Rundweg von Aying nach St. Emmeram - Wanderung - Münchener Umland

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Wanderung

Rundweg von Aying nach St. Emmeram

(5) Wanderung • Münchener Umland
  • Blick auf Graß.
    / Blick auf Graß.
    Foto: Alpstein
  • Die Brauerei Aying ist weithin bekannt.
    / Die Brauerei Aying ist weithin bekannt.
    Foto: Alpstein
  • Die Kapelle St. Emmeram in Kleinhelfendorf.
    / Die Kapelle St. Emmeram in Kleinhelfendorf.
    Foto: Alpstein
  • Blick auf Großhelfendorf.
    / Blick auf Großhelfendorf.
    Foto: Alpstein
  • Das Bauernhofmuseum Sixthof.
    / Das Bauernhofmuseum Sixthof.
    Foto: Alpstein
  • Der Weg führt uns durch dichten Wald.
    / Der Weg führt uns durch dichten Wald.
    Foto: Alpstein
  • Die Pfarrkirche St. Emmeram.
    / Die Pfarrkirche St. Emmeram.
    Foto: Alpstein
Karte / Rundweg von Aying nach St. Emmeram
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 9,2 km Asphalt 3,0 km Weg Marterkapelle St. Emmeram
Wetter

Diese leichte Rundwanderung nach St. Emmeram führt uns durch die sanfte Hügellandschaft im Süden von München - die Alpen sind immer im Blick.

Münchener Umland: Beliebter Rundwanderweg

leicht
12,2 km
3:30 Std
141 m
141 m
Wir beginnen mit unserer Wanderung am Bahnhof Aying. Von hier aus geht es auf der Bahnhofstraße am Sportplatz vorbei hinauf zum Dorf.
An der Peißer Straße biegen wir nach links ab und folgen der Kennzeichnung „grün-weißer Ring“. Auf der Vorfahrtsstraße bleibend gelangt man zum Bauernhofmuseum Sixthof (1). Das im 18. Jh. erbaute, denkmalgeschützte Bauernhaus zählt zu den ältesten im Landkreis München und vermittelt eine einzigartige, lebendige Atmosphäre des Bauernlebens von einst. Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zur Brauerei Aying (2) und zur St. Andreas Kirche. Dort biegen wir nach rechts in die Obere Dorfstraße ab und wandern weiter bis zur Kaltenbrunner Straße, wo wir uns links halten. Kurz hinter dem Ortsausgang Aying geht es in weitem Rechtsbogen weiter, der grün-weißen Kennzeichnung folgend. An der Wegkreuzung wandern wir geradeaus weiter und befinden uns jetzt auf einem Forstweg.
Nach etwa 1 km wird der Wald verlassen und über Wiesen und Felder kommt man zu einer asphaltierten Straße.

Auf dieser laufen wir nach rechts weiter, biegen aber nach wenigen Metern gleich wieder links ab. Immer der Kennzeichnung folgend, führt unsere Route schließlich nach Großhelfendorf.

Am Ortseingang nach links gehend, kommen wir am Sportplatz und an den Tennisplätzen vorbei, bevor wir die Glonner Straße erreichen. Diese wird überquert und es geht dann auf dem Feldweg weiter bis nach Kleinhelfendorf. Am Ortseingang ist bereits die Marterkapelle St. Emmeram (3) zu erkennen. An dieser Stelle soll der fränkische Wanderbischof Emmeram im Jahre 652 ein schreckliches Martyrium erlitten haben. Dieses ist in der Mitte der Kapelle mit einer Holzschnitzerei nachgestellt.
Die Legende des Heiligen besagt, dass die Herzogstochter Uta einst vom Sohn eines hohen Beamten verführt worden war. Um den eigentlichen Vater des ledigen Kindes zu schützen, bekannte sich Emmeram zu der Vaterschaft. Auf seiner Pilgerreise nach Rom wurde er schließlich von Lantpert, dem Bruder Utas, überfallen und grausam gemartert, weil er ihn als Urheber der Schwangerschaft der Flucht verdächtigte. Der Bischof starb aber noch nicht in Kleinhelfendorf. Vielmehr wurde der Gemarterte auf ein Ochsengespann gelegt. Führerlos liefen die Tiere mit ihm bis nach Aschheim, wo er starb. Von dort brachte man den Leichnam nach Oberföhring an der Isar. Hier soll Emmeram auf ein Schiff verladen worden sein, das der Legende nach selbstständig bis nach Regensburg fuhr, wo der Tote schließlich begraben wurde.
An der Kirchenstraße biegt man nach links ab und geht bis zur Pfarrkirche St. Emmeram (4), die ebenfalls dem Heiligen gewidmet ist. Hier befindet sich immer noch jene Quelle, aus der der heilige Emmeram getrunken haben soll sowie ein Stein, auf dem er angeblich gerastet hat.

Das Wasser der Quelle gilt als heilkräftig bei Augenleiden und Fieber.

Vor der Pfarrkirche biegen wir nach links bergan ab und wandern an der Kirche vorbei bis zu einem kleinen Waldstück. Hier sollte man nun ganz genau auf die grün-weiße Kennzeichnung achten, da die Wege teilweise etwas verwachsen sind. Schließlich erreicht man wieder eine asphaltierte Straße und geht auf dieser nach rechts entlang des Oster-Holzes bis nach Heimatshofen.

Kurz vor dem Ortsausgang zweigt die Route nach links ab. Vorbei an Graß und durch Kaltenbrunn kommen wir zurück an die Wegkreuzung vom Anfang unserer Tour.
Jetzt biegt man nach rechts ab und wandert zurück nach Aying. Über die Obere Dorfstraße erreichen wir die Pfarrkirche St. Andreas.

Im Biergarten des Brauereigasthofes kann man nun die Wanderung gemütlich ausklingen lassen.

Auf der Münchener und Peißer Straße geht es die letzten Meter zurück zum Bahnhof in Aying. Auch hier haben wir noch einmal die Möglichkeit zu einer Einkehr.

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
659 m
601 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

S-Bahnhof Aying (601 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.969394 N 11.769661 E
UTM
32T 706718 5316611

Anfahrt

A8 Abfahrt Hofoldinger Forst, weiter bis Aying

Parken

S-Bahnhof Aying
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Julius Griesch
12.04.2017
Schöne Runde. Einfach zu laufen.
Bewertung

Alexandra Heidrich
07.09.2014
Schöne, abwechslungsreiche Tour. Einfach zu laufen. Unbedingt mit Mückenschutz einsprühen, denn die Waldstücke sind sonst nicht ohne Stiche zu überstehen. Vorsicht auf den Straßen-Etappen. Die Autos nehmen keine Rücksicht. Die Tour ist gut beschrieben. Unbedingt im Kastanienhof am Ende der Tour einkehren. Gemütlich. Der Kaiserschmarrn ist ein Erlebnis!
Bewertung
Gemacht am
07.09.2014
Foto: Alexandra Heidrich, Community

Henning Tuschen
28.12.2013
Eine schöne Tour, einfach zu laufen, aber leider läuft man zu großen Teilen auf einer Strasse, und die Rücksicht der Autofahrer ließ sehr zu wünschen übrig, so dass wir als Familie mit einem 2,5 jährigen Knopf der Tour maximal 3 Punkte geben können.
Bewertung
Gemacht am
28.12.2013

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,2 km
Dauer
3:30 Std
Aufstieg
141 m
Abstieg
141 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

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