Der Alemannenweg - Wanderung - Odenwald

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Wanderung

Der Alemannenweg

Wanderung • Odenwald
  • Auf dem Alemannenweg
    / Auf dem Alemannenweg
    Foto: Michael Sänger, Wandermagazin
  • Blick auf das Rheintal bei Bensheim-Auerbach
    / Blick auf das Rheintal bei Bensheim-Auerbach
    Foto: Michael Sänger, Wandermagazin
  • Das Felsenmeer.
    / Das Felsenmeer.
    Foto: Armin Silber, Outdooractive Redaktion
  • Neunkircher Höhe - Gotteshaus
    / Neunkircher Höhe - Gotteshaus
    Foto: Michael Sänger, Wandermagazin
  • Neunkircher Höhe
    / Neunkircher Höhe
    Foto: Michael Sänger, Wandermagazin
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    Foto: Wandermagazin
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    Foto: René Dreuse, Outdooractive Redaktion
Karte / Der Alemannenweg
0 200 400 600 m km 20 40 60 80 100 120 Einhardsbasilika Hoher Zorn Ruine Rodenstein Felsberg Felsenmeer Fürstenlager Auerbacher Schloss Melibokus Frankenstein Festung Otzberg
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Eine Traumtour. Aus dem Inneren des Odenwaldes über Streuobstwiesen, durch prächtige Wälder zu kulturellen Höhepunkten. Wenn die Weinberge der Bergstraße erreicht sind, gibt`s Höhepunkte im Dutzend. Eine Tour, die alles mit sich bringt, was Wanderers Herz fröhlich stimmt.

 

Odenwald: Aussichtsreicher Rundwanderweg

mittel
128 km
44:48 Std
4062 m
3824 m
Der Alemannenweg führt von Michelstadt über Reichelsheim, Modautal, Lautertal, Bensheim-Auerbach, Alsbach-Hähnlein, Seeheim-Jugenheim, Mühltal, Fischbachtal, Brensbach, Otzberg, Brombachtal zurück nach Michelstadt. Der Alemannenweg verbindet die Bergstraße mit dem kristallinen Odenwald und der zentralen Lebensader im Herzen, dem Mümlingtal. Ein Augenschmaus dank der üppigen Wiesen- und Streuobstwiesengürtel. Satte Waldpassagen und ein munteres Auf und Ab vor, über und hinter dem Melibokus mit jeder Menge kultureller Höhepunkte. Darunter das sagenhafte Felsenmeer mit römischen Funden, das Fürstenlager und einem guten Dutzend der schönsten mittelalterlichen Gemäuer. Kuschelige Dörfer, einsame Gehöfte, sagenhafte Ausblicke und viel Natur.

 

Autorentipp

Sehenswertes: Einhardsbasilika (1), Hoher Zorn (2), Ruine Rodenstein (3), Felsberg (4), Felsenmeer (5), Fürstenlager (6), Auerbacher Schloss (7), Melibokus (8), Frankenstein (9), Veste Otzberg (19).
Die Tour sollte man unbedingt am Stück absolvieren. In der Unterschiedlichkeit der einzelnen Etappen liegt die Würze. Dezente Zutaten wie Schlösser, Burgen und ihre Geschichte. Dann wieder stundenlang pure Natureinamkeit. (Handliche Etappengliederung)
Übernachtung/Einkehr: Gastronomie in allen Etappenorten, siehe Info

 

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
598 m
119 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Unschwere Wanderung

 

Ausrüstung

Tourenrucksack für Tagesetappenwanderer. Wandern ohne Gepäck möglich (siehe Info). Fernglas und knöchelhohe Wanderschuhe. Softshelljacke und atmungsaktive Wanderhose.

 

Weitere Infos und Links

Touristik Service Odenwald Bergstraße e.V., Marktplatz 1, 64711 Erbach, Tel. 0 60 62 - 94 33-30, Fax -33, info@tourismus-odenwald.de, www.odenwald.de

 

Start

Parkplatz Einhardsbasilika in Michelstadt-Steinbach (196 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.687900 N 8.997542 E
UTM
32U 499822 5503931

Ziel

Fürstenlager

Wegbeschreibung

Wir empfehlen acht Etappen zwischen 13 und 21 km.

1. Etappe (Michelstadt-Steinbach bis Beerfurth, 14,7 km)
Schloss Fürstenau im Mümlingtal, die Einhardsbasilika (1), in der Nähe Erbach mit seiner Altstadt und seinem sehenswerten Schloss oder Michelstadt mit sehenswertem alten Marktplatz und Rathaus - der Start ist bereits vielversprechend. Vorbei am Hohen Zorn mit 455 Metern (2). Lange ruhige Passagen. Das richtige Rezept für die mehrtägige Entschleunigungstour.

2. Etappe (Beerfurth bis Lützelbach, 16,7 km)

Ein Abstecher zum Schlossberg über Reichelsheim oder dem Regionalmuseum ist empfehlenswert. Dann wird es Zeit für eine Begegnung mit dem Rodensteiner (3). Faszinierend ist die Geschichte und die Ruine. Ein weiteres Highlight ist der Kaiserturm auf der Neunkirchener Höhe und wer dann das Modautal erreicht, freut sich auf einen genüsslichen Tagesausklang.

3. Etappe (Lützelbach bis Bensheim-Auerbach, 19,0 km)

Heute gibt es viele kulturelle Höhepunkte. Am Südosthang des Felsenberges (4), das Felsenmeer mit den römischen Werkstücken zum Beispiel (5). Vier Säulen liegen hier, als habe der römische Steinmetz nur mal eine Mittagspause eingelegt. Sensationell der Blick von der Ludwigshöhe und natürlich das Fürstenlager (6) mit dem sehenswerten Landschaftsgarten.

4. Etappe (Bensheim-Auerbach bis Seeheim-Jugenheim, 16,0 km)

Weinberge, der Blick auf das Oberrheintal, dann Schloss Auerbach (7). Eigentlich ist es eine Burg und verdankt nur seiner gigantischen Ausdehnungen den Titel Schloss. Den Melibocus gilt es zu besteigen (8), dann folgt das interessante Alsbacher Schloss und ein Schoppen Wein zur Stunde der Ankunft.

5. Etappe (Seeheim-Jugenheim bis Modautal-Ernsthofen, 20,0 km)

Auf und ab immer an der Balkonkante des Odenwaldes zum Rheintal entlang. Schloss Heiligenberg, Burg Tannenberg, Burg Frankenstein (9) - ab hier nimmt der Alemannenweg wieder Kurs auf den Odenwald.

6. Etappe (Modautal-Ernsthofen bis Brensbach, 16,4 km)

Eine beschauliche Etappe mit sanften Anstiegen, dem sagenhaften Schloss Lichtenberg und der geheimnisvollen keltischen Ringwallanlage oberhalb von Fischbachtal. Herrlich ist der Weg über die Nonroder Höhe, bevor wir in das breite Gersprenztal nach Brensbach absteigen.

7. Etappe (Brensbach bis Höchst-Hassenroth, 13,3 km)

Gut das diese Etappe Gelegenheit für einen ausführlichen Besuch der sehenswerten Veste Otzberg (10) bietet, die auf einem Basaltkegel thront. Eine Etappe zum Erholen.

8. Etappe (Höchst-Hassenroth bis Michelstadt, 21,3 km)

Die Schlussetappe ist zugleich die längste Etappe. Begegnung mit römischen Ausgrabungen, die Böllsteiner Höhe und einem uralten Richtplatz. Der dreischläfrige Galgen ist zwar abgebaut worden, der Säulenstumpf bei Ober-Kainsbach erinnert aber daran. Wer will kann am Naturparkplatz Fuchshütte den Rückweg nach Michelstdt mit der OREG-Buslinie 30 (Auskunft: 0 60 61/97 99 88) abkürzen. Die Linie fährt im zweistündlichen Takt.

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel

DB-Bahnhof Michelstadt

 

Anfahrt

A5, Abfahrt Bensheim, B47 bis Michelstadt

 

Parken

Parkplatz Einhardsbasilika oder Parkplatz Bahnhof

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Odenwald-Schmetterling, DIN lang - Broschüre des Alemannenweges von Heiko Schwedler, 54 Seiten Umfang. Zu beziehen über den Odenwaldklub e.V., Im Staatspark Fürstenlagr, 64625 Bensheim-Auerbach, Tel. 0 62 51-85 58 56, info@odenwaldklub.de, www.odenwaldklub.de, 3,50 €

Kartenempfehlungen des Autors

Nördlicher Odenwald Ost/West (NO) Top. Freizeitkarte Hessen, 1:50.000, mit Wanderwegen und Weinbergslagen - Wanderkarte mit Begleitbroschüre Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, ISBN 9783894462918, 10.50 € Faltblatt Alemannenweg (und Odenwald-Schmetterling), erhältlich bei "Weitere Infos"

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
128 km
Dauer
44:48 Std
Aufstieg
4062 m
Abstieg
3824 m
Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp

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