Schluchtenstieg von Stühlingen bis zum Schluchtsee - Fernwanderweg - Schwarzwald

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Fernwanderweg

Schluchtenstieg von Stühlingen bis zum Schluchtsee

Fernwanderweg • Schwarzwald
  • Die Wutach
    / Die Wutach
    Foto: Mirco Kokitsch, Community
  • Wutachflühen
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    Foto: Mirco Kokitsch, Community
  • Schöne Natur
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  • Bielwasenhütte
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  • Blick vom Buchberg
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  • Auf und ab
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  • Die Tierwelt
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  • Kanadiersteg
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  • In der Schlucht
    / In der Schlucht
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  • In der Schlucht
    / In der Schlucht
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  • Die wutach
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  • Wasserfall
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  • Wutach Schlucht
    / Wutach Schlucht
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  • Kapelle Boll
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  • Hollochfelsen
    / Hollochfelsen
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  • Blick auf Lenzkirch
    / Blick auf Lenzkirch
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  • Auf dem Weg zum Schluchtsee
    / Auf dem Weg zum Schluchtsee
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  • Kapelle Cyriaks
    / Kapelle Cyriaks
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  • Schuchtsee
    / Schuchtsee
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  • Römmlesteg
    / Römmlesteg
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  • Wutach Schlucht
    / Wutach Schlucht
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  • In Der Schlucht
    / In Der Schlucht
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  • Wunderschön
    / Wunderschön
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  • Wutach Schlucht
    / Wutach Schlucht
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  • Wutach Schlucht
    / Wutach Schlucht
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  • Die Natur
    / Die Natur
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  • Das Team
    / Das Team
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Karte / Schluchtenstieg von Stühlingen bis zum Schluchtsee
400 600 800 1000 1200 m km 10 20 30 40 50 60 70 80
Wetter

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Der schluchtenstieg für von Stühlingen bis nach Wehr. Er führt uns entlang der Wutach durch wunderschöne Schluchten , mit urigen Pfaden und einer atemberaubenden Natur. Wir sind die Tour mit Rucksack und Zelt gegangen und sind auch Nachts draußen geblieben.  Unser Zelt haben wir meisten bei Schutzhütten auf Gestellt, wo es auch ein Grillplatz vorhanden war. Da es zuvor sehr viel geregnet hat waren die Pfade matschig und rutschig, also festes Schuhwerk notwendig. Wir sind den Schluchtensteig bis zum Schluchtsee gelaufen. Da Teile der Route wegen Erdrutsch gesperrt waren, mussten wir mehre Umleitung laufen, was dazu führte das wir am Schluchtsee die Tour beendeten. Wir sind dann mit Buss wieder zurück nach Stührlingen gefahren. Die Buss Verbindung in der Region sind sehr gut und wir konnten ohne Probleme zurück zum Ausgangspunkt.

Schwarzwald: Aussichtsreicher Fernwanderweg

schwer
84,1km
26:03
0 m
0 m
alle Details
Gemacht im Sommer 2016
outdooractive.com User
Autor
Mirco Kokitsch
Aktualisierung: 19.03.2017

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1.122 m
444 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
mit Bahn und Bus erreichbar
Etappentour
aussichtsreich

Wegbeschreibung

Der Schluchtensteig beginnt am Bahnhof in Stühlingen an der deutsch-schweizerischen Grenze. Am Ortsausgang bei Oberwiesen trennt sich der Weg vom Ostweg Pforzheim–Schaffhausen, der abseits der Wutach zum Bahnhof Weizen führt. Der Schluchtensteig biegt nach rechts ab und verläuft entlang der Wutach zum Bahnhof Weizen, dem Talbahnhof, der als Sauschwänzlebahn bezeichneten und heute nur noch als Museumsbahn genutzten Wutachtalbahn. Ab dem Bahnhof verlaufen der Schluchtensteig und der Ostweg auf derselben Strecke. Am Gasthaus Wutachschlucht beim ehemaligen Haltepunkt der Wutachtalbach Lausheim-Blumegg nahe beim Stühlinger Teilort Grimmelshofen führt die Wanderung in die Wutachschlucht hinein. Bei der Eisenbahnbrücke wird die Wutach überquert. Danach führt der Weg als schmaler Pfad langsam bergauf durch das Naturschutzgebiet Wutachflühen vorbei am Mannheimer Felsen und dem Sturzdobel bis zum Aussichtspunkt Wutachflühen, wo sich kurz davor der Ostweg und der Schluchtensteig trennen. Vorbei an einem Wanderparkplatz führt die Strecke kurz auf der Kreisstraße 5742 unter der Bahnlinie hindurch und dann nach links weg von der Straße hinauf zur Ottilienhöhe, wo der Weg auf den Querweg Freiburg–Bodensee trifft. Danach geht es weiter bergauf bis zur Gipfelhütte des Buchbergs. Von dort führt die Wanderung zunächst steil bergab Richtung Blumberg, das über die Friedhofstraße erreicht wird.In Blumberg trennt sich der Schluchtensteig vom Querweg Freiburg–Bodensee. Er führt zum Teil über Treppen und Leitern durch die kleine Schlucht des Schleifenbachs an einem Wasserfall vorbei zurück zur Wutach, die kurz vor Achdorf wieder erreicht wird. In Achdorf kreuzt sich der Weg erneut mit dem Ostweg und dem Querweg Freiburg–Bodensee. Von Achdorf bis zur Wutachmühle ist das Tal breit. Bis Aselfingen verläuft der Schluchtensteig rechts der Wutach, während der Querweg links der Wutach ausgeschildert ist. Kurz hinter Aselfingen bei der Wutachbrücke kommen beide Wege wieder zusammen und verlaufen dann gemeinsam links der Wutach. Die Wutachmühle, die nach etwa vier Kilometern erreicht wird, ist heute nur noch ein Sägewerk. Der ehemalige Gasthof ist unbewirtschaftet; am Waldparkplatz auf der anderen Seite der Wutach befindet sich allerdings ein Kiosk. Ab der Wutachmühle wird das Tal wieder eng und schluchtartig. Der Weg führt vorbei an der Gauchachmündung, bei der der Fluss auf einer überdachten Holzbrücke überquert werden kann. Der Schluchtensteig bleibt aber zunächst links der Wutach, wechselt aber nach dem Wutachaustritt auf die rechte Flussseite, bevor er am Rümmelesteg wieder zurück auf die linke Flussseite geht. Am Wutachaustritt fließt das knapp drei Kilometer flussaufwärts versickernde Wasser wieder aus dem Berg. Nach der Wutachversickerung geht der Weg weiter durch die enge Schlucht vorbei an der Schurhammerhütte und weiter zum ehemaligen Hotel Bad Boll, das 1992 abgerissen wurde. Die ehemalige Kapelle ist noch vorhanden. Weiter führt die Wanderung beim ehemaligen Dietfurt-Hof über die Dietfurt-Brücke bis zur Schattenmühle.
Bei der Schattenmühle befindet sich der Eingang zur Lotenbachklamm. Der Schluchtensteig geht allerdings rechts im Wald den Hang hinauf und dann ein Stück außerhalb der Schlucht zum Talrand empor. Die Schlucht wird bald darauf beim Räuberschlössle wieder erreicht, einem Felsen über der Wutach, auf dem sich im 14. Jahrhundert die Burg Neu-Blumegg befand. Die Wutach fließt zirka zwei Kilometer dahinter nach der Stallegger Brücke über die Staustufe des Flusskraftwerks Stallegg. Dieses Kraftwerk ist das älteste Flusskraftwerk in Baden. Es produzierte von 1889 bis 1979 Strom und wurde 2000 wieder reaktiviert. Danach geht es vorbei an der Mündung des Rötenbachs zur Mündung der Haslach. Ab der Haslachmündung wird die Wutach als Gutach bezeichnet. Noch einmal überquert eine Brücke die Wutach (Gutach), bevor der Weg das Wutachtal verlässt und weiter in die Haslachklamm führt. Über den Rechenfelsen und den Höllochfelsen erreicht der Weg die Trasse der 1976 stillgelegten ehemaligen Haslachtalbahn, auf der es weiter Richtung Lenzkirch geht. Unterhalb von Kappel hinter dem ehemaligen Bahnhof Kappel-Grünwald trennt sich der Schluchtensteig vom Querweg Freiburg–Bodensee. Der Schluchtensteig verlässt dahinter die ehemalige Bahnstrecke und führt entlang des Mühlenbachs durch einen Tunnel unterhalb der Bahnstrecke wieder hinab zur Haslach. Danach geht es wieder hoch und noch einmal über die ehemalige Bahnstrecke hinweg zur Lochmühle und weiter nach Lenzkirch. Ab Lenzkirch verläuft der Schluchtensteig durch den Geopark ein kurzes Stück auf derselben Strecke wie der Mittelweg Pforzheim–Waldshut. Danach geht die Wanderung unterhalb des Stöcklebergs und weiter durch das Schwendetal vorbei an der Cyriakkapelle zum Schluchseer Teilort Oberfischbach.
In Oberfischbach führt der asphaltierte Bildsteinweg vom Haus des Gastes hoch zum Waldrand und danach weiter durch den Wald über den Kohlplatz zum Bildstein. Von dort geht es im Zick-Zack hinunter zum Schluchsee, der bei Aha erreicht wird.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Anfahrt:

Parken:

Stührlingen  Parkplatz Schuchtensteig

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit schwer
Strecke 84,1 km
Dauer 26:03 Std.
Aufstieg 0 m
Abstieg 0 m

Eigenschaften

mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich

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