Wildbach-Tour, Simonswald - Wanderung - Schwarzwald

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Wanderung

Wildbach-Tour, Simonswald

(5) Wanderung • Schwarzwald
  • In der Teischschlucht
    / In der Teischschlucht
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
  • Aufstieg zum Spitzen Stein
    / Aufstieg zum Spitzen Stein
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
  • Vesperstube Hintereck
    / Vesperstube Hintereck
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
  • Vesperstube Hintereck
    / Vesperstube Hintereck
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
Karte / Wildbach-Tour, Simonswald
600 800 1000 1200 m km 2 4 6 8 10 Simonswald Wehrlehofweg Teichschlucht Am Spitzen Stein Spitzer Stein
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Äußerst anspruchsvolle Wanderung mit vielen Höhenmetern, schmalen Pfaden und steilen Abstiegen

Schwarzwald: Beliebter Rundwanderweg

schwer
11,4 km
4:07 Std
638 m
630 m
Ganz hinten im Simonswäldertal, dort, wo sich Füchse und Wildschweine gute Nacht sagen, da sind die wildesten Ecken des ZweiTälerLandes. Zweribach-Wasserfälle, Teichschlucht, Spitzer Stein, Hintereck sind magische Namen, die bei Wanderfreunden aus der Region das Herz höher schlagen lassen. Und die Vesperstube Hintereck, ein über 200 Jahre altes, ehemaliges Bauernhaus, ist dazu noch eine der urigsten Vesperstuben des Schwarzwaldes.

 

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
994 m
440 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Abstieg nach dem "Spitzen Stein" ist sehr steinig uns teil und kann bei Nässe gefährlich rutschig werden. Bitte gutes Schuhwerk anziehen.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, wetterfeste Bekleidung. Wanderstöcke empfehlenswert

Start

Wanderparkplatz am Hohrain, Obersimonswald (441 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.065045 N 8.099641 E
UTM
32U 432921 5323921

Ziel

Wanderparkplatz am Hohrain, Obersimonswald

Wegbeschreibung

Willst Du diese Hütte besuchen, so musst Du trittsicher sein. Dich erwarten tiefe Schluchten, steinige Pfade und steile Abstiege, herrliche Aussichten, wilde Bäche. Und – zumindest an den Wochenenden und den Feiertagen – ein herzhaftes Vesper mit legendärem Schwarzwälder Speck. Der bringt Dir Deine Kräfte wieder zurück.

Denn bevor du die Hintereck erreichst, gerätst du ordentlich ins Schwitzen. Aber die Mühe ist es allemal wert! Zunächst geht es gemächlich los, beim Gasthaus Engel in Obersimonswald. Du folgst der Wilden Gutach talaufwärts. Hübsche Talwiesen, vereinzelte Erlen. Friedlich rauscht der Bach. Hinter dem historischen Gebäude des Elektrizitätswerkes Obertal verengt sich das Tal. Der Weg löst sich aus dem Talgrund. Die Wilde Gutach rauscht lauter.

Dann der Einstieg in die Teichschlucht. Fasziniert hälst Du inne und fühlst Dich wie in einer anderen Welt. Geröll. Mannshohe Steinbrocken. Alles dick moosübergrünt. Du nimmst den wildromantischen Charme mit allen Sinnen auf und merkst gar nicht, wie es immer weiter bergauf geht.

Mit ursprünglicher Kraft springt und rauscht der Teichbach zu Tal, unzählige kleine Wasserfälle bildend. Langsam und ehrfürchtig staunend steigst Du aufwärts. Unter einem riesigen Felsblock zweigt der Pfad zum Felsenmeer und zur Hintereck ab.

Die letzten 100 Höhenmeter vor der Hütte. Der Hang scheint fast senkrecht zu sein. Jeder Schritt fordert Deine Kraft, fordert Dich. Verlockend liegt die Vesperstube oben. Motivierende Sprüche in jeder der Zick-Zack-Kehren. „So häsch g’schwitzt?“.

Oben dann: Eiskaltes Brunnenwasser auf heißer Haut. Grandioser Blick über das Simonswäldertal. Das zünftige Vesper hast Du Dir wahrlich verdient.

Im Steilhang führt der "Wildsauweg" zum Spitzen Stein. Spitze Felsen im dichten Bergwald - mit Aussicht. Das meiste ist zwar geschafft. Doch Vorsicht: Der steile Abstieg zur Saulache hinab kann bei Nässe ziemlich rutschig sein. Ein letzter Schwung bringt Dich ins Kilpenbachtal, wo Du auf dem sanft abfallenden Kilpensträßle die Wanderung ausklingen lässt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Waldkirch und Elzach kommend:

Breisgau S-Bahn bis Bahnhof Bleibach. Weiter mit der Buslinie 7272 bis Gasthaus Engel.

Von Furtwangen kommend:
Buslinie 7272 bis Gasthaus Engel.

Anfahrt

Von Waldkirch und Elzach kommend

B294 bis Ausfahrt Gutach, Simonswald, Furtwangen. Danach weiter auf der L173 in Richtung Simonswald. Nach ca. 8 km befindet sich das Gasthaus Engel, Obersimonswald. Unterhalb des Gasthauses befindet sich auf der rechten Seite der Wanderparkplatz am Hohrain.

Parken

Wanderparkplatz am Hohrain, Obersimonswald (unterhalb Gasthaus Engel).
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Horst Rinderle-Luz
10.09.2017
Tolle Wanderung, auch unser Besuch aus Amerika war begeistert. Das Hintereck hatte leider unter der Woche geschlossen, auch der Gasthof Engel in Obersimonswald hatte am Montag Ruhetag. Wir sind auch zuerst die steile Strecke hoch und durch das Tal wieder zurück.
Bewertung
Gemacht am
03.09.2017

Sand Ra Dorn
18.08.2017
Auf dieser Strecke kommt jedermann auf seine Kosten. Sportbegeisterte werden durch die Steigungen auch ins Schwitzen kommen, Kinder (unsere 14, 12, 11) bekamen eine abwechslungsreiche Tour geboten und wir konnten die traumhafte Idylle genießen. Sicher ist auf jeden Fall, Trittfestigkeit ist Voraussetzung. Die Einkehr im Hintereck ist nur empfehlenswert. Der Spitze Stein bietet als Kultstelle auch noch einen guten Grund für eine Pause. Wir haben uns eine Sage über die keltische Zeit aus dem Internet gezogen und den Kindern vorgelesen. Das einzige Manko bei uns war, dass wir vom Parkplatz aus nicht gleich wieder zur Hauptstraße zurück sind. Mit einem Umweg kamen wir jedoch auch wieder auf die Route.
Bewertung
Gemacht am
12.08.2017

Axel Widmann
28.05.2017
Eine wirklich tolle Tour. Ungewöhnlich abwechslungsreich und nahezu völlig frei von langweiligen Passagen. Viele schmale Pfade - ideal auch für abenteuerlustige Kinder, denen breite Fort oder Schotterwege zu langweilig sind. Tolle Einkehrmöglichkeit mit der Vesperstube Hintereck mit sehr gut gelaunter Bewirtung. Wir haben die Tour in anderer Richtung gemacht und mit dem steileren Anstieg begonnen. Für unseren Geschmack die bessere Variante.
Bewertung
Gemacht am
27.05.2017

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
11,4 km
Dauer
4:07 Std
Aufstieg
638 m
Abstieg
630 m
Rundtour Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

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