Skitour "Ladinger Spitz" - Saualpe - Skitour - Wolfsberg

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Skitour

Skitour "Ladinger Spitz" - Saualpe

1 Skitour • Wolfsberg
  • Schneelandschaft auf der Saualpe
    / Schneelandschaft auf der Saualpe
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Panoramablick
    / Panoramablick
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Gipfelkreuz
    / Gipfelkreuz "Ladinger Spitz"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Aufstieg mit Lawinenhund
    / Aufstieg mit Lawinenhund
    Foto: Monika Jöbstl, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Weg zur Zechhütte
    / Weg zur Zechhütte
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Ladinger Graben - Blick zur
    / Ladinger Graben - Blick zur "Großen Saualpe"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / "Wegweiser"
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Aufstieg zum Gipfelkreuz
    / Aufstieg zum Gipfelkreuz
    Foto: Monika Jöbstl, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Ladinger Spitz - Blick zum Gertrusk
    / Ladinger Spitz - Blick zum Gertrusk
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Ladinger Spitz - Blick auf das Görtschitztal
    / Ladinger Spitz - Blick auf das Görtschitztal
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Ladinger Spitz - Blick auf das obere Lavanttal
    / Ladinger Spitz - Blick auf das obere Lavanttal
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Gipfelkreuz
    / Gipfelkreuz
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • letzter Anstieg
    / letzter Anstieg
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / "Wintertraum"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Weichensteinerofen - Blick zum Schutzhaus
    / Weichensteinerofen - Blick zum Schutzhaus
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / "Rastpause"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • /
    Foto: Siegfried Salzmann, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / "Ski vor der Hütte"
    Foto: Monika Jöbstl, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Abfahrt ins Tal
    / Abfahrt ins Tal
    Foto: Monika Jöbstl, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Saualpe - Zechhütte
    / Saualpe - Zechhütte
    Foto: Schober Erich, Schober Erich
  • Saualpe - Gießlhütte
    / Saualpe - Gießlhütte
    Foto: Schober Erich, Tourismusbüro Wolfsberg
Karte / Skitour "Ladinger Spitz" - Saualpe
1400 1600 1800 2000 2200 2400 m km 2 4 6 8 10 12 Saualpe - Ladinger Spitz
Wetter

Wunderschöne und leichte Skitour auf die Große Saualpe im Lavanttal, abseits von Hektik und Trubel. Die Aussicht vom Gipfel ist atemberaubend und ermöglicht feinste Panoramablicke auf das gesamte Lavanttal, von der Packalpe über die Koralpe bis zu den Julischen Alpen.

   

Wolfsberg: Beliebte Skitourenrunde

offen
mittel
12,5 km
4:00 Std
740 m
712 m

Diese Skitour ist auch für Touranfänger geeignet, da der Aufstieg nicht sehr steil ist. Natürlich sollte man zum Abfahren gut Skifahren können. Vom Ladinger Spitz haben Sie einen herrlichen Panoramarundblick: im Norden der Zirbitzkogel, im Osten die Packalpe, im Südosten die Koralpe, im Süden die Karawanken/Julische Alpen und bei Schönwetter sieht man im Westen bis zu den Schladminger- und Wölzer Tauern.

Von der Gießlhütte steigt man über den Weg Nr. 334 bis zur Offnerhütte auf 1.660 m Seehöhe auf. Von dort weiter über Weichensteinerofen und Ladinger Graben zur Großen Saualpe bzw. Ladinger Spitz (2079m).  
Die Abfahrt zunächst rechts der Aufstiegsspur. Diese auf Höhe des Weichesteinerofens Richtung Offnerhütte queren. Auf ca. 1.650 m die Aufstiegsspur erneut queren und über die Zechhütte und die Rodelbahn Saualpe zur Gießlhütte zurück abfahren.

Die Tour ist auch für Skitoureneinsteiger geeignet. Gute Einkehrmöglichkeiten bietet neben der Gießlhütte (mit Übernachtungsmöglichkeit) im Winter auch die Zechhütte.

 

 

 

Autorentipp

Besuchen Sie die Saualpe auch im Sommer. Die gut beschilderten Wanderwege sind großteils leicht begehbar und daher auch für Kinder und Senioren geeignet. 

Die Saualpe war vor der ersten Jahrtausendwende königliches Jagdgebiet. Das Gebiet rund um die Saualpe war damals von Aichenwäldern bedeckt, wo sich zahlreiche Wildschweine tummelten. Der Deutsch-Römische Kaiser Arnulf von Kärnten ging im Jahre 980 von seinem Jagdschloss (Schloss "Hubertus“ auf dem Reisberg) auf Wildschweinjagd. Eine zweite Theorie lautet, der Bergrücken der Saualpe hat die Form einer Sau, die ihre Ferkel säugt. Woher die Saualpe ihren Namen haben könnte.

outdooractive.com User
Autor

Schober&Graßler

Aktualisierung: 09.01.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2076 m
1339 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Alpengasthaus Gießlhütte
Saualpe - Zechhütte(1551 m)
Lading - Ladingerwirt

Sicherheitshinweise

Skitouren und Freeriden: 10 Empfehlungen des Alpenvereins

  1. Gesund in die Berge: Skitouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.

  2. Sorgfältige Planung: Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge der Tour, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.

  3. Lawinenlagebericht studieren: Informiere dich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).

  4. Vollständige Ausrüstung: Passe deine Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen.

  5. Regelmäßig Trinkpausen: Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse, stillt den kleinen Hunger unterwegs.

  6. Lawinenrisiko abwägen: Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stütze deine Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung ("Stop or Go") und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.

  7. Abstände einhalten: Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m ein und befahre sehr steile Hänge (≥ 35°) einzeln.

  8. Stürze vermeiden: Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.

  9. Kleine Gruppen: Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Risiko, Lawinen auszulösen. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.

  10. Respekt für die Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

 

Ausrüstung

Eine Checkliste für Skitouren 

Bekleidung:

  • Funktionelle Unterwäsche
  • Ersatzwäsche zum Wechseln
  • Fleecejacke oder Pullover
  • Tourensocken
  • Tourenhose
  • wind- und wasserdichte Jacke
  • dünne Handschuhe (zum Aufsteigen)
  • dicke Handschuhe (am Gipfel und für die Abfahrt)
  • Mütze
  • Sonnenschutz
  • Tourenschuhe

Ausrüstung:

  • Tourenski
  • Steigfelle
  • Teleskopskistöcke
  • event. Harscheisen
  • Rucksack
  • Sonnenbrille
  • Skihelm
  • Skibrille
  • Sonnencreme
  • Jause
  • Getränk (ca. 1 ½ Liter)
  • Handy (mit geladenem Akku)
  • Karte
  • Höhenmesser
  • Kompass
  • event. GPS-Gerät
  • Fellspray (falls die Felle nicht mehr kleben sollten, zur Not auch ein Tape)
  • Stirnlampe

Sicherheit:

  • LVS-Gerät
  • Lawinenschaufel
  • Lawinensonde
  • Erste-Hilfe-Paket + Rettungsdecke
  • Biwaksack

 

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

Start

Gießlhütte (1338 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.839795 N 14.718203 E
UTM
33T 478512 5187399

Ziel

Ladinger Spitz

Wegbeschreibung

Von Wolfsberg fährt man ca. eine 1/2 Stunde über St. Michael nach Lading bis zur Gießlhütte. Über den ÖAV-Weg 334 geht man bis zur Offnerhütte auf 1660 m Seeöhe. Von der Offnerhütte weiter zum Weichensteinerofen und Ladinger Graben, in weiterer Folge auf die Große Saualpe bzw. dem Ladinger Spitz. Die Abfahrt ist rechts oder links von der Aufstiegsroute möglich.

 

Anfahrt

von Graz/Klagenfurt:  A2 Südautobahn, Abfahrt Wolfsberg Süd , Richtung St. Michael, Richtung Lading - Gießlhütte - Parkplatz

Von Wolfsberg: St. Michael - Lading - Gießlhütte 

 

Parken

Beim Parkplatz vor der Gießlhütte.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Geologische Entwicklung des Lavanttales, Kärnten von Angelika Popotnig

Kinematik und tektonische Geomorphologie des Lavanttaler Störungssystems

Das Lavanttaler Störungssystem wurde im Miozän während der fortschreitenden Nord-Süd gerichteten Verkürzung zwischen dem europäischen Vorland und der Adriatischen Platte angelegt. Das inneralpine Lavanttalbecken ist eines von mehreren tertiären Becken, die aufgrund der ostgerichteten Ausgleichsbewegung zu jener Nord-Süd Verkürzung gebildet wurden (nach Ratschbacher et al, 1991). Kinematische Daten der untersuchten Aufschlüsse im Lavanttal weisen auf eine komplexe Störungsgeschichte mit älterem dextralem horizontalen Versatz an der Störung, sowie einer jüngeren Phase der Störungsinversion mit sinistralem Schersinn. Seismische Daten aus der Verteilung der regionalen Seismizität weisen außerdem auf ein rezent mäßig aktives Störungssystem. Die bisherigen geomorphologischen Analysen liefern deutliche Beweise für relativ geringe, aber unterschiedliche Hebungsraten der beiden das Lavanttal begrenzenden Massive. Gleichzeitig weisen die Parameter aber auch auf relativ hohe Erosionskräfte, die mit den Hebungsraten von Sau- und Koralm sehr gut Schritt halten können.

 

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Saualpe, Freytag & Berndt

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Siegfried Salzmann
12.10.2013
Bewertung
Gemacht am
16.01.2010
Foto: Siegfried Salzmann, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
Foto: Siegfried Salzmann, ÖAV Sektion Deutschlandsberg

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Status
offen
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,5 km
Dauer
4:00 Std
Aufstieg
740 m
Abstieg
712 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour geologische Highlights faunistische Highlights

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