Mayrhofen – Rastkogel Nord - Ski Freeride - Tux-Finkenberg

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Ski Freeride

Mayrhofen – Rastkogel Nord

Ski Freeride • Tux-Finkenberg
  • Nach der Auffahrt mit dem Sessellift „8er-Hoarbergjoch“,…
    / Nach der Auffahrt mit dem Sessellift „8er-Hoarbergjoch“,…
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • …der Piste Nr. 61 nach links folgen. Nach der scharfen Linkskurve rechts im Kar aufsteigen.
    / …der Piste Nr. 61 nach links folgen. Nach der scharfen Linkskurve rechts im Kar aufsteigen.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Blick vom Sessellift auf die Aufstiegsspur im Kar zum Hoarbergjoch.
    / Blick vom Sessellift auf die Aufstiegsspur im Kar zum Hoarbergjoch.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Der Aufstieg im Kar ist entsprechend der Schneebeschaffenheit und Lawinengefahr anzupassen.
    / Der Aufstieg im Kar ist entsprechend der Schneebeschaffenheit und Lawinengefahr anzupassen.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Im Hoarbergjoch links halten und…
    / Im Hoarbergjoch links halten und…
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • …Richtung Rastkogel die leicht kupierten Nordhänge des Vorgipfels queren.
    / …Richtung Rastkogel die leicht kupierten Nordhänge des Vorgipfels queren.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Der Gipfelaufbau mit einer möglichen Aufstiegsspur und dem kurzen Teilstück wo die Skier getragen werden müssen. (strichliert)
    / Der Gipfelaufbau mit einer möglichen Aufstiegsspur und dem kurzen Teilstück wo die Skier getragen werden müssen. (strichliert)
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Nach diesem Steilstück erreicht man das Plateau von dem man nach wenigen Schritten…
    / Nach diesem Steilstück erreicht man das Plateau von dem man nach wenigen Schritten…
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • …beim Gipfelkreuz ankommt.
    / …beim Gipfelkreuz ankommt.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Blick vom Gipfelkreuz auf das Plateau, mit der Aufstiegsspur (rechts im Bild) und den ersten Teil der Abfahrt.
    / Blick vom Gipfelkreuz auf das Plateau, mit der Aufstiegsspur (rechts im Bild) und den ersten Teil der Abfahrt.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Übersicht über den ersten Teil der Abfahrt. Wichtig: Die Wechte die es zu Umfahren gilt, sollte man sich beim Aufstieg gut ansehen!
    / Übersicht über den ersten Teil der Abfahrt. Wichtig: Die Wechte die es zu Umfahren gilt, sollte man sich beim Aufstieg gut ansehen!
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Blick vom Roßkopf auf den ungefähren Verlauf der Abfahrt bis zum Anstieg bei den Seen.
    / Blick vom Roßkopf auf den ungefähren Verlauf der Abfahrt bis zum Anstieg bei den Seen.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Das tolle, muldenförmige Tal nach dem Gipfelaufbau kann beliebig befahren werden.
    / Das tolle, muldenförmige Tal nach dem Gipfelaufbau kann beliebig befahren werden.
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Übersicht über den See und den kurzen Gegenanstieg, sowie „Teil 2“ der Abfahrt
    / Übersicht über den See und den kurzen Gegenanstieg, sowie „Teil 2“ der Abfahrt
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • Dieser Forststraße für ca. 1km folgen und über…
    / Dieser Forststraße für ca. 1km folgen und über…
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
  • …diese Hänge - links im Bild - weiter abfahren (Fotos von Ende Mai 2016)
    / …diese Hänge - links im Bild - weiter abfahren (Fotos von Ende Mai 2016)
    Foto: Roland Wasmayer, freeskiers.net
Karte / Mayrhofen – Rastkogel Nord
1500 2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10
Wetter

Von der Bergstation des Sesselliftes „8er-Horbergjoch“ kann der Gifpel des Rastkogels in einer guten Stunde erreicht werden. Die Abfahrt durch das hochalpine Sidantal ist ein gewaltiges Erlebnis. Reine Freerider werden an dieser Variante wenig Freude haben, da zusätzlich zum Gipfelanstieg ein weiterer ca. 50hm-Gegenanstieg mit Fellen zu bewältigen ist. Dann folgt man einer sehr flachen Forststraße für ca. 1km bevor man die tollen Südhänge, leicht linkshaltend, befährt, bis man am Hochschwendberg, bei den Hotels Bergkristall und Roswitha bzw. beim Gasthof Mösl die Bushaltestelle erreicht. Von hier per Bus oder Taxi zurück nach Mayrhofen ins Skigebiet. Diese Variante eignet sich perfekt für einen abfahrtsorientierten Tourengeher.

Hinweis zu den Fotos: Sie stammen einerseits von Skitouren im März und April 2014 sowie einer Skitour Ende Mai 2016, daher die geringe Schneelage in den unteren Bereichen.

Tux-Finkenberg: Freeride-Skitour

schwer
10 km
3:00 Std
332 m
1419 m
outdooractive.com User
Autor
Roland Wasmayer
Aktualisierung: 21.12.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2752 m
1385 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Die Abfahrt sollte nur bei sehr guter Sicht und geringer Lawinengefahr durchgeführt werden. Großteils fährt man zwar über einfaches Gelände, jedoch lauern auch Felsabbrüche und Steilgelände, wenn man sich nicht an den hier beschriebenen Weg hält. Im ersten Teil der Abfahrt müssen unbedingt die Steilhänge oberhalb der beschriebenen Route in die Betrachtung der Lawinengefahr einfließen! Im zweiten Teil der Abfahrt geht die Gefahr eher von „almtypischen“ Hindernissen, wie z.B. Stacheldraht, Viehtränken, Zaunpfähle,… aus.

Man sollte auch den Zeitaufwand – und den daraus resultierenden Tagesgang der Lawinengefahr – nicht unterschätzen.

Nachdem die Abfahrt von hochalpinen, felsdurchsetzen Gelände auf Almgelände führt, muss mit wechselnden Schneebedingungen gerechnet werden! Im Frühling reicht unter Umständen der Schnee nicht mehr bis zur Bushaltestelle. Dann muss ein entsprechender Fußmarsch (auf einem markierten Wanderweg/Forststraße) eingeplant werden.

Vor dem Projekt sollte man sich bei der Kassa der Bergbahnen nach den Fahrzeiten dieser Buslinie erkundigen.

Im Spätwinter bzw. Frühling kann aufgrund der Südausrichtung eine Zunahme der Lawinengefahr während des Tages auftreten.

Start

Bergstation Sessellift „8er-Horbergjoch“ (2464m) (2471 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.193886 N 11.763876 E
UTM
32T 709357 5230416

Ziel

Bushaltestelle Schwendberg Mösl/Roswitha (1380m)

Wegbeschreibung

Nach Erreichen der Bergstation des Sesselliftes „8er-Horbergjoch“ nach links der Piste Nr. 61 kurz folgen. Nach ca. 100m knickt die Piste scharf nach links. Hier an diesem Knick die Piste nach rechts verlassen und anfellen. Man steigt in ein südlich ausgerichtetes Kar zum „Hoarbergjoch“ (2590m). Das Kar ist angenehm zu gehen. Nach Erreichen des Hoarbergjochs geht es über leicht kupiertes Gratgelände in westlicher Richtung auf den Rastkogel zu. Je nach Schneelage und Lawinengefahr, kann dabei der Vorgipfel (2694m) ausgelassen werden und in den Nordhängen Richtung Rastkogel gequert werden. Vom Vorgipfel, bzw. der folgenden Scharte (2679m), sieht man auf den Südostgrat des Rastkogels der den weiteren Anstieg bezeichnet. Rechts neben diesem Grat auf immer steiler werdenden Hängen Richtung Gipfelaufbau. Auf ca. 2700m erreicht man eine Steilstufe bei der man abschnallen muss, um die Ski ca. 10hm zu tragen. Dann steht man auf einem kleinen Plateau, welches vom eigentlichen Gipfel gekrönt wird. Mit Ski quert man das Plateau um dann die letzten 5hm zum Gipfelkreuz, erneut zu Fuß, zurückzulegen. Bei schlechten Bedingungen kann gleich vor der Steilstufe auf ca. 2700m abgefahren werden. Aber die gewaltige Aussicht auf die umgebende Bergwelt lohnt auf jeden Fall den mühevollen Aufstieg!

Nachdem man die 5hm vom Gipfel zum Plateau abgestiegen ist, fährt man auf diesem Plateau links (nördliche Richtung) für ca. 100m um dann, an geeigneter Stelle, unterhalb einer Wechte, nach rechts in den Hang einzufahren. Man erreicht die schönen Hänge unterhalb der Steilstufe auf ca. 2700m.

In einem muldenförmigen Tal fährt man anfangs in nordöstlicher Richtung, bis das Tal auf ca. 2450m eine deutliche Kurve nach Norden macht. Je nach Schneequalität können hier auch die beiden Flanken des Tales befahren werden. Auf ca. 2270m erreicht man eine Mulde mit einem See (der nur im Frühling erkennbar ist), Links vom See beginnt ein ca. 30hm-Anstieg, der je nach Schneemenge und -qualität ein erneutes Anfellen nötig machen kann. Der Anstieg führt auf einem wenig ausgeprägten Rücken, rechts an einem weiteren (kleinen) See (2290m) vorbei. Auf ca. 2300m erreicht man eine Geländekuppe. Dahinter beginnt Teil 2 der Abfahrt. Dazu hält man sich links an den Felsen umso auf 2200m in eine flache Mulde zu gelangen. In dieser Mulde beginnt auf ca. 2100m eine Forststraße. Dieser Forststraße folgt man sehr flach für ca. 1km in nordöstlicher Richtung. Auch wenn die Hänge vorher schon zum Abfahren einladen, sollte man doch die Querung auf der Forststraße in Kauf nehmen, da man einerseits schönere Hänge erreicht und andererseits, auch bei früherem Abfahren eine flache Passage am Talboden hat. Von der Forststraße (auf ca. 2000m) fährt man rechts der Sidanalm (mehrere Gebäude auf 1870m) über schöne Hänge ab. Hier gilt es besonders auf Zaunpfähle, Viehtränken oder ähnliches, zu achten.

Kurz unterhalb der Sidanalm (auf ca. 1800m) hält man sich abermals links um nach ca. 100hm auf einen Weg zu treffen. Diesem Weg folgt man nach Osten und bleibt somit immer etwa 100hm über dem Sidanbach (Talboden).

Auf diesem Weg kommt man an mehreren Almgebäuden, kleinen Wäldern und Gräben vorbei, bevor man nach ca. 2,5km, nach einer letzten kurzen Gegensteigung die Bushaltestelle

„Schwendberg Mösl/Roswitha“ auf 1380m erreicht. Von hier per Bus (oder Taxi) zurück zum Lift.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Am besten orientiert man sich mit der AMAP.

Buchtipps für die Region

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10 km
Dauer
3:00 Std
Aufstieg
332 m
Abstieg
1419 m

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