Genießerpfad Rappenfelsensteig - Wanderung - Schwarzwald

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Wanderung

Genießerpfad Rappenfelsensteig

(4) Wanderung • Schwarzwald
  • Bannwald Schwarzahalden
    / Bannwald Schwarzahalden
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • Bannwald Schwarzahalden
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    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
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    Foto: Claus Giller - Förster
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    Foto: Claus Giller - Förster
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    Foto: Claus Giller - Förster
Karte / Genießerpfad Rappenfelsensteig
600 800 1000 1200 m km 2 4 6 8 10 12 Kapelle Schwarzatal/Muckenlochhütte Rappenfelsen Löffelkapelle Dammwildgehege
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Durch tiefsten Schwarzwälder Urwald, mit Gämsenhalden, durch das Schwarzatal, vorbei am Kuchelfelsen und über den Rappenfelsen führt der Weg an zahlreichen Aussichtspunkten vorbei, wo wir Sicht bis zu den Alpen haben.

Schwarzwald: Beliebter Rundwanderweg

schwer
12,4 km
4:30 Std
407 m
407 m
alle Details

So stellt man sich den idealtypischen Schwarzwald vor: Ein dunkler, urtümlicher, aber immer bodengrüner Wald mit schmalen Pfaden, steilen Hängen, tiefen Schluchten und herabstürzenden Bächen, dazwischen zur Entlastung ein klares, gumpenreiches Flüsschen im Tal, gelegentliche Aussichtsschneisen im Tann sowie oberhalb der Schluchten grüne, schwingende Wiesen mit weiten Ausblicken auf entfernte Waldberge. All das hat dieser Weg zu bieten, mit einem starken Akzent auf einem Wald, der seit Jahrhunderten so gewachsen zu sein scheint, wie er wollte, mit Bäumen allen Alters in dramatischen Posen. Und als schwergewichtige Zugabe eine füllige Felskulisse von Blöcken und Terrassen über skurrile Felsgestalten aller Größen bis zu noch dramatischeren Wänden und Felsmeeren - wie aus einer Weber- oder Wagner-Oper.  Wer den Schwarzwald bislang nur als Fichtenforst kennengelernt hat, bekommt hier einen Eindruck davon, was seinen eigentlichen Ruf ausmacht."

- "Wanderpapst" Dr. Rainer Brämer, Dt. Wanderinstitut -

 

„Augen auf“ heißt es auf den Hochschwarzwälder Premiumwanderwegen. Denn auf jedem Weg ist eine Stempelstelle in Form einer Kuckucksuhr zu finden. Diese bieten die Möglichkeit, die Wanderungen per Stempel im Hochschwarzwälder Wanderpass zu dokumentieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hochschwarzwald.de/Wandern/wanderpass

Autorentipp

Mit etwas Glück können unterwegs Gämsen beobachtet werden.

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
956 m
624 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
aussichtsreich
faunistische Highlights
Geheimtipp

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

Aufgund von Artenschutz werden alle Wanderer gebeten, auf den Wegen zu bleiben.


Ausrüstung

Wir empfehlen festes Schuhwerk!


Weitere Infos und Links

Für Wanderer, die Landschaftserlebnis und Genießerfreuden gezielt miteinander verknüpfen wollen, wurden die Schwarzwälder Genießerpfade entwickelt.

Weitere Genießerpfade im Hochschwarzwald finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/geniesserpfade.

 

Restaurants in der näheren Umgebung und deren Öffnungszeiten finden Sie unter Essen & Trinken.

 

Start

Staufen Ortsmitte (934 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.756396 N 8.211166 E
UTM 32T 440880 5289526

Ziel

Staufen Ortsmitte

Wegbeschreibung

Wir starten in der Ortsmitte von Staufen, einem beschaulichen Dorf auf dem Brendner-Berg zu unserer „Urwald-Tour“ durch das Schwarzatal. Wir verschaffen uns zunächst einen Überblick auf der Starttafel bei der kleinen Herz-Jesu-Kapelle. Zunächst geht es ein kleines Stück über eine Wiese und am Waldrand entlang, bis wir auf den Weg hinab ins Schwarzatal kommen. Nach wenigen Metern umgehen wir den Gießebuck, kreuzen das kleine Verbindungssträßchen, das hinunter zum Wasserkraftwerk Schwarzabruck führt. Der Kuchelfelsen zeigt, was den Steig so besonders macht. Die ersten Geröllhalden auf denen sich gerne die hier angesiedelten Gämsen tummeln, tauchen links des Weges auf. Für eine Vesperpause bietet sich der Rastplatz beim Muckenloch an, bevor wir uns an den Aufstieg machen (ca. 50 m entfernt gibt es eine kleine Schutzhütte). Der „Muckenlochpfad“ im Bannwaldgebiet ist ein kleiner, naturbelassener Trampelpfad und führt uns nach oben. Wir treffen auf den Zugangsweg von Brenden (die Tour kann alternativ an der Dorfhalle oder am Wanderparkplatz in Brenden gestartet werden).

Kurz vor dem Rappenfelsen wird der Pfad immer schmaler und führt an steilen Abhängen unter Felswänden empor. Nach der Querung eines Geröllfeldes kommen wir an den Rappenfelsen. Wir genießen dort die Aussicht in das idyllische Schwarzatal. Wir folgen dem abenteuerlichen Pfad, verlassen das Bannwaldgebiet, kommen zum Späneplatz und erreichen unseren höchsten Punkt, den Wartbuck. Gerne nehmen wir das Bänkchen in Anspruch, um etwas zu verschnaufen. Wir wandern über den oberen Wartweg bis zum Wander-Parkplatz mit Grillstelle (die Tour kann auch von hier aus gestartet werden). Dort queren wir die Landstraße zwischen Brenden und Staufen. Wir folgen dem Weg durch kleine Wäldchen auf dem Bulgenbacher Weg und passieren das Dammwildgehege „Bündt“. Um das Wildgehege (angrenzend zum Stutzweg) wurde ein Lehrpfad angelegt. Einige Ruhebänke laden zum Verweilen ein. Weiter geht es über den Bündtweg zurück zum Ausgangspunkt, wo wir unsere Tour mit einer genüsslichen Einkehr im Gasthaus Hirschen beenden können.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Von Freiburg:
Mit der Bahn nach Basel, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Von Donaueschingen:
Mit der Bahn nach Singen, dort umsteigen nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Von Lörrach:
Mit der SBB nach Basel, dort umsteigen in die Bahn nach Waldshut. In Waldshut den Bus 7342 in Richtung Schönenbach nehmen.

Anfahrt:

Von Freiburg:
B31 Richtung Donaueschingen, Ausfahrt B317/B500 bis Bärental, Ausfahrt B500 Richtung Waldshut, in Seebrugg links auf K4989 Richtung Schönenbach/Staufen

Von Donaueschingen:
B31Richtung Freiburg, bei Hüfingen links ab nach Hausen, Bonndorf und Rothaus, links ab nach Grafenhausen, rechts ab auf K6500

Von Lörrach:
B317, B518, L148, L150 Richtung Häusern, Abfahrt Richtung Ühlingen-Birkendorf/Höchenschwand folgen auf B500 und links abbiegen auf K6594

Parken:

Staufen Ortsmitte

Weitere Einstiegsmöglichkeiten: Wanderparkplatz Brenden, Dorfhalle Brenden, Wanderparkplatz Schwarzabruck


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Thomas Becker
30.07.2017
Auch ich war die Tage dort unterwegs und habe neben den Schotterwegen trotzdem einen gepflegten und schönen Pfad vorgefunden, der sich zumindest dann lohnt wenn man in der Nähe ist. Denn er liegt ja etwas abseits der anderen beliebten Einstiege hier im Schwarzwald. So oder so, wer gerne sehen möchte ob es viele Schotterwege sind oder ob sich zumindest mal lohnt die 12 Kilometer abzulaufen, der darf gerne mein Video Teil 1 und 2 hierzu auf youtube anschauen. Ich für mein Teil war beeindruckt und zufrieden.
Bewertung
Gemacht am
15.07.2017
Der Rappenfelsenweg Teil 1v2 - EMF#56 - Outdoor im Schwarzwald
Der Rappenfelsenweg Teil 1v2 - EMF#56 - Outdoor im Schwarzwald
Video: Thom Thom ohne Plan
Der Rappenfelsenweg Teil 2v2 - EMF#56 - Outdoor im Schwarzwald
Der Rappenfelsenweg Teil 2v2 - EMF#56 - Outdoor im Schwarzwald
Video: Thom Thom ohne Plan

Domi D
30.07.2017
Ein Weg, wo es nicht viel zu sehen gibt. Der weg besteht auch mehr aus Schotter Weg als aus Pfaden. Können wir leider nicht weiterempfehlen. Im Schwarzwald gibt es bedeutend schönere Wege. Einzig, dass der Weg sehr gut ausgeschildert ist und wenig besucht war, hat uns gefallen.
Bewertung

Andre R.
02.11.2016
Wir durften die Tour bei traumhaften Herbstwetter machen. Die Wanderung war abwechslungsreich und hat und sehr gut gefallen. Was allerdings an der Tour schwer sein soll erschloss uns aber nicht.
Bewertung
Gemacht am
01.11.2016

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit schwer
Strecke 12,4 km
Dauer 4:30 Std
Aufstieg 407 m
Abstieg 407 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

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