Pirminiusweg - Wanderung - Pfalz

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Wanderung

Pirminiusweg

(1) Wanderung • Pfalz
  • Becherbacher Weiher
    / Becherbacher Weiher
    Foto: Maritta Kolbe, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Kräutergarten Hieronymus Bock.
    / Kräutergarten Hieronymus Bock.
    Foto: Manfred Kuntz, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Wappen Pirminusweg
    / Wappen Pirminusweg
    Foto: Bertil Braun, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Historama Kloster Hornbach.
    / Historama Kloster Hornbach.
    Foto: "Der Knipser" Mario Moschel, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Sonnenuntergang in Riedelberg.
    / Sonnenuntergang in Riedelberg.
    Foto: Hans-Jürgen Homberg, Südwestpfalz Touristik e.V.
Karte / Pirminiusweg
0 150 300 450 600 m km 5 10 15 20 25 Moulin d´Eschviller Eschviller Mühlenmuseum Schweyener Mühle
Wetter

Die Etappenwanderung "Pirminusweg" führt durch sanft einsteigende Waldgebiete, malerische Orte und zu idyllischen Klöstern. Auch ein Abstecher nach Frankreich ist in der knapp 25 Kilometer langen Wanderung enthalten.

Pfalz: Beliebter Rundwanderweg

schwer
27,8 km
7:00 Std
280 m
294 m

Der Pirminisweg verläuft ausgehend von der Klosterstadt Hornbach im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, Lothringen und Saarland. Start ist an der Pirminiushalle in Hornbach. Der Wanderweg zeichnet sich durch die wechselnden Landschaften von Wald, Wiesen und Äckern aus.   Anhöhen mit herrlichem Ausblick, idyllische naturgeschützte Talauen mit alten Mühlen zeugen vom Liebreiz der Region.

Autorentipp

Die Klosterstadt Hornbach bietet gute Übernachtungsmöglichkeiten und ein vielfältiges Küchenangebot von der mediterranen, deutsch-französischen Küche über erlesene Speisen hinzu bodenständiger gutbürgerlicher Küche. Auf französischer Seite können sie bei der Eschviller Mühle oder in die Auberge du Parc (3 km vom Weg von Ormersviller aus) in Epping einkehren.

 

Der Pirminiusweg kann in zwei Etappen erwandert werden. Die Kurzstrecke ist ausgewiesen. Einstieg in die zweite Etappe erfolgt am Wanderparkplatz im Wald bei Altheim. Der Weg ist gut ausgeschildert, in Deutschland mit dem Symbol des Pirminius. In Frankreich mit einem roten Dreieck ab der Anhöhe bei Ormersviller.

outdooractive.com User
Autor
Thorsten Hoyer
Aktualisierung: 10.07.2017

Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
370 m
236 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Festes Schuhwerk und Regenkleidung werden empfohlen. Personalausweis mitführen. Genügend Proviant.

Ausrüstung

Schuhe mit Profilsohle, ausreichend Proviant und Wanderkleidung für zwei Tage.

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Pirminiusland
VG Zweibrücken-Land
Landauer Str. 18-20
66482 Zweibrücken
Tel. 06332-8062102
www.vgzwland.de
tourist@zweibrücken.de

 

Touristinformation

Klosterstadt Hornbach

Im Klosterbezirk

66500 Hornbach

Tel. 06338-809153


www.klosterstadt-hornbach.de
www.moulindeschviller.fr
www.bitcherland.de

Start

Pirminiushalle in der Klosterstadt Hornbach (236 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.187138 N 7.365909 E
UTM 32U 380929 5449544

Ziel

Pirminiushalle in der Klosterstadt Hornbach

Wegbeschreibung

Der Wanderweg trägt den Namen des heiligen Pirminius, dem Patron der Pfalz. Bereits im Jahr 742 errichtete der Wandermönch in dieser bezaubernden Landschaft eine Benediktinerabtei. Im multimedialen Klostermuseum wird inmitten der kulturträchtigen Stätte des Klosters das Mittelalter und das Leben in Hornbach veranschaulicht. Die Pirminiushalle der Klosterstadt Hornbach ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Der Charakter des Pirminiuswegs lässt sich als zurückhaltend beschreiben – und das steht im ausgezeichnet! Wir wandern hinauf zum Waldrand des Burgerwaldes, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf Hornbach haben. Auf Waldwegen erreichen wir die nächste Anhöhe und wandern entlang von Wiesen in einen prächtigen Mischwald, an dessen Ende wir eine mächtige Baumruine passieren. Oberhalb von Riesweiler steigen wir sanft in Richtung eines Windrades hinauf, passieren das Friedenskreuz und gelangen nach Frankreich. Vor uns sehen wir bereits die Chapelle St. Joseph, die wir nach wenigen Minuten erreichen. Ein wunderschöner Ort mit Blick auf die Sickinger Höhe und das Lothringer Hochplateau. Nach dem Durchwandern des Ortes Ormersviller halten wir auf den markanten Wasserturm zu und gelangen nach einer kurzen aber kräftigen Gefällstrecke in das Tal der Schwalb mit dem Naturschutzgebiet Schwalbaue. Wir wandern auf einer ehemaligen Bahntrasse an der Eschviller Mühle vorbei. Ein Abstecher zur Mühle mit seinem Museum und kulinarischen Angeboten sollte unbedingt eingeplant werden. Weiter geht es entlang der Schwalbaue, wir passieren die Lutzviller Mühle und sind in Höhe der Blumenauer Mühle wieder in Deutschland. Brenschelbach-Bahnhof ist bald erreicht und wir gehen die leicht ansteigende Straße hinauf. Nach einem kleinen Waldstück sind wir wieder von Wiesen und Feldern umgeben. Von der nächsten Anhöhe, dem Vogesenblick, bietet sich uns wieder ein wunderbarer Weitblick über die uns umgebende Landschaft. Dem Höhenrücken folgen wir bis zum Waldrand und steigen hinab ins Becherbacher Tal mit dem idyllischen Weiher. Auch wenn es nicht mehr weit bis zum Ziel ist, hier müssen wir einfach noch mal rasten und die Ruhe auf uns wirken lassen. An der Waldhütte führt ein Pfad bergab und bringt uns zum Ausgangspunkt der herrlichen Wanderung zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Zweibrücken, weiter mit dem Linientaxi bis Hornbach (Vorbestellung unter 06332/12525)

Anfahrt

B424 bis Hornbach, rechts abbiegen auf die Lauerstraße, links in die Bahnhofstraße einbiegen und bis zur Pirminiushalle fahren

Parken

An der Pirminiushalle

Koordinaten

Geogr.:49.187138 N 7.365909 E
UTM:32U 380929 5449544
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Christoph Conrad
01.09.2016
Wir (W37 & M31) sind die Tour an einem Donnerstag im September bei gut und gerne 30 °C gelaufen (empfohlener Startpunkt und empfohlene Richtung). Grundsätzlich fanden wir die Tour sehr ansprechend. Man wanderte durch unzählige Felder (was die Tour streckenweise doch etwas eintönig machte) und kleine Wäldchen, die gute Rastmöglichkeiten boten. Allerdings ist der größte Teil des Bodenbelages asphaltiert, was auf die Dauer doch eher unbequem und lästig ist. Unserer Vorrednerin können wir bezüglich Ihrer Beschwerden über die Motocrossbahn nicht unbedingt zustimmen. Gegen Ende der Strecke ist die Bahn über etwa 3 Kilometer sicht- und hörbar, was uns jedoch nicht sonderlich störte oder gar die Erholung nahm. Zugegeben, wir waren nicht an einem Wochenende, sondern an einem Donnerstagnachmittag vor Ort. Insgesamt benötigten wir für die rund 28 Kilometer 5 Stunden und 25 Minuten (ohne zwei 15-minütige Pausen gerechnet). Die Hitze machte uns auf den schattenlosen Feldern dann doch gut zu schaffen. Wir würden somit eine gemäßigtere Jahreszeit empfehlen. An der Beschilderung gibt es kaum etwas auszusetzen. Lediglich einmal bogen wir falsch ab, was sich mit Kompass und Karte allerdings schnell wieder aufholen ließ. Auch die kleinen französischen Ortschaften waren sehr idyllisch und sehenswert, wenn auch zu unserem Besuch wie ausgestorben.
Bewertung
Gemacht am
01.09.2016

Petra Groß
14.09.2015
Seit diesem Jahr ist in Schweyen die Motocross-Strecke in Betrieb. Die Strecke ist teilweise vom Weg aus sichtbar und der Lärm der hochdrehenden Motoren ist über Stunden (!) auf dem Pirminiusweg zu hören und stellenweise unerträglich. Möglicherweise hängt es etwas von der Windrichtung ab - für mich ist der Weg nicht mehr erholsam.

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
27,8 km
Dauer
7:00 Std
Aufstieg
280 m
Abstieg
294 m
Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights

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