• Ruppiner See bei Neuruppin Foto: Steffen Lehmann, TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
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Wandern in Brandenburg auf den Spuren Theodor Fontanes

Brandenburg – ein Land im Zeichen des deutschen Dichters, dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr groß gefeiert wird. Denn Theodor Fontane hat die Identität der Region mit seinem Werk geprägt wie kein anderer Dichter. Seine „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ sind auch heute noch ein unerschöpfliches Reservoir für alle, die das Land entdecken möchten. Ausgesuchte Wander- und Radwege bieten im Jubiläumsjahr und darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf eine spannende Entdeckungsreise in die Fontane-Zeit zu begeben.


Touren

Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Wie einst schon Theodor Fontane, sind die Besucher bis heute begeistert von der landschaftlichen Vielfalt und den malerischen Ausblicken der Region.

Überzeugen kann man sich davon beispielsweise auf dem 10 Kilometer langen Fontaneweg, der durch die einmalige Natur- und Kulturlandschaft des Spreewaldes führt.

Ebenfalls den Spuren des deutschen Schriftstellers folgen Wanderer, die den 20 Kilometer langen Rundwanderweg „Fontaneweg F6“ von Potsdam über Petzow, Ferch und Templin wieder zurück zum Potsdamer Bahnhof auf sich nehmen.

Wer sich hingegen auf die Stille des klaren Wassers, eingebettet in die hügelige Landschaft, besinnen möchte, wählt den Fontanespaziergang sieben Kilometer entlang des Werbellinsees oder begibt sich auf eine Tour rund um den Stechlinsee.

Im August und September lohnt sich eine Wanderung durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft auf der Route Silbergras und Heideland ganz besonders, denn zu dieser Jahreszeit präsentiert sich die Calluna-Heide in ihrer vollen Blüte.

All diejenigen, denen die Landschaft nicht abwechslungsreich genug sein kann, machen sich auf zur 1. Etappe des Oderlandwegs von Wriezen nach Falkenberg/Mark.


Ausflugsziele

Ausflugsziele zu Fuß oder per Rad

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland; Ein Birnbaum in seinem Garten stand…“ Dank dem Gedicht von Theodor Fontane ist Ribbeck einer der bekanntesten Orte Brandenburgs. Leckere Birnen-Köstlichkeiten warten bei einem Tagesausflug in das beschauliche Dorf im Havelland.

Immer einen Ausflug wert ist auch Neuruppin. Die Fontanestadt im Norden Brandenburgs beeindruckt mit klassizistischer Architektur, dem Tempelgarten des Kronprinzen Friedrich und der malerischen Lage am Ruppiner See, die gleichermaßen zu Aktivitäten und Entspannung einlädt.

Wer gern zu Wasser unterwegs ist, freut sich über eine Fahrt mit dem Spreewaldkahn, der geruhsam von Lübbenau nach Lehde schippert. Schon Fontane schwärmte von diesem Ort: man könne schlicht „nichts Lieblicheres sehn“. Für Kunstbegeisterte bietet sich ein Besuch der Sonderausstellung von Carl Blechens Landschaftsmalereien im Schloss Branitz in Cottbus an.

Der größte Klarwassersee der norddeutschen Tiefebene liegt, umgeben von Buchenwäldern, inmitten des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land: der Stechlinsee. Theodor Fontane hat sogar seinen letzten Roman nach ihm benannt.

Für Kulturliebhaber empfiehlt sich ein Tagesausflug mit dem Rad an den Schwielowsee. Südlich von Potsdam taucht man hier in Fischerdörfern, Schlössern und Parks in die Kultur der Region ein und erfrischt sich an den idyllischen Badestellen. Auch eine eintägige Radtour auf dem Havel-Radweg in Plaue lohnt sich. Vorbei an klaren Seen und Preußens Kulturerbe, führt der Weg zu einem echten Geheimtipp: die Fischerstadt Plaue.

Am östlichen Rand Brandenburgs liegt Oderbuch. Die einstige Sumpfregion ist einer flachen und stillen Landschaft gewichen und lockt als Ort der Ruhe viele Künstler an. Fontanes Vater betrieb dort eine Apotheke, in der auch der Schriftsteller selbst gearbeitet hatte. Die Erlebniswege „Theodor-Fontane-Radweg“ und „Königstour im Oderbruch“ nehmen mit auf eine Reise zurück in der Zeit.

Paddeln auf dem Werbellinkanal Foto: Steffen Lehmann, TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
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