Zwischen Hiltpoltstein und Großenohe - Wanderung - Fränkische Schweiz

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Wanderung

Zwischen Hiltpoltstein und Großenohe

(1) Wanderung • Fränkische Schweiz
  • Die Burg Hiltpoldstein.
    / Die Burg Hiltpoldstein.
    Foto: Alma, Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported, Outdooractive Redaktion
  • Hiltpoltstein.
    / Hiltpoltstein.
    Foto: Kassandro, GFDL-self, Outdooractive Redaktion
Karte / Zwischen Hiltpoltstein und Großenohe
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 3,6 km Asphalt 6,9 km Weg Karstquelle "Böller" Landgasthaus Galster
Wetter

Von Hiltpoltstein führt ein idyllischer Wald- und Wiesenweg nach Grossenohe und durch das schöne „Krumme Tal“ wieder zurück.

Fränkische Schweiz: Beliebter Rundwanderweg

mittel
10,5km
3:00
176 m
275 m
alle Details
Eine Wanderung in der Fränkischen Schweiz kommt selten ohne eine Burg aus. In unserem Ausgangsort erwartet uns schon die Burg Hiltpoltstein, die mächtig auf einem 20 m hohen Kalksteinfelsen thront.

Autorentipp

Wer noch Lust hat, kann sich noch auf einen kleinen Rundweg begeben. Der 7 km lange Naturlehrpfad führt rund um Hiltpoltstein über die Silberecke, den höchsten Aussichtspunkt im Landkreis Forchheim, und erklärt auf zahlreichen Informationstafeln sehr anschaulich die heimische Fauna und Flora.

Schwierigkeit mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
515 m
411 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
aussichtsreich
kulturell / historisch
botanische Highlights

Weitere Infos und Links

Markt Hiltpoltstein

Der Landgasthof Galster ist an Sonn- und Feiertagen geschlossen

(Tel. 09192 64 90).

Start

Am Marktplatz in Hiltpoldstein (514 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.660210 N 11.321802 E
UTM 32U 667559 5503440

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Marktplatz in Hiltpoltstein, direkt an der Hauptstraße gegenüber der Burg Hiltpoltstein am Gasthof „Goldenes Roß“. Wir folgen sogleich der „Grün-Strich-Markierung“ in Richtung Egloffstein, gehen wenige Meter bergab und biegen dann rechts in eine kleine Seitengasse ein, die uns zur Grundschule in der Schulstraße führt. Dort hält man sich links, geht an der Felsformation „Am Druidenstein“ vorbei und biegt dann rechts auf die Kreisstraße nach Schoßaritz ab. Nach etwa 400 m
verlassen wir die Kreisstraße in der Rechtskurve und folgen dem Feldweg auf der linken Seite. Nun geht es durch eine abwechslungsreiche Landschaft über den Mühlberg ins Großenoher Tal. Am Ortsrand von Großenohe verlassen wir die „Grünstrich-Markierung“, die geradeaus weiter an der Spiesmühle vorbei durch das Großenoher Tal Richtung Egloffstein führt, und folgen nun der Markierung „Rotes Andreaskreuz“ nach links.
So kommt man in das idyllisch gelegene Dorf Großenohe. Der Ort ist eingebettet in die wieder freigelegten Trockenmagerrasenflächen mit ihren charakteristischen und mitunter bizarren Wacholderbüschen und einer vielfältigen Fauna und Flora. Überragt wird der Ort von der mächtigen und bei Kletterern bekannten und beliebten Felsengruppe „Drei Zinnen“. Zahlreiche gut restaurierte Fachwerkhäuser säumen die Straße. Hier sollten wir uns die Zeit für eine ausgiebige Rast im Gasthaus „Zu den drei Zinnen“ nehmen. Es lohnt sich anschließend ein Abstecher zur Quelle der Großenohe. Frisch gestärkt folgt man der „Andreas-Kreuz-Markierung“ und verlässt den Ort in Richtung Süden. Am südlichen Ortsrand beginnt das Trockental „Krummes Tal“. Gleich hinter dem Ortsschild sollten wir noch nach links einen Abstecher zur Karstquelle „Böller“ (1) machen, die ein so genannter „Hungerbrunnen“ ist, der nur in der wasserreichen Jahreszeit oder nach ausgiebigen Regenfällen Wasser führt und die Großenohe speist. Wieder zurück auf der Asphaltstraße zweigt die Route nach weiteren 120 m rechts ab und führt über gut ausgebaute Wald- und Wiesenwege aus dem „Krummes Tal“ hinauf auf die Jurahochfläche (etwa 500 m über NN), wo schon nach kurzer Zeit die ersten Häuser von Kemmathen zu sehen sind. Dort bietet das Landgasthaus Galster (2) mit seinem Biergarten eine weitere Einkehrmöglichkeit. Vor dem Gasthaus überqueren wir die Bundesstraße B2 und folgen der Markierung auf Feld- und Waldwegen nach Wölfersdorf. Kurz vor dem etwas höher gelegenen Ort zweigt man nach links auf den Weg mit der Markierung „blauer Strich“ nach Hiltpoltstein ab. Wir gehen nun am Waldrand entlang, lassen den Ort Görbitz rechter Hand liegen und kehren durch Wälder, Wiesen und Felder wieder zum unserem Ausgangspunkt zurück. Bevor man sich jedoch in einer der schönen Gaststätten, wie beispielsweise im Gasthaus Aures, niederlässt, sollte man noch einen Rundgang durch den historischen Ort machen. Mittelpunkt von Hiltpoltstein ist die Burg Hiltpoltstein (3), um die sich die terrassenförmig angelegten Straßen winden. Im Jahr 1109 erstmals urkundlich als Besitz des Klosters Weißenohe erwähnt, wechselte sie häufig die Besitzer. Auch die verschiedenen Kriege und Fehden hinterließen ihre Spuren. Heute ist die Burg in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Direkt neben der Burg steht die Pfarrkirche St. Matthäus mit einem sehenswerten Flügelaltar aus dem Jahr 1420.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Bahn & Bus: Mit dem Zug nach Gräfenberg, mit dem Bus nach Hiltpoltstein

Anfahrt:

A9 bis zur Ausfahrt Pegnitz, weiter auf der B2 nach Hiltpoltstein

Parken:

Parkplatz am Marktplatz oder an der Grundschule

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Heintje Ittmann
12.10.2016
Hinter Kemmathen lohnt ein Schwenk durchs "Rote Holz". Auch zwischen Kemmathen und Hiltpoltstein und Hiltpoltstein und Großenohe lohnt es, den Asphalt zu verlassen und auf Feldwege auszuweichen.
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Krauseglucke
Krauseglucke
Foto: Heintje Ittmann, Community
Blick auf Hiltpoltstein
Blick auf Hiltpoltstein
Foto: Heintje Ittmann, Community

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Schwierigkeit mittel
Strecke 10,5 km
Dauer 3:00 Std.
Aufstieg 176 m
Abstieg 275 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Wetter Heute

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