Klimareize zwischen Altkönig und Feldberg - Wanderung - Taunus

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Wanderung

Klimareize zwischen Altkönig und Feldberg

Wanderung • Taunus
  • Uns erwartet eine beeindruckende Kulturlandschaft.
    / Uns erwartet eine beeindruckende Kulturlandschaft.
    Foto: Wandermagazin
Karte / Klimareize zwischen Altkönig und Feldberg
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 13,1 km Länge Gaststätte Fuchstanz
Wetter

Insgesamt starten am Heilklima-Park Portal Hohemark fünf heilklimatische Wanderwege (HM1 bis HM5). Die beiden kürzesten HM1 (2,5 km, leicht) und HM2 (5,6 km, mittel) wirken durch den häufigen Wechsel von Schatten und Sonne belebend und verlaufen weitgehend auf breiten Wegen. Im Sommer ist auf beiden Wegen eine erhöhte Wärmebelastung möglich. HM3 (9,1 km) und HM4 (11,3 km) gehören zu den anspruchsvollen Touren. Hier wandert man auf meist schattigen, windgeschützten Rundkursen, die nur in den unteren Bereichen im Sommer zu erhöhter Wärmebelastung tendieren. Meist mäßige, teilweise aber auch steile Anstiege prägen die Höhenprofile und sorgen für wechselnde Klimareize. Ein zusätzlicher heilklimatischer Effekt entsteht auf beiden Wegen durch die Temperaturabnahme in den höheren Bereichen.

Taunus: Aussichtsreicher Rundwanderweg

mittel
13,1 km
3:45 Std
431 m
431 m
alle Details
Im Heilklima-Park Hochtaunus erwarten uns tolle Rundwanderwege, die, was Anspruch und Klimareize betrifft, alle Ansprüche von leicht bis schwierig abdecken. Eine besondere Herausforderung ist dabei der heilklimatische Wanderweg HM5, der uns vom Wanderportal Hohemark aus bis fast auf den Gipfel des Altkönig führt. Beim Aufstieg spüren wir die sinkenden Temperaturen und die zunehmend klare Luft. Herrlich schattig wandern wir durch abwechslungsreichen Wald bergan. Ordentlich gefordert werden unsere Muskeln allemal und so steht der Einkehr im Fuchstanz nichts entgegen. Gemächlich gestaltet sich dann der Abstieg durch das Heidetränketal, wo uns wieder das wärmere Talklima empfängt.
outdooractive.com User
Autor
Todt
Aktualisierung: 21.02.2014

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
700 m
297 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
Heilklima
aussichtsreich

Sicherheitshinweise

Durch die großen Höhenunterschiede kommt es in den oberen Abschnitten zu einer deutlichen Temperaturabnahme und damit zu deutlichen klimatischen Reizen. Das letzte Wegstück kann im Sommer erhöhte Wärmebelastung auslösen.

Ausrüstung

Die Wanderung verlangt keine besonderen Fähigkeiten. Feste Schuhe sind sinnvoll. Der Weg verläuft eitgehend in schattigem Wald und ist größtenteils windgeschützt.

Weitere Infos und Links

Hochtaunuskreis, Fachbereich Tourismus, Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/9 99-4140, Fax -9807, info@heilklima-park.de, www.heilklima-park.de

Start

Heilklima-Park: Portal Hohemark am Wanderparkplatz Hohemark (297 m)
Koordinaten:
Geogr. 50.215114 N 8.535881 E
UTM 32U 466886 5562651

Ziel

Heilklima-Park: Portal Hohemark am Wanderparkplatz Hohemark

Wegbeschreibung

Am Wanderparkplatz Hohemark (1) starten wir zur Rundtour auf dem anspruchsvollen heilklimatischen Wanderweg HM5. Wir folgen der Alfred-Lechler Str. bergan Richtung Klinik. Dort folgen wir der Friedländerstr. zum nahen Waldrand. Der Heilklimaweg HM1 (2) verlässt uns nach re. Wir bleiben dem bequemen Forstweg treu und gewinnen gemütlich an Höhe. Nach 1,6 km erreichen wir die Emminghaushütte (3). Hier kommt von li unten der HM2-Weg. Wir biegen mit HM4 und HM5 auf den Querweg nach li, während HM2 und HM3 re zum Heidetränkebach führen. Nur 300 m später verlässt uns auch der HM4 Weg (4), während wir weiter geradeaus laufen. Der herrliche Hochwald schützt uns vor Sonne und Wind. Wir erfreuen uns an einer uralten, majestätischen Eiche am Wegesrand und lassen uns von der M über einige Richtungswechsel leiten. Nach den anfänglichen mäßigen Steigungen müssen wir nun den recht steilen Anstieg auf einem urigen Waldweg meistern. Gutes Schuhwerk ist hier wichtig, damit der unebene Waldboden unseren Wanderspaß nicht trübt. Der Wald ändert sich, Tannen dominieren nun den Mischwald. Mit einigen Schlenkern geht es stetig aufwärts. Sattgrüne Tannen säumen den Weg und wenn der sich etwas abfl acht, können wir einen Blick auf die tief unter uns liegende Ebene und Frankfurt erhaschen. Dann treffen wir auf den Wanderweg mit schwarzem Strich und steigen die letzten Höhenmeter bergan. Der Gipfelsturm auf den Altkönig selbst bleibt uns erspart, denn gut 70 m unterhalb dürfen wir auf einen fast ebenen Weg nach li biegen (5). Wir umrunden den Altkönig und erreichen nach etwa der halben Strecke den Fuchstanz (6). Da wir die anstrengendere Hälfte der Tour bereits hinter uns haben, gönnen wir uns eine Rast. Anschließend folgen wir dem HM5 gemeinsam mit dem liegenden X auf breitem Forstweg ins Heidetränketal. Nach 7,3 km bewundern wir über eine Lichtung hinweg den Altkönig in voller Schönheit, bevor uns der dichte Mischwald umgibt. Jeder Schritt bringt uns dem Talgrund näher und bald haben wir den gurgelnden Bach erreicht. Bei Kilometer 9,6 treffen von re HM3 und HM4 (7) zu uns und gemeinsam folgen wir dem bequemen Weg. Dank des Urselbaches ist die Luft auch an warmen Sommertagen herrlich frisch und angenehm feucht. Schließlich mündet der HM2 (8) von re ein und wir queren per Steg den Bach. Der Wald weicht zurück und spätestens nach erneuter Bachquerung fi nden wir uns im offenen Talgrund wieder, wo es im Sommer recht warm sein kann. Auf Höhe der alten Spinnerei trifft HM1 (9) zu uns und gemeinsam legen wir die letzten 500 m zum Startpunkt zurück (1).

Öffentliche Verkehrsmittel:

U-Bahn (U3 ab Frankfurt) zur Endhaltestelle (200 m Fußweg zum Wanderportal) Oberursel / Hohemark.

Anfahrt:

Anreise über die A661 und die B455 zum Parkplatz.

Parken:

Wanderparkplatz Hohemark

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Siehe "Weitere Infos"

Kartenempfehlungen des Autors

Topographische Freizeitkarte Hochtaunus, 1:25.000, Hess. Landesvermessungsamt, 1997, ISBN 978-3-89446-268-0, € 7,00 Topographische Freizeitkarte Taunus Ost, 1:50.000, Hess. Landesvermessungsamt, 2007, ISBN 978-3-89446-302-1, € 7,00

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 13,1 km
Dauer 3:45 Std
Aufstieg 431 m
Abstieg 431 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Wetter Heute

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