Fischbachtal: St. Jost Pilgerweg - Besinnliche Wanderung um Schloss Lichtenberg - Wanderung - Odenwald

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Wanderung

Fischbachtal: St. Jost Pilgerweg - Besinnliche Wanderung um Schloss Lichtenberg

(3) Wanderung • Odenwald
  • Schloss Lichtenberg
    / Schloss Lichtenberg
    Foto: Odenwald Tourismus GmbH, Odenwald Tourismus GmbH
  • Schloss Lichtenberg
    / Schloss Lichtenberg
    Foto: Odenwald Tourismus GmbH, Odenwald Tourismus GmbH
  • Markierungszeichen St. Jost Pilgerweg
    / Markierungszeichen St. Jost Pilgerweg
    Foto: Odenwaldklub e.V., Odenwaldklub e.V.
  • Ausblick vom Kaiserturm
    / Ausblick vom Kaiserturm
    Foto: Odenwald Tourismus GmbH, Odenwald Tourismus GmbH
Karte / Fischbachtal: St. Jost Pilgerweg - Besinnliche Wanderung um Schloss Lichtenberg
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 ehem. St. Jost Kapelle Kaiserturm Kirche Neunkirchen
Wetter

„Trimm-Dich-Pfad für die Seele“ wird dieser - dem Heiligen Jost gewidmete Rundwanderweg - genannt. Als ökumenischer Meditationsweg lädt er zu einer besinnlichen Wanderung ein. Verschiedene Kirchen, Gedenkstätten aber auch die Neunkircher Höhe liegen auf dem Weg.

Wegkennzeichen: J 1

 

Odenwald: Beliebter Rundwanderweg

schwer
23km
5:48
642 m
647 m
alle Details
Diese abwechslungsreiche Wanderung führt vorwiegend durch den Wald. Brunnen und Quellen laden zur Rast ein, Wallfahrtskirchen und Kapellen zur Meditation. Zwischendurch erwarten Sie schöne Aussichten.

Sehenswertes unterwegs:

  • Schloss Lichtenberg: Renaissance Schloss aus mittelalterlicher Ritterburg
  • ehemalige St. Jost-Kapelle: Gedenkstätte mit Altar, Kreuz und Schutzhütte
  • Kaiserturm auf der Neunkircher Höhe: Aussichtsturm mit Gaststube
  • Fischbachquelle
  • Marienteichhütte: kleine Teichanlage mit Schutzhütte
  • Alter Lichtenberger Brunnen
  • Kernbacher Steinbruchbrunnen
  • Ringwall Heuneburg: keltische Ringwallanlage um 500 v.Chr.
outdooractive.com User
Autor
Stephanie Herbener
Aktualisierung: 11.11.2016

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
598 m
181 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
kulturell / historisch

Weitere Infos und Links

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Informationen und Buchung von Unterkünften:

Odenwald Tourismus GmbH
Marktplatz 1
64720 Michelstadt
Tel. 06061-965970
tourismus@odenwald.de
www.tourismus-odenwald.de

Start

Waldstraße, 64405 Fischbachtal-Lichtenberg (190 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.771582 N 8.813846 E
UTM 32U 486595 5513251

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Wanderung am Eselsbrunnen und gehen die Waldstraße entlang. Ein kurzer Abstecher führt rechts zum Schloss Lichtenberg hinauf. Hinter dem Schloss wird der Ortsteil Niedernhausen gesichtet. Hier lädt die St.Johannes-der-Täufer-Kirche zur stillen Einkehr ein. Wir folgen der Beschilderung J1 aus dem Ort hinaus durch den Wald bis zur ehemaligen St.Jost-Kapelle, die unserer Wanderung den Namen gab. Nach ca. 600 m ändert der Weg die Richtung und trifft auf den Hauptwanderweg mit der Markierung blaues Dreieck. An der Nonroder Höhe gibt der Wald uns wieder frei. Wenig später genießen wir die herrliche Aussicht bei den „Zwölf Aposteln“.

Das nächste Waldstück führt über den Schreckskopf (393 m hohe Erhebung). Weiter geht es bergauf durch den Wald in südwestliche Richtung. Nach Passieren des „Rimdidim“ links und der Germannshöhe rechts nähern wir uns dem Kaiserturm auf der Neunkircher Höhe. Auf dieser höchsten Erhebung des hessischen Odenwaldes (605 m) mit dem 34 Meter hohen Turm schauen wir bei gutem Wetter sowohl über Frankfurt am Main bis in den Taunus als auch in die Pfalz.

Nach Genuss der herrlichen Aussicht begeben wir uns wieder auf den Pfad in nördliche Richtung. Wir durchqueren Neunkirchen mit der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Cosmas und Damian und streifen den südlichen Teil von Lützelbach. An der Fischbachquelle biegen wir rechts ab. Die Marienteich-Hütte lädt zur Atempause ein. Im Neurod verlassen wir den Wald und gehen über offenes Grün bis zur Dieter-Held-Hütte hinab. Ab hier nimmt der Wald uns wieder auf. Im weiteren Verlauf des Weges treffen wir auf den Steinbruch- und den alten Lichtenberger Brunnen. Nach der Erfrischung wird es noch einmal spannend: die über zweieinhalb Tausend Jahre alte keltische Ringwallanlage Heuneburg will erforscht werden. Ab dem Naturparkplatz Tempeleiche führt uns der Weg am Waldrand wieder unserem Ausgangspunkt entgegen.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Ab Darmstadt Hauptbahnhof mit der Regionalbahn 65 bis Reinheim. Umstieg in Bus 693 Richtung Reichelsheim. In Groß-Bieberau Umstieg in Bus K 58 Richtung Ober-Ramstadt. In Fischbachtal-Lichtenberg Waldstraße aussteigen.

Ab Michelstadt Bahnhof mit der Regionalbahn 64/65 bis Reinheim. Ab Reinheim Sparkasse mit dem Bus K 85 bis Fischbachtal-Niedernhausen Linde.

Auskünfte erteilt die Mobilitätszentrale im Bahnhof Michelstadt (MOBIZ): Tel. 06061/97 99 88 oder der
Rhein-Main-Verkehrsverbund : Tel. 01801 / 768 4636 (Festnetz 3,9 ct./min; Mobilfunk max. 42 ct./min.)

Anfahrt:

Von Darmstadt kommend auf der B 426 Richtung Reinheim, ab Ober-Ramstadt über Rohrbach und Rodau nach Lichtenberg.

Von Michelstadt auf der B 45 bis Mümling-Grumbach, links ab über Forstel und Höllerbach bis Brensbach, rechts abbiegen auf die B 38 bis Groß-Bieberau, links abbiegen auf die L 3106 bis Fischbachtal.

Parken:

Parkplatz am Eselsbrunnen, Waldstraße/Riedbusch, 64405 Fischbachtal-Lichtenberg

Kartenempfehlungen des Autors

Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation/Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V. (Hrsg.): Topographische Freizeitkarte Nr. 4 „Rodensteiner Land“, Maßstab 1:20.000. (Weg wird erst in der Neuauflage in die Karte aufgenommen.)

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Susanne Steinmann ›
16.05.2016
Wir haben die Tour an einem Tag mit leichen Schauern (inkl. Hagel) und eisigem Wind gemacht. Dennoch hat es uns gut gefallen. Den Parkplatz, der als Startpunkt angegeben ist, haben wir nicht gefunden. Er ist anders ausgeschildert, nämlich "Riedbusch". Daher sind wir in Niedernhausen gestartet und sind die Tour anders heraum als in der Beschreibung gelaufen. Der Weg selbst ist hervorragend ausgeschildert, nicht ein Mal hatten wir auch nur ansatzweise Probleme den Weg zu finden. Einzig rund um das Schloss sind einige Teile mit Hinweis auf notwendige Baumfäll- und Renovierungsarbeiten offiziell gesperrt - aber absolut begehbar. Entlang des Wegs gibt es viele Möglichkeiten auf Bänken oder in Hütten zu rasten. Aufgrund des schlechten Wetters haben wir davon kaum Gebrauch gemacht. Waren aber im Kaiserturm und haben den hervorragenden Kuchen genossen. Über weite Teile ist der Weg abwechselungsreich was die Aussichten, die Streckenführung und die Wegbeschaffenheit angeht. Die Strecke Kaiserturm bis Niedernhausen (also lt. der Beschreibung der erste Teil) ist allerdings nicht so schön. Weite Teile der Strecke verlaufen über geradlinige Forstwege ohne Abwechselung. Ausnahme ist der Bereich rund um den Rindidim und bei der Jost-Kapelle. Das war gerade weil es bei uns ja das Ende der recht langen Tour war, zusätzlich ermüdend. Dennoch gibt es von uns eine klare Empfehlung für die Tour.
Bewertung
Gemacht am
15.05.2016

Wanda Wandert ›
12.12.2015
... und weil ich im Bekanntenkreis so geschwärmt hatte, "musste" ich sie heute nochmals gehen. Wieder mit lecker Kuchen im Kaiserturm. Es gab keine Klagen trotz der Steigungen, die Tour an sich entschädigt für alles.
Gemacht am
21.06.2015

Wanda Wandert ›
12.12.2015
Eine wunderschöne Tour! Einkehr am Kaiserturm mit einer riesigen Auswahl von selbstgebackenem Kuchen (ab 13:00 Uhr). Tolle Wege mit toller Aussicht - zu Recht eine TOP Tour.
Bewertung
Gemacht am
31.05.2015

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Schwierigkeit schwer
Strecke 23 km
Dauer 5:48 Std.
Aufstieg 642 m
Abstieg 647 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

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