Waschlowani Nationalpark

Naturschutzgebiet
Ausflugsziel
Teilen
Merken
In App öffnen
Meine Karte

Zu Georgien gehören verschneite Gipfel, Gletscher, Tiefebenen mit Laubwäldern, das subtropische Schwarze Meer und ... eine Halbwüste!

Der Waschlowani Nationalpark ist ein streng geschützter Naturpark im Südosten Georgiens an der Grenze zu Aserbaidschan. Hier herrscht ein sehr trockenes Klima und die steppenartige Vegetation beheimatet nicht nur seltene Tierarten, sondern auch endemische Pflanzen. Obwohl „Waschlowani“ übersetzt Apfelgarten bedeutet, ist die Halbwüste nach den wilden Pistazienbäumen benannt. Diese sehen in ihrer Blüte aus wie Apfelbäume.

Rotfüchse, Goldschakale, Braunbären und vermutlich sogar seltene Leoparden nennen den Nationalpark ihre Heimat. Besonders Vögel fühlen sich hier wohl, weshalb Kaiseradler, Gänsegeier und große Kolonien an Schwalben in den Felsen ihre Nester bauen. Auch Reptilien, darunter die griechische Landschildkröte und die Boa constrictor, leben im Nationalpark.  

Weiterlesen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
Verantwortlich für diesen Inhalt
Outdooractive Redaktion
outdooractive.com User
Autor
Cathrina Maria Beckers
Aktualisierung: 06.11.2017

Kommentare und Bewertungen

Kommentieren
 Kommentar
Du hast noch nichts ausgefüllt. Schreib' doch was nettes, lade Bilder hoch oder bewerte, was du siehst.
Limit erreicht! Bitte nicht mehr als 12 Bilder und 50 MB je Upload auswählen.
Veröffentlichen