GEO-Pfad Schuld - Themenweg - Ahrtal

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Themenweg

GEO-Pfad Schuld

Themenweg • Ahrtal
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    Foto: Wanderfreunde Schuld, Community
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    / Infopunkt (5) - "Im Eichholz"
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  • Infopunkt (7) - Martinshütte
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  • Infopunkt (9) - im Domhof
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  • Infopunkt (10) - Spicherley
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  • Infopunkt (11) - Insul
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Karte / GEO-Pfad Schuld
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14
Wetter

Der GEO-Pfad Schuld lädt zu einer Lehr- und Aussichtsreichen Wanderung ein. Besonders auch für Kinder interessant, da sie an jeder Infotafel ein Rätsel lösen dürfen.

Ahrtal: Aussichtsreicher Themenweg

mittel
15,2 km
4:53 Std
525 m
525 m
Ein sehr schöner und informativer Rundweg, der anhand von 11 Infotafeln die Geologischen Highlights in unserer Region veranschaulich macht.
outdooractive.com User
Autor
Wanderfreunde Schuld
Aktualisierung: 12.11.2016

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
386 m
228 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk  und angepasste Bekleidung ist empfehlenswert

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten:  

Schuld:

  • Restaurant "Pizza Eulem"  / 026959315972
  • Landgasthaus „zum Köbes“ www.zum-koebes-ahr.de / 02695 931035

  • Hotel   „Zur Linde“ www.hotel-restaurant-linde-schuld.de / 02695 201

  • Hotel „Schäfer“ www.hotel-schaefer-schuld.de / 02695 340

  • Im Haus „Waldfrieden“ (Biker Treff), www.bikertreff-schuld.de / 02695 386

Sonstige Infos unter:

 

Wegbeschreibung

Wir beginnen mit der Wanderung in der Ortsmitte am Rastplatz „Unter der Linde“ bei der Brücke, wo auch die 1. Infotafel des GEO-Pfades steht, mit dem Thema:

Geologie rund um Schuld - eine kleine Zeitreise

 Die Route ist mit der Markierung gelb-blau-gelb gekennzeichnet. Zum Beginn unsrer „Zeitreise“ folgen wir dem Gehweg über die Brücke in Richtung Kirche, dort überqueren wir die Straße und folgen der Straße Richtung Winnerath ein paar Meter bergauf. Hinter einem Rastplatz mit Holzkreuz biegen wir rechts in einem Wiesenweg ein und gehen diesen bis wir zu einem kleinen Wanderparkplatz kommen. Wir folgen dem Weg nach rechts weiter und durchqueren die Bubenley. Hier gelangen wir an die 2. Infotafel mit dem Thema:

Viel Sand und ein flaches Meer

Wir folgen dem markierten Weg weiter bis zur nächsten scharfen Linkskurve, zweigen dort nach rechts ab und durchqueren die Gemarkung „Branderholz“. Nach der freien Fläche folgen wir dem Weg nach unten weiter. Hier biegen wir nach links ab und gehen geradeaus weiter Richtung Brücke. Auf der Brücke erreichen wir die 3. Infotafel mit dem Thema:

Es wird eng - Schichten legen sich in Falten

Nachdem wir die Brücke überquert haben, wechseln wir auf die andere Straßenseite und folgen der Landstraße nach links weiter. Vorsicht hier bitte äußerst rechts an der Straße vorbei gehen. Nach etwa 350 Metern erreichen wir das Straßen-Dreieck, wo wir rechts auf die 4. Infotafel treffen, mit dem Thema:

Hart gegen weich - Gesteine bei Wind und Wetter

Wir folgen der Straße nach Münstereifel einige Meter und gehen dann rechts, einen zunächst geteerten, später unbefestigten Waldweg weiter durch einen schmalen Taleinschnitt bis wir an eine Wegekreuzung gelangen. Hier nehmen wir den linken Weg geradeaus, auf der linken Seite des Baches entlang. Etwa nach einem Kilometer treffen wir auf einen gut ausgebauten Wirtschaftsweg dem wir nach rechts weiter folgen. Nach nur wenigen Metern erreichen wir die 5. Infotafel mit dem Thema:

Aus Fels wird Boden

Weiter geht unsere Reise durch die Gemarkung „Eichholz“ bis wir auf einen geteerten Wirtschaftsweg treffen, dem wir talwärts bis zur 6. Infotafel folgen.

Was fließt denn da? - Rinnen an einem Flussdelta

Um zum nächsten Punkt zu kommen müssen wir nun einige Meter unsrer Tour zurückgehen, bis wir auf der linken Seite das Hinweisschild „Zur Martinshütte“ sehen. Wir folgen dem Waldpfad bis zur Martinshütte. Hier hat man die Möglichkeit eine ausgedehnte Pause zu machen, den herrlichen Ausblick zu genießen und unsere nächste 7. Infotafel zu studieren:

Geologie bedeutet Landschaft

Gut ausgeruht machen wir uns auf den Weg zum nächsten Punkt. Wir nehmen den Fahrweg Richtung Straße. Dieser folgen wir ca. 350 m talwärts bis zu einer scharfen Linkskurve. Wir gehen hier rechts ab und gleich hinter der Leitplanke den Pfad hinunter ins Dorf. Unterwegs hat man die Möglichkeit einen kleinen Abstecher zu einem Aussichtstürmchen zu machen, von wo aus man den Ortsteil „Am Bahnhof“ sowie die Gemarkungen „Branderholz“ und „Bubenley“ einsehen kann. Weiter geht es nach unten zur Martinshöhe, der wir weiter talwärts folgen. Auf der Kreisstraße geht es nach rechts weiter. Nach 80 m biegen wir nach links ab und gehen bis zur Ahr hinunter. Hier geht es erst links und dann nach ein paar Meter, rechts über die Stefansbrücke zur 8. Infotafel mit dem Thema:

Rund und klein wird jeder Stein

Wir setzen unsere „Zeitreise“ weiter über den Fahrradweg bis in den Ortsteil „Auf dem Stausten“ fort .Von hier geht es erst links und dann gleich wieder rechts hinunter geradeaus in den Ortsteil  "Domhof". Gleich hinter der Ahrbrücke biegen wir rechts ab und sind nach ein paar Metern an der 9. Infotafel angelangt.

Wenn Falten brechen

Von hier gehen wir wieder bis zur Brücke zurück, wir folgen von dort der Römerstraße bergauf. Ein kurzes Stück nach dem letzten Wohnhaus kommen wir an den Resten einer ehemaligen Römischen Siedlung vorbei, die inzwischen vollends vom Wald zugewachsen ist. Wir bleiben auf der Teerstraße bis kurz nach der zweiten Kurve. Dort führt ein nun ein Steig nach links in die sogenannte „Spicherley“ eine Felsformation mit herrlichem Blick über unseren Ort und weiter westlich auf den 623 m hohen Aremberg. Nach einem kurzen Stück erreichen wir eine Aussichtshäuschen und unsere nächste 10. Infotafel.

Die Ahr – Schlagader der Region

Der Weg führt uns weiter bergauf. Nach dem wir den Felsen durchquert haben führt uns der Pfad durch Mischwald talabwärts. Wir überqueren einen kleinen Bach dem wir nun auf der rechten Seite folgen. Am Ende des Pfades lädt wieder eine Ruhebank zur Rast mit einem anderen Blick auf Schuld ein. Wir folgen weiter dem Weg bis wir die ersten Häuser des Wochenendgebietes erreichen. Von hier geht der Weg nach links weiter und wir wandern an der Ahr vorbei bis zu unserem Startpunkt. Wer noch Lust und Laune hat kann von hier aus noch die 11. Infotafel im Nachbarort Insul erwandern.

Wir folgen wieder dem Gehweg über die Brücke in Richtung Kirche, dort überqueren wir die Hauptstraße und folgen der Straße nach Winnerath, bis auf der linken Seite die Schornkapelle zu sehen ist. Die Wallfahrtskirche „auf Schorren“, kurz Schornkapelle genannt, war eine Stiftung der Familie Schorn. Sie wurde schon vor dem 17. Jahrhundert gebaut, als Versprechen eines Bauers nach seiner Rettung aus dem Ahrhochwasser unterhalb der Kapelle. (Nachzulesen auf www.schuld.de).Gleich hinter der Kapelle befindet sich eine herrliche Freilichtbühne, die auch eine Besuch wert ist. Diese wurde 1948 erbaut und dient seit her jedes Jahr als Bühne und Kulisse für viele Theateraufführungen wie auch Musikalische Events.

Der Weg führt uns weiter bergab bis wir an eine größere Lichtung kommen. Nach der Kurve gehen wir nicht den linken Weg sondern den rechten Pfad, auf der anderen Seite des Baches talwärts. Am Ende halten wir uns rechts und gehen oberhalb der Landstraße zwischen Insul und Schuld weiter. Am Ende des Pfades folgen wir die Wirtschaftsweg rechts bergaufwärts. Bei der nächsten Gelegenheit gehen wir den Weg nach links ein kurzes Stück bergab. Nun sehen wir auf der rechten Seite unsere letzte 11. Infotafel mit dem Thema:

Von Mäanderbögen und tiefen Tälern

Über den gleichen Weg gehen wir wieder zurück nach Schuld.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug von Remagen nach Ahrbrück und von dort weiter mit dem Bus nach Schuld.

Anfahrt

Von der A61 / Kreuz Meckenheim aus über die B257 Richtung Altenahr/Adenau/Nürburgring bis Dümpelfeld. Dort nach rechts weiter über die L73 nach Schuld.

Parken

In unmittelbaren Nähe unseres Startpunktes, gegenüber vom Landgasthaus "zum Köbes"
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,2 km
Dauer
4:53 Std
Aufstieg
525 m
Abstieg
525 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights

Wetter Heute

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