Herzog Karl-II-August-Pfad - Wanderung - Pfalz

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Wanderung

Herzog Karl-II-August-Pfad

(1) Wanderung • Pfalz
  • Überreste des Tschiffliker Pavillons
    / Überreste des Tschiffliker Pavillons
    Foto: www.schloss-carlsberg.de [CC-BY-2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.5)], via Wikimedia Commons
Karte / Herzog Karl-II-August-Pfad
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 Tschifflick-Pavillon Schwanenweiher Bärenzwinger Orangerie Karlsbergweiher
Wetter

Durch das idyllische Lambsbachtal wandert man in den Waldpark Schloss Karlsberg und entdeckt die Ruinen der ehemals prächtigen Anlage. Bereits im 18. Jh. wurde das Schloss von französischen Revolutionstruppen niedergebrannt.

Pfalz: Beliebter Rundwanderweg

mittel
14,9 km
4:30 Std
434 m
434 m

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
361 m
253 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Touristinformation Bechhofen, Hauptstraße (273 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.349290 N 7.408510 E
UTM
32U 384412 5467504

Ziel

Touristinformation Bechhofen, Hauptstraße

Wegbeschreibung

Wir beginnen die Rundwanderung an der Touristinformation in Bechhofen, wo wir die Hauptstraße überqueren, der Beschilderung auf der Ebertstraße bergab und weiter auf einen Feldweg folgen. Die erste Abzweigung zum Herzog-Karl-II.-August-Pfad lassen wir unbeachtet, auf diesem Weg kommen wir später zurück. Über Wiesen, am Waldrand entlang und am Bechhofer Weiher vorbei wandert man durch das Tal des Lambsbaches. Unterwegs passiert man die Abzweigung nach Käshofen, die Schlagberghütte und die Karl-August-Quelle. Am Ende des Tales wandern wir nochmals durch dichten Wald, ehe der Weg nach rechts abbiegt und steil bergauf in den Wald führt. Schnell erreichen wir die Ruinen des Tschifflick-Pavillons (1), der 1785 in der Karlslust vermutlich als Gartenhaus im Wald gebaut wurde. Nach einem kurzen Stück bergab treffen wir auf die Schwanenweiher  (2), das nächste Relikt der Karlslust. Die Gewässer wurden zur Verschönerung des ­Schlossgeländes angelegt, das damals fast frei von Baumbeständen war. Wir setzen unsere Wanderung fort und erreichen nach einem erneuten Anstieg die von Pflanzen überwucherten Ställe der Schloss­anlage. Die fälschlicherweise als Bärenzwinger (3) bezeichnete Anlage ist kreisrund um die Insel in der Mitte angeordnet und diente ursprünglich als Vogelvoliere. Bei den Ställen befindet sich auch ein kleiner Rastplatz, der uns zum Verweilen an diesem unwirklichen Ort mitten im Wald einlädt. Kurz hinter dem Bärenzwinger passieren wir die Mohrenquelle. Die Wanderung verläuft steil bergauf. Auf dem Bergrücken kommen wir an der so genannten Vogeltränke vorbei, wo einst das Torhaus zur Karlslust stand. Nun befinden wir uns auf der Apfelallee, die geradewegs zum ehemaligen Schloss Karlsberg führt. Wir biegen aber nach rechts ab und, vorbei an dem Naturdenkmal Herzogskastanien, steigen wir hinab zum Hirschbrunnen. Nun wandern wir ein Stück den Hang hinauf und erreichen einen Forstweg, auf den wir nach links einbiegen. Der Weg führt durch den Ehrenhof des ehemaligen Schlosses, von dem nur noch der Grundriss zu erkennen ist, zu einer großen Wegkreuzung. Unmittelbar daneben befinden sich die Ruinen der ­Orangerie (4). Man verlässt den breiten Forstweg kurz hinter der Orangerie und biegt nach rechts auf einen Pfad ab. So kommen wir zum Karlsbergweiher  (5), der idyllisch in den Wald eingebettet liegt. Das Kneipp­becken in Ufernähe bietet uns Erfrischung, bevor es ein letztes Mal auf den Karlsberg geht. Entlang dem Forstweg auf dem Berg­rücken befanden sich die kaum noch erkennbaren Nebengebäude von Schloss Karlsberg, wie die Ställe und ein Wirtshaus. Von der ehemaligen Schäferei folgen wir einem geraden Pfad nach rechts und treffen dann erneut auf einen Forstweg, dem wir zu einem Waldparkplatz folgen. Hier überqueren wir die Landstraße L 215. Der Weg schlängelt sich bergauf und mündet auf einen Wirtschaftsweg, den man überquert und die Kuppe des Großen Kehrberges erreicht. Hier besteht an ­Wochenenden die Möglichkeit zur Einkehr in der provisorisch wiederaufgebauten Hütte des Pfälzerwald Vereins. Nach steilem Abstieg vom Kehrberg durch­wandern wir die Senke und überqueren erneut die L 215. Ein Hohlweg führt zu der anfangs erwähnten Abzweigung, an der man links geht und zurück zur Touristinformation in Bech­hofen kommt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus 553 von Homburg nach Bechhofen

Anfahrt

Auf der A6 zur Abfahrt Waldmohr, weiter auf der L223 nach Bechhofen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ute Servas
28.12.2016
Wunderschön und sehr abwechslungsreich!
Bewertung
Mittwoch, 28. Dezember 2016
Mittwoch, 28. Dezember 2016
Foto: Ute Servas, Community
Mittwoch, 28. Dezember 2016
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,9 km
Dauer
4:30 Std
Aufstieg
434 m
Abstieg
434 m
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

Wetter Heute

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