Traumschleife Beckinger Saarblicke - Wanderung - Saarland

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Wanderung

Traumschleife Beckinger Saarblicke

9 Wanderung • Saarland
  • Wegezeichen
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    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
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  • Streuobstwiese
    / Streuobstwiese
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Talblick
    / Talblick
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Blick auf Wolfertskopf
    / Blick auf Wolfertskopf
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Pferde am Magaretenhof
    / Pferde am Magaretenhof
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Weiher am Saaraltarm
    / Weiher am Saaraltarm
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Angelweiher am Saaraltarm
    / Angelweiher am Saaraltarm
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Fernblick auf die Burg
    / Fernblick auf die Burg
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Kinderspielplatz im saargarten
    / Kinderspielplatz im saargarten
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Rastplatz mit Fernsicht
    / Rastplatz mit Fernsicht
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Aussenansicht Bunker
    / Aussenansicht Bunker
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Rastbank am Wanderweg
    / Rastbank am Wanderweg
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Rastplatz am Weiher
    / Rastplatz am Weiher
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
Karte / Traumschleife Beckinger Saarblicke
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 Fischerberghaus Sinnenbank Saartalblick Westwall Bunker "Albeert" Hotel Restaurant Felsmühle
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Aussichten bis in Lothringer Stufenland, ins Saartal, zum Schaumberg und zu den Spicherer Höhen vor der Landeshauptstadt Saarbrücken prägen diesen abwechslungsreichen Wanderweg durch stille Bachtäler, das Naturschutzgebiet Wolferskopf und die Höhen rund um Beckingen. Der Weg besticht durch geografische Besonderheiten wie Sandstein- und Kalksteinbrüche mit Kalköfen und eine vielfältige Fauna und Flora.

Saarland: Beliebter Rundwanderweg

mittel
13,7 km
4:06 Std
317 m
312 m

Hinter dem alten Bahnhofskomplex, indem sich das Informationszentrum für das NSG Wolferskopf befindet, steigt der Weg bis zum Fischerberghaus 200 Höhenmeter an. Alte Bunker stehen am Wegesrand. Unterwegs findet sich ein alter Kalksteinbruch mit Kalkofen. Von der Terrasse des Fischerberghauses hoch über der Saar hat man einen herrlichen Blick ins Saartal. Der Vierwegepunkt ist der höchste Punkt der Wanderung. Der Blick ist atemberaubend: das Saartal breitet sich aus, dahinter das Lothringer Stufenland, der Litermont, die Wahlener Platte, der Schwarzwälder Hochwald, der Schaumberg, die Siersburg, Ensdorf und Dillingen. Das Wahrzeichen des Naturschutzgebiets am Wolferskopf ist eine äußerst seltene Heuschrecke: der Warzenbeißer. Im Naturschutzgebiet wachsen mehr als 450 Pflanzenarten. Unter anderem  verschiedene Orchideenarten, die Gelbe Spargelbohne und der Fransenenzian. Im Abstieg geht es entlang der historischen Grenze von 1778 zwischen dem Königreich Frankreich und dem Kurfürstentum Trier. Mächtige Grenzsandsteinquader erinnern an jene Zeit.

In Haustadt kann ein restaurierter Westwallbunker besichtigt werden. Durchs Kondelerbachtal führt der Weg zurück nach Beckingen. Entlang des Altarms der Saar gelangt man zur Saar und wenig später zum Saar-Garten-Beckingen. Auf einer Fläche von 32.000 Quadratmetern entstand eine offen gestaltete Parkanlage.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 63 Erlebnispunkten bewertet.

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outdooractive.com User
Autor
Frank Polotzek
Aktualisierung: 13.02.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
364 m
170 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Fischerberghaus
Clubhaus Auf den Kiefern
Hotel Restaurant Felsmühle

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Weitere Infos und Links

 

Einkehrmöglichkeiten

Fischerberghaus
Wendelinusstraße 1
66701 Beckingen
Tel.: +49 (0)6835/ 6018067

Hotel Felsmühle
Dillinger Straße 115
66701 Beckingen
Tel.: +49 (0)6835/ 2414

Imbiss Fußballgolfanlage
66701 Beckingen
Tel.: +49 (0)6835/ 50 49 246

Clubhaus "Auf den Kiefern"
Marienstraße 65
66701 Beckingen
Tel.: +49 (0)6835/ 67 399

Start

Bahnhof Beckingen (177 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.386846 N 6.690351 E
UTM
32U 332385 5473026

Ziel

Bahnhof Beckingen

Wegbeschreibung

Wir starten am „Historischen Bahnhof Beckingen“, der als Infozentrum für das Naturschutzgebiet Wolferskopf und Touristinformation der Gemeinde Beckingen ausgebaut ist, und den man werktags ab 09.00 Uhr besichtigen kann. Von hier aus begeben wir uns auf den Bahnsteig Fahrtrichtung Saarbrücken. Auf der Seite in Fahrtrichtung Trier, befindet sich direkt rechts neben dem alten Güterbahnhof das Eingangsportal der Traumschleife „Beckinger SaarBlicke“. Dahinter beginnt der steile Aufstieg über Treppenstufen zu mehreren ehemaligen Westwallbunkern und an einen geschotterten Weg, dem wir nach rechts folgen. Nach wenigen Meterndurch eine Schlucht, die wir am oberen Ende über Holzstufen durchqueren. Wir kommen hier wieder an einen Bunker und gehen nach links über einen Hackschnitzelpfad leicht berganund erreichen einen asphaltierten Weg, dem wir bergauf ca. 150 m folgen. Dann biegen wir nach rechts in einen zweispurigen Betonweg ein, dem wir bis zum Ende folgen. Dort gehen wir nach links über einen Wiesenanwandweg bis zu eienem restaurierten Kalkofen. Nun gehen wir an dem ehemaligen Kalksteinbruch vorbei und kommen zum Schlafhaus der Fischerberghütte.

Wir wandern an diesem vorbei und  überqueren den Parkplatz und weiter bergab auf dem Waldweg. Wir folgen dem durch ein Band abgetrennten Pfad bis zu dessen Ende und gehen dann nach rechts talwärts weiter. Nach 50 m geht es nach links in einen Feldweg, dem wir bergauf und dann flach an einer Sinnenbank vorbei folgen. Wir gelangen auf den höchsten Punkt der Wanderung. Hier befindet sich ein Tisch mit Bankgruppe, wo wir uns von den bisherigen Strapazen der bereits zurückgelegten 3 Kilometer erholen können. Wir folgen nun dem Weg bergab und gelangen über den Grenzsteinweg an eine Sinnenbank. Hier trennen sich die beiden Taumschleifen „Biezerberger“ und „Beckinger SaarBlicke“. Wir verlassen den Schotterweg bei der Sinnenbank und gehen talwärts Richtung Wald durch eine Schlucht bis vor die ersten Häuser von Haustadt. Dort biegen wir nach rechts ab und gelangen über einen kleinen Anstieg wieder bergab auf eine Straße, der wir nach rechts folgen. Nach wenigen Metern folgen wir links einem Pfad, der anfangs flach, danach absteigend am Bunker „Albert“ vorbei bis an die Hauptverkehrsstraße Beckingen-Haustadt führt. Durch das Portal gehend überqueren wir die Straße, gehen einige Meter Richtung Beckingen und biegen links ein. Wir gehen durch ein schmideeisernes Tor, durchqueren die Talaue des Mühlenbaches und gelangen an den Bauhof bzw. Clubhaus des Technischen Hilfwerkes.

Wir überqueren nun die Verbindungsstraße Beckingen/Düppenweiler und folgen linkerhand dem Waldweg bergan und gelangen  an das Beckinger „Bildchen“.Hier geht es bergab auf Pfaden und Wegen bis hinunter zum  Kondlerbachtal  und folgen diesem, immer geradeaus bis wir an die Verbindungsstraße Beckingen-Dillingen gelangen. Gegenüber dem Gasthaus Felsmühle führt der Weg entlang eines Zaunes bis zur Einmündung der Unterführung Bahnund erreichen wir die Weiheranlage des Angelsportvereins Beckingen. Dem Saaraltarm folgen wir nach links, gelangen an eine Sinnenbank und wandern den Pfad am Weiher entlang. Bei der Einmündung des Kondlerbaches treffen wir auf den Radweg der Saar. Wir folgen dem Radweg nach rechts ca. 400 m, unterqueren dabei die Rehlinger Brücke, gehen an der Schiffsanlegestelle vorbei und erreichen den Aufgang zum Saargarten. Diesem Spazierweg folgen wir bis zu einer Sinnenbank und biegen hier scharf nach rechts ab. Wir bleiben auf diesem Weg bis zur Unterführung, unterqueren diese und biegen nach in der Kurve nach links ab. Nach wenigen Metern erreichen wir eine neue Brücke, die über den Mühlenbach führt. Wir überqueren diese Brücke und gehen bachaufwärts über einen Hackschnitzelpfad bis an eine Betontreppe mit einem Portal.

Damit sind wir wieder beim Bahnhof angelangt und haben unser Ziel erreicht.

Parken

Bahnhof Beckingen
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Michaela Klein
30.07.2017
Nachtrag zum Kommentar des Herrn 'Natur Provence': Bitte nicht die Kritiken oder die Anmerkungen von anderen Wanderern in dieser Community in Frage stellen oder gegendokumentieren oder sogar als falsch darstellen !!! Die einzelnen Wanderer geben hier die am jeweiligen Tag gemachten Erfahrungen weiter. Diese sind zu respektieren und zu akzeptieren ! Möglicherweise sind Schäden oder Mißstände zwischenzeitlich auch behoben worden. Insofern kann es nicht angehen, dass die Kommentare als falsch dargestellt werden und die einzelnen Leute sogar persönlich angegangen werden ! So nicht !!!

Natur Provence
03.06.2017
Nachtrag zur Kritik von Frau Klein: Ein einziger Holzpfosten lag auf dem Boden, und zwar an der Treppe, die den Felsen hinauf führt. Da dieser Teil aber anscheinend sowieso nicht begangen werden soll, und man auch ohne Wegemarkierung sich hier nicht verlaufen kann, sollte das keiner Erwöhnung wert sein. Die Markierung des Weges entspricht m.E. den üblichen Traumschleifenstandards. Für völlig übertrieben halte ich im übrigen den Vorschlag, den Pfad nach der Treppe gegen Abrutschen zu sichern. Bei unserer Wanderung war es zwar trocken, der ca. 80cm breite Pfad daher fest, aber ich bin schon wesentlich schmalere und glitschigere Wege gegangen, ohne nach einer Absicherung zu verlangen. Im übrigen war der der Weg nicht nur sauber (s.u.), sondern auch gepflegt: Die Grasabschnitte waren geschnitten, so dass die Zeckengefahr gering war.

Natur Provence
03.06.2017
Wir sind die Tour Anfang Juni 2017 gelaufen: Der Beginn scheint verlegt zu sein, der Zugang neben dem Alten Bahnhof sollte wohl gesperrt sein, ohne dass dafür ein Grund ersichtlich war. Also sind wir die vielen Stufen den Felsen hinauf gestiegen, wohl gesichert durch eine neue Eisenkette als Handlauf. Uns hat die Tour sehr gut gefallen, die Kritik von Frau Gade ist jedenfalls jetzt nicht berechtigt: Der Geräuschpegel ist naturgemäß in Ortsnähe etwas höher, es wird aber schon nach Erklimmen des Felsen paradiesisch ruhig bis man wieder die Ortsstraße erreicht hat; aber selbst danach, an der Saar hört man wohl die Autobahn, doch hält sich das Alles in normalen Grenzen. Von "Müll" keine Spur, lediglich an der Saar auf dem Fahrradweg, werfen, vermutlich Nicht-Wanderer, ihre Brötchentüten achtlos fort, was natürlich nicht schön ist, aber Idioten gibt es immer wieder. Die reinen Wanderabschnitte sind absolut sauber. Obwohl Frau Gade den Weg im Februar, also bei üblicherweise kühlen Temperaturen gegangen sein will, konnten wir auch bei Temperaturen von 30°C keinen Geruch oder gar "Gestank" wahrnehmen. Im übrigen war der Weg fast menschenleer, leider war auch das Fischerberghaus um 11h noch nicht geöffnet und, abgesehen von dem kurzen Abschnitt am Ortseingang neben der Hauptstraße waren überhaupt keine Straßen zu benutzen. Man muss sich fragen, ob Frau Gade diese Tour wie angegeben überhaupt gegangen ist, ihre Kritik ist nicht nachvollziehbar.
Bewertung

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,7 km
Dauer
4:06 Std
Aufstieg
317 m
Abstieg
312 m
Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Wetter Heute

Statistik

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