Skihochtour von Pont auf den Gran Paradiso - Skitour - Cogne und Gran Paradiso

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Skitour

Skihochtour von Pont auf den Gran Paradiso

Skitour • Cogne und Gran Paradiso
  • Atemberaubender Ausblick vom Gipfel.
    / Atemberaubender Ausblick vom Gipfel.
    Foto: Martin Soutschek, Outdooractive Redaktion
  • Mit Pickel und Steigeisen zum Gipfel.
    / Mit Pickel und Steigeisen zum Gipfel.
    Foto: Viktoria Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Auf dem Weg zum Gran Paradiso.
    / Auf dem Weg zum Gran Paradiso.
    Foto: Viktoria Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Blockkletterei am Gipfel.
    / Blockkletterei am Gipfel.
    Foto: Viktoria Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Kurz vor dem Rifugio Vittorio Emanuelle.
    / Kurz vor dem Rifugio Vittorio Emanuelle.
    Foto: Viktoria Schmid, Outdooractive Redaktion
  • Blick in den Süden vom Gipfel des Gran Paradiso.
    / Blick in den Süden vom Gipfel des Gran Paradiso.
    Foto: Toni Guasch, Outdooractive Redaktion
  • Ziel erreicht! Die Gipfel-Madonna.
    / Ziel erreicht! Die Gipfel-Madonna.
    Foto: Martin Soutschek, Outdooractive Redaktion
  • Blick über den Gipfel des Gran Paradiso.
    / Blick über den Gipfel des Gran Paradiso.
    Foto: Florian Brunier, Outdooractive Redaktion
  • An der Madonna, der Gipfelstatue am Gran Paradiso.
    / An der Madonna, der Gipfelstatue am Gran Paradiso.
    Foto: Martin Soutschek, Outdooractive Redaktion
  • Am Gipfel des Gran Paradiso.
    / Am Gipfel des Gran Paradiso.
    Foto: Stefano Venturini, Outdooractive Redaktion
  • Gipfelansturm.
    / Gipfelansturm.
    Foto: Martin Soutschek, Outdooractive Redaktion
  • Entlang der Savara.
    / Entlang der Savara.
    Foto: Viktoria Schmid, Outdooractive Redaktion
Karte / Skihochtour von Pont auf den Gran Paradiso
2000 2500 3000 3500 4000 4500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 16,7 km Länge Gran Paradiso
Wetter

Diese Skihochtour führt uns – vorbei am Rifugio Vittorio Emanuele – auf den Gran Paradiso, den höchsten Berg der Grajischen Alpen. Dort genießen wir auf einer Höhe von 4061 m eine atemberaubende Aussicht.

Cogne und Gran Paradiso: Aussichtsreiche Skitourenrunde

schwer
16,7 km
8:20 Std
2082 m
2082 m
Bei dieser Skihochtour auf den 4061 m hohen Gran Paradiso überwinden wir rund 2100 Höhenmeter. Die Hänge sind meist in Richtung West bis Nordwest geneigt. Vor allem im oberen Drittel ist aufgrund von Gletscherspalten Vorsicht geboten. Darüber hinaus sind die überwiegend mäßig steilen Hänge als unter Umständen lawinengefährdet einzuschätzen. Dies gilt insbesondere nach Neuschneefällen mit Windverfrachtung. Nach langen Wärmeperioden sind vor allem die Hänge unterhalb der Hütte aufgrund von Grundlawinen nicht ungefährlich. Aufgrund der Schneeverhältnisse kann diese Tour von Ende März bis Anfang Mai begangen werden. Bei guter Sicht und vorhandenen Aufstiegsspuren ist die Orientierung einfach, bei schlechter Sicht und fehlenden Spuren kann sie zur Herausforderung werden. Die letzten Meter auf den Gipfel erfolgen ohne Ski über Blockgelände und erfordern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Wer sich dieses Stück jedoch sparen möchte, wird auch etwas unterhalb der Gipfel-Madonna mit einem großartigen Rundumblick belohnt. Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsroute. Anzuraten ist es, diese Tour in zwei Etappen zu gehen: Am ersten Tag bis zum Rifugio Vittorio Emanuele und am nächsten Tag auf den Gipfel und zurück zum Ausgangspunkt.
outdooractive.com User
Autor
Viktoria Specht
Aktualisierung: 20.05.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
4061 m
1953 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Lawinenlagebericht berücksichtigen! Zur Beachtung: Beim angegebenen GPS-Track handelt es sich lediglich um einen Vorschlag. Abhängig vom eigenen Risikomanagement können entsprechende Witterungsverhältnisse und Schneekonditionen Änderungen am Routenverlauf notwendig  machen! Nur für sehr erfahrene Tourengänger mit Grundkenntnissen in Steig-, Seil- und Sicherungstechnik in Fels und Eis!

Ausrüstung

Skitourenausrüstung mit Lawinenverschüttetensuchgerät, Schaufel und Sonde; Harscheisen, Steigeisen, Pickel, komplette Hochtourenausrüstung inklusive aller notwendigen Sicherungs- und Aufstiegsmittel für kombiniertes Gelände.

Weitere Infos und Links

http://www.provinz.bz.it/lawinen/

www.rifugiovittorioemanuele.com

Start

Parkplatz in Pont (1965 m)
Koordinaten:
Geographisch
45.524690 N 7.200422 E
UTM
32T 359466 5042814

Wegbeschreibung

Bei dieser Skihochtour besteigen wir den höchsten Berg der Grajischen Alpen, den 4061 m hohen Gran Paradiso, der sich inmitten des Aostatals im Nordwesten Italiens befindet. Dabei starten wir am Parkplatz in Pont am Talschluss des Valsavarenche Tales, überqueren den Bach Savara und laufen anschließend auf der linken Talseite in Richtung Süden. Nach wenigen Minuten zweigt der Weg zum Rifugio Vittorio Emanuele nach links ab, dem wir durch lichten Lärchenwald bergauf folgen. Oberhalb der Waldgrenze passieren wir in einigen Kehren eine etwas steilere Geländestufe, ehe wir uns in flacherem Gelände in Richtung Osten halten. So erreichen wir nach einer Weile die aussichtsreiche Schutzhütte Rifugio Vittorio Emanuelle, die sich auf einer Höhe von 2732 m befindet. Anzuraten wäre hier eine Übernachtung, bevor es auf den Gipfel des Gran Paradiso weitergeht. Hinter der Hütte orientieren wir uns anschließend in Richtung Norden bis hin zu den Moränenrücken, an denen unsere Route einen Bogen nach rechts beschreibt. Nun geht es durch das Zungenbecken des Gran Paradiso-Gletschers stets leicht bergwärts. Anschließend passieren wir einen steileren Hang im Rechtsbogen querend und orientieren uns dann auf dem Geländerücken zu unserer Rechten stets ostwärts bergauf. Am Fuße der Becca di Moncorvè kommen wir schließlich in spaltenreiches Gelände. Dort orientieren wir uns in Richtung Norden und haben bereits den Gipfel des Gran Paradiso vor Augen. Je nach Schneeverhältnissen passiert man den letzten recht steilen Südhang auf Skiern und deponiert diese hinter der markanten Randspalte (im Winter oft zugeschneit) unterhalb des Gipfels. Die andere Möglichkeit ist, den letzten Hang mit Pickel und Steigeisen zu begehen. In diesem Falle bietet sich ein Skidepot im flacheren Gelände unterhalb des letzten Hanges an. Um auf den Gipfel mit der Madonna-Statue zu kommen, gilt es nun über einen Blockgrat zu klettern (Kletterei UIAA I-II). Hier sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangt. Bei Vereisung sollte man auf die letzten Meter bis zum Gipfel besser verzichten und die Aussicht etwas unterhalb der Gipfel-Madonna genießen. Die Abfahrt von insgesamt rund 2100 Höhenmetern erfolgt über die weiten Hänge entlang der Aufstiegsroute. Wer im unteren Teil nicht dem schmalen Aufstiegsweg im Wald folgen will, kann etwas nördlich desselben in einer Rinne bis zum Savara-Bach abfahren. Entlang des Baches geht es schließlich wieder zum Parkplatz zurück.

Anfahrt

A5 (Aosta-Monte Bianco) bis Villeneuve (zwischen Aosta und Courmayeur), dann durch das Valsavarenche Tal bis nach Pont

Parken

Parkplatz in Pont (Talschluss des Valsavarenche Tales)

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Zum Reiseführer: Italien Aostatal Aosta

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
16,7 km
Dauer
8:20 Std
Aufstieg
2082 m
Abstieg
2082 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

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