Sole-Route Bad Dürrheim - Radtour - Schwarzwald

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Radtour

Sole-Route Bad Dürrheim

Radtour • Schwarzwald
  • Lourdeskapelle
    / Lourdeskapelle
    Foto: Marianne Halbe, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Sunthauser See
    / Sunthauser See
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
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    Foto: Stadt Donaueschingen
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    Foto: Quellregion Donau
Karte / Sole-Route Bad Dürrheim
450 600 750 900 1050 m km 10 20 30 40 50 Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar - Bad Dürrheim Lourdeskapelle Sunthauser See Entenburg Der Donauzusammenfluss Fürstlich Fürstenbergisches Schloss
Wetter

Die Tour beginnt in Bad Dürrheim und führt auf das Hochplateau der Baar mit seinen idyllischen Orten und Höfen. Über Donaueschingen geht es weiter am Rande des Schwarzwaldes entlang zurück nach Bad Dürrheim, wo die Sole dazu beiträgt, dass müde Menschen wieder munter werden.

 

Schwarzwald: Radrunde

schwer
56,7 km
4:00 Std
305 m
305 m
alle Details

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1 Die Gemeinde Tuningen wurde erstmals im Jahre797 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde des Klosters St. Gallen namentlich erwähnt. Die Vergangenheit Tuningens kann man auf einem geschichtlichen Wanderpfadund im Heimatmuseum kennenlernen (Öffnungszeiten unter www.tuningen.de).

2 Die Entenburg wurde im Jahr im Jahr 1471 vom Grafen Heinrich zu Fürstenberg als Jagd- und Wasserschloss erbaut. Seit 1986 ist die Entenburg im Privatbesitz. Es folgte eine grundlegende denkmalgeschützte Renovierung.

3 Der Donau-Radweg ist der Klassiker unter den Radwanderwegen mit herrlichen Etappen entlang der Donau. Man kann auf diesem Weg bis Passau und sogar noch weiter fahren. Beginn des Radweges ist am Lammplatz nahe der Donauquelle.

4 Beim Donau-Zusammenfluss vereinigen sich unter den Augen der „jungen Donau als Kind im Schoß der Mutter Baar“, einer Marmorgruppe von Franz XaverReich, Brigach und Breg. Von seiner Quelle wegfließend hat sich der Donaubach bereits auf Höhe des Schlosses zur Brigach gesellt.

5 In Donaueschingen gibt es viele Sehenswürdigkeiten und Highlights, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Hier haben die Fürsten zu Fürstenberg ihren Sitz mit Fürstlich Fürstenbergischem Schloss mit Parkanlage sowie den Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen. Die weltbekannte Donauquelle, liegt im Schlosspark zwischen Schlossund Stadtkirche St. Johann. Die Skulptur „Mutter Baarweist der jungen Donau den Weg“ zum Schwarzen Meer. Schräg gegenüber der Stadtkirche befindet sich unmittelbar vor dem „Bräustüble“ der Dianabrunnen, dessen Entwurf von Kaiser Wilhelm II. persönlich stammt. 1908 wütete im Stadtzentrum von Donaueschingenein verheerender Brand, in dessen Folge die meisten Gebäude in der Karlstraße und auch das „Blaue Rathaus“ im Jugendstil wieder errichtet wurden. Infos zu weiteren Sehenswürdigkeiten erhält man in der Tourist-Information oder unter www.donaueschingen.de

Das Rathaus wurde nach dem Stadtbrand 1910/11 wiederaufgebaut. Der beidseitige Aufgang und die Wuchtigkeit des Eingangsbereiches sowie der vorgewölbte Sitzungssaal sind typische Merkmale des Jugendstils. Das Fenster des Sitzungssaales stellt den Stadtbrand dar. Anlässlich  der 1100-Jahr-Feier wurde 1989 die Neugestaltung des Rathausplatzes mit dem „Musikantenbrunnen“ des Künstlers Bonifatius Stirnberg vollendet. Die im böhmischen Barockstil erbaute Stadtkirche St. Johann krönte die noch junge Residenz von Fürst Joseph Wilhelm Ernst zu Fürstenberg. Wahrzeichen dieser Kirche sind bis heute die doppelten Zwiebeltürme, welche zur Erbauungszeit in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts einzigartig waren. Der Geologische Garten stellt die geologische Vielfalt der Baar, der Landschaft zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb dar. Dieser Vielfalt verdankt die Baar auch ihr abwechslungsreiches Landschaftsbild.

6 Überrauchens Geschichte beginnt 1078 mit der urkundlichen Erwähnung als „Ubrach“ (über dem Wasser). Ausführungen zu Wolterdingen und Tannheim siehe Tour 27.

7 Bad Dürrheim ist als das höchstgelegene Soleheilbad Europas, heilklimatischer Kurort und Kneippkurort mit seinen vielen Highlights weithin bekannt. Wo einst die Großherzogin Luise von Baden und Bertolt Brechtgekurt haben, bringen sich heute jedes Jahr tausende Menschen wieder in Bestform. Dabei sind die Bohrtürme die Zeugen für den Aufstieg Bad Dürrheims vom Bauerndorf zum bekannten Sole-Heilbad. In rund 320 m Tiefe liegen die Bad Dürrheimer Salzstöcke. Aus diesen wird die Sole mit einem Kochsalzanteil von zirka 27 % gewonnen. Diese Lösung wird auf einen Solegehalt von 1,25 bis 7 % verdünnt und auf bis zu 37° C erwärmt. Die Bad Dürrheimer Sole ist äußerst rein und hochwertig. Mit ihrem Salzgehalt von 27,1 % übertrifft sie selbst das Tote Meer mit 26,3 %. Die Heilkraft der Bad Dürrheimer Sole zeigt sich vierfach: sie entlastet Gelenke und die Wirbelsäule, stärkt Herz und Kreislauf, befreit durch Inhalation die Atemwege und unterstützt die Hautregeneration. Die Kombination von Solekur und Heilklima in Bad Dürrheim wird in ihrer vorbeugenden, lindernden und heilenden Wirkung als besonders effektiv angesehen. Denn hier ergänzen sich zwei natürliche Wirkmechanismen gegenseitig und erzeugen ständige Synergie-Effekte. Die Sole kommt auch im direkt am Kurpark gelegenen, international preisgekrönten Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar zum Einsatz, wo die Besucher auf insgesamt 13.500 Quadratmetern u. a. ein vielseitiges Erholungsparadies und die gesundheitsfördernde Kraft der Sole erwartet (s. Tour 25). Neben den vielen Möglichkeiten der gesundheitlichen Prävention, Rehabilitation und der Freizeitgestaltung ist Bad Dürrheim auch der erste CLUB-Ort Deutschlands: Mit der CLUB-Gästekarte genießen die Gäste für die Dauer ihres Aufenthalts in Bad Dürrheim zahlreiche Vorteile. So erhalten sie Zusatzleistungen und Vergünstigungen beim täglichen Animationsprogramm. Der einmalig freie Eintritt in das Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar (ab 3 Übernachtungen) gehört ebenso dazu wie die Möglichkeit, mit eigener Club-Währung zu bezahlen. www.badduerrheim.de

 

outdooractive.com User
Autor
Antje Benzing
Aktualisierung: 10.08.2017

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
779 m
671 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
mit Bahn und Bus erreichbar
kulturell / historisch

Weitere Infos und Links

Start

Ecke "Luisenstraße/Bahnhofstraße", Bad Dürrheim (698 m)
Koordinaten:
Geogr. 48.019385 N 8.531439 E
UTM 32U 465060 5318561

Ziel

Ecke "Luisenstraße/Bahnhofstraße", Bad Dürrheim

Wegbeschreibung

 Bad Dürrheim – Hochemmingen – Tuningen– Sunthausen – Biesingen – Immenhöfe –Pfohren – Donaueschingen

• Start der Tour ist in Bad Dürrheim an der Ecke „Luisen-/Bahnhofstraße“. Es geht geradeaus die "Friedrichstraße" entlang bis zum Kreisverkehr, dann rechts in die „Willmannstraße“. Am Parkplatz vorbei und an der Gabelung rechts, an der Lourdes-Kapelle vorbei und auf dem Radweg nach Hochemmingen.

• An der abknickenden Vorfahrtsstraße links, die Nächste rechts und auf der „Schweizer Straße“ aus dem Ort. Nach der Hofzufahrt rechts auf den geschotterten Weg und an der Böschung dem asphaltierten Weg zur Straße folgen. Auf dieser nach links, die Nächste rechts und bergab nach Lochenrain. Im Tal rechts talaufwärts und auf der Anhöhe wieder rechts und geradeaus nach Tuningen hinein. Auf der Hauptsraße geradeaus durch den Ort und an der großen Kreuzung erst rechts und gleich wieder links in die „Brühlstraße“. Geradeaus aus dem Ort hinaus.

• Links ab zur und an der Oberen Mühle vorbei und am Wanderparkplatz rechts in den geschotterten Weg. An der folgenden Gabelung links, an der Kreisstraße auf dieser ca. 100 m nach rechts, dann rechts ab und am Sunthauser See entlang. An der Kreuzung beim Campingplatz geradeaus und auf der Höhe links bergab nach Sunthausen hinein. Rechts ab auf die „Lehrenstraße“ und an deren Ende auf dem Schotterweg am Ortsrand entlang. An der folgenden T-Kreuzung rechts und geradeaus unter der Autobahn hindurch. Die K5705 nach rechts überqueren und geradeaus nach Biesingen. Auf der Hauptstraße durch den Ort.

• Links ab Richtung Immenhöfe. Dort rechts, ca. 0,5 km auf der Hauptstraße durch den Ort. Dann links und dem asphaltierten Weg durch das NSG nach Pfohren folgen. Geradeaus über die B33, dann rechts auf der Hauptstraße durch den Ort und über die Donau. Direkt nach der Brücke rechts, nun dem Donauradweg nach Donaueschingen folgen.

Donaueschingen – Wolterdingen – Tannheim– Überauchen – Marbach – Bad Dürrheim

• Am Bahnhof geradeaus vorbei, vor der Brücke halb rechts, der Hauptstraße nach links um die Kurve folgen, dann links über die Brücke und bergauf. Rechts in die „Adolf-Kolping-Straße“, dann links bergauf in die „WolterdingerStraße“ und an deren Ende halb rechts auf der Höhe in den Wald. Die L180 geradeaus überqueren, dann links bergab nach Wolterdingen.

• An der L180 rechts auf dem Schotterweg in den Ort. Rechts in die „Kirchbühlstraße“, dann rechts in den „Weiherweg“ und beim Hof links am Oberen Weiher vorbei. Bei der zweiten Unterführung links nach Tannheim hinein, dann rechts und auf dem Radweg Richtung Villingen. Ca. 700 m nach dem Sägewerk rechts über die L181 und geradeaus über den Berg nach Überauchen. Links ab in die „Steigstraße“ und auf der Höhe rechts bergab. Über die Brigach und die Gleise zur Hauptstraße und auf dem Radweg links nach Marbach.

• In der Ortsmitte rechts in den „Forellenweg“, über die Brücke und dem Radweg entlang der Hauptstraße geradeaus zurück nach Bad Dürrheim folgen.

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Anfahrt:

Parken:

In der Nähe des Startpunktes, am Haus des Gastes


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit schwer
Strecke 56,7 km
Dauer 4:00 Std
Aufstieg 305 m
Abstieg 305 m

Eigenschaften

mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit

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