung Valparolapass radeln. Wir kommen am Lago di Valparola vorbei, genießen den fantastischen Ausblick und rollen schließlich auf der Passstraße hinab. Nach etwa 3 km biegen wir vom Pass nach links auf einen Schotterweg ab und halten uns in Richtung Pralongia. Wir ignorieren die zwei folgenden Links-Abzweige, biegen erst am dritten Abzweig nach links und radeln bergauf in Richtung Pralongia. Es geht nun stetig geradeaus und wir gelangen auf einen Wald- und Wiesenweg, der uns vom Rad absteigen lässt und bald in einen Pfad mündet. An der Kapelle fahren wir nach links auf die Schotterstraße in Richtung Incisa Hütte. Nach rund 500 m zweigen wir nach links ab, nach etwa einem weiteren Kilometer fahren wir erneut scharf nach links und rollen an der Incisa Hütte vorbei. In Cherz befahren wir Asphalt, erreichen die Hauptstraße und radeln auf dieser nach rechts in Richtung Arabba, unserem Etappenziel.

Etappe 5: Von Arabba über den Passo Lusia nach Pedrazzo

Wir starten diese Etappe am Parkplatz der Seilbahn in Arabba und fahren auf einen Schotterweg, der später in die Passstraße nach Pordoi mündet. Nun radeln wir in etlichen Serpentinen hinauf zum Pass. Oben am Pass fahren wir auf der Schotterstraße am Parkplatz vorbei hinab. Der Schotterweg wird zum „flowigen“ Trail, der bald in die Passstraße mündet. Wir folgen nun der Asphaltstraße und rollen in Asphaltkehren bergab. Hinter dem Albergo Lupo Bianco verlassen wir die Straße und biegen rechts auf einen Pfad, der nach rund 500 m in eine Schotterserpentine mündet. Auf Schotter geht es nun auch hinab nach Canazei. In Canazei fahren wir nach links auf die Hauptstraße und biegen nach ca. 250 m nach rechts in die Via del Piz ein. Wir überqueren die Brücke, fahren nach 170 m nach links auf einen Asphaltweg, radeln über die kommende Brücke und biegen dann nach rechts auf einen Schotterweg in Richtung Campitello ab. Nun bleiben wir auf der Schotterpiste und halten uns weiterhin links vom Bach. Am Abzweig loc. Campestrin wechseln wir auf einen Pfad und fahren nach etwa 260 m rechts auf einem Schotterweg weiter. Dieser Weg mündet in einen weiteren Schotterweg, der uns bis zum Kieswerk führt. Hier wechseln wir auf einen Wiesenweg, fahren stetig geradeaus und gelangen nach Pozza di Fassa. Wir halten uns in Richtung Süden, gelangen zur Via Freina und fahren an der Gabelung nach rechts auf den Schotterweg. An dessen Ende führt eine Brücke über den Bach. Wir überqueren diese jedoch nicht, sondern halten uns weiterhin links vom Bach, nun auf einem Asphaltweg, der uns nach Soraga führt. Im Ort zweigen wir auf einen Schotterweg in Richtung Moena ab. Dann orientieren wir uns in Richtung Someda und gelangen auf einem Schotterweg in den Ort. Wir halten uns an den folgenden Abzweigungen links, fahren an der Kirche vorbei und erreichen eine Wegkreuzung, an der wir nach rechts bergab auf einem Wiesenpfad abbiegen. Nach der kommenden Brücke fahren wir nach links auf einem Schotterweg in Richtung Passo Lusia und halten uns bis zum Pass auf dem Hauptweg. Am Rifugio Passo di Lusia machen wir eine Rast und rollen dann weiter auf einer herrlichen Schotterpiste bergab in Richtung Bellamonte. Im Ort gelangen wir dann auf die Fahrstraße in Richtung Predazzo. Auf Höhe des Mountain Hotel Zaluna zweigen wir nach links von der Hauptstraße ab, radeln auf dem parallel verlaufenden Nebenweg in Richtung Predazzo und münden kurz vor unserem Etappenziel erneut auf die Hauptstraße, die uns in unseren Etappenzielort führt.

Etappe 6: Von Predazzo über den Passo Cinque Croci nach Caldonazzo  

Von Predazzo radeln wir von der Piazza in Richtung Süden auf der Via Roma, überqueren den Fluss und zweigen hinter der Brücke auf die Via Portela ab, dort halten uns an der folgenden Kreuzung schräg links. Wir fahren nun in Richtung Wald, gelangen bald auf einen Schotterweg, halten uns in Richtung Malga Sadole und radeln ins gleichnamige Tal. Wir biken nun hinauf zum Passo Sadole und schieben unsere Bikes für etwa 1,5 km bis zur Passhöhe. Ab dem Pass erwartet uns dann zur Belohnung ein rasanter Trail, der in einen schönen Wald- und Wiesenweg mündet, auf dem wir nach links weiter bergab biken. Nach etwa 2 km erreichen wir einen Schotterweg, der uns in mehreren Serpentinen hinab zur Talsohle führt. Nun folgen wir dem Hauptweg in Richtung Passo Cinque Croci bis zur Passhöhe und passieren dabei die Malga Val Cion. Auf der Schotterpiste halten wir uns nun weiter stetig geradeaus und fahren talwärts bergab. Auf der Höhe von 1200 m überqueren wir einen Fluss und radeln in Richtung Pontarso. Von hier fahren wir weiter auf dem Hauptweg in Richtung Telve und radeln dann auf der Hauptstraße nach Borgo. Wir halten uns in Borgo in Richtung Industriezone und orientieren uns von dort wieder stetig am Wegweiser Percorso cicloturistico. Wir durchfahren den Ort Marter und erreichen später u.a. auf einem kurzen Schotterstück den Ort Barco. Im Ort halten wir uns an der Gabelung in Richtung Marangona, fahren an der folgenden Mündung nach links, zweigen nach gut 500 m nach rechts, dann sofort wieder nach links ab und erreichen nun Santa Giuliana. Von dort orientieren wir uns in Richtung Lochere, gelangen dort auf die Hauptstraße in Richtung Levico, radeln nach rechts und biegen nach etwa 1,3 km auf einen Radweg in Richtung Caldonazzo nach links ab. Wir gelangen bald auf die Hauptstraße, die uns in unser Etappenziel Caldonazzo führt.

Etappe 7: Von Caldonazzo über Santa Barbara nach Riva del Garda

In Caldonazzo radeln wir auf die Via Roma, bleiben stetig auf der Hauptstraße und passieren die Orte Calceranica al Lago, Migazzone und Bosentino. Hinter dem Ort mündet die Straße in die SS 349 und wir fahren nach rechts in Richtung Vigolo Vattaro. Wir bleiben nun auf der Hauptstraße, passieren den Ort Valsorda und biegen nach etwa 2,5 km nach links in Richtung „Palazzi, Mattarello“ ab. Am ersten Kreisverkehr in Mattarello nehmen wir die zweite Ausfahrt und biegen von der Via del Castel ab in Richtung Piazza Quintilio Perini. Wir fahren weiter in Richtung Westen und gelangen auf den Radweg, der entlang der Etsch verläuft. Der herrliche Radweg führt uns bis nach Rovereto. Wir halten uns auf dem Radweg, treffen auf die Via all’Adige, fahren nach rechts und gelangen auf der Brücke über den Fluß. Wir radeln nach der Brücke nach links, fahren wenig später über die Autobahnbrücke und biegen dahinter nach rechts auf die Hauptstraße ab. Wir verlassen die Straße in Richtung Trento auf der Straße in Richtung Patone sofort wieder nach links. Im Ort radeln wir nach links weiter bergan und fahren an den kommenden Abzweigungen stets rechts hinauf zum Passo Bordola. Kurz hinter dem Pass verlassen wir die Asphaltstraße und zweigen nach rechts in Richtung San Antonio ab. An der kommenden Asphaltstraße fahren wir erneut nach rechts und folgen dem Hauptweg zum Passo Santa Barbara. Hier halten wir uns an der Wegkreuzung rechts und zweigen nach etwa 110 m nach links auf den Schotterweg ab. Bald wird der Schotterweg zum Pfad. Der Wald-Trail bergab lässt uns noch einmal das Adrenalin durch die Adern schießen. Nach fast 5 km Trail-Vergnügen verbreitert sich unser Trail wieder zu einem Schotterweg, der ins in Richtung Nago führt. Nach weiteren 5 km Schotterpisten-Downhill erreichen wir Bolognano. Wir fahren auf der Via Cacciatore, biegen dann nach rechts auf die Via Somier ab, verlassen diese an der nächsten Kreuzung nach links und radeln dann auf der Via Bianca Saibanti weiter. Nach ca. 300 m biegen wir nach links auf die Via Antonio Gazzoletti ab und radeln mit Blick auf die Steilwand des Colodri nach Arco. Wir fahren in das Zentrum von Arco. Von hier gelangen wir dann auf der Via Montova und der Via Aldo Moro nach Riva del Garda, unserem Etappen- und Tourenziel.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Fieberbrunn

Anfahrt

B176/178 Richtung St. Johann in Tirol, dann B164 Richtung Fieberbrunn

Parken

öffentliche Parkplätze vor Ort
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Verantwortlich für diesen Inhalt
Outdooractive Redaktion
outdooractive.com User
Autor
Hartmut Wimmer 
Aktualisierung: 22.08.2018

Zum Reiseführer: MTB Transalptouren im Pillerseetal

Kommentare und Bewertungen (4)

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Martin Evert
18.06.2017
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Andreas Bernauer
07.09.2013
Optimistisch als Erste TransAlp Tour haben wir den Start in Saalfelden begonnen. Sehr empfehlende und panoramareiche Tour, die letzte Etappe ging dann nochmals richtig in die Oberschenkel sowie der Trail (mit Schiebepassagen) kurz vorm Ziel! Mit Hardtail zwar möglich aber definitiv mit einem Fully empfehlenswerter, danke für den Track und die gute Zassenfassung dieser TransAlp, jetzt haben wir Blut geleckt und absolute TransAlp Fans!
Bewertung
Gemacht am
07.09.2013
Mittagssonne bei der letzten Überfahrt zum Gardasee
Mittagssonne bei der letzten Überfahrt zum Gardasee
Foto: Andreas Bernauer, Community
Passo 5 croci
Passo 5 croci
Foto: Andreas Bernauer, Community

Sven Kiessling
10.07.2013
Wir sind diese Tour letzte Woche teilweise nachgefahren. Da wir aber nur 5 Tage Zeit hatten, sind wir ab Toblach über das Höhlensteintal und die Fanesalm zur Pralongia gefahren. Am letzten Tag ging es dann von Arabba über den Pordoipass und das Mahlknechtjoch nach Bozen. Wirklich eine supergeile Tour, danke für die Anregung dazu!
Bewertung
Gemacht am
10.07.2013
Foto: Sven Kiessling, Community

500 1000 1500 2000 2500 3000 m km 50 100 150 200 250 300 350 400 450 Klingertörl Hochtor Falzarego-Pass Pordoijoch Pass di Lusia Passo Cinque Croci