Steinheimer Grenzwanderung - Wanderung - Frankfurt am Main und Umgebung

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Wanderung

Steinheimer Grenzwanderung

(11) Wanderung • Frankfurt am Main und Umgebung
  • St. Nikolaus Kirche
    / St. Nikolaus Kirche
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Mainbrücke Steinheim
    / Mainbrücke Steinheim
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Schloss Philippsruhe
    / Schloss Philippsruhe
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Mainidylle gegenüber Philippsruhe
    / Mainidylle gegenüber Philippsruhe
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Grenzstein an der Gemarkungsgrenze
    / Grenzstein an der Gemarkungsgrenze
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Naturdenkmal Siebeneichen
    / Naturdenkmal Siebeneichen
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Steinbruch bei Steinheim
    / Steinbruch bei Steinheim
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Wasserturm Steinheim
    / Wasserturm Steinheim
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Dilgesturm - Teil der Altstadtbefestigung
    / Dilgesturm - Teil der Altstadtbefestigung
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Platz des Friedens
    / Platz des Friedens
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Maintor
    / Maintor
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Gerichtslinde vor dem Maintor
    / Gerichtslinde vor dem Maintor
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Zoll- und Schlossturm Steinheim
    / Zoll- und Schlossturm Steinheim
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
  • Nähefahrt - Alter Mainübergang
    / Nähefahrt - Alter Mainübergang
    Foto: Stephan Pfeifer, DAV Sektion Hanau
Karte / Steinheimer Grenzwanderung
0 150 300 450 m km 2 4 6 8 10 12 Sieben Geschwister-Eiche Denkmal
Wetter

Die Grenzbegehung bietet eine abwechslungsreiche Wanderung für Jung und Alt rund um die Grenze der ehemalig selbständigen Stadt Steinheim. Sie besuchen dabei Orte, die Ihnen auch einiges über die historischen Hintergründe aus der Steinheimer Stadtgeschichte vor Auge führen werden.

 

Frankfurt am Main und Umgebung: Beliebter Rundwanderweg

leicht
13,1 km
4:00 Std
72 m
72 m
Beginnen wollen wir den Weg im ehemaligen Klein-Steinheim an der St.-Nikolaus-Kirche. Ein Vorgängerbau der Kirche entstand vermutlich bereits zur Zeit Karl des Großen. Die Kirche ist nicht nur Mutterkirche Steinheim, sondern war bis ins 15. Jahrhundert Gotteshaus für die Orte Groß-Steinheim, Klein- und Großauheim, Hainstadt, Mühlheim und zeitweilig auch für Hanau. Neben der Kirche kann man auch die Kreuzkapelle besuchen. Sie beherbergt das „Heilige Kreuz von Steinheim“, welches bei den Kreuzfesten im Mai und September jedes Jahr bei Hunderten von Christen Verehrung findet.

Wir beginnen die Wanderung gegen den Uhrzeigersinn, und gehen an der Mainterrasse vorbei und an einigen schönen Fachwerkhäusern durch die Straße „Zur Bleiche“, um zum Maindamm zu kommen. Dieser wird überquert und über die Mainwiese geht es zum beliebten Mainuferweg. Nun halten wir uns nach links und sehen schon die Steinheimer Mainbrücken. Bereits 1622, während des 30-jährigen Krieges, schlugen hier die Truppen Tillys eine Brücke über den Main. Aber schon in der Römerzeit wurde wahrscheinlich an dieser Stelle der Fluss mit einer Fähre überquert. Als im Jahre 1873 dann die Eisenbahnstrecke Hanau-Offenbach gebaut wurde, errichtet man auch die Bahn- und Straßenbrücke. Am 25. März 1945 wurden dann beide Brücken gesprengt und erst wieder im Jahre 1947 in Betrieb genommen. Seit 1995 überspannt nun auch eine Stahlbogenbrücke der S-Bahnstrecke den Main.

Weiter geht es entlang des Uferwegs. Kurz vor dem Gelände des Campingplatzes fand zuletzt in den 60iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts Grabungen statt. Bei diesen Grabungen fand man Reste römischer Bauten. Ein Steinhaus, das selbst im Mittelalter selten war, könnte Steinheim seinen Namen verdanken.

Bald erblickt man auf der anderen Mainseite das Schloss Philippsruhe. Auf der Höhe des Schlosses führt der Weg über eine kleine Brücke. Hier war früher oberhalb der Offenbacher Landstraße ein bei Steinheimer geschätztes Ausflugslokal „Zum Kühlen Grund“. Bei den Steinheimer war das Lokal allerdings nur unter dem Namen „Stabels Lisbeth“ bekannt. Die erste Wirtin, Stabels Lisbeth, Witwe eines verunglückten Steinbrucharbeiters, bekam um 1878 die Erlaubnis, in dem ehemaligen Pferdestall Bier, Schnaps und Frühstück für die Arbeiter in benachbartem Steinbruch zu verkaufen. Überhaupt war diese Gegend zwischen Steinheim und Dietesheim geprägt vom Abbau der Basaltvorkommen. Dies wird uns nun auf dem Weiterweg bildlich vor Augen geführt.

Wir verlassen nun dem Mainuferweg nach links, überqueren die Offenbacher Landstraße und begeben uns auf einen ehemaligen Transportweg der Basaltindustrie, zum Ende der Pfaffenbrunnenstraße. Durch eine Unterführung passieren wir die Bahnstrecke. Der Weg war früher eine Kleinbahnverbindung zum Bahnhof Steinheim, wo der Basalt in Waggons verladen wurde. Auf der rechten Seite der Pfaffenbrunnenstraße kann man noch Reste der Lorenbahn, auf etwas erhöhter Stelle keine drei Meter von der Straße entfernt finden. Die Pfaffenbrunnenstraße macht nun einen Knick nach links, wir folgen aber rechts den Verbindungweg nach Dietesheim in den Wald hinein. Hier kann man nun rechts im letzten Garten vor dem Wald eine original erhaltene Lore aus den Steinbrüchen sehen.

An der nächsten Kreuzung befindet man sich dann auf der Grenzschneise, hier wenden wir uns nach links. Erkennbar ist es an den nun folgenden Grenzsteinen. Man muss schon ein geschultes Auge haben, um diese zu entdecken. Im Laufe der Zeit hat sich das Moos ihrer bemächtigt. Doch ein genauerer Blick auf den mittleren Grenzstein zeigt uns neben die eingemeißelte Jahreszahl 1820 auch die Buchstaben NST. Diese stehen für die alte Bezeichnung: „Nieder-Steinheim.“ Entlang der Grenze befinden sich zahlreiche Gräber aus der Keltenzeit. Ein Teil der Funde ist heute im Museum im Schloss Steinheim ausgestellt. Am Ende der langen Schneise nehmen wir den linken Weg, um an der darauffolgenden Kreuzung rechter Hand zum Galgen zu gelangen.

Der Galgen, Zeichen des Steinheimer Hochgerichts, steht auf einer Sanddüne an der alten Verbindungsstraße nach Frankfurt. Im Mittelalter gab es hier noch kein Wald und so war er weithin sichtbar und sollte Kriminelle und Gesindel abschrecken. Die letzten Hinrichtungen fanden im 18. Jahrhundert statt. Damals trugen die beiden Steinsäulen einen hölzernen Querbalken. Vom Galgen geht es den Hügel hinunter zur ehemaligen Frankfurter Straße. Hier nun rechts und gleich wieder links. Beim nächsten Abzweig geht man halbrechts und gleich wieder links. Nun kommt man an den Waldrand und der Blick auf die Streuobstwiesen des Gailenbergs wird frei. Das äußerste Eck des Gailenbergs wird durch das Naturdenkmal der Siebeneichen gebildet. Ein Baum mit sieben Stämmen ist sehr bemerkenswert. Eichenbäume spielen in der deutschen Kulturgeschichte eine wichtige Rolle und oft markieren sie, wie auch hier, den Grenzverlauf.

Nach den Siebeneichen wenden wir uns nach links und gleich wieder rechts und gelangen an den alten Steinheimer Steinbruch. Heute ist er ein beliebter Anglersee. Früher befand sich hier ein altes Weidegebiet, die Kühruh. Noch heute kann man es sich auf der großen Lichtung gemütlich machen. Gerne wird dieser Platz für Picknick und geselliges Beisammensein genutzt.

Nun wird die Lämmerspieler Straße überquert. Der Wald an der Gemarkungsgrenze gegenüber Lämmerspiel und Hausen ist für seinen mächtigen Baumbestand und dem Reichtum an Singvögel bekannt. Nun folgt man dem Weg immer in Richtung Häuser Weg. Dort angekommen wendet man sich nach links und folgt dieser alten Verbindung zwischen Steinheim und Hausen. Als im 19. Jahrhundert in den benachbarten Orten des Kreises Offenbach die Lederwarenindustrie ihre Blütezeit erreichte, pendelten viele Steinheimer zu Fuß, später mit dem Fahrrad, hier zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Bereits an der nächsten Einmündung verlassen wir den Häuser Weg nach rechts, um bei der nächsten Einmündung gleich den Weg nach links einzuschlagen. Nun folgt ein längerer Wegabschnitt, bis wir auf einen breiteren Hauptweg treffen, diesen folgen wir nun nach rechts. Hier kann man schon den Verkehrslärm der nahen B45 hören. Kurz darauf verlassen wir den Wald und treffen auf die Fasaneriestraße. Aber keine Angst, es ist nur ein kurzes Stück, das wir zur nächsten Kreuzung gehen müssen, um links in die Darmstädter Straße zu gelangen.

Auf dem Gelände der heutigen Firma Flexa steht eine 1000-jährige Eiche. Daneben befand sich ein beliebtes Ausflugslokal, die alte Hellenhütte. Bereits um 1700 wurden hier Ziegel und Backsteine aus den in der Nähe befindlichen Tonvorkommen gebrannt. Nun geht man nach rechts um den Sportplatz herum und trifft auf den Weg, der unterhalb des Hellenhangs entlangführt. Seit alters her bildet der Hellenbach die Grenze nach Klein-Auheim. Nach einiger Zeit passiert man den fast 50 m hohen Wasserturm. Erbaut wurde er in den Jahren 1936-1938. Seit dieser Zeit versorgt er Steinheim mit Trinkwasser.

Kurz vor der Kneipp-Anlage befanden sich früher am Hang Weinberge, wie man am Straßennamen Albanusweinberg entnehmen kann. An der Kneipp-Anlage befand sich bis vor Kurzem noch das alte Bleichhäuschen. Hier wurde in früheren Tagen am Albanunsbrünnchen die Wäsche gewaschen und dann auf der Wiese zum Bleichen ausgelegt. Seit diesem Frühjahr gibt es nun hier auch einen Barfußpfad.

Nach der Kneipp-Anlage gehen wir über die Von-Eiff-Straße hinweg, um den leicht ansteigenden Weg zum Hainberg zu nehmen. Hier erhebt sich zur linken Hand die Pfarrkirche der Pfarrei St. Johann Baptist. Sie wurde in den dreißiger Jahren ebenso wie der Wasserturm aus den sich vor Ort befindlichen Basaltsteinen erbaut. Am 20. Oktober 1940 wurde sie von Bischof Dr. Albert Stohr eingeweiht.

Am Hainberg überqueren wir die Straße und sehen rechts das heutige Hotel Villa Stokkum, ursprünglich eine Zigarrenfabrik aus dem 19. Jahrhundert. Die Zigarrenproduktion sicherte vielen Steinheimer ein bescheidenes Einkommen. Zwischen dem Herrenhaus und der Straße steht noch das barocke Hainbergkreuz aus dem Jahre 1756.

Unser Weg führt uns aber oberhalb des Steinbruches zum Dilgesturm und durch eine Öffnung der Stadtmauer mitten in die Altstadt. Die Stadtbefestigung entstand nach der Erhebung Steinheims zur Stadt im Jahre 1320 durch König Ludwig der Bayer. Später wurde Steinheim ein wichtiges Verwaltungszentrum der Mainzer Kurfürsten und erlebte eine Blüte unter Erzbischof Albrecht von Brandenburg Anfang des 16. Jahrhunderts.

Hier in der Altstadt laden nun viele Lokale den müden Wanderer zu einer Rast ein. Bei der großen Auswahl wird sich sicher für jeden Geschmack etwas finden.

Am Platz des Friedens kann man wählen, ob man noch einen Abstecher zum Steinheimer Schloss und das Heimatmuseum macht, oder ob man den Weg durchs Maintor hinunter zum Main fortsetzt. Vor dem Maintor, einem der vier historischen Zugänge zur Stadt Steinheim, steht die Gerichtslinde, unter der in alten Zeiten Gericht gehalten wurde.

Nun geht die Wanderung am Mainuferweg unterhalb des Schlosses, vorbei am alten Zollturm weiter in Richtung Roter Mauer. Früher schützte diese Sandsteinmauer das Ufer am Steinheimer Mainknie vor Schäden durch Hochwasser und Eisgang. Seit der Flussbegradigung vor 30 Jahren hat die Rote Mauer am Mainuferweg unterhalb des Steinheimer Schlosses ihre Bedeutung verloren.

Bald erreichen wir eine Löschwasserentnahmestelle der Feuerwehr in der Verlängerung des Brückfeldgrabens. Hier befand sich bis zum Bau der Steinheimer Brücke eine Fährverbindung nach Hanau, die sogenannte Nähefahrt.

Weiter geht es am Mainufer entlang. Über die Mainwiese erreichen wir dann den Ausgangspunkt unserer Wanderung, die St.-Nikolaus-Kirche. Zuvor sehen wir aber noch am Rande der Parkanlage, in der bei den Kreuzwallfahrten Gottesdienste am Außenaltar stattfinden, ein sehenswertes Nepomuk-Standbild aus dem Jahre 1734. Eine fast gleiche Nepomukstatue befindet sich übrigens im Klostergarten der Seligenstädter Abtei.

Autorentipp

Die Wanderung beginnt in ehemaligem Klein-Steinheim an der St.-Nikolaus-Kirche oder alternativ an der Steinheimer Mainbrücke und wird gegen den Uhrzeigersinn gelaufen. Das hat den Vorteil, dass kurz vor Ende der Wanderung in den Gaststätten der Altstadt eingekehrt werden kann. Und auch der letzte Wegabschnitt bis zum Ende der Tour ist nach der Rast nicht mehr so weit.
outdooractive.com User
Autor
Stephan Pfeifer
Aktualisierung: 07.09.2015

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
128 m
99 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, bei höheren Temperaturen genügend Trinken mitnehmen.

Start

St. Nikolaus Kirche in Steinheim (102 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.117067 N 8.912024 E
UTM
32U 493710 5551650

Ziel

St. Nikolaus Kirche

Wegbeschreibung

Von der St. Nikolauskirche nach Norden bis "Zur Bleiche". Nun nach rechts, über den Maindamm zum Mainuferweg. Diesen folgen wir bis gegenüber dem Schloss Philippsruhe ein Weg zur Offenbacher Landstraße emporführt. Nun die Landstraße überqueren und vor dem Bahndamm nach links zur Unterführung abbiegen. Am Ende der Pfaffenbrunnenstraße nach rechts in den Wald bis zur Gemarkungsgrenze. Hier links in die Grenzschneise abbiegen und diese bis zum Ende begegen. Weiter geht es nach links, bis der zweite Weg hoch zum Galgen führt. Nach dem Abstieg vom Galgen rechts halten und gleich wieder links abbiegen. Bei der nächsten Kreuzung rechts halten und kurz nach der Kreuzung halblinks zu den Siebeneichen. Nach den Siebeneichen führt der Weg links, vorbei am Steinheimer Steinbruch, bis man zur Lämmerspieler Straße kommt. Diese überqueren und den Waldrand folgen bis zum Häuser Weg weitergehen. Am Häuser Weg nach links halten und die nächste Möglichkeit nach rechts abbiegen. Nun den zweiten Weg nach links nehmen. Jetzt folgt ein längeres Stück durch den Wald, bis der Weg auf einem Hauptweg endet, diesen folgt man nach rechts. Nun wird die B45 unterquert und bei der nächsten Möglichkeit nach links in die Darmstädter Straße gegangen. Am Fußballplatz biegt man rechts ab um zum Wanderweg im Hellental zu gelangen. Hier links immer unterhalb des Hellenhanges bis zur Kneippanlage. Weiter geradeaus kommt man zum Ortseingang Steinheims. Hier wird die Straße überquert und zur Stadtmauer gegangen. In der Nähe des Dilgesturms befindet sich ein Öffnung in der Stadtmauer. Nun kommt man in die Altstadt. Am Platz des Friedens führt der Weg hinuter zum Maintor. Von hier aus gelangt man zum Mainuferweg, hier wendet man sich nach links um dem Main stromabwährts bis zur St. Nikolaus Kirche unserem Startpunkt zu folgen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit der Linie 4 der HSB - Haltestelle Rathaus/Theodor-Heuss-Schule 

Alternativer Startpunkt: Mainbrücke Steinheim Haltestelle der HSB Linien 4, 11, 12 S-Bahn Anschluss S8 + S9

 

Anfahrt

Aus Hanau kommend über die Steinheimer Mainbrücke B45 Richtung Dieburg. Nun links in die Ludwigstraße abbiegen. Die sechste Straße "Zur Bleiche" nach links abbiegen, nun nach rechts in die Kirchstraße zur St. Nikolaus Kirche.

 

Parken

Ausreichend Parkmöglichkeiten an der St. Nikolaus Kirche vorhanden.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Nicole Bikerin
18.11.2017
Wers mag. Die Umgebung ist schön, die Wege sind für Wanderungen nicht schön, garnicht. Nur Waldwege, Radwege. Ich denke, mit dem Rad ist die Tour besser. Grenzstein hab ich leider keinen gesehen, der würde aber zur Tour gehören. Die Runde würde ich so laufen das man am Ende nach Steinheim kommt, zwecks essen. Das ist aber im Sommer deutlich schöner wegen der Biergärten. http://raderlebnisse.de/steinheimer-grenzwanderung/
Bewertung
Gemacht am
18.11.2017

Bettina Schmick
02.09.2017
Strecke zieht sich zum Teil ziemlich. Gegen Ende kommt man an einer feinen Kneippanlage vorbei. Strecke auch gut mit dem Fahrrad zu erkunden.
Bewertung
Galgen
Galgen
Foto: Bettina Schmick , Community
27.08.17
27.08.17
Foto: Bettina Schmick , Community
27.08.17 (2)
27.08.17 (2)
Foto: Bettina Schmick , Community
27.08.17 (3)
27.08.17 (3)
Foto: Bettina Schmick , Community

L Jin
27.08.2017

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
13,1 km
Dauer
4:00 Std
Aufstieg
72 m
Abstieg
72 m
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

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