Reiseführer Argentinien

  • Ein Guanaco im Torres del Paine Nationalpark
    Ein Guanaco im Torres del Paine Nationalpark Foto: CC0, pixabay.com
  • Das Fitzroy-Massiv in Patagonien
    Das Fitzroy-Massiv in Patagonien Foto: CC0, pixabay.com
  • Die Iguazu-Wasserfälle markieren die Grenze zwischen Brasilien und Argentinien.
    Die Iguazu-Wasserfälle markieren die Grenze zwischen Brasilien und Argentinien. Foto: CC0, pixabay.com
  • Gletscher in Argentinien Foto: CC0, pixabay.com
  • Endlose Weite im Torres del Paine Nationalpark Foto: CC0, pixabay.com
  • Ein Gaucho in Argentinien Foto: CC0, pixabay.com

Argentinien

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Argentinien ist nach Brasilien der zweitgrößte Staat Südamerikas. Zusammen mit seinem westlichen Nachbar Chile nimmt es die komplette Südspitze des Kontinents ein. Bedingt durch seine immense Nord-Süd-Ausdehnung hat Argentinien Anteil an mehreren Klima- und Vegetationszonen – von der Trockensavanne Gran Chaco im Norden über das sumpfige Mesopotamia im Osten, die grasbewachsenen Pampas rund um Buenos Aires bis ins karge Bergland Patagoniens und zur Antarktis im Süden.

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Die komplette Westgrenze Argentiniens zieht sich durch die Anden, wo zahlreiche 6000er in den Himmel ragen. Einer von ihnen ist der 6961 m hohe Aconcagua, der höchste Gipfel des südamerikanischen Kontinents und damit einer der „Seven Summits“.

Im Nordosten des Landes liegt die argentinische Hauptstadt Buenos Aires mit rund 15 Millionen Einwohnern. Rund um diesen immensen Ballungsraum erstreckt sich die weitläufige Pampa – eine Region, die vor allem von der Rinder- und Schafzucht geprägt ist. Typisches Sinnbild für die Bewohner der Pampa ist der Gaucho – ein Viehzüchter oder -treiber zu Pferd, der in seiner Rolle an den amerikanischen Cowboy erinnert.

Der argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges bezeichnete seine Landsleute einst als „Italiener, die Spanisch sprechen, gerne Engländer wären und glauben, in Paris zu leben.“ Bis ins frühe 19. Jahrhundert war Argentinien Teil des spanischen Kolonialreiches. Eine riesige Einwanderungswelle aus Europa, vornehmlich Italien, prägt die Demografie und Kultur der Menschen bis heute. Kulturell besonders bekannt ist Argentinien für die Musik- und Tanzrichtung des Tango.

Der Tourismus konzentriert sich in Argentinien auf relativ kleine Gebiete – ein großer Teil der Landesfläche ist unbewohnt und teilweise sogar unzugänglich. Beliebte Ziele für Urlauber sind die Badeorte an der Atlantikküste, die bekannten Iguazu-Wasserfälle an der Grenze zu Brasilien sowie die patagonischen Anden, die vor allem Outdoor-Sportler und Abenteurer anziehen. 

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