In die Glauer Berge - Wanderung - Fläming

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Wanderung

In die Glauer Berge

(4) Wanderung • Fläming
  • Entlang des Weges liegen diese übergroßen Hochsitze zur Tierbeobachtung.
    / Entlang des Weges liegen diese übergroßen Hochsitze zur Tierbeobachtung.
    Foto: Wandermagazin
  • Bei der Tour können wir mit etwas Glück erstaunlich viele Vögel erleben.
    / Bei der Tour können wir mit etwas Glück erstaunlich viele Vögel erleben.
    Foto: Wandermagazin
Karte / In die Glauer Berge
0 150 300 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 Bahnhof Trebbin Gasthaus
Wetter

Bei dieser Wanderung erleben wir viel Flora und Fauna.

Fläming: Beliebter Rundwanderweg

schwer
21,9 km
6:00 Std
191 m
191 m

Nach nur knapp 30 Minuten Fahrzeit erreichen wir vom Berliner Hauptbahnhof aus das kleine Flämingstädtchen Trebbin. Berühmter Sohn der Stadt ist Hans Clauert, der märkische Till Eulenspiegel, 1506 geboren und 1566 an der Pest gestorben. Nach wenigen Minuten Wanderung sind wir mitten in der herrlichen Landschaft des Naturparks Nuthe-Nieplitz, dem märkischen Zweistromland. Zunächst begleitet uns die träge dahin fl ießende Nuthe. Auf dem Weg zur Nieplitz durchqueren wir ein Waldgebiet. Hier bilden die mit Kiefernwald bewachsenen
Endmoränen eine interessante Naturbühne. Entlang der Nieplitz und am Blankensee können wir Tiere am Wasser beobachten. Der Rückweg nach Trebbin führt uns auf einen Abschnitt des Europäischen Fernwanderweges E10, gleichzeitig 66 Seen-Wanderung (Markierung Blauer Punkt). Der Anstieg zum Vorderen Löwenberg schließlich beschert uns sogar Fernsichten.

Autorentipp

Schlosspark, Bauernmuseum (Tel. 033731/8 00 11)
Seeufer
einen Ausflug wert: Wildgehege Glauer Tal (www.wildgehege-glau.de)

outdooractive.com User
Autor
Penther
Aktualisierung: 20.02.2014

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich botanische Highlights faunistische Highlights
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
87 m
34 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Einschränkungen kann es bei Trockenheit geben (Waldbrandwarnstufen!).

Ausrüstung

Fernglas zur Tierbeobachtung mitnehmen.

Weitere Infos und Links

Stadt- und Touristinformation
Berliner Str. 44, Am Denkmalsplatz
14959 Trebbin
Tel.: 033731/8 06 12; Fax: -/1 34 08
latev@arcor.de
www.stadt-trebbin.de

Tourismusverband Fläming e.V.
Küstergasse 4
14547 Beelitz
Tel.: 033204/62 87-0; Fax: -61
info@reiseregion-flaeming.de
www.reiseregion-flaeming.de

NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal
Glauer Tal 1
14959 Trebbin OT Blankensee
Tel.: 033731/70 04-60; Fax: -61
mail@besucherzentrum-glau.de
www.besucherzentrum-glau.de

Start

Bahnhof Trebbin (40 m)
Koordinaten:
Geogr. 52.217116 N 13.228042 E
UTM 33U 378948 5786666

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof Trebbin (1) gehen wir zunächst an den Gleisanlagen entlang und nach den Garagen li auf der Krügerstr. in die Siedlung. Weiter geradeaus, am Sportkomplex vorbei zum Kreisverkehr (Tankstelle) und weiter am Supermarkt vorbei, dann wenige Schritte li und auf dem Fußweg (2) re aus der Stadt. Wir überqueren den Mühlgraben und wandern durch Wiesen zur Nuthe. Am Ufer wenden wir uns nach re und genießen die Umgebung des träge dahin fl ießenden Flusses. Am Wehr (3) wechseln wir auf die andere Seite. Hier am Fluss haben wir auch die M Roter Strich. Ca. 1,5 km nach dem Übergang folgen wir der M nach li (4) zum Wald bergan. Auf der Höhe (5) verlassen wir den Weg nach re auf einen Pfad. Dieser schlängelt sich durch den Wald, immer ein wenig bergauf und -ab. Aufpassen, um die M nicht zu verpassen. Der Weg wendet sich später nach re bergab zum Waldrand (6), WW Blankensee 3,3 km. Nach
einem kurzen Stück an der Weide entlang (7) gehen wir erneut nach li bergan und steigen zum Glauer Berg, folgen der M auf einem wunderschönen Pfad im ständigen Auf und Ab durch die bewaldeten Endmoränen. Wenig später wird es richtig interessant. Wir laufen in einem System von Kehlen zwischen den Hügeln der Endmoränen. Vor dem Kapellenberg, unser Weg geht geradeaus, kann man einen kleinen Abstecher machen, um die Aussicht auf Ort und See Blankensee zu genießen. Nachdem wir die letzten Sandhügel überwunden haben, gehen wir an der Str. kurz nach re, dann li (8) auf die Mietgendorfer Str. Wir folgen den WW Bauernmuseum (9), machen vorher aber noch einen kleinen Abstecher in den wunderschönen Schlosspark. Vor dem Museum sehen wir den ersten WW des 66-Seen-Rundweges und die M Blauer Punkt. Letzterer folgen wir zum Bohlensteg (10). Hier nach re in kleinem Bogen direkt zum Seeufer. Durch die kleine Siedlung kommen wir zur Str., gehen re ab und folgen kurz darauf der M nach li auf den Sandweg (11) am westlichen Waldrand entlang. Dann östlich wieder in den Wald parallel zur Str. Nach etwa 1,7 km folgen wir der M Blauer Punkt nach re (12). Am Gasthaus (13) queren wir die Str. und folgen der M erneut in den Wald. Es geht bergauf zum Vorderen Löwenberg (14). Hier ergibt sich ein schöner Blick auf Trebbin. Nach dem Abstieg über den Sandhang laufen wir re zur Str., die uns über den Marktplatz (15) zum Bahnhof Trebbin (1) zurückführt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnstrecke RE5 stündlich Berlin–Lutherstadt Wittenberg.

Parken

Am Bahnhof Trebbin

Koordinaten

Geogr.:52.217116 N 13.228042 E
UTM:33U 378948 5786666
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Geschichten und Streiche von Hans Clauert unter: www.stadt-trebbin.de > Geschichte > Hans Clauert

Kartenempfehlungen des Autors

Naturpark Nuthe-Nieplitz, Top. Freizeitkarte 1:50.000, Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg, ISBN 3-7490-4094-X, Euro 5,00

Buchtipps für die Region

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Joram Schwartzmann
27.05.2017
Die Tour beginnt mit einer Wanderung entlang von Feldern ohne richtigen Pfad mit hüfthohen Brennnesseln. Auf der gesamten Strecke attackierten uns Horden von Mücken (wir waren im Mai unterwegs) und auf dem höchsten Punkt hat man genau keine Aussicht. Die Pfade im Wald sind allesamt Pferdewege, mit dem damit verbundenen angenehmen Wandergefühl in Sand und Pferdekot. Es mangelt an Rastmöglichkeiten, wobei diese angesichts der Mückenplage auch herzlich sinnlos wären. Sobald man stehen bleibt wird man buchstäblich ausgesaugt. Wir haben die Tour nach der Hälfte abgebrochen und sind entlang der Landstraße zurück gelaufen. Das hat mehr Spaß gemacht als die Tour zuvor. Ich würde diese Tour niemandem empfehlen.
Bewertung
Aussicht vom Glauer "Berg"
Aussicht vom Glauer "Berg"
Foto: Joram Schwartzmann, Community

Jürgen Westerkamp
20.05.2017
Eine tolle abwechslungsreiche Tour über Feldwege, durch den Wald, über leichte Berge und ein paar schöne kleine Orte.
Bewertung

Outdoor Owl
07.09.2016
Nach längerer zeit bin ich die Tour noch einmal gegangen. Sie gehört immer noch zum schönsten, was man im Berliner Umland machen kann, vor allem, weil sie so abwechslungsreich ist. Ganz kurz das wichtigste: Die Wege stimmen weitgehend noch, stellenweise sind Dinge anders. Trotzdem GPS oder Karte und Kompass mitnehmen. Stellenweise muss man querfeldein laufen, was aber Spass macht. Es gibt schöne Ausblicke und gute Rastplätze, vor allem ganz ganz viel Natur. Ausführlicher hier: http://outdoorowl.de/2016/09/06/in-die-glauer-berge/
Bewertung
Gemacht am
04.09.2016

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,9 km
Dauer
6:00 Std
Aufstieg
191 m
Abstieg
191 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich botanische Highlights faunistische Highlights

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