Wintertour auf der Höhe um die Geislinger Steige - Wanderung - Schwäbische Alb

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Wanderung

Wintertour auf der Höhe um die Geislinger Steige

Wanderung • Schwäbische Alb
  • Ostlandkreuz auf der Schildwacht
    / Ostlandkreuz auf der Schildwacht
    Foto: Kerstin L., Community
  • Blick von der Schildwacht auf Geislingen
    / Blick von der Schildwacht auf Geislingen
    Foto: Kerstin L., Community
  • Blick vom Geiselstein auf die Bahnstrecke der Geislinger Steige
    / Blick vom Geiselstein auf die Bahnstrecke der Geislinger Steige
    Foto: Kerstin L., Community
  • Tiroler Fels
    / Tiroler Fels
    Foto: Kerstin L., Community
  • Blick vom Wittinger Fels auf die Bahnstrecke der Geislinger Steige
    / Blick vom Wittinger Fels auf die Bahnstrecke der Geislinger Steige
    Foto: Kerstin L., Community
  • /
    Foto: Kerstin L., Community
  • Ödenturm
    / Ödenturm
    Foto: Kerstin L., Community
  • Blick vom Ödenturm zur Ruine Helfenstein
    / Blick vom Ödenturm zur Ruine Helfenstein
    Foto: Kerstin L., Community
  • Spätnachmittag am Ödenturm
    / Spätnachmittag am Ödenturm
    Foto: Kerstin L., Community
  • Burgruine Helfenstein
    / Burgruine Helfenstein
    Foto: Kerstin L., Community
Karte / Wintertour auf der Höhe um die Geislinger Steige
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 14 16
Wetter

Rundwanderung ab Bahnhof Geislingen hinauf zur Schildwacht - Geiselstein - Tiroler Fels - Wittinger Fels - kurz vor Amstetten über die B10 - Ziegelhhütte - Mühltalfels - Ödenturm - Ruine Helfenstein - Bahnhof Geislingen

Schwäbische Alb: Aussichtsreicher Rundwanderweg

mittel
17,1 km
5:21 Std
468 m
464 m
Eine schöne und aussichtsreiche Rundwanderung mit Blick auf die Geislinger Eisenbahnsteige, die man in beide Richtungen gehen kann. Im Winter ist jedoch die vorgestellte Richtung empfehlenswert, da man dadurch bei schönem Wetter ganztägig Sonne hat. Die Wege sind gut ausgezeichnet.

Autorentipp

Wenn man die Tour im Winter macht und Schnee liegt, sollte man die Zeit eher großzügig berechnen und nicht zu spät starten, wegen des frühen Sonnenuntergangs. Bei Schnee sind die Wege anstrengender zu gehen, teils geht man durch tiefen Neuschnee, und die Tour ist dann (vor allem an den Anstiegen) konditionell anspruchsvoller als wie bei schneefreier Lage. Wenn es schneefrei ist, braucht man für die Tour etwas weniger Zeit.

outdooractive.com User
Autor
Kerstin L.
Aktualisierung: 23.01.2017

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
672 m
453 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bei Schnee können manche Wegpfade vor allem zwischen Schildwacht und Wittinger Fels nicht sichtbar sein, daher ist etwas Orientierungsvermögenvon Vorteil. Die Bezeichnungen sind aber durchweg gut. Bei Nässe und Schnee/Eis ist etwas Vorsicht vor allem auf den steilen schmalen Auf- und Abstiegspfaden geboten. Im Winter sollte man auch die kürzeren Tage beachten und nicht zu spät starten.

Ausrüstung

Wanderschuhe mit gutem Profil. Im Winter bei Schnee/Eis können Stöcke hilfreich sein, beim steilen Auf- und Abstieg sein.

Weitere Infos und Links

Wissenwertes zur Burgruine Helfenstein und zum Ödenturm:

http://burgenarchiv.de/Burgen/Burg_Helfenstein_in_Baden-W%C3%BCrttemberg

http://burgenarchiv.de/Burgen/Burg_Oedenturm_in_Baden-W%C3%BCrttemberg

Start

Bahnhof Geislingen/Steige (468 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.619212 N 9.841765 E
UTM
32U 562036 5385468

Ziel

Bahnhof Geislingen/SteigeM

Wegbeschreibung

Vom Geislinger Bahnhof führt zunächste eine Unterführung auf die andere Seite, von dort folgt man der Markierung (gelbe Gabel) hinauf zur Schildwacht. Dazu geht es zunächst über steile Treppen hinauf zum Waldand und von dort in steilen Zickzackpfaden hoch zur Schildwacht wo das große Ostlandkreuz steht. Von dort hat man einen schönen Blick ins Tal. Von dort folgt man östlich dem Schild (Zeichen: gelbe Gabel) zum Geiselstein, von dort weiter zum Tiroler Fels und zum Wittinger Fels. Von allen 3 Felsen hat man schöne Aussicht ins Tal und hinüber zum Eisenbahnaufstieg. Vom Wittinger Fels geht es hinunter bis zur B10, die man überqueren muss (Vorsicht!) und dann ein kurzes Stück an der B10 entlang Richtung Amstetten bis zur Amstetter Brücke. Über die Brücke geht es nach links zur Ziegelhütte und von dort weiter bergauf zum Mühltalfelsen (gelbes Dreieck). Vom Felsen hat man einen schönen Blick ins Rohrachtal und unterhalb des Felsens kann man die Eisenbahnlinie und die B10 parallel zur Eisenbahnlinie sehen. Vom Mühltfels folgt man der Beschriftung Richtung Odenturm. Es geht im leichten Auf und Ab durch den Wald zum Galgenbergfelsen und von dort aus dem Wald heraus nach rechts zur kleinen Gemeinde Hofstett am Steig, nach links durch den Ort und kurz danach wieder nach links zum Waldrand. Dort weiter dem bezeichneten Weg bis zum Ödenturm folgend. Von der Aussichtsplatte bei dem Turm hat man eine wunderschöne Aussicht ins Tal, hinüber zum Ostlandkreuz und dem Geiselstein, und nach rechts zur Burgruine Helfenstein, zu der uns unser Weg weiter führt. Hierzu geht es vom Ödenturm nach links auf bezeichnetem Weg, durch den Weiler ob Helfenstein und weiter zur Burganlage auf einem Felsen hoch über Geislingen. Vom westlichen Aussichtsturm hat man eine schöne Weitsicht. Nach Besichtigung der Burganlage geht es von dort auf einem steilem Zickzackweg durch den Wald hinab zurück zum Geislinger Bahnhof.

Öffentliche Verkehrsmittel

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Gute Zugverbindungen von Stuttgart oder Ulm

Parken

Parkplätze am und in der Nähe des Bahnhofs vorhanden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,1 km
Dauer
5:21 Std
Aufstieg
468 m
Abstieg
464 m
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch

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