• Der Großglockner, höchster Berg Österreichs
    Der Großglockner, höchster Berg Österreichs Foto: SALEWA
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SALEWA3000 – auf alle Dreitausender Österreichs

Mit der Aktion SALEWA3000 ruft der Bergsportausrüster aus den Dolomiten Athleten, Partner, Kollegen und Bergsportler dazu auf, alle 784 Dreitausender Österreichs innerhalb von 6 Monaten zu besteigen. Jeder Gipfelsieg, der mit einem Foto bei Instagram geteilt wird, wird von SALEWA mit 5 Euro für die Renovierung der baufälligen Biwakschachtel am Großglockner honoriert. Gleichzeitig will der Ausrüster auf die große Vielfalt der österreichischen Bergwelt aufmerksam machen – denn neben den großen Namen gibt es zahlreiche weitere lohnende Berge.

Die Biwakschachtel am Großglockner steht bereits seit den 1950er Jahren. Das einstmalige Gemeinschaftsprojekt der ÖAV-Sektionen Villach und Klagenfurt sowie zahlreicher freiwilliger Helfer ist mittlerweile stark renovierungsbedürftig und einfach zu klein. SALEWA wollte mit seiner 3000er-Aktion einen passenden guten Zweck unterstützen. Der Ausrüster kam mit Vittorio Messini, Bergführer in Kals, ins Gespräch, der gerade mit seinem Bergführer-Kollegen beschlossen hatte, die Biwakschachtel instand zu setzen. So wurde das Vorhaben zum gemeinsamen Ziel.

Vier Tourentipps von Bergführern und SALEWA-Athleten warten darauf, von euch erkundet zu werden. Vielleicht ist ja genau euer Gipfelziel für die SALEWA3000-Aktion dabei. Unten erfahrt ihr mehr über die vier erfahrenen Teilnehmer.

Der Österreichische Alpenverein hat ein paar Listen zu verschiedenen Themen bereitgestellt, die die Suche nach dem passenden Berg für die 3000er-Aktion erleichtern. Oder ihr wählt aus den Lieblingsbergen von Bergführer Tom Rabl.

Vittorio Messini
Vittorio Messini
Foto: SALEWA

Vittorio Messini, der die Idee zur Renovierung der Biwakschachtel am Großglockner an SALEWA weitergab ist Bergführer in Kals. Die Instandsetzung der Biwakschachtel ist ihm ein Herzensanliegen, denn der Großglockner ist sein Lieblingsberg unter Österreichs Dreitausendern. Eben nicht nur ein Trend-Berg, schon die Form – diese wunderschöne Pyramide – bezeichnet er als anziehend. Im Alter von 11 Jahren stand er das erste Mal oben, mittlerweile war er rund 200 Mal auf dem höchsten Berg Österreichs. Er steckt bereits in den Planungen für die Renovierung, verschiedene Ansätze zur Lösung des Platzmangels, aber auch um die Zustiege in Ordnung zu bringen, liegen vor.

Paul Guschlbauer
Paul Guschlbauer
Foto: SALEWA

Der SALEWA-Athlet Paul Guschlbauer, auch GuschlPOWER genannt, ist ein Bergsportler durch und durch. Begonnen hat alles mit dem Mountainbiken, bereits mit 13 Jahren gewann er seinen ersten Wettkampf. Weiter ging es mit Bergsteigen und Klettern und mittlerweile hat er auch das Gleitschirmfliegen für sich entdeckt. Das Fliegen war für ihn Liebe auf den ersten Blick und als es nicht mehr höher ging, machte er einen Pilotenschein und wurde Buschpilot. Sein Favorit für die 3000er-Aktion ist der Hocharn in der Goldberg-Gruppe. Als sein erster Skitouren-Dreitausender nimmt der Berg eine besondere Stellung ein. Als neue Herausforderung hat er sich gesetzt, den Berg mit den 9 kleineren 3000ern in der Umgebung an einem Tag zu besteigen.

Thomas „Thommy“ Friedrich
Thomas „Thommy“ Friedrich
Foto: SALEWA

Thomas „Tommy“ Friedrich empfiehlt den Hohen Sonnblick für die 3000er-Aktion. Der SALEWA-Athlet ist ein großes Nachwuchstalent der Flieger. Bereits im Kindesalter lernte er das Paragleiten bei seinem Vater in der Flugschule. Sein großer Traum ist es, 2021 bei den X-Alps zu starten. Begleitet hat er Simon Oberrauner bereits bei den X-Alps 2017. Mit dem Hohen Sonnblick verbindet er eine schöne Erinnerung an dieses Erlebnis: Vom Maltatal aus ging es in Richtung Triglav in Slowenien und weiter Richtung Aschau. Gemeinsam mit Paul Guschlbauer und David Kofler, die die beiden Athleten unterwegs trafen, flogen sie über den Hohen Sonnblick nach Zell am See. Der anstrengende Tag ohne Getränke und Sonnenbrille endete mit tollen Fotos und einem unbeschreiblichen Glücksgefühl.

Tom Rabl
Tom Rabl
Foto: Salewa

Tom Rabl war bereits mit 2,5 Jahren auf seiner ersten 5-stündigen Bergtour. Seitdem hat sich die Liebe zu den Bergen und den verschiedenen Arten des Bergsportes nur vergrößert. Mit 14 Jahren ging es auf die erste eigenständige Gebirgsdurchquerung im Steinernen Meer und dann auch in die Dolomiten, die Hohen Tauern und auch in die Anden und den Himalaya. Bergsteigen, Klettern, Skitouren, Eisklettern oder auch Hochtouren zählen zu dem Repertoire des Bergführers aus Erpfendorf. Seine Erfahrung teilt er gerne mit seinen Gästen und verhilft ihnen zu einem einmaligen Bergerlebnis. Für die 3000er Aktion von SALEWA hat er eine Top 5 zusammengestellt, die Touren auf den Gabler, die Parseierspitze, die Verpeilspitze, den Blindis und die Hochalmspitze umfasst. Vielleicht findet sich ja noch der eine oder die andere, die gemeinsam mit Tom Rabl diese Berge bezwingen wollen.

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Salewa