Burg Lindenfels und Krehberg - Wanderung - Bergstraße

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Wanderung

Burg Lindenfels und Krehberg

Wanderung • Bergstraße
  • Blick auf Burg Lindenfels.
    / Blick auf Burg Lindenfels.
    Foto: Jürgen Schmidt, Wandermagazin
  • Burg Lindenfels
    / Burg Lindenfels
    Foto: Sven Papke (Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.), Wandermagazin
Karte / Burg Lindenfels und Krehberg
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 Burg Lindenfels Schutzhütte Krehberg Schannenbach Seidenbuch
Wetter

Von der Lindenfelser Burgruine wandern wir durch ländlich-beschauliche Weiler, besteigen den Gipfel des Krehbergs und genießen das heilsame Klima der Region.

Bergstraße: Aussichtsreicher Rundwanderweg

schwer
15,5 km
4:30 Std
620 m
619 m

Nach Ankunft in Lindenfels besichtigt man die gleichnamige Burgruine, besteigt den Krehberg und kehrt über die Dörfer Schannenbach, Seidenbuch und Schlierbach zurück zum Ausgangsort.

outdooractive.com User
Autor
Anne Habermeier
Aktualisierung: 12.04.2018

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
568 m
205 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Lindenfels (358 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.683870 N 8.779560 E
UTM
32U 484098 5503506

Wegbeschreibung

Nach Ankunft am Parkplatz Burgstraße gehen wir durch die Burgstraße zur Burg Lindenfels. Die Geschichte der heutigen Ruine führt ins 11. Jh. zurück, doch bereits im späten Mittelalter verlor die Festung an Einfluss. Von der Anlage genießt man einen schönen Rundblick auf die prächtige Mittelgebirgskulisse des Odenwaldes. Zurück auf der Burgstraße biegen wir linker Hand in die Gasse In der Stadt ab und kommen zur Wilhelm-Baur-Straße. Von hier aus zweigt links der Burgackerweg ab, auf dem man den Ort bergab verlässt. Am Fuße des bewaldeten Kapp (347 m) wandern wir entlang zu einer linker Hand stehenden Schutzhütte. Hier bietet sich eine erste Pause an. Kurz darauf biegen wir rechts ab und durchstreifen die offene Flur auf einem Feldweg in Richtung Ellenbach. Im Wohngebiet treffen wir auf die Hauptstraße, auf der es nach links weitergeht. Nach 200 m zweigt rechts der Erlenbacher Weg ab, der uns aus dem Dorf hinausführt. Umgeben von Bäumen und Buschwerk kommt man zu einer Kreuzung und wendet sich dort nach rechts. Nun geht es geradeaus leicht bergauf weiter in den Wald ­hinein. Ein steiler Anstieg bringt uns auf die Höhen, ehe wir rechts auf eine Forststraße abbiegen. An der nächsten ­Gabelung hält man sich erneut rechts und kommt kurz danach zu einem Querweg, dem man linker Hand aus dem ­kühlen Mischwald hinaus folgt. Über Fel­der erreicht man den Waldrand ­oberhalb der Gemarkung Auf dem Eck. Rückblickend genießen wir die herrliche Aussicht ins Weschnitztal und auf Lindenfels. In einem weiten Bogen wandern wir den Krehberg (576 m) hinauf. Die Erhebung ist aus der Ferne unschwer an dem 122 m hohen Sendemast zu erkennen, der seit 1968 auf dem Berg steht. Im Abstieg passieren wir eine Schutzhütte und erreichen bald Schannenbach. Hier, am Westhang des Krehberges, sehen wir liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser in beschaulicher Landidylle und genießen den Blick ins Rheintal. Wir durchwandern den Weiler auf der Krehbergstraße und biegen dann nach rechts auf die Knodener Straße ab. Scharf links und sogleich wieder nach rechts führt uns ein Feldweg in das malerische Quellgebiet des Seiden­bucher Baches. Am bewaldeten Hang wandern wir nach Seidenbuch und kommen über den Glashüttenweg in den beschaulichen Weiler. Der Straßenname kommt nicht von ungefähr: Der kleine Ort (434 m) entstand nach der Errichtung einer Glashütte im 18. Jh. Als der gesamte umliegende Buchenwald dem Schmelz­ofen zum Opfer fiel, war das Schicksal der Hütte besiegelt. Doch die Dorfbewohner blieben. Heute zeugt ein kleines Holzhaus mit Glasofen von der vergangenen Zeit. Auf der Starkenburgstraße und der Schwannstraße verlassen wir Seidenbuch. Nun wenden wir uns einmal nach rechts, dann nach links, laufen einen ­Linksbogen und erreichen auf der ­Hohensteinstraße Schlier­bach (233 m). Ein unter Denkmalschutz stehender Friedhof mit ­sogenannten Stickel­gräbern (weiß lackierten Holzbrettern statt Grabsteinen) und einige über 200 Jahre alte ­Fachwerkhäuser verleihen dem Dorf einen ländlich-beschaulichen Charme. Man biegt rechter Hand in die Kirch­straße ab, quert die Hauptstraße und wandert über die Straße Jägersgarten in Richtung Lindenfels. Am Waldrand führt uns ein Feldweg über die Kreuzgarten­straße zur Wilhelm-Baur-Straße. Auf der Burgstraße kehren wir zum Startpunkt der Wanderung zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Ab Frankfurt mit dem Regionalexpress nach Bensheim. Von dort mit dem Bus weiter nach Lindenfels

Anfahrt

A5 Ausfahrt Bensheim, weiter über die B47 nach Lindenfels

Parken

Parkplatz an der Burgstraße
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
15,5 km
Dauer
4:30 Std
Aufstieg
620 m
Abstieg
619 m
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights Gipfel-Tour

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