Schluchtensteig - Fernwanderweg - Schwarzwald

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Fernwanderweg

Schluchtensteig

Fernwanderweg • Schwarzwald
  • Sauschwänzlebahn
    / Sauschwänzlebahn
    Foto: Gerd Groß, Community
  • Treppensteig bei Blumberg
    / Treppensteig bei Blumberg
    Foto: Gerd Groß, Community
  • Typischer Schluchtensteig Weg
    / Typischer Schluchtensteig Weg
    Foto: Gerd Groß, Community
  • Wutach
    / Wutach
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  • Schluchtensteig
    / Schluchtensteig
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  • Schluchtensteig
    / Schluchtensteig
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  • Wutachschlucht
    / Wutachschlucht
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  • Wutachschlucht
    / Wutachschlucht
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  • Wasserfall Wutachschlucht
    / Wasserfall Wutachschlucht
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  • Brücke über die Wutach
    / Brücke über die Wutach
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  • Kapelle vor dem steilem Anstieg
    / Kapelle vor dem steilem Anstieg
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  • Typisches Schwarzwaldhaus
    / Typisches Schwarzwaldhaus
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  • Schluchsee
    / Schluchsee
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  • Dom von St. Blasien
    / Dom von St. Blasien
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  • Schluchtensteig Bezwinger
    / Schluchtensteig Bezwinger
    Foto: Gerd Groß, Community
  • Wasserfall im Schluchtensteig
    / Wasserfall im Schluchtensteig
    Foto: Gerd Groß, Community
Karte / Schluchtensteig
600 900 1200 1500 m km 20 40 60 80 100
Wetter

Ein Fernwanderweg der Extra Klasse, 118 km lang, 3113 hm, 3220 tm über 6 Etappen. Gut ausgezeichnet zieht er sich durch das Wutachtal, vorbei am Schluchsee und an vielen Wasserfällen bis er durch das Wehra Tal nach Wehr führt.

Der Schluchtensteig erfüllt die Kriterien des Prädikats „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ des Verbands Deutscher Gebirgs- und Wandervereine. Über 50 Prozent der Strecke verlaufen auf naturbelassenen Wegen, lediglich 16,4 Prozent der Strecke sind asphaltiert. Die Wanderbeschilderung wird durch die Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins sichergestellt.

Die beste Zeit ist von Mai bis November. Witterungsbedingt kann es in den Wintermonaten zu Vereisungen der schmalen zum Teil sehr steilen Wege kommen und wird daher nicht mehr empfohlen.

Sehenswert entlang der Strecke sind insbesondere: 

  1. das Naturschutzgebiet Wutachschlucht, das bereits 1939 als solches ausgewiesen wurde,
  2. das Flusskraftwerk Stallegg als Badens ältestes Kraftwerk,
  3. der Schluchsee, größter See des Hochschwarzwaldes,
  4. der Dom St. Blasien,
  5. das Hochtal und die Hochmoore bei Ibach.

Erste Etappe: Stühlingen – Blumberg

Distanz: 19 Kilometer
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden
Schwierigkeit: schwer 

Zweite Etappe: Blumberg – Schattenmühle

Distanz: 20 Kilometer
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden
Schwierigkeit: mittel

Dritte Etappe: Schattenmühle – Oberfischbach

Distanz: 18 Kilometer
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden
Schwierigkeit: schwer

Vierte Etappe: Oberfischbach – St. Blasien

Distanz: 20 Kilometer
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden
Schwierigkeit: mittel

Fünfte Etappe: St. Blasien – Todtmoos

Distanz: 19 Kilometer
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden
Schwierigkeit: schwer

Sechste Etappe: Todtmoos – Wehr

Distanz: 23 Kilometer
Gehzeit: ca. 7,5 Stunden
Schwierigkeit: schwer

Schwarzwald: Fernwanderweg

mittel
119 km
37:16 Std
0 m
0 m
Der Schluchtensteig im Südschwarzwald - Schluchten und Klammen, Wasserfälle und Seen, Hochmoore, Blumenwiesen und Hochweiden, leuchtend grüne Urwälder und dunkle Tannenforste säumen den 118 km langen Schluchtensteig auf seiner Strecke von der Wutach an die Wehra. Es ist kein reiner Talweg – ganz im Gegenteil. In schönster Regelmäßigkeit werden Felskanzeln und Berggipfel angesteuert. Zwischendurch gibt es immer wieder grandiose Aussichtspunkte mit weiten Panoramen über den Südschwarzwald, zum fernen Alpenbogen oder mit faszinierenden Tiefblicken. Kühe stehen glockenbimmelnd auf kargen Hochweiden, irgendwo zirpt es am Wegesrand in den Blumenwiesen und gemütliche Gästhöfe in uralten Schwarzwaldhäusern warten auf hungrige Schluchtensteig-Wanderer. In Grimmelshofen, wenige Kilometer nördlich von Stühlingen, verlässt die Wutach ihre tiefe Schlucht – Deutschlands größten Canyon – ein einmaliges Naturschutzgebiet zwischen Südschwarzwald und den ersten Bergen der Schwäbischen Alb. Ein aufregend schmaler Pfad zieht sich hoch über dem Fluß mitten durch die Flühen, schummelt sich um Felskanten und gibt ein Gefühl von seiltanzen – nichts für schwache Nerven – aber ein Wandererlebnis vom Feinsten. Dann geht es stramm bergauf auf den Buchberg.
Schwitzend am Gipfel angekommen öffnet sich der Blick über die Schlucht, atemberaubend und Vorfreude schürend zugleich. Dann ändert sich die Landschaft abrupt. Wiesen lösen die Urwälder ab, weite Blicke öffnen sich über Bergkuppen, die sich am Horizont verlieren. Lichte Wiesen und Weidfelder wechseln sich mit dichten Tannenwäldern ab. Lenzkirch und der Schluchsee, der wuchtige Dom zu St. Blasien und die in sanfte Mulden geduckten Schwarzwaldhöfe in Dachsberg und Ibach sind die Etappenziele auf dem Weg nach Todtmoos. Dann geht es wieder merklich bergab. Anfangs noch in einem lieblichen Tal, begleitet von der gerade entsprungenen, putzmunteren Wehra, dann mit steigender Dramatik durch deren wilde, ungeheuerlich tiefe Wald- und Felsschlucht dem Rhein entgegen bis zum Ziel in Wehr. Wandern auf dem Schluchtensteig, quer durch den Naturpark Südschwarzwald, ist ein Fest für die Sinne, fordert Augen und Ohren und gibt tiefe Einblicke in eine intakte, mal stille, mal wilde Naturlandschaft mit Seltenheitswert.
outdooractive.com User
Autor
Gerd Groß
Aktualisierung: 09.09.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
0 m
0 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof Stühlingen (452 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.745409 N 8.446066 E
UTM
32T 458476 5288152

Ziel

Wehr Waldstraße

Wegbeschreibung

1. Etappe:

Der Schluchtensteig beginnt am Bahnhof in Stühlingen an der deutsch-schweizerischen Grenze. Am Ortsausgang bei Oberwiesen trennt sich der Weg vom Ostweg Pforzheim–Schaffhausen, der abseits der Wutach zum Bahnhof Weizen führt. Der Schluchtensteig biegt nach rechts ab und verläuft entlang der Wutach zum Bahnhof Weizen, dem Talbahnhof, der als Sauschwänzlebahn bezeichneten und heute nur noch als Museumsbahn genutzten Wutachtalbahn. Ab dem Bahnhof verlaufen der Schluchtensteig und der Ostweg auf derselben Strecke. Am Gasthaus Wutachschlucht beim ehemaligen Haltepunkt der Wutachtalbach Lausheim-Blumegg nahe beim Stühlinger Teilort Grimmelshofen führt die Wanderung in die Wutachschlucht hinein. Bei der Eisenbahnbrücke wird die Wutach überquert. Danach führt der Weg als schmaler Pfad langsam bergauf durch das Naturschutzgebiet Wutachflühen vorbei am Mannheimer Felsen und dem Sturzdobel bis zum Aussichtspunkt Wutachflühen, wo sich kurz davor der Ostweg und der Schluchtensteig trennen. Vorbei an einem Wanderparkplatz führt die Strecke kurz auf der Kreisstraße 5742 unter der Bahnlinie hindurch und dann nach links weg von der Straße hinauf zur Ottilienhöhe, wo der Weg auf den Querweg Freiburg–Bodensee trifft. Danach geht es weiter bergauf bis zum Gipfel des Buchbergs (offene Schutzhütte). Von dort führt die Wanderung zunächst steil bergab Richtung Blumberg, das über die Friedhofstraße erreicht wird.

2. Etappe

In Blumberg trennt sich der Schluchtensteig vom Querweg Freiburg–Bodensee. Er führt zum Teil über Treppen und Leitern durch die kleine Schlucht des Schleifenbachs an einem Wasserfall vorbei zurück zur Wutach, die kurz vor Achdorf wieder erreicht wird. In Achdorf kreuzt sich der Weg erneut mit dem Ostweg und dem Querweg Freiburg–Bodensee. Von Achdorf bis zur Wutachmühle ist das Tal breit. Bis Aselfingen verläuft der Schluchtensteig rechts der Wutach, während der Querweg links der Wutach ausgeschildert ist. Kurz hinter Aselfingen bei der Wutachbrücke kommen beide Wege wieder zusammen und verlaufen dann gemeinsam links der Wutach. Die Wutachmühle, die nach etwa vier Kilometern erreicht wird, ist heute nur noch ein Sägewerk. Der ehemalige Gasthof ist unbewirtschaftet; am Waldparkplatz auf der anderen Seite der Wutach befindet sich allerdings ein Kiosk. Ab der Wutachmühle wird das Tal wieder eng und schluchtartig. Der Weg führt vorbei an der Gauchachmündung, bei der der Fluss auf einer überdachten Holzbrücke überquert werden kann. Der Schluchtensteig bleibt aber zunächst links der Wutach, wechselt aber nach dem Wutachaustritt auf die rechte Flussseite, bevor er am Rümmelesteg wieder zurück auf die linke Flussseite geht. Am Wutachaustritt fließt das knapp drei Kilometer flussaufwärts versickernde Wasser wieder aus dem Berg. Nach der Wutachversickerung geht der Weg weiter durch die enge Schlucht vorbei an der Schurhammerhütte und weiter zum ehemaligen Hotel Bad Boll, das 1992 abgerissen wurde. Die ehemalige Kapelle ist noch vorhanden. Weiter führt die Wanderung beim ehemaligen Dietfurt-Hof über die Dietfurt-Brücke bis zur Schattenmühle.

3. Etappe

Bei der Schattenmühle befindet sich der Eingang zur Lotenbachklamm. Der Schluchtensteig geht allerdings rechts im Wald den Hang hinauf und dann ein Stück außerhalb der Schlucht zum Talrand empor. Die Schlucht wird bald darauf beim Räuberschlössle wieder erreicht, einem Felsen über der Wutach, auf dem sich im 14. Jahrhundert die Burg Neu-Blumegg befand. Die Wutach fließt zirka zwei Kilometer dahinter nach der Stallegger Brücke über die Staustufe des Flusskraftwerks Stallegg. Dieses Kraftwerk ist das älteste Flusskraftwerk in Baden. Es produzierte von 1889 bis 1979 Strom und wurde 2000 wieder reaktiviert. Danach geht es vorbei an der Mündung des Rötenbachs zur Mündung der Haslach. Ab der Haslachmündung wird die Wutach als Gutach bezeichnet. Noch einmal überquert eine Brücke die Wutach (Gutach), bevor der Weg das Wutachtal verlässt und weiter in die Haslachklamm führt. Über den Rechenfelsen und den Höllochfelsen erreicht der Weg die Trasse der 1976 stillgelegten ehemaligen Haslachtalbahn, auf der es weiter Richtung Lenzkirch geht. Unterhalb von Kappel hinter dem ehemaligen Bahnhof Kappel-Grünwald trennt sich der Schluchtensteig vom Querweg Freiburg–Bodensee. Der Schluchtensteig verlässt dahinter die ehemalige Bahnstrecke und führt entlang des Mühlenbachs durch einen Tunnel unterhalb der Bahnstrecke wieder hinab zur Haslach. Danach geht es wieder hoch und noch einmal über die ehemalige Bahnstrecke hinweg zur Lochmühle und weiter nach Lenzkirch. Ab Lenzkirch verläuft der Schluchtensteig durch den Geopark ein kurzes Stück auf derselben Strecke wie der Mittelweg Pforzheim–Waldshut. Danach geht die Wanderung unterhalb des Stöcklebergs und weiter durch das Schwendetal vorbei an der Cyriakkapelle zum Schluchseer Teilort Oberfischbach.

4. Etappe

In Oberfischbach führt der asphaltierte Bildsteinweg vom Haus des Gastes hoch zum Waldrand und danach weiter durch den Wald über den Kohlplatz zum Bildstein. Von dort geht es im Zick-Zack hinunter zum Schluchsee, der bei Aha erreicht wird. Dort unterquert der Weg zunächst die Bahnlinie der Dreiseenbahn und dann die Bundesstraße 500, bevor er das Ufer des Sees erreicht. Der Weg biegt nach rechts ab und führt am Seeufer entlang zum Unterkrummenhof auf der anderen Seite des Sees. Danach führt die Strecke durch den Wald auf dem Muchenländerweg über die ehemalige Krummensäge, vorbei am Krummenkreuzbrunnen und zwischen dem Oberen und Unteren Habsberg hindurch nach Muchenland. Kurz vor der Wittemlehütte biegt der Weg links ab zum Rastplatz Pfaffenbrünnle und führt auf einem Waldwirtschaftsweg und über Almwiesen hinab nach Althütte. Bei diesen Almwiesen ist Vorsicht geboten, da die Almen mit Elektrozäunen umgeben sind, der Schluchtensteig wird mit Hilfe von schmalen, hölzernen Furten durch die Zäune hindurch geführt. In Althütte trifft der Steig erneut auf den Mittelweg und verläuft für zirka einen Kilometer auf derselben Strecke mit ihm. Weiter geht es bergab vorbei an der Sandgrube, dann gabelt sich der Weg in einen langen, etwas weniger steilen und einen kurzen, aber sehr steilen Weg, den Alten Blasiwälder Weg, bergab bis zur Windbergschlucht, von dort geht es in das Tal der Alb bis zur Stadt St. Blasien, die über die Friedrichstraße und die Albstraße erreicht wird.

5. Etappe

St. Blasien wird durch den Kurgarten verlassen. Von dort führt die Wanderung zum Lusthausfelsen. Beim Schwandbrünnele biegt der Weg links ab und führt weiter zum Aussichtsturm[3] auf dem Lehenkopf. Von dort führt die Strecke über Rüttewies, wo die Kreisstraße 6527 überquert wird, und Horbach zum Klosterweiher. Vom Gasthof Klosterweiher geht es bergauf zur Friedrich-August-Grube, die heute als Spielbergwerk und Naturschutzgebiet genutzt wird. Nachdem die Kreisstraße 6525 überquert wurde, geht es weiter an Oberibach vorbei. Bald darauf erreicht der Weg die Landesstraße 150 und geht etwa 500 Meter an der Straße entlang. Nachdem der Weg an der Einmündung der Kreisstraße 6525 die Straße wieder verlassen hat, verläuft die Strecke an einem Gedenkstein für die Waldflurbereinigung und an der Wehraquelle vorbei, die ein Stück abseits des Wegs liegt, zum Ibacher Kreuz. Dort wird die Landesstraße 150 überquert und die Wanderung führt weiter durch das obere Tal der Wehra bergab nach Todtmoos, das über die St.-Blasier-Straße erreicht wird.

6. Etappe

Von Todtmoos aus führt der Schluchtensteig vorbei an der Wehrawald-Klinik über den Weiherweg zum Teilort Schwarzenbach. Von dort verläuft die Strecke über den alten Hornweg hinab zur Zumkeller-Säge. Dort wird die Landesstraße 148 überquert und der Schluchtensteig trifft wieder auf die Wehra und vereinigt sich mit dem Wehratalweg. Kurz danach biegt der Weg zuerst links und dann gleich wieder rechts ab und führt auf einem naturbelassenen Pfad vorbei an einem Wildgehege bis nach Todtmoos-Au. Hinter Au biegt die Strecke links ab in den Schwandhaldenweg. Das Tal wird hier eng und schluchtartig. Die Strecke geht zunächst außerhalb der Schlucht bergauf bis zu einer Spitzkehre und danach wieder bergab auf einen schmalen Pfad oberhalb der Wehra am Berghang entlang. Ein naturbelassener Pfad führt entlang eines Bachlaufes steil hinab bis zur Landesstraße 148. Dort werden die Wehra über eine alte steinerne Brücke sowie die Straße überquert. Der Weg steigt dann auf der anderen Seite wieder steil nach oben an. Durch den Wald weit oberhalb der Wehra verläuft der Weg weiter am Ausblick zur Felsenhütte auf der anderen Schluchtseite vorbei, bevor er wieder hinab zum Wehra-Stausee führt. Vor dem Stausee kommt der Weg mit dem Hotzenwald-Querweg zusammen. Er überquert die Staumauer und führt weiter am Fluss entlang bis nach Wehr.

Öffentliche Verkehrsmittel

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

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https://www.bahn.de/p/view/service/index.shtml

Anfahrt

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
119 km
Dauer
37:16 Std
Aufstieg
0 m
Abstieg
0 m
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

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