Paradiestour Im Glatt-Tal - Wanderung - Schwarzwald

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Wanderung

Paradiestour Im Glatt-Tal

Wanderung • Schwarzwald
  • Atelierhaus Paul Kälberer
    / Atelierhaus Paul Kälberer
    Foto: Irmgard Schumacher, Rad- und WanderParadies Schwarzwald und Alb
  • /
    Foto: Schwarzwald Tourismus GmbH
  • Duttenhofer'sches Apfelgut
    / Duttenhofer'sches Apfelgut
    Foto: Rad- und WanderParadies Schwarzwald und Alb
Karte / Paradiestour Im Glatt-Tal
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt Duttenhofer'sches Apfelgut Atelierhaus Paul Kälberer
Wetter

Die Rundtour führt  am Ostrand des Schwarzwalds durch das malerische Glatt-Tal.

Schwarzwald: Aussichtsreicher Rundwanderweg

mittel
12,6 km
5:26 Std
367 m
363 m
alle Details

Die Paradiestour  bietet viele Ausblicken auf das Glatt-Tal, den mittleren Schwarzwald und auch die Schwäbische Alb. Passagen durch Wald mit anspruchsvollen An- und Abstiegen werden ergänzt mit Taldurchgängen und dem Besuch der Orte  Hopfau und Glatt. Besonders sehens- und erlebenswert ist das Wasserschloss Glatt, welches heute ein Kultur- und Museumszentrum beherbergt.  

Autorentipp

Nach dem Museumsbesuch in Glatt unbedingt die Kuchen und Torten im Schlosscafé probieren!

outdooractive.com User
Autor
Irmgard Schumacher
Aktualisierung: 15.02.2017

Schwierigkeit mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
597 m
412 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
kulturell / historisch

Sicherheitshinweise

Bitte schließen sie Viehgatter wieder.


Ausrüstung

Bitte achten Sie auf wetterangepasste Kleidung und festes Schuhwerk. Beim nasser Witterung können die Pfade rutschig sein.

Start

Wasserschloss Glatt (Schloss 1, 72172 Sulz am Neckar) (413 m)
Koordinaten:
Geogr. 48.386525 N 8.625402 E
UTM 32U 472266 5359330

Ziel

wie Startpunkt

Wegbeschreibung

Unsere Tour beginnt vor dem Wasserschloss in der Ortsmitte von Glatt, einem Ortsteil der Stadt Sulz. Am Schlossplatz halten wir uns links und biegen dann gleich rechts in die Muristraße ab. Bei der katholischen Kirche geht es links in die Straße “Im Täle“. Wir gehen ein kurzes Stück auf dem Hohenzollernweg. Am Ortsende bei den Fischteichen verlassen wir diesen und folgen dem Schotterweg rechts bergauf. Der Weg macht eine scharfe Kehre, wir folgen dem Verlauf nach rechts, weiter aufwärts. Direkt nach einer scharfen Linkskurve teilt sich der Weg, wir gehen auf dem linken Schotterweg weiter. Nach etwa 300 Metern biegen wir in einem spitzen Winkel links ab auf einen schmalen Pfad, danach mit zwei Rechtswendungen weiter auf naturnahem, nun fast ebenem Weg. Wir erreichen den Waldrand mit Blick auf den Hohenzollern und die Felder Richtung Schillerhöhe.

Hier gibt es schöne Bänke, auf denen Sie ganz entspannt die Aussicht genießen können . Es geht rechts weiter, am Waldrand entlang. Wir gehen - nun mit leichtem Gefälle - wieder halblinks in den Wald hinein. Nach etwa 600 Metern biegen wir nach rechts ab und sind wieder am Waldrand angelangt. Es bietet sich eine wunderbare Aussicht, über den Marienhof und Schillerhöhe, bis weit hinüber zur Schwäbischen Alb. Wir gehen weiter, rechts am Waldrand entlang, ein kurzes Stück auf Asphalt, sonst auf naturnahem Weg und erreichen bei der Ramshalde (Wasserhochbehälter) mit knapp 600 Metern den höchsten Punkt unserer Rundtour. Wir biegen rechts ab – wieder in den Wald – und nach etwa 200 Metern wieder nach links, nun teils steil bergab auf der Hopfauer Steige Richtung Neunthausen.

Wir passieren das Apfelgut der Fernsehköche Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer. Hier werden Äpfel und andere Obstsorten erzeugt und zu Säften, Gelees, Likören oder Bränden verarbeitet (www.apfelgut.de). Das Gut ist in Privatbesitz und kann nur im Rahmen von angemeldeten Führungen besichtigt werden. Unser Weg führt weiter, wir überqueren die Glatt und die L409 nach Hopfau.

Das idyllisch gelegene Dorf Hopfau am Ufer der Glatt ist nicht nur zur Zeit der Apfelblüte eine Augenweide. Besonders sehenswert ist die Katharinenkirche mit dem berühmten "Pausbäckle" aus dem 15. Jh., das schmucke Pfarrhaus, die Neunthauser Mühler sowie der Rosengarten.

Am Gasthaus Sonne geht es nach links, dann rechts und gleich wieder links in den Sommerberg, an der Schule vorbei und links in den Postweg. Oberhalb der Glatttalstraße wandern wir hinaus aus dem Ort (Tankstelle) und biegen nach etwas 200 Metern rechts ab. An der nächsten Kehre gehts es im spitzen Winkel wieder nach rechts und auf wunderschönen Pfaden oberhalb Hopfaus weiter zur Sommerhalde.

Alternativ können wir über den Dorfwiesenweg hinauf zur Sommerhalde gehen. An der Einmündung des Amselwegs halten wir uns links, biegen dann rechts ab und treffen wieder auf die Hauptroute.

Diese führt weiter über die Sommerhalde, stetig im Wald ostwärts, bereits wieder zurück Richtung Glatt. Wir queren die Kreisstraße K5513 und gehen geradeaus weiter, immer wieder mit schönen Ausblicken auf das Glatt-Tal. An der Winterhalde passieren wir mit einer Spitzkehre den Verbindungsweg nach Dürrenmettstetten und gehen ein kurzes Stück auf Asphalt. Nach einem letzten kurzen Anstieg geht es nun nach Glatt hinein, wo wir über das Himmelberg und die Oberamtsstraße zurück zum Ausgangspunkt am Schlossplatz gelangen.

Die Ortschaft Glatt ist mit ihrem Freizeitangebot, ihren kulturellen Einrichtungen und ihrer hervorragenden Hotellerie und Gastronomie eines der beliebtesten Ausflugsziele am Ostrand des Schwarzwaldes.

Den Mittelpunkt des Dorfers bildet das Wasserschloss Glatt mit seinem imposanten Erscheinungsbild (zwischen 1513 und 1547 erbaut). Es beherbergt das in der Trägerschaft der Stadt Sulz und des Landkreises Rottweil stehende Kultur- und Museumszentrum (KMZ) Schloss Glatt, das vier museale Einrichtungen umfasst: das Adelsmuseum (mit der Rüstkammer), das Schlossmuseum, die Galerie Schloss Glatt (mit Werken der "Bernsteinschule") und das seit 1996 bestehende Bauernmuseum in der Zehntscheuer. www.schloss-glatt.de.

Am Hang über dem Glatt-Tal kann das Atelierhaus und der Garten des Malers und Grafikers Paul Kälberer (1896-1974) besucht werden, der zu den herausragenden Künstlern Südwestdeutschland der Kunstrichtung der "Neuen Sachlichkeit" zählt. www.paul-kaelberer.de

 

 

 

 

 

 

 

Anfahrt:


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit mittel
Strecke 12,6 km
Dauer 5:26 Std
Aufstieg 367 m
Abstieg 363 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

Statistik

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