Traumschleife Wildnis-Trail Weiskirchen - Wanderung - Saarland

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Wanderung

Traumschleife Wildnis-Trail Weiskirchen

(4) Wanderung • Saarland
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    Foto: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Weiskirchen
    / Weiskirchen
    Foto: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Der Hohe Fels
    / Der Hohe Fels
    Foto: Joanna Czyrny, Gemeinde Weiskirchen
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    Foto: Joanna Czyrny, Gemeinde Weiskirchen
  • Waldgasthof Wildpark
    / Waldgasthof Wildpark
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Wegezeichen
    / Wegezeichen
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Schwimmbad Parkhotel Weiskirchen
    / Schwimmbad Parkhotel Weiskirchen
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Herberloch im Herbstlaub
    / Herberloch im Herbstlaub
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Weiher Herberloch
    / Weiher Herberloch
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Aussicht
    / Aussicht
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
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    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Fingerhut im NSG
    / Fingerhut im NSG
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Bachtal
    / Bachtal
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
Karte / Traumschleife Wildnis-Trail Weiskirchen
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Hoher Fels NSG Wahnbachtal Herberloch
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Der Wildnis-Trail führt als Trekkingweg vor allem auf Pfaden komplett außerhalb von Ortslagen durch eine urwüchsige Waldlandschaft mit vielen unterschiedlichen Waldbildern. Höhepunkte sind die wildromantischen Bachtäler des Holzbachs und des Wahnbachs sowie das „Herberloch“, ein kleiner idyllischer See im Wald. Drei Aussichten mitten im Wald ermöglichen Fernblicke über das Saarland. Fernab vom Lärm der Zivilisationen erlebt durchgehend natürliche Stille. Ein Weg der Entschleunigung!

Saarland: Beliebter Rundwanderweg

schwer
17,5km
6:00
545 m
549 m
alle Details

Auf einem alten und legendären Schmuggler-Grenzpfad zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geht es bis zum Schimmelkopf auf 695 m Höhe. Insgesamt sind auf der aufregenden Tour 320 Höhenmeter zu bewältigen. Wer diese Anstrengungen auf sich genommen hat, wird dann aber durch Natur pur belohnt: Artenreiche, dichte und unberührte Wälder, einsame Pfade und natürliche Ruhe vermitteln ein Gefühl vollkommener Abgeschiedenheit. Alte, schroffe Steinbrüche und Felsen wechseln sich mit wildrauschenden Bachtälern ab.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 60 Erlebnispunkten bewertet.

Autorentipp

Gastronomie gibt es im 2 km vom Startpunkt entfernten Ortskern von Weiskirchen.

 

Dir gefällt diese Tour? Dann hilf uns mit Deinem Wandercent bei der Unterhaltung des Weges!

Sende eine SMS mit "TRAUM49" oder „TRAUM5.49“ an die 81190 um 2 € oder 5 € zu spenden - Vielen Dank!

outdooractive.com User
Autor
Achim Später
Aktualisierung: 12.04.2017

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
632 m
384 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Kurzwanderwege
kulturell / historisch
botanische Highlights

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.


Weitere Infos und Links

Unser Arrangement zur Tour:

Schnupper- und Entdeckungstage ab 149,--€

 

Internetseite der Gemeinde Weiskirchen - www.weiskirchen.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

 

Start

Waldfreibad Weiskirchen; Am Kurzentrum, 66709 Weiskirchen (405 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.562477 N 6.803846 E
UTM 32U 341190 5492303

Ziel

Waldfreibad Weiskirchen

Wegbeschreibung

Die ersten 2,5 Kilometer führen durch das wildromantische Holzbachtal. Der Weg verläuft immer in der Nähe des Bachs und wechselt dabei zweimal die Seiten. Unterwegs erleben wir 2 imposante Felsformationen. Nach der letzten Bachüberquerung folgt ein kurzer Wegeabschnitt auf einem Waldweg. Es geht rechts ab, einen steilen Anstieg hinauf, ein teils steinigen und verwurzelter Pfad, entlang der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. 

Nach ca. 3,5 km geht es nochmals rechts ab. Die Steigung wird etwas flacher und der Weg verläuft zum größten Teil auf Pfaden, in immer wieder wechselnden Waldformationen, entlang am Hang des "Schimmelkopfes".

Nach etwa 6,5 km geht es rechts hinunter in einen kleinen Hohlweg. Dieser führt uns weiter auf dem Pfad durch einen lichten Buchenwaldabschnitt. Nach einer Biegung wird der Weg breiter und führt zu einer großen Wegekreuzung. Der breitere Waldweg führt uns entlang eines Naturschutzgebietes direkt hinab in das Wahnbachtal. 

Es geht links ab und der Weg verlaüft über wurzeldurchsetzte Naturpfade und entlang des mit Farnen und Bergmischwald bewachsenen Bachufer hinunter Richtung Weiskirchen. Am unteren Talabschnitt angekommen, wird der Bachlauf an einer Brücke überquert.

Der Pafd verlauft weiter geradeaus, einen steilen Hang hinauf, parallel zu einer kleinen Grät (Schlucht). Am Ende der Grät wird das Profil wieder etwas flacher, der Weg verläuft aber weiter leicht bergan bis zur nächsten größeren Wegekreuzung.

Geradeaus weiter geht es auf gleichbleibender Höhe durch einen Nadelwaldabschnitt und dann scharf links hinunter an einem alten Steinbruch vorbei, bis zu einem kleinen Bachlauf. Hier nach rechts dem Bachlauf folgend geht es leicht beran.

Nach einem kurzem Wegestück auf einem Waldeg geht es links wieder in einen schönen Pfadabschnitt durch den Wald bergan (ein kleines steileres Stück folgt), der uns direkt zum "Herberloch" führt. Ein kleiner idylischer Weiher in einem alten Steinbruch.

Nochmals auf Pfaden dem Verlauf des Schlittentaler Baches folgen. Danach führt der Weg wieder über breitere Pfade und Wege hinunter nach Weiskirchen und zum Startpunkt der Tour.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit Bus R1 (ab Merzig Bahnhof) oder R230 (3-Seen-Bus, Saisonverkehr ab Mettlach Bahnhof) bis Weiskirchen Kirche, ca. 10 Min. Fußweg

Anfahrt:

Weiskirchen erreicht man von der Autobahn A8 von Merzig über Losheim. Über die Autobahn A1 Abfahrt Primstal in Richtung Wadern. In der Ortsmitte von Weiskirchen folgt man der Ausschilderung Richtung Kurzentrum. Auf dem Weg dorthin erreicht man das Waldfreibad, den Ausgangspunkt dieser Tour.

 

Parken:

Parkplatz beim Waldfreibad Weiskirchen

 


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Christiane We
11.06.2017
Einfach nur traumhafte Tour!!!! Die gesamte Strecke führt durch dichten Wald. Sprichwörtlich durch die Wildnis. Nirgendwo hört man auch nur ansatzweise Straßenlärm. Die Beschilderung ist mehr als perfekt! Wanderkarten kann man getrost zu hause lassen. Verlaufen ist nicht möglich. Der Großteil der Wege führt über Naturpfade. Einfach nur herrlich!!!! Die Wanderzeit beträgt ca 5 Std.
Bewertung
Gemacht am
11.06.2017

Terail .
03.10.2015
Schöner Rundweg zum Joggen (Traillaufen). Ein paar Steigungen haben es schon in sich, aber okay. Besonders schön sind auf diesem Weg die teils verwurzelten, teils ziemlich steinigen, sehr schmalen Pfade entlang am Wasser oder einfach quer durch den Wald. Auch sehr positiv, die immer absolut ruhige Natur, sprich absolut kein hörbares Rauschen von Motorenlärm. Leider gibt's hier und da auch ein paar Längen, aber wo hat man die nicht. Beschilderung für den Weg ist super, mein GPS hätte ich getrost zu Hause lassen können.
Bewertung
Gemacht am
03.10.2015

Ulrich Kaiser
25.07.2015
Eigentlich war es früher einmal die "Weiskircher Höhentour", die nun offenbar umbenannt wurde. Zur Zeit wird der Weg wegen des Baus von Windkraftanlagen auf dem Schimmelkopf umgeleitet, so dass aktuell die Bezeichnung "Höhentour" eher ein Etikettenschwindel wäre. Wer die Umleitung ignoriert, wird die enorme Verschandelung der Landschaft bemerken, die der Windkraftanlagenbau durch großflächige Kahlschläge und überbreite Transportschneisen mit sich bringt. Obwohl der Rest des Weges durchaus "wandernswert" ist, kann im Bereich des ursprünglichen (geographischen) "Highlights" von "unberührter Natur" kaum noch die Rede sein.

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Schwierigkeit schwer
Strecke 17,5 km
Dauer 6:00 Std.
Aufstieg 545 m
Abstieg 549 m

Eigenschaften

Rundtour

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