Auf der Bonifatius-Route von Mainz nach Fulda - Pilgerweg - Frankfurt am Main und Umgebung

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Pilgerweg

Auf der Bonifatius-Route von Mainz nach Fulda

Pilgerweg • Frankfurt am Main und Umgebung
  • Die Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz.
    / Die Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V., Verein Bonifatius-Route e.V.
  • St.-Martins-Dom Mainz.
    / St.-Martins-Dom Mainz.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V.
  • An dieser Stelle soll der Trauerzug des hl. Bonifatius einst gerastet haben.
    / An dieser Stelle soll der Trauerzug des hl. Bonifatius einst gerastet haben.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V., Outdooractive Redaktion
  • Das Kloster Konradsdorf.
    / Das Kloster Konradsdorf.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V.
  • Die Wallfahrtskapelle Kleinheiligkreuz blickt auf eine lange Geschichte zurück.
    / Die Wallfahrtskapelle Kleinheiligkreuz blickt auf eine lange Geschichte zurück.
    Foto: Alpstein, Alpstein
  • Der barocke Dom in Fulda ist das Ziel unseres Pilgerwegs.
    / Der barocke Dom in Fulda ist das Ziel unseres Pilgerwegs.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V.
  • Eines von vielen Gotteshäusern auf dem Weg - die Wallfahrtskapelle Kleinheiligkreuz.
    / Eines von vielen Gotteshäusern auf dem Weg - die Wallfahrtskapelle Kleinheiligkreuz.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V., Outdooractive Redaktion
  • Das Logo der Bonifatius-Route weist uns den Weg.
    / Das Logo der Bonifatius-Route weist uns den Weg.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V., Outdooractive Redaktion
  • Zwei Pilger auf der Bonifatius-Route.
    / Zwei Pilger auf der Bonifatius-Route.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V., Outdooractive Redaktion
  • Unser Ziel - der St. Bonifatius-Dom in Fulda.
    / Unser Ziel - der St. Bonifatius-Dom in Fulda.
    Foto: Verein Bonifatius-Route e.V., Outdooractive Redaktion
Karte / Auf der Bonifatius-Route von Mainz nach Fulda
200 400 600 800 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 180 Theodor-Heuss-Brücke Flörsheimer Warte Bonifatiuskapelle Arboretum Main-Taunus Gustav-Adolf-Kirche Karbener Rosenhang Kloster Engelthal Keltische Festung Glauberg Ruine Lißberg Marcellinus-Kapelle
Wetter

Der Pilgerweg führt uns über 185 km auf der Route des Trauerzuges des hl. Bonifatius von Mainz zum Bonifatiusdom in Fulda. Dabei durchqueren wir die abwechslungsreichen Landschaften des Rheingaus, der Wetterau, des Vogelsbergs und des Fuldaer Landes.

Frankfurt am Main und Umgebung: Aussichtsreicher Pilgerweg

schwer
185,8 km
51:40 Std
2392 m
2222 m
alle Details
Der 2004 eröffnete Pilgerweg folgt den Spuren des Trauerzuges, der den Leichnam des hl. Bonifatius im Jahr 754 von Mainz nach Fulda geleitete. Als Grundlage der Routenführung zwischen den beiden Bischofsstädten dienten alte Römerstraßen und andere seit vorgeschichtlicher Zeit begangene Pfade. Am Grab des Heiligen im Fuldaer Dom endet der 185 km lange Pilgerweg.

Dazwischen liegen abwechslungsreiche Landschaften und malerische Orte: Nach dem Überqueren des Rheins folgen wir dem Main und durchwandern die Weinbergslagen des Rheingaus. Weiter geht es durch die Kornkammer Hessens, die Wetterau, mit ihren Feldern und Streuobstwiesen, bevor wir die waldreiche Vulkanlandschaft des Vogelsberges durchqueren und schließlich im Fuldaer Land unser Ziel erreichen.

Überall entlang der Strecke finden sich Klöster, Kapellen, Kirchen und andere geistliche oder weltliche Sehenswürdigkeiten. Bauwerke wie der romanische Dom in Mainz oder sein barockes Gegenstück in Fulda sind dabei nur Beispiele für die Fülle von kulturellen Highlights, die uns auf dieser Tour erwarten. Die ganze Strecke der Bonifatius-Route ist mit dem offiziellen Logo gut ausgeschildert. Weiterhin weisen Infotafeln auf historische, kulturelle und naturgegebene Sehenswürdigkeiten hin. Die Etappeneinteilung sowie die Übernachtungsmöglichkeiten sind lediglich Vorschläge, in den zahlreichen Ortschaften entlang der Strecke sind ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Bei manchen lohnt sich allerdings eine Voranmeldung. Eine ausführliche Liste mit Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten gibt es auf www.bonifatiusroute.de

Bonifatius wurde um 673 in der englischen Grafschaft Wessex unter dem Namen Wynfreth geboren. Mit 40 Jahren verließ er erstmals England gen Süden, um die noch nicht christianisierten Völker Europas zu missionieren, aber seine Bemühungen bei den Friesen scheiterten. Im Jahr 719 begab er sich im Auftrag des Papstes und nun unter dem Namen Bonifatius nach Hessen und Thüringen, ins Reich der Franken, wo er erfolgreicher war. Die Ernennung zum Missionsbischof im Jahr 722 und zum Erbischof 732 folgten. Im Zuge seiner Neuordnung und Reformierung der bayerischen und der mitteldeutschen Kirche gründete er zahlreiche Bistümer (u.a. Salzburg, Regensburg, Eichstätt, Erfurt und Würzburg) sowie Klöster (darunter Fulda, Amöneburg, Tauberbischofsheim und Kitzingen). 746 übernahm er den Bischofssitz von Mainz, dem Startpunkt des heutigen Bonifatius-Pilgerweges. Im Alter von 80 Jahren unternahm Bonifatius eine letzte Missionarsreise zu den Friesen, wo er an einem Fluss nahe Dokkum bei der Firmung zuvor getaufter Friesen von Heiden überfallen und samt seiner Begleiter erschlagen wurde. Der Leichnam des Märtyrers, der den Beinamen "Apostel der Deutschen" trägt, wurde nach Mainz verschifft und in dem von ihm gegründeten und 1802 aufgelösten Benediktinerkloster Fulda beigesetzt.

Autorentipp

Sehenswürdigkeiten:
Mainz: Gutenberg-Museum, 06131/12264042
Arboretum Main-Taunus, immer geöffnet, www.arboretum-forstamt-koenigstein.de
Karbener Rosenhang, immer geöffnet. Kontakt: Ralf Berster, 06039/43349

Glauburg: Besucher-Pavillon Archäologischer Park Glauberg, Tel. 06041/969550

Übernachtung:

Im Kloster Engelthal (nur nach Voranmeldung): 06047/98790305, www.abtei-kloster-engelthal.de

Bad Weilbach: Waldesruh, 06145/32612, www.hotel-waldesruh.com

Niederursel: Der Hof, 069/95775639, www.der-hof.de

Schöneck, Kilianstädten: Hotel Lauer, 06187/95010, www.hotellauer.de

Effolderbach: Hans-Jürgen Neeb, 06041/4801

Burkhards: Landgasthof "Zur Birke", 06045/4537, www.zur-birke.com

Blankenau: Privatpension/Ferienwohnung Dorschel: 06650/8198

outdooractive.com User
Autor
Malin Frank
Aktualisierung: 06.02.2014

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
663 m
83 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Etappentour
aussichtsreich
kulturell / historisch
Geheimtipp
Kultur- und Pilgerwege

Weitere Infos und Links

RMV Mobilitätszentrale, Tel. 01805/7684636, www.rmv.de

Rhein-Main-Verkehrsverbund, Alte Bleiche 5, 65719 Hofheim, Tel.: 06192/2 94-2 03, www.rmv.de, freizeit@rmv.de

Verein „Bonifatius-Route e.V.", Bad Vilbel, Tel. 06101-559310, www.bonifatiusroute.de

Start

Am Leichhof in Mainz (87 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.998152 N 8.273386 E
UTM 32U 447923 5538678

Wegbeschreibung

Etappe 1 – von Mainz nach Bad Weilbach (5:15 h)

Wir starten zu unserem Pilgerweg am Leichhof nahe des Mainzer Doms „St. Martin“ und wenden uns in nordöstliche Richtung. Links von uns sehen wir die Kirche St. Johannis, eine Basilika aus der Karolingerzeit, an deren Stelle sich der alte Dom St. Martin befunden haben soll. Vorbei an den Bushaltestellen am Höfchen gelangen wir an die leuchtend rote Kirche St. Quintin und biegen rechts in die gleichnamige Straße ein, die uns nach Westen in Richtung Rheinufer bringt. Auf einer Überführung queren wir die Rheinstraße und steigen am Ende der Terrasse zwischen Rheingoldhalle und Rathaus zum Rhein hinab. Auf der Uferpromenade, dem Adenauer-Ufer, geht es nach links zur Theodor-Heuss-Brücke, die uns über den Rhein nach Mainz-Kastel bringt. Schon von der Brücke aus sehen wir am rechten Ufer die Reduit liegen, die als rechtsrheinischer Brückenkopf Teil der Mainzer Festungsanlagen war. Das Gemäuer beherbergt heute Kasteler Vereine sowie ein Jugendzentrum und das Kasteler Heimatmuseum Museum Castellum. An der Reduit vorbei geht es nun am Rhein-Ufer entlang. Wir queren einen Seitenarm, den Floßhafen, und wandern auf der Insel Maaraue mit ihren zahlreichen Freizeit- und Naherholungsangeboten weiter rheinaufwärts bis zur Einmündung des Mains in den Rhein. Nun dem Main folgend, passieren wir Mainz-Kostheim mit der Kirche St. Kilian, entfernen uns an dessen Ende etwas vom Ufer und wandern auf einer Allee entlang der Mainauen, unter den Bahngleisen und der A671 hindurch bis nach Hochheim. Hier, in der Südstadt von Hochheim, biegen wir bei der ersten Gelegenheit nach links ab und gelangen über die Bahngleise und durch Weinberge in die nördlich gelegene Kernstadt von Hochheim, wo gleich am Ortseingang die Kirche St. Peter-und-Paul einen Besuch lohnt. Nach einem kurzen Abstecher zur evangelischen Kirche in der Altstadt von Hochheim kommen wir durch die Flörsheimer Straße und den Steinweg wieder zurück in die Weinberge und setzen unseren Weg in westlicher Richtung fort. Bald treffen wir bei Falkenberg wieder auf die Flörsheimer Straße, queren diese und wandern weiter geradeaus, bis wir auf einen breiteren Weg stoßen. Dieser führt uns rechter Hand über den Wickerbach, dem wir nach links folgen und so die Wiesenmühle und die St. Anna-Kapelle erreichen. Nun geht es auf dem Landwehrweg an den Wickerbachauen vorbei zum Aussichtsturm Flörsheimer Warte und auf dem Sträßchen „Am Steinweg“ in den Ort Wicker. Hier halten wir uns rechts und hinter der Kirche St. Katharina mit ihrem trutzigen Turm erneut rechts und wandern dann im Zickzack durch das linker Hand gelegene Wohngebiet, bis wir schließlich an dessen Ende wieder auf den Landwehrweg stoßen. Hinter dem dichten, grünen Laubwerk des Kurparks liegt vor uns unser heutiges Etappenziel, der Ort Bad Weilbach. Der kleine Kurort, der seinen Status als Heilbad einer Schwefel- sowie einer Mineralquelle verdankt, besticht mit prächtigen Gebäuden im klassizistischen Stil, einem schön angelegten Kurpark, einer denkmalgeschützten Platanenallee und einem Damwildgehege. Im Hotel Waldesruh können wir übernachten.

Etappe 2 – Von Bad Weilbach nach Niederursel (7:30 h)

Am nächsten Tag verlassen wir Bad Weilbach auf der Brunnenstraße, queren die A3 und wandern weiter geradeaus nach Weilbach. Dort können wir einen kleinen Abstecher zum Weilbacher Schloss machen, das im 12. bis 13. Jahrhundert vom Rittergeschlecht Erlenbach von Weilbach erbaut wurde und sich heute in Privatbesitz befindet. Ansonsten durchlaufen wir Weilbach auf der Frankfurter sowie der Raunheimer Straße, passieren unter anderem die katholische Kirche Maria Himmelfahrt und wenden uns dann in die Thomas-Mann-Straße und die Keltenstraße. Die Schillerstraße führt uns schließlich aus Weilbach hinaus und weiter in nordöstliche Richtung. Auf dieser Etappe erleben wir zwei gänzlich verschiedene Ausblicke: rechter Hand liegen die Kuppen des Taunus, linker Hand ragt die Frankfurter Skyline empor. Herrliche Natur erwartet uns nun in den Naturschutzgebieten Weilbacher Kiesgruben und Hattersheimer Kiesgrube, die wir durchwandern. Bevor wir unser nächstes Ziel, die Bonifatiuskapelle bei Kriftel, erreichen, müssen wir noch die A66 queren und uns dahinter weiter in Richtung Nordost wenden. Die kleine Bonifatiuskapelle wurde zu Ehren des Heiligen errichtet, dessen Leichenzug auf seinem Weg nach Fulda im Juli 754 nahe des Schwarzbaches auf der Gemarkung Kriftels übernachtet haben soll. Der heutige Kapellenbau ist bereits der dritte seiner Art: Die erste Kapelle wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, ein zweiter Bau von 1755 stand Straßenbauten im Weg und wurde 1959 abgerissen. Unsere Richtung beibehaltend gelangen wir in den Ortskern von Kriftel, das bereits im Jahr 790 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt wurde. Durch die Kapellenstraße gelangen wir zur markanten St. Vituskirche mit ihren beiden Doppeltürmen, wenden uns dort nach rechts und laufen in Folge im Zickzack, an der evangelischen Kirche vorbei, durch den Ort, bis wir auf eine Bahntrasse stoßen. Ihr folgen wir nun nach links bis hinter die A66 und biegen dann halb links nach Zeilsheim ab, dem westlichsten Stadtteil von Frankfurt am Main. Neben dem alten Ortskern gibt es dort mehrere bauhistorisch interessante Siedlungen aus unterschiedlichen Epochen wie die Jugendstilsiedlung Zeilsheimer Kolonie oder die Wohngebiete Taunusblick und Märchensiedlung. An der St. Bartholomäus-Kirche geht es nach links und wir queren erneut die Autobahn. Durch die Felder wandern wir in das nordöstlich gelegene Oberliederbach, das wir nur kurz auf geradem Weg durchqueren, um danach über die B8 hinweg Sulzbach im Taunus zu erreichen. Dort eröffnete 1964 mit dem Main-Taunus-Zentrum das erste Einkaufszentrum Deutschlands. Hinter einer Parkanlage biegen wir nach rechts ab, passieren die Kirche linker Hand und treffen hinter dem kleinen Friedhof auf die Eschborner Straße, die uns aus Sulzbach hinaus in das Arboretum Main-Taunus führt. In der sehenswerten Parkanlage sind auf 75 ha rund 600 verschiedene Baum- und Straucharten angepflanzt, die in ihrer Anordnung die verschiedenen Waldgebiete der Erde repräsentieren. Nachdem wir den Park hinter uns gelassen haben, überwinden wir die viel befahrene Frankfurter Straße mittels einer Unterführung, bevor wir Eschborn in nordöstlicher Richtung durchqueren. Am Ortsausgang liegt linkerhand der Friedhof, auf dem vor kurzem ein altes Gräberfeld aus der Alamannenzeit (4./5. Jh. n. Chr) entdeckt wurde. Die Funde sind im städtischen Museum ausgestellt. Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Etappenziel. In gleich bleibender Richtung führt uns unser Weg durch die Felder, über die Bahntrasse und unter der A5 hindurch nach Frankfurt-Niederursel. "Der Hof" bietet uns hier ein Nachtquartier.

Etappe 3 – von Niederursel nach Büdesheim (6:00 h)

Zu Beginn der heutigen Etappe lohnt sich ein Besuch der Gustav-Adolf-Kirche. Die 1927 auf den Grundmauern der alten Georgskapelle errichtete Kirche wurde von oben bis unten inklusive Dach aus Beton gegossen, ein damals bautechnisch revolutionäres Projekt. Teile der alten Kapelle wurden in den Kirchenbau integriert, so ein romanischer Türsturz, ein historisches Dreipassfenster und das Kruzifix. Von dort führt unser Weg über den Urselbach und die Rosa-Luxemburg-Straße, an den Gebäuden der Frankfurter Universität und an Riedberg vorbei in Richtung Kalbach. Dabei passieren wir die Bonifatiusquelle. An den ersten Häusern von Kalbach wenden wir uns nach rechts, queren die A661 und gelangen so nach Bonames. Der Name des Ortes ist vermutlich römischen Ursprungs und weist auf eine gute Raststätte – eine „bona mansio“ – hin. Hier verlief einst die Römerstraße zwischen dem früheren Ort „Nida“ und Okarben. Außer der evangelischen Kirche, einer Wehrkirche mit barockem Innenraum und zahlreichen alten Grabplatten, gibt es hier noch die moderne, katholische St. Bonifatius-Kirche, vor deren Eingang sich ein begehbares, gotisches Labyrinth befindet. Parallel zum Harheimer Weg wandern wir in den gleichnamigen Ort. Auf unserem Weg durch den dörflich geprägten Frankfurter Stadtteil passieren wir zwei alte Wegkreuze. Die 200 bis 250 Jahre alten Kreuze wurden einst an den Ausgängen des Dorfes errichtet. Ein drittes findet sich in der Straße Hermannspforte. Auf dem Grundweg geht es parallel zum rechter Hand verlaufenden Erlenbacher Stadtweg nach Nieder-Erlenbach, dem nördlichsten Stadtteil Frankfurt am Mains. Hier beginnen die ersten Ausläufer der Wetterau, der Kornkammer Hessens. Es gibt einige historische Bauwerke und reich verzierte Patrizierhäuser zu sehen, unter anderem das Lesnersche Schloss mit Parkanlage. Wir überqueren den Erlenbach, dem der Stadtteil seinen Namen verdankt, und verlassen Nieder-Erlenbach auf der Straße am Steinberg. Sie bringt uns in das bereits zur Jungsteinzeit besiedelte, heute zu Bad Vilbel gehörende Dortelweil, an dessen südöstlichem Rand der Fluss Nidda verläuft. Wir folgen dem Fluss ein kurzes Stück nach links, biegen hinter der Kirche nach links ab und wandern vorbei am Friedhof auf der Freiherr-vom-Stein-Straße in Richtung Norden. Die Straße geht in den Karbener Weg über, der uns geradewegs in den Ortsteil Klein-Karben führt. Auf der Dortelweiler Straße gelangen wir rechter Hand über die Nidda ins Ortszentrum, das wir geradewegs durchqueren. Am Ortsausgang gegenüber des Friedhofs lohnt sich ein Besuch des Karbener Rosenhangs, eines etwa 5000 Quadratmeter großen Grundstücks mit altem Baumbestand und über 700 verschiedenen historischen Rosenarten. Weiter geht es in einer Rechtskurve durch das naturgeschützte Waldgebiet „Seif und Pelzkappe“ nach Büdesheim, einem Ortsteil der Gemeinde Schöneck. Im nahen Ortsteil Kilianstädten können wir im Hotel Lauer übernachten.

Etappe 4 – Von Büdesheim zum Kloster Engelthal (5:30 h)

In einer Nidder-Schleife liegt das Büdesheimer Schloss, in dem früher bekannte Persönlichkeiten wie Bettina von Arnim, Clara Schuhmann und sogar Kaiserin Viktoria zu Gast waren. Vorbei an der evangelischen Kirche – ebenfalls in einer Flussschleife gelegen – und der katholischen Kirche verlassen wir Büdesheim auf der Straße Burghohl in nördlicher Richtung. An einem Waldstück biegen wir nach rechts ab, queren linker Hand die Alte Römerstraße und passieren den Bonifatiushof, hinter dem wir uns nach rechts wenden. Vor uns sehen wir bereits Heldenbergen, einen Ortsteil von Nidderau. Die Gemeinde Heldenbergen wurde im Zuge der Gebietsreform in den 1970er Jahren mit der Stadt Windecken zusammengelegt und bildet seitdem die Stadt Nidderau. Im Zentrum von Heldenbergen beschreibt unser Weg eine Rechtskehre und verläuft an dem in Privatbesitz befindlichen Schloss Oberburg vorbei, der Nidder folgend, nach Windecken. Hier passieren wir neben der um 1270 erbauten Stiftskirche einen mittelalterlichen Hexenturm sowie die Burg Wonnecken, ebenfalls in Privatbesitz, bevor wir den Ort auf der Eicher Straße wieder verlassen. Nun geht es durch Felder immer geradeaus, bis wir linker Hand zu einem Waldstück kommen. Hier wandern wir nach rechts auf ein weiteres Waldstück zu, biegen am Waldrand nach links ab und folgen dem Weg in einer weiten Linkskurve nach Eichen. Wer kurz vor Eichen einen Abstecher nach rechts macht, kann eine Gruppe von Hügelgräbern besichtigen. In Eichen wenden wir uns bei der ersten Gelegenheit nach rechts und durchwandern den Ort in nördliche Richtung, wobei wir die reformierte Kirche mit ihrer schönen gotischen Tür passieren. Gleich nach dem Überqueren der B521 wählen wir an einer Weggabelung den rechten von zwei Wegen, der uns in ein Waldstück führt. Auch hier finden sich links des Weges einige Hügelgräber. In einer Rechtskurve wandern wir schließlich durch den Wald zum Kloster Engelthal, das uns nach Voranmeldung für diese Nacht beherbergt.

Etappe 5 – Vom Kloster Engelthal nach Effolderbach (7:30 h)

Das Kloster Engelthal, der Ausgangspunkt unserer heutigen Etappe, wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert als Zisterzienserinnenkloster gegründet. Nach seiner Auflösung im Zuge der Säkularisierung zogen 1962 wieder Nonnen in die Klostergebäude ein, nun Benediktinerinnen. Neben der Betreuung von Gästen beschäftigen sich die Nonnen von Kloster Engelthal unter anderem mit der Restauration historischer Kunstwerke. Wir verlassen das Kloster in westlicher Richtung, passieren ein Waldstück und wandern dahinter nach links am Waldrand entlang nach Altenstadt. Dort beschreibt unser Weg eine Rechtskehre und verläuft in südlicher Richtung weiter. Auf unserem Weg durch den Ort, der auf ein römisches Kastell zurückgeht, passieren wir die evangelische St. Nikolai-Kirche. Ihr Wehrturm stammt aus dem 15. Jahrhundert, das Kirchenschiff wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Südlich von Altenstadt queren wir die Nidder und gelangen in den Ortsteil Oberau. Die ehemalige Albanskapelle wird heute von beiden Kirchengemeinden – der katholischen sowie der evangelischen – als Simultankirche genutzt. Oberau streifen wir jedoch nur kurz und orientieren uns weiterhin in südliche Richtung. Hinter dem Friedhof am Ortsausgang biegen wir nach links ab und treffen kurz darauf rechter Hand im Wald auf den ehemaligen römischen Grenzwall, den Limes. Er führt uns weiter südwärts. Im Wald, noch bevor wir an eine größere Lichtung kommen, biegen wir nach links ab und erreichen so Rommelhausen, einen Ortsteil der Gemeinde Limeshain. Auf dem Gemeindegebiet kann man heute noch erhaltene Reste des Limes sowie ein rekonstruiertes Teilstück sehen. Am Ortseingang passieren wir den Barbarossabrunnen, dessen Wasser den Kaiser auf seiner Durchreise erfrischt haben soll. Auf der Hofgarten und der Himbacher Straße durchqueren wir Rommelhausen geradewegs, wer möchte kann einen Abstecher zur links des Weges gelegenen evangelischen Kirche machen. Nur ein kurzes Wegstück und eine Überquerung der A45 trennen uns von Himbach. Der lang gestreckte Ortsteil, den wir auf der Taunusstraße und der Ronneburgstraße durchwandern, hat einige schön restaurierte Fachwerkensembles zu bieten. Kurz vor dem Ortsausgang halten wir uns schräg links. Wir verlassen den Ort, biegen an einer T-Kreuzung nach links ab und folgen dem Weg, der nun eine Rechtskurve beschreibt und sich langsam dem Waldrand links von uns nähert. Dort biegen wir nach links in den Wald ein. Unser Weg windet sich durch das dichte Grün und bringt uns schließlich in einem weiten Rechtsbogen nach Oberndorf. Am Ortsrand links haltend, kommen wir an den Seemenbach, queren ihn wenige Meter weiter rechts und laufen nun schräg nach rechts auf der Schulstraße und der Kirchstraße in den angrenzenden Ort Düdelsheim. Hier lohnt sich ein Besuch der 1956 gegründeten Werkstattgemeinschaft, bestehend aus mehreren Keramikkünstlern und einem Holzbildhauer. An der Kirche vorbei geht es in nördlicher Richtung aus Düdelsheim hinaus. Kurz hinter dem Ortsausgang zweigt unsere Route jedoch nach links ab und verläuft nun in nordwestlicher Richtung durch die Felder. Mit der keltischen Festung Glauberg bietet uns diese Etappe eine weitere historische Sehenswürdigkeit. Die Festung liegt rechts des Weges auf einem Ausläufer des Vogelsberges, auf dem bereits in der Jungsteinzeit Mitte des 5. Jahrtausend v. Chr. eine Siedlung bestand. Durch die strategisch günstige Lage war der Glauberg bis ins Mittelalter ein wichtiger Standort für Befestigungsanlagen. Neben reich ausgestatteten keltischen Fürstengräbern wurden hier auch mittelalterliche Fundamentreste gefunden. Wir sehen schon den Ort Glauberg, einen Ortsteil von Glauburg, vor uns liegen. Die kleine Siedlung durchqueren wir in gleich bleibend nordwestlicher Richtung und steigen auf der anderen Seite zu einem bewaldeten Höhenrücken auf. Dort wenden wir uns nach rechts und wandern nun durch den Wald in nordöstliche Richtung, wobei sich uns immer wieder herrliche Blicke ins Niddertal bieten. Nach einer Weile treffen wir auf einen Abzweig, der uns rechts hinab nach Effolderbach bringt, wo uns Hans-Hürgen Neeb eine Privatunterkunft mit Frühstück bietet.

Etappe 6 – Von Effolderbach nach Burkhards (7:30 h)

Wir beginnen unsere Etappe oberhalb von Effolderbach, queren dort die B275 und passieren wenig später den Abzweig zum Kloster Konradsdorf im Niddertal, das einen Abstecher lohnt. Die Reste des 1270 gegründeten und 1580 aufgegebenen Prämonstratenserinnenklosters – eine romanische Pfeilerbasilika und ein reich verziertes Wohnhaus – zählen zu den bedeutendsten Bauensembles im Rhein-Main-Gebiet aus dieser Zeit. Schließlich lichtet sich der Wald, wir wandern durch Felder und Wiesen, bis rechts des Weges unser heutiges Etappenziel, der Ort Eckartsborn, erscheint. Als Übernachtungsmöglichkeit steht uns hier die Hessenstube zur Verfügung. wandern weiter auf unserem Höhenweg oberhalb der Nidder in nordöstliche Richtung. Nach wenigen Kilometern liegt rechts unter uns im Tal der Ort Lißberg, zu dem wir hinabsteigen. Dort können wir die Burg Lißberg besichtigen, die im 12. Jahrhundert vermutlich auf den Resten einer keltischen Befestigungsanlage erbaut wurde. Der Bergfried ist noch gut erhalten. Nebenan, in der alten Schule, ist ein Musikinstrumentenmuseum untergebracht, das über die weltweit größte Drehleier- und Dudelsack-Sammlung verfügt. Einmal im Jahr findet um die Burg ein Drehleier- und Dudelsackfestival statt. Auf dem Höhenrücken zwischen Hillersbach und Nidder setzen wir unseren Pilgerweg fort, steigen erneut ins Niddertal ab, um den Ort Hirzhain zu besuchen, dessen spätgotische, evangelische Hallenkirche noch an ein früheres Augustinerkloster erinnert, und folgen dann weiter unserem Höhenweg durch einen ehemaligen Basaltsteinbruch nach Glashütten. Die Glashütte, die dem Ort seinen Namen gab, bestand von 1450 bis 1572. Nachdem der umliegende Wald abgerodet war und damit das Kohlholz fehlte, wurde die Hütte aufgegeben. Glashütten liegt am Südhang des Vogelsberges, einer waldreichen Vulkanlandschaft, durch die die Bonifatius-Route nun verläuft. Wir wandern rechts an Glashütten vorbei, wechseln hinter dem Ort auf einen links von uns, parallel zum Hillersbach verlaufenden Weg und folgen diesem. Er führt uns an dem Weiler Streithain vorbei und dahinter in den Wald hinein. Durch diesen wandern wir nun in gleich bleibender Richtung, halten uns an einer großen Lichtung schräg rechts und gelangen so zur Ruine der Marcellinus-Kapelle. Hier soll der Trauerzug einst zur Wassersuche Halt gemacht haben. Auch heute noch lädt der Platz zum Rasten und Besinnen ein. Wir wandern weiter durch die von Baumreihen gesäumten Felder und passieren linker Hand den Ort Burkhards, wo diese Etappe endet und wir im Landgasthof zur Birke nächtigen. An der Fassade der sehenswerten Kirche des kleinen Ortes ist der Kopf des hl. Bonifatius in Stein gehauen.

Etappe 7 – Von Burkhards nach Blankenau (7:30 h)

Von Burkhards verläuft unsere Route immer weiter in nordöstliche Richtung. Bei Sichenhausen halten wir uns schräg links und umrunden dann den Kegel des linker Hand gelegenen Regbergs. Unser Weg führt uns nun in Richtung Norden durch den mal mehr, mal weniger dichten Wald des Naturparks Hoher Vogelsberg, beschreibt dann eine Rechtskurve und bringt uns schließlich, immer dem Lauf des Baches Altefeld folgend, zum Luftkurort Hochwaldhausen. Kurz vor dem Ortseingang passieren wir die Teufelsmühle, die als eines der bedeutendsten Fachwerkgebäude Hessens gilt. Einer Sage nach, soll sie bei einem Wettstreit zwischen dem Teufel und einem Zimmermann entstanden sein. Wir folgen der Waldstraße durch Hochwaldhausen und den angrenzenden Ortsteil Ilbeshausen. Kurz vor dem Ortsausgang halten wir uns rechts und wenig später wieder rechts und wandern in einen Linkskurve durch Felder und schließlich in ein kleines Waldstück hinein. Dahinter wenden wir uns nach rechts, queren in Nösberts-Weidmoos die B275 und laufen parallel zur Schwarza nach Steinfurt. Nach dem Durchqueren des Ortes folgen wir weiter dem Bach und betreten den Wald. Unser Weg verläuft nun in einer Rechtskurve an einem bewaldeten Hang entlang, auf der Höhe über uns befinden sich einige Hügelgräber. Nahe der Mündung der Schwarza in die Lüder knickt unser Weg nach links in das Bachtal ab und quert die Schwarza. Wir halten uns dort rechts und folgen nun dem Verlauf der Lüder, die uns nach Blankenau bringt, wo sich ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster befindet. Dieses bestand ab Mitte des 13. Jahrhunderts für gut 300 Jahre, wurde dann aber aufgrund fehlenden Nachwuchses aus den weitgehend evangelischen Adelsgeschlechtern der Region aufgegeben. Das Hospiz des Klosters wurde jedoch von den Schwestern des Ordens der Vinzentinerinnen übernommen und besteht bis heute. Einen Kilometer von Blankenau entfernt finden wir bei der Familie Dorschel eine Unterkunftsmöglichkeit.

Etappe 8 – Von Blankenau nach Fulda (6:00 h)

Entlang der Blankenauer Straße wandern wir am nächsten Morgen weiter nach Hainzell im Fuldaer Land. Dort gibt es die einzige noch in Betrieb befindliche Getreidemühle der Region, diese kann besichtigt werden. Wir verlassen den Ort auf der Straße „Am weißen Stein“ in südöstlicher Richtung und passieren die Erhebung des Weißesteins ebenso, wie die kleine Ansiedlung Ehrenstruht. Dann wandern wir über den bewaldeten Bergrücken des Schlagbergs, halten uns dahinter rechts und gelangen so an die Hessenmühle, wo wir die Kalte Lüder queren. Nicht weit entfernt liegt idyllisch die Wallfahrtskapelle Kleinheiligkreuz aus dem 16. Jahrhundert. An dieser Stelle treffen sich die beiden historischen Straßen Ortesweg und Antsanvia und der Trauerzug des Bonifatius soll hier seine letzte Mittagsrast gehalten haben. Hinter der Kapelle biegen wir links und dann wieder rechts ab, wenden uns im Wald in einer Linkskurve in Richtung Norden, queren die Straße zwischen Kleinlüder und Oberrode und wandern schließlich parallel zum Kottenbach weiter in nördliche Richtung zur Schnepfenkapelle aus dem 18. Jahrhundert. Die Wallfahrtskapelle zur Schmerzhaften Mutter trägt den Beinamen Schnepfenkapelle, da ihr Stifter – Johann Georg Schneider – seiner Zeit Besitzer des nahen Schnepfenhofes war. An der Kapelle biegen wir nach rechts ab, passieren den Schnepfenhof und wandern weiter nach Osten, bis wir auf die Straße nach Malkes treffen. In Malkes gibt es außer der trutzigen Jakobuskapelle von 1578 drei Bildstöcke zu sehen – einer zeigt den heiligen Bonifatius. Der unter den Kastanienbäumen am Antsanviaweg aufgestellte Bildstock stellt den Heiligen mit seinen Attributen, dem Bischofsstab und einer vom Dolch durchstoßenen Bibel vor der Brust, dar. Östlich von Malkes durchqueren wir das Industriegebiet Fulda West, passieren hinter Rodges den linker Hand gelegenen Schulzenberg mit Kapelle und wandern dann rechts nach Haimbach, wo wir die St. Markus-Kirche besichtigen können. Wir laufen durch den dörflich geprägten Fuldaer Stadtteil, biegen dann nach links ab und folgen nun dem Haimbach. Die St. Andreas-Kirche passieren wir, überqueren die Fulda und stehen vor der imposanten Fassade des Fuldaer St. Bonifatius-Doms – dem Ziel unseres Pilgerwegs. In der bedeutendsten Barockkirche Hessens, die Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut wurde, hat der Heilige seine letzte Ruhestätte gefunden. An dieser Stelle befand sich einst die im Jahr 751 durch Bonifatius geweihte Klosterkirche und später ihr Nachfolgerbau, die Ratgarbasilika, die im 11. Jahrhundert den größten Kirchenbau nördlich der Alpen darstellte. Um den Dom finden sich noch zahlreiche historische Gebäude, die zum Abschluss eine Besichtigung lohnen, so die Michaelskirche, der Hexenturm oder das Stadtschloss.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit dem Zug nach Mainz Hbf

Anfahrt:

 A60, A63 oder A634 nach Mainz

Parken:

In der Mainzer Innenstadt

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Stempelausweis: DIN A 6 großer Stempelausweis des Vereins Bonifatius-Route e.V. Erhältlich: Infoladen des Bistums Mainz Heiliggrabgasse 8 55116 Mainz Mo-Fr: 10:30-13:00 Uhr Mo-Fr: 15:00-17:00 Uhr Sa: 10:30-14:00 Uhr

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte zur Bonifatius-Route (1:50.000), Reihe Rhein-Main-Vergnügen, herausgegeben vom Rhein-Main-Verkehrsverbund in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landesamt für Denkmalpflege, dem Verein Bonifatius-Route e.V. und dem Hessischen Landesvermessungsamt. Die Wanderkarte ist kostenlos erhältlich in den RMV-Mobilitätszentralen oder kann kostenlos bestellt werden unter: Rhein-Main-Verkehrsverbund Alte Bleiche 5 65719 Hofheim Tel.: 0 61 92/2 94-2 03 www.rmv.de freizeit@rmv.de

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Schwierigkeit schwer
Strecke 185,8 km
Dauer 51:40 Std
Aufstieg 2392 m
Abstieg 2222 m

Eigenschaften

aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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