Rund um Höckendorf - Wanderung - Erzgebirge

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Wanderung

Rund um Höckendorf

Wanderung • Erzgebirge
  • Bunte Kühe von Borlas
    / Bunte Kühe von Borlas
    Foto: Uwe Pilch, Community
  • Höckendorf
    / Höckendorf
    Foto: Uwe Pilch, Community
  • Blick zum Lerchenberg und Wilisch
    / Blick zum Lerchenberg und Wilisch
    Foto: Uwe Pilch, Community
  • Kirchsteig bei Höckendorf
    / Kirchsteig bei Höckendorf
    Foto: Uwe Pilch, Community
  • Barthmühle bei Dorfhain
    / Barthmühle bei Dorfhain
    Foto: Uwe Pilch, Community
  • Wegweiser am Weg zum Ochsenberg
    / Wegweiser am Weg zum Ochsenberg
    Foto: Uwe Pilch, Community
  • Otto-Welde-Bank bei Borlas
    / Otto-Welde-Bank bei Borlas
    Foto: Uwe Pilch, Community
Karte / Rund um Höckendorf
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14
Wetter

Abwechslungs- und aussichtsreiche Rundwanderung durch die idyllische Landschaft südlich des Tharandter Walds

Erzgebirge: Aussichtsreicher Rundwanderweg

leicht
14,7 km
4:30 Std
271 m
271 m
alle Details

Aussichts- und abwechslungsreiche Rundwanderung durch die idyllische Landschaft südlich des Tharandter Walds. 

Den Startpunkt kann man beliebig wählen. Wir sind aus Gewohnheit in Paulshain gestartet. Genauso gut wäre das in Höckendorf (z.B. am Erbgericht in Otsmitte) oder in Dorfhain (z.B. in der Nähe der Barthmühle) möglich.

Abwechslungsreich deshalb, weil zum einen an sehr vielen Stellen sehr schöne Aussichten in weite Landschaften bestehen und die Wegführung durch Wälder, über Felder, durch Täler mit felsigen Abschnitten, streckenweise an der Wilden Weißeritz und kleinen Bächen entlang führt und zum anderen auch Begegnungen mit der Bergbaugeschichte und der Wasserkraftnutzung möglich sind.

Varianten der Wegführung sind im letzten Abschnitt von Borlas bis Paulshain vielleicht zu empfehlen. Wir hatten uns nach einer älteren Wanderkarte gerichtet und mussten feststellen, dass in ein paar Abschnitten die dort eingezeichneten Wege nicht mehr existieren. Ein wenig abenteuerlich haben wir uns durch das Gelände geschlagen und 2 Bäche überquert, aber das Ziel dank guter Orientierung nicht verfehlt.

Eine weitere Variante erschließt sich bei Nutzung der Anreise mit dem Zug bis Bahnhof Edle Krone.

Die Wanderung ist im Winter in manchen steilen Abschnitten bestimmt ziemlich rutschig, also haben wir mal auf März bis November eingeschränkt.

outdooractive.com User
Autor
Uwe Pilch
Aktualisierung: 07.05.2017

Schwierigkeit leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
422 m
310 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
aussichtsreich
geologische Highlights

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist genauso zu empfehlen wie eine Regenjacke für den Fall der Fälle. Wie immer gilt: Man sollte sich der Witterungslage entsprechend kleiden.

Die Einkehrmöglichkeiten sind beschränkt. In Höckendorf gibt es das Erbgericht, in Borlas den Landgasthof (ob geöffnet, unklar). Besser auf das mitgebrachte Picknick verlassen, schmeckt sowieso am besten. Und natürlich ausreichend Füssigkeit mitnehmen!

Start

Paulshain (421 m)
Koordinaten:
Geogr. 50.915633 N 13.622247 E
UTM 33U 403150 5641347

Ziel

Paulshain

Wegbeschreibung

Im kleinen Ort Paulshain geht von der Verbindungsstraße Paulsdorf nach Ruppendorf rechts ein breiter Waldweg in Richtung Höckendorf ab. Ist gut ausgeschildert und verweist auch auf das Tiergehege, welches man vor der Ortslage Höckendorf erreicht. Am Waldrand davor liegt noch ein Spielplatz, der den evtl. mitwandernden Kleinen sicher nicht entgehen wird. Im Tiergehege selbst sind u.a. auch Alpakas und Nandus zu bewundern. In einem eingezäunten aber zugänglichen Gelände kann man einiges an Vogelvieh bestaunen.

In der Ortsmitte kommt man dann direkt am Erbgericht vorbei und kann bei Bedarf den Hunger stillen. Weiter geht es auf der gegenüberliegenden Seite der Durchfahrtsstraße hinauf in Richtung Kirche. Von der Verbindungstraße in Richtung Dorfhain zweigt der Kirchsteig südostwärts ab, der immer gerade aus bis bis zum Oberen St. Michaelis Stolln führt.  

Es geht bergab im Tal des Großen Stieflitzbach, der durch einige alte Fischteiche fließt und an der verfallenen Stübermühle in die Wilde Weißeritz mündet. Vorbei an an ein paar alten Bergstollen führt der Weg nun nordwärts bis zur Barthmühle, die leider auch vor sich hin gammelt. Früher konnte man hier einmal einkehren. 

Wir überqueren die Brücke und laufen rechts von der Weißeritz den Wanderweg in Richtung Edle Krone und stoßen dann wieder auf die Talstraße. Hier könnte man noch einen Blick auf die Wasserkraftanlage auf der anderen Talseite werfen. Vorher geht aber rechts ein etwas unscheinbarer aber ausgetrener Pfad bergauf. An den Wanderwegweisern ist der Aufstieg zum Ochsenberg aber gut sichtbar ausgeschildert. 

Es geht ziemlich steil bergauf, aber nach der Mühe erreichen wir den Waldrand und der Berg ist eher ein flacher Hügel. Dem schönen ausgeschilderten Weg folgen wir westwärts bis an den nördlichen Ortsrand von Höckendorf. An der Haupstraße geht es links weiter bis zum Abzweig nach Borlas. Dieser Straße folgen wir nur ein kleines Stück, dann zweigt links ein Fahrweg mit Ausschilderung in Richtung Somsdorf ab. 

Nach rund 900 m stoßen wir nach der wasserwirtschaftlichen Anlage auf den von Süden kommenden Fahrweg und nach weiteren 100 m biegen wir rechts (ostwärts) auf den Verbindungsweg nach Borlas ab. Im Ort angekommen folgen wir der Dorfstraße ein kleines Stück nordostwärts und biegen wieder rechts in den Wanderweg an. Wir überqueren den Borlasbach und  dann beginnt das Abenteuer. Der (ehemalige Wander-)Weg südwärts am Bach entlang ist nicht mehr ausgeschildert. Wir gehen aber trotzdem dort lang und erreichen bald das ehemalige Freibad des Dorfes, welches aber überhaupt nicht mehr zum Baden einlädt, es sei denn, man ist ein Karpfen. Ein Stückchen weiter südwärts steigt der Weg im Wald bergan und endet am Waldrand auf einer großen Wiese. Die laufen wir nun weglos bergab bis Verbindungsstraße Borlas nach Seifersdorf, vorher einen kleinen Bach überwindend. 

Nur ca. 50 m westwärts zweigt von der Straße am Borlasbach wieder der ehemalige Wanderweg südwärts ab. Nach ca. 300 m ist aber vom Weg nichts mehr zu erkennen. Wir folgen aber trotzdem dem Bachlauf weiter südwärts auf dem wohl von den Waldtieren geschaffenen kaum sichtbaren Trampelpfad und müssen manchmal über umgefallene Bäume steigen. Immer schön am Bach bleiben! Nach etwa 800 m seit der Straße kommt von links ein weiteres kleines Bächlein den Berg runter, welches wir überqueren und dann zunächst auf einen zugewachsenen schmalen Weg und kurz darauf auf den Waldweg in Richtung Paulshein stoßen. Auch dieser verläuft weiter am Borlasbach entlang, bevor wir nach weiteren 800 m auf den bekannten Hauptweg in Richtung Paulshain nach Südosten abzweigen. 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Möglich ist auch eine Anreise mit der Regionalbahn von Dresden in Richtung Freiberg bis Bahnhof Edle Krone, von wo aus man auch eine Variante der Rundwanderung in Angriff nehmen könnte. Das ist dann natrürlich ein anderer Startpunkt, als der von uns gewählte.

Anfahrt:

Mit dem Auto für den Startpunkt Paulshain: Von Dresden aus z.B. die B170 bis Dippoldiswalde, dann nach Paulsdorf an der Talsperre Malter, dort nach Ruppoendorf abbiegen und bis an den Ortseingang Paulshain fahren.

Parken:

Am Ortseingang Paulshain einige wenige Möglíchkeiten an der Buswendeschleife (natürlich außerhalb des ausgeschilderten Halteverbots!). In Dorfhain an der Talstraße in der Nähe der Barthmühle, in Höckendorf z.B. in der Nähe des Gasthofs Erbgericht.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Die Wanderkarte Tharandter Wald und Dippldiswalder Heide enthält den bewanderten Bereich.

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Schwierigkeit leicht
Strecke 14,7 km
Dauer 4:30 Std
Aufstieg 271 m
Abstieg 271 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Wetter Heute

Statistik

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