Entdeckertour: Blaue Kuppe - Wanderung - Werratal

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Wanderung

Entdeckertour: Blaue Kuppe

(1) Wanderung • Werratal
  • Bei dieser Extratour gibt es beeindruckende Naturdenkmäler auf Schritt und Tritt.
    / Bei dieser Extratour gibt es beeindruckende Naturdenkmäler auf Schritt und Tritt.
    Foto: Wandermagazin
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    Foto: Outdooractive Redaktion
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Karte / Entdeckertour: Blaue Kuppe
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 Domäne Vogelsburg Blaue Kuppe Lotzenkopf Sommerberg Leuchtberg
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Bei dieser premierten Wanderung geht es von Eschwege über den erloschenen Vulkan "Blaue Kuppe" und die Leuchtberge zum Bismarckturm, einem Wahrzeichen der malerischen Fachwerkstadt.

Werratal: Beliebter Rundwanderweg

schwer
20 km
5:30 Std
662 m
662 m
Die abwechslungsreiche Wanderung beginnt und endet in der malerischen Altstadt von Eschwege mit über 1.000 historischen, wunderschönen Fachwerkhäusern. Dazwischen gibt es allerhand zu sehen: den Schlot eines seit geraumer Zeit (10 bis 12 Mio. Jahre) erkalteten Vulkans, der sogar die Aufmerksamkeit Alexander von Humboldts erregt hat, die Leuchtberge und den Bismarckturm, eines der Wahrzeichen Eschweges. Dazwischen Felder und Wiesen mit weiten Blicken ins Werratal, zum Hohen Meißner und in die Hessische Schweiz. Ein besonderer Vorzug: Es besteht die Möglichkeit, gleich zu Beginn der Tour auf den Nikolaiturm zu steigen und die weithin sichtbaren Landmarken der Wanderung schon mal in Augenschein zu nehmen oder mit diesem Rundblick die Tour zu beenden und alle schönen Eindrücke Revue passieren zu lassen.

 

 

 

Autorentipp

Unbedingt die Aussichten vom Nikolaiturm in Eschwege und vom Bismarckturm auf dem großen Leuchtberg genießen! Bei gutem Wetter gibt es am Werratalsee zahlreiche Freizeitmöglichkeiten rund ums kühle Nass.

 

 

outdooractive.com User
Autor
Reiner Penther
Aktualisierung: 22.02.2014

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
463 m
160 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Wanderung verlangt ein wenig Kondition, einige An- und Abstiege können rutschig sein.

 

 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, normale Wanderkleidung, evtl Teleskopstöcke.

 

Weitere Infos und Links

Tourist-Information

 

Eschwege-Meißner-

 

Meinhard-Wanfried

 

Hospitalplatz 16

 

37269 Eschwege

 

Tel. 05651/33 19-85

 

Fax /5 02 91

 

tourist-info@ werratal-tourismus.de

 

www.werratal-tourismus.de

 

 

www.naturparkmeissner.de

 

www.urlaub-werratal.de

 

 

Start

Tourist-Info auf dem Hospitalplatz im Stadtzentrum Eschwege (165 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.185465 N 10.056080 E
UTM
32U 573808 5670979

Wegbeschreibung

Von der Tourist-Information (S) führt die Markierung „P3“ über die Humboldtstraße, durch die Goldbachstraße bis zum Schwalbenpfad. Zunächst durch einen Hohlweg, vorbei an Wiesen, Weiden und der Neubausiedlung, führt der Weg aus der Stadt hinaus. Ein kurzes Stück auf Asphalt, dann biegt der P3 in ein schönes weites Wiesental. Nach der Domäne Vogelsburg (1) verläuft er nach links über sehr angenehme Wiesenwege. Zunächst ein schöner Blick zurück nach Eschwege, dann berührt der P3 den Zeugen einer mehrerer Millionen Jahre alten Erdgeschichte: die Blaue Kuppe (2). Danach geht es weiter bergab, durch Felder und Wiesen, nun kommt der Lotzenkopf hoch aufragend ins Blickfeld. Nach Querung der L3424 steigt der Weg zunächst leicht, im Wald etwas mehr bergan. Über Serpentinen zieht sich der P3 zunehmend steil nach oben. Auf dem Bergsporn des Lotzenkopfes (3) befindet sich ein schöner Rastplatz mit einem schmalen Fernblick. Hier könnte man über den X5 direkt nach Eschwege die Tour auch abkürzen. Der P3 verläuft ein kurzes Stück auf dem Hauptkamm, dann links bergab über einen Seitenrücken in östlicher Richtung. Über ca. 3 km zieht sich der Weg oberhalb des Rosentals über mehrere Kuppen bergauf und -ab im Schlierbachswald. Im Sattel vor dem Sommerberg (4) geht es links zur L3300. Diese queren und nach links in einem Hohlweg weiter bergab wandern. Aus dem Wald heraus tauchen bald die Leuchtberge auf. Nach Querung der Str. nach Niederdünzebach geht es erst bergan, dann auf einem Panoramaweg auf der Ostseite um den kleinen Leuchtberg herum. Am Wanderparkplatz Leuchtbergsattel kann man sich über den weiteren Verlauf der Wanderung zum Bismarckturm informieren. Von hier aus ist das Waldgasthaus Schubarts Höhe, mit herrlichem Blick auf Eschwege, nicht weit. Der P3 führt zur Ostseite des Berges. Steile Serpentinen führen zum Gipfel des großen Leuchtberges (5). Vom Turm gibt es einen hervorragenden Rundblick weit über das Werratal hinaus. Der Abstieg führt direkt zur Schäferhalle, ein neoklassizistischer Bau zur Erinnerung an einen Eschweger Lederfabrikanten. Von dort in einem Bogen nach rechts erst in eine Senke hinabsteigen, dann über Treppen zur Gaststätte Felsenkeller. Vorbei an Kleingärten, entlang der Werra und dem Werratalsee führt der P3 zur Stadthalle, dem Großparkplatz und in die Innenstadt. Über den Markt führt die Markierung zurück zur Tourist-Information.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Regionalbahn Eschwege-West, Pendelbus zum Stadtzentrum (Ab Ende 2009 neuer Bf in Eschwege)

 

 

 

Anfahrt

Über A4, A7, A44, B400, B27, B452, B7

Parken

Parkplatz an der Stadthalle oder Parkhaus
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Faltblatt zum Wanderweg P3, erhältlich bei: Tourist-Information Eschwege-Meißner-Meinhard-Wanfried

Kartenempfehlungen des Autors

LVA Hessen: Top. Freizeitkarte TF50-MK / Naturpark Meißner-Kaufunger Wald, mit Begleitheft und GPS-Gitter, 1:50.000, ISBN: 3-89446-318-2, Aufl. 2006, 9,50 €

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anja laun
29.11.2016
Achtung die Wegeführung ist geändert.
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
20 km
Dauer
5:30 Std
Aufstieg
662 m
Abstieg
662 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

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