Auf den Pico Viejo - Wanderung - Teneriffa

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Wanderung

Auf den Pico Viejo

(1) Wanderung • Teneriffa
  • Krater des Pico Viejo
    / Krater des Pico Viejo
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Narices del Teide
    / Narices del Teide
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Vulkanlandschaft
    / Vulkanlandschaft
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Blick vom Pico Viejo
    / Blick vom Pico Viejo
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Krater des Pico Viejo
    / Krater des Pico Viejo
    Foto: Outdooractive Redaktion
Karte / Auf den Pico Viejo
500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 2,7 km Asphalt 5,1 km Weg 8,9 km Pfad Felsplatten Vulkankrater Pico Viejo Narices del Teide
Wetter

Diese anspruchsvolle Tour führt uns zum gewaltigen Vulkankrater des Pico Viejo, ein Nachbarvulkan des Teide.

Teneriffa: Beliebter Rundwanderweg

schwer
16,8 km
7:30 Std
1146 m
1146 m
Diese anspruchsvolle Tour führt uns zum gewaltigen Vulkankrater des Pico Viejo, dem Nachbarvulkan des Teides. Man wandert dabei zum Teil auf sehr gerölligem Untergrund. Trittsicherheit und der Einsatz von Wanderstöcken ist daher erforderlich.
Die Wegmarkierung setzt an einigen Stellen aus, Steinmännchen erleichtern dann die Orientierung. Diese Wanderung sollte nur bei klarer Sicht und sicheren Wetterbedingungen durchgeführt werden.
outdooractive.com User
Autor
Aventura Wandern
Aktualisierung: 20.02.2014

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
3089 m
2038 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Mirador de Chio in den Las Cañadas (2079 m)
Koordinaten:
Geographisch
28.238423 N -16.698344 E
UTM
28R 333369 3124782

Wegbeschreibung

Am Mirador de Chio an der TF-38 beginnt diese Bergtour. Wir folgen sogleich dem Weg „Sendero Nr. 9“ durch ein bizarres Lavafeld mit Schatten spendenden Kiefern. Einen nach wenigen Minuten von links kommender Fahrweg ignoriert man. An der folgenden Weggabelung wenden wir uns nach rechts und steigen leicht aufwärts. Die Vegetation wird spärlich, nur kleine Ginsterbüsche wachsen noch in den Lavafeldern. Wir wandern nun, den dunklen Lavasand unter den Füßen, in Serpentinen den Hang hinauf. Man passiert zwischendurch eine Hochebene mit alten Steinmauern und hält sich auch danach an den „Sendero Nr. 9“. Wenig später neigt sich der Weg nach links und wir übersteigen einige Felsbrocken. Dann geht es durch einen sanften Talgrund im tiefschwarzen Vulkangebiet. Etwa 15 Minuten später bieten sich uns einige größere Felsplatten (1) am linken Wegesrand zur Pause, mit einem großartigen Ausblick auf die umliegende bizarre Landschaft, an. Hinter den Felsplatten gabelt sich der Weg. Der „Sendero Nr.9“ zweigt  nach rechts ab, wir wandern nun auf einem unscheinbaren und unbeschilderten Pfad geradeaus weiter. Nach etwa 20 Minuten Aufstieg kommt man an einen kleinen Vulkankrater (2). Parallel eines schwarzen Lavaflusses steigt der steinige Weg nun leicht, aber stetig an und wird im weiteren Verlauf steiler und steiniger. Wir orientieren uns stets an einem beigen Felsenblock vor uns. Unser Pfad führt schließlich rechts daran vorbei. Steinmännchen helfen uns im Gelände. Weiter bergauf steigend, erreichen wir schließlich nach gut drei Stunden unser Ziel, den Kraterrand des 3134 m hohen  Pico Viejo (3, TopTipp). Die rund 200 m, fast senkrecht abfallende Kraterwand sowie der farbintensive Kessel beeindrucken uns. Am Kraterrand halten wir uns rechts, um zu einem Hochplateau zu kommen. Steinmännchen weisen uns auch hier den Weg. Oben wird man mit einem großartigen Blick auf die bizarre Vulkanlandschaft des Teide und des Viejos belohnt. Am Hochplateau beginnt der geröllige, etwas abschüssige Weg ins Tal. Nach einem etwa 40-minütigen Abstieg erreicht man eine beschilderte Weggabelung. Dort geht es auf dem „Sendero Nr.28“ geradeaus weiter. So kommen wir an den linken Kraterrand des Narices del Teide (4). Glühende Magma schoss hier im Jahre 1798 heraus und brachte tiefschwarze, zähflüssige Lavamassen hervor. Im Anschluss zweigt der „Sendero Nr. 28 nach links ab. Über den schwarzen Sand steigen wir weiter talwärts. Etwa 20 Minuten entfernt vom Narices del Teide sieht man auf der rechten Seite einige Lavakugeln. Wenige Minuten später trifft unser Wanderpfad auf einen breiten Fahrweg, dem man nun folgt.  Nach weiteren 15 Minuten gabelt sich der Weg. Wir bleiben auf dem rechten Abzweig, der linke ist mit einer Kette versperrt. 30 Minuten später gabelt sich der Weg erneut, auch hier nehmen wir auf die rechte Variante und treffen schließlich auf die Asphaltstraße TF-38. Biegt man nach rechts ab, kehrt man in etwa 40 Minuten zum Ausgangspunkt am Mirador de Chio zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Nur vom Süden (Playa de las Amèricas) mit Bus Nr.342 nach Boca Tauce. 35 Minuten Gehzeit auf der TF38 zum Mirador de Chio

Anfahrt

Vom Süden die TF28, ab Granadilla die TF21 und von Boca Tauce die TF38 zum Mirador de Chio in den  Las Cańadas. Von Puerto de la Cruz die TF21, von Boca Tauce die TF38 zum Mirador de Chio in den  Las Cańadas

Parken

 Mirador de Chio Parkmöglichkeiten vorhanden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Berndt Glowacki
13.02.2014
Bewertung
Gemacht am
13.02.2014

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
16,8 km
Dauer
7:30 Std
Aufstieg
1146 m
Abstieg
1146 m
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights

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