Der Wasseralfinger Bergbaupfad - Themenweg - Schwäbische Alb

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Themenweg

Der Wasseralfinger Bergbaupfad

Themenweg • Schwäbische Alb
  • Blick auf den Braunenberg ©Stadt Aalen
    / Blick auf den Braunenberg ©Stadt Aalen
    Foto: miAA, ©Stadt Aalen
  • Übersichtskarte und Wanderprofile des Wasseralfinger Bergbaupfads ©Stadt Aalen
    / Übersichtskarte und Wanderprofile des Wasseralfinger Bergbaupfads ©Stadt Aalen
    Foto: ©Stadt Aalen
  • Eingang zum Tiefen Stollen um 1920. ©Stadt Aalen
    / Eingang zum Tiefen Stollen um 1920. ©Stadt Aalen
    Foto: ©Stadt Aalen
Karte / Der Wasseralfinger Bergbaupfad
300 450 600 750 900 m km 1 2 3 4 5
Wetter

Tauchen Sie ein in 400 Jahre Bergbaugeschichte am Braunenberg! Auf 23 Infotafeln erfahren Sie, wie der Eisenerzbergbau die Region geprägt und welche Spuren er bis heute hinterlassen hat: Von halb verfallenen Grubengängen bis zur ersten Zahnradbahn Deutschlands. Außerdem locken fantastische Panoramen bis Ellwangen und den drei "Kaiserbergen". Und natürlich: eine Fahrt in das Besucherbergwerk "Tiefer Stollen".

Liebe Wanderer: Glück auf!

Schwäbische Alb: Aussichtsreicher Themenweg

mittel
5,7 km
2:00 Std
182 m
182 m
alle Details

Der Bergbaupfad wurde im Mai 2017 komplett inhaltlich und strukturell überarbeitet und mit durchgehender Ausschilderung versehen. Insgesamt 23 Infotafeln informieren den Wanderer über 400 Jahre Bergbaugeschichte am Braunenberg. Der Wanderer kann am Tiefen Stollen, am Freibad Wasseralfingen, am Erzhäusle, am Wanderparkplatz Röthardt und am Parkplatz beim Woellwarthstein in die Wanderung einsteigen.

Der Bergbaupfad ist dabei geteilt in drei Themenrunden: Erzweg-Runde, Bergbau-Runde und Aussichts-Runde (von Süd nach Nord), die sich frei kombinieren lassen.

Die Highlights sind das Besucherbergwerk "Tiefer Stollen", die zahlreichen Stolleneingänge, die Fundamente einer Erzseilbahn, der Woellwarthstein und schließlich die Panoramen beim Wanderparkplatz Röthardt und auf der Aussichts-Runde.

Die Wegqualität reicht vom ebenen und asphaltierten Wegen bis hin zu steilen und unbefestigten Pfaden. Auch das Profil des Weges (182 Höhenmeter) richtet sich an trittsichere und gesunde Spazierer bzw. Wanderer.

Alle weiteren Informationen samt einer detaillierten Karte und Profile finden Sie hier:

www.aalen.de/bergbaupfad

Autorentipp

Ein Besuch des Tiefen Stollens ist natürlich ein Muss. Darüber hinaus lohnen sich die Aussichten im nordöstlichen Teil der Wanderung genauso wie die zahlreichen Relikte des Bergbaus im Westen ("Grubenweg").
outdooractive.com User
Autor
Georg Wendt
Aktualisierung: 10.05.2017

Schwierigkeit mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
592 m
490 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
mit Bahn und Bus erreichbar
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights

Start

Tiefer Stollen, Wasseralfingen (501 m)
Koordinaten:
Geogr. 48.855318 N 10.120430 E
UTM 32U 582187 5411977

Ziel

Tiefer Stollen, Wasseralfingen

Wegbeschreibung

Im Allgemeinen ist der Weg sehr gut ausgeschildert. Folgen Sie einfach der Ausschilderung mit dem Leitsymbol "Schlägel und Eisen"; also dem typischen Bergbaulogo schwarz auf weiß.

Im Folgenden wird der Weg vom Tiefen Stollen aus beschrieben:

Am Parkplatz vor dem Tiefen Stollen laufen Sie zunächst links vom weißen Kassenhäuschen den Waldweg rechts neben der Straße gen Tal, bis Sie auf eine 350 ° - Wende in der Nähe vom Salchenhof treffen. Dort drehen Sie wieder gen Osten den Berg recht steil hinauf, bis sich der Weg teilt. Sie nehmen den rechten Weg und kommen nach kurzer Zeit beim Erzhäusle an, wo sich sehr gut essen lässt. Alternativ können Sie auch bei der 350 ° - Wende geradeaus zur Straße laufen und an der Straße rechts dem Asphaltweg zum Freibad Spiesel folgen. Dort führt rechts ein kleiner Wanderweg ebenfalls den Berg hinauf zum Erzhäusle. Die Alternative bedeutet zwar einen Kilometer mehr Wanderweg; die Steigung ist dann aber auch nur halb so groß (8 statt 18 % Steigung).

Am Erzhäusle links vorbei geht es dann auf dem breiten Waldweg nach Norden, dem sogenannten Grubenweg, wo die meisten Relikte des Erzbergbaus zu besichtigen sind. Nach gut einem Kilometer dreht sich der breite Waldweg nach rechts den Berg hinauf. Sie aber nehmen den kleinen Pfad an der Wende und laufen ein wenig bergab bis zu einer mäßig befestigten Kreuzung. Dort laufen Sie geradeaus den Hügel wieder hinauf bis zu einer kleinen Gartenkolonie. Sie folgen an der Abzweigung nicht dem Panoramaweg nach rechts, sondern laufen weiter geradeaus. Am Ende der Gartenkolonie folgen Sie rechts um die Ecke dem größeren Pfad und laufen geradeaus und recht steil bergab nach Attenhofen. In Attenhofen stoßen Sie auf den Dolomitweg, in den Sie nach rechts einschwenken. Sie kommen am Woellwartstein vorbei und laufen die steile Straße hinauf. Am Ende der Straße nehmen Sie den Weg rechts Richtung Röthardt. Genießen Sie die traumhaften Panoramen nach Ellwangen und dem Welland.

Zur Vermeidung des steilen Anstiegs hinter Attenhofen ist folgende Alternative möglich: Bei der Gartenkolonie folgen Sie rechts der Ausschilderung des Panoramawegs und stoßen so direkt auf den Weg zum Wanderparkplatz.

Immer geradeaus stoßen Sie dann auf den Wanderparkplatz Röthardt und erreichen schließlich Röthardt selbst, wo Sie an der Kapelle in den kleinen Weg rechts einbiegen: das sogenannte Kirchwegle, das Sie wieder zum Erzhäusle führt. Am Erzhäusle laufen Sie diesmal nach links die Straße entlang bis Sie auf eine Kreuzung kommen. Auf der linken Seite hinter kleineren Erdhügeln versteckt sich der ehemalige Eingang zum Tiefen Hilfs- und Wasserstollen. Überqueren Sie die Straße vorsichtig und laufen Sie über dem Parkplatz hinter dem alten Bergarbeterunterkunftshaus vorbei. Gegenüber bei der Grillstelle können Sie eindrucksvoll den alten Erzscheideplatz überblicken. Laufen Sie nun vorsichtig auf der rechten Seite die Straße entlang bis ein kleiner Pfad Sie direkt zum Tiefen Stollen zurückführt.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Am einfachsten mit dem Bus zu erreichen ist das Besucherbergwerk "Tiefer Stollen".

  • Am ZOB Aalen (direkt beim Hbf) bringt Sie der Bus Nr. 82 in 14 Minuten direkt zum Tiefen Stollen.
  • Von der Wasseralfinger Sängerhalle fährt ebenfalls die Buslinie 82 in nur 5 Minuten zum Tiefen Stollen.

Anfahrt:

Parken:

Parkmöglichkeiten vorhanden beim

  • Tiefen Stollen
  • Erzhäusle
  • Wanderparkplatz Röthardt
  • Parkplatz am Woellwarthstein
  • Parkplatz am Freibad Spiesel, Wasseralfingen

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Die Karte können Sie sich direkt hier - passend zu Ihrem Ausgangspunkt - herunterladen:

www.aalen.de/bergbaupfad

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Schwierigkeit mittel
Strecke 5,7 km
Dauer 2:00 Std
Aufstieg 182 m
Abstieg 182 m

Eigenschaften

mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

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