Welterbe-Erkenntnisweg um das Polsterberger Hubhaus - Wanderung - Harz

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Wanderung

Welterbe-Erkenntnisweg um das Polsterberger Hubhaus

(1) Wanderung • Harz
  • Polsterberger Hubhaus um 1920
    / Polsterberger Hubhaus um 1920
    Foto: Stiftung Welterbe im Harz
  • Polsterberger Hubhaus um 1930
    / Polsterberger Hubhaus um 1930
    Foto: Stiftung Welterbe im Harz
  • Polsterberger Hubhaus um 1925
    / Polsterberger Hubhaus um 1925
    Foto: Stiftung Welterbe im Harz
  • Polsterberger Hubhaus - Foto Manuela Armenat
    / Polsterberger Hubhaus - Foto Manuela Armenat
    Foto: Manuela Armenat, Stiftung Welterbe im Harz
Karte / Welterbe-Erkenntnisweg um das Polsterberger Hubhaus
300 450 600 750 900 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3
Wetter

Rund um das heutige Gasthaus »Polsterberger Hubhaus« befinden sich auf engstem Raum bedeutende Zeugnisse technischer Einrichtungen, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Das Polsterberger Hubhaus – ein Pumpenhaus – und sein Betrieb selbst spielte eine bedeutende Rolle.

Harz: Beliebter Rundwanderweg

leicht
3,3 km
1:08 Std
94 m
94 m
alle Details
Rund um das heutige Gasthaus »Polsterberger Hubhaus« befinden sich auf engstem Raum bedeutende Zeugnisse technischer Einrichtungen, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Das Polsterberger Hubhaus – ein Pumpenhaus – und sein Betrieb selbst spielte eine bedeutende Rolle. Die für den Bergbau wichtige Energieressource Wasser wurde aus den entfernten Hochmoorgebieten (Brockenfeld und Bruchberg) über den kilometerlangen Dammgraben herangeführt, durch eine wasserbetriebene Pumpenanlage im Polsterberg Hubhaus (später elektrisch) 18 Meter hoch gepumpt und so in die Speicherteiche – Hirschler Teich und Jägersbleeker Teich eingeleitet. Nur so konnten die silbererzreichen Gruben Dorothea und Caroline bei Clausthal-Zellerfeld ausreichend mit Wasser versorgt werden, um das begehrte Erz von unter Tage zu fördern und um nachlaufendes Wasser aus den Stollen zu pumpen. Ein Teil dieses Energieverbundsystem lässt sich im direktem Umfeld des Polsterberger Hubhauses erwandern und erkunden. Neben den zahlreichen, häufig erst auf den zweiten Blick erkennbaren Grabenanlagen, finden sich in der Kulturlandschaft zwei alte, gemauerte Wasserradstuben. Sie gehörten zum mechanischen Antrieb der Pumpen im Hubhaus. Ein besonderes Highlight ist auch der wunderschöne Polstertaler Teich, der das bereits für das Hubhaus genutzte Wasser speicherte, um weiter talabwärts Pochwerke mit Energie zu versorgen.

Besondere Hinweise, Tipps:

Sie können sich hier auch durch einen zertifizierten Welterbe-Guide kompetent führen lassen.

outdooractive.com User
Autor
HTV Harzinfo
Aktualisierung: 04.05.2015

Schwierigkeit leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
588 m
520 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights
TopTipps

Weitere Infos und Links

UNESCO-Welterbe im Harz
www.unesco-welterbe-im-harz.de

 

Oberharzer Bergwerksmuseum
Bornhardtstr. 16
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel. 05323 98950
info@oberharzerbergwerksmuseum.de
www.oberharzerbergwerksmuseum.de

Start

Polsterberger Hubhaus (584 m)
Koordinaten:
Geogr. 51.795296 N 10.402285 E
UTM 32U 596703 5739200

Ziel

Polsterberger Hubhaus

Wegbeschreibung

Startpunkt ist der Parkplatz am Polsterberger Hubhaus. Von hier aus führt der Welterbe-Erkenntnisweg zunächst hinab auf den Dammgraben. Nachdem der Dammgraben überquert wurde, wendet sich der Weg nach links weiter zum Reinecke-Platz. Kurz danach und noch vor dem elektrischen Pumpenhaus biegt der Weg nach rechts auf einen Pfad hinab ins Polstertal ab. Es geht vorbei an zwei Wasserradstuben, die zum Polsterberger Hubhaus gehörten. Bei der unteren Radstube stößt der Weg auf einen Forstweg. Er folgt diesem geradeaus weiter zum Polstertaler Teich. Hier führt der Weg nach rechts über den Teichdamm bis zu seinem Ende. Nach Querung der kleinen Ausflut-Brücke biegt der Weg nach rechts ab und folgt der Uferlinie des Polstertaler Teiches. Der schmale Pfad stößt am Ende wieder auf den Forstweg. Diesem folgt der Erkenntnisweg nun leicht ansteigend bis er den Dammgraben kreuzt. Der Weg läuft nach rechts nun parallel entlang des Wassergrabens. Vorbei an den Wasserläufen Kalte Küche und Rotenberger Wasserlauf - mal mit mal ohne Wasser - folgt der Weg dem Dammgraben bis zum Ausgangspunkt am Polsterberger Hubhaus. Der Weg kann in beide Richtungen begangen werden.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Der Polsterberg ist mit Bus und Bahn über Goslar, Clausthal-Zellerfeld, St. Andreasberg erreichbar.

Informationen unter www.bahn.de

Anfahrt:

Abzweig Richtung Polsterberger Hubhaus von B242 von/nach Clausthal-Zellerfeld

Parken:

kostenfrei am Polsterberger Hubhaus oder am Parkplatz B242

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Uwe Wiesenhaken
17.05.2015
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Polsterberger Hubhaus
Polsterberger Hubhaus
Foto: Uwe Wiesenhaken, Community
Polsterberger Hubhaus
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Schwierigkeit leicht
Strecke 3,3 km
Dauer 1:08 Std
Aufstieg 94 m
Abstieg 94 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Wetter Heute

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