Oberallgäuer Rundwanderweg - Fernwanderweg - Allgäu

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Fernwanderweg

Oberallgäuer Rundwanderweg

(1) Fernwanderweg • Allgäu
  • Wildpoldsried mit der Pfarrkirche
    / Wildpoldsried mit der Pfarrkirche
    Foto: Richard Mayer, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2, Outdooractive Redaktion
  • Ruhebank am Katzensteig
    / Ruhebank am Katzensteig
    Foto: Alpstein
  • Blick auf die Schweizer Berge
    / Blick auf die Schweizer Berge
    Foto: Alpstein
  • Blick auf die Voralpen
    / Blick auf die Voralpen
    Foto: Alpstein
  • Tafel am Dengelstein
    / Tafel am Dengelstein
    Foto: Neuromancer2K4, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2, Outdooractive Redaktion
  • Der Dengelstein im Kemptener Wald
    / Der Dengelstein im Kemptener Wald
    Foto: Neuromancer2K4, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2, Outdooractive Redaktion
  • Burgruine Kalden
    / Burgruine Kalden
    Foto: Julia Wilhelm, Outdooractive Redaktion
  • Blick auf Probstried
    / Blick auf Probstried
    Foto: Alpstein
  • Spalierobst an einem Gehöft in Haslach
    / Spalierobst an einem Gehöft in Haslach
    Foto: Alpstein
  • Durch abwechslungsreiches Auf und Ab führt der Panoramaweg, hier nördlich der Kurklinik.
    / Durch abwechslungsreiches Auf und Ab führt der Panoramaweg, hier nördlich der Kurklinik.
    Foto: Alpstein
  • Wir blicken von der Panoramarunde auf den Rottachsee.
    / Wir blicken von der Panoramarunde auf den Rottachsee.
    Foto: Alpstein
  • Der Bockerstein
    / Der Bockerstein
    Foto: Alpstein
  • Kling's Hütte
    / Kling's Hütte
    Foto: Svenja Rödig, Outdooractive Redaktion
  • Alpe Wenger Egg
    / Alpe Wenger Egg
    Foto: Albert Rinn, Outdooractive Redaktion
  • Sonneck bei Weitnau im Allgäu
    / Sonneck bei Weitnau im Allgäu
    Foto: Albert Rinn, Outdooractive Redaktion
  • Die Pfarralpe
    / Die Pfarralpe
    Foto: Petra Christ, Allgäuer Alpgenuss e.V.
  • Die Pfarralpe
    / Die Pfarralpe
    Foto: Petra Christ, Allgäuer Alpgenuss e.V.
  • Thaler Höhe
    / Thaler Höhe
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
Karte / Oberallgäuer Rundwanderweg
600 900 1200 1500 1800 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 Bockerstein Dengelstein
Wetter

Mehr als 200 km führt der Wanderweg durch die schönsten Regionen des landschaftlich ohnehin besonders reizvollen Oberallgäus: vom Hügelland rund um Kempten, der Allgäu-Metropole im Norden, bis hinunter in den Süden, zu den Bergen der Nagelfluhkette und zu den markanten Gipfeln des Allgäuer Hauptkammes und wieder zurück. Personalausweis nicht vergessen, da unsere Tour grenzüberschreitend verläuft.

Allgäu: Beliebter Fernwanderweg

mittel
223,4 km
93:00 Std
8165 m
8119 m
alle Details
Die voralpine Hügellandschaft mit ihren Wiesen, Wäldern und Seen ist ein altes Bauernland, das von der Milchwirtschaft lebt. Seine verschiedenen Käsesorten sind weit über die Grenzen hinaus berühmt. Die Allgäuer Alpen, Sommerweide für das Vieh bis in die Gipfelregionen hinauf, sind legendäres Ziel für Wanderer und Bergsteiger. Mit romantischen Tälern, grauen Felswänden, mit Panoramablicken, an denen man sich nicht sattsehen kann. Eine abwechslungsreiche Tour für alle, die dem langsamen Fortkommen mehr Erholung und Gesundheit zumessen, als dem schnellen Tempo des Autos.
Sie können an jedem beliebigen Punkt der Strecke in diesen Rundwanderweg einsteigen. Unsere Beschreibung beginnt ganz im Norden des Landkreises, in Altusried, einem Ort, der günstig zu erreichen ist. Von hier aus führt der Weg in seinen ersten Etappen nach Süden. Damit haben Wanderer immer das Gebirge vor Augen, den schönsten Horizont, der sich denken lässt. Langsam rückt er immer näher: der Allgäuer Hauptkamm breitet sich imposant aus und zeigt seine wilde Schönheit. Bei Oberstaufen geht's dann für die Wanderer auch in die Höhe. Die Bergetappen warten. Über das Kleinwalsertal und Oberstdorf führt der Weg bis nach Hindelang und dreht sich dort langsam wieder aus dem Gebirge hinaus. Das Hügelland mit seinen Badeseen wartet erneut und ganz droben im Norden die Iller, die vor Altusried einen romantischen Durchbruch durch die Moränen wagt, in engen Schlingen durch ein tief eingekerbtes Tal, das durchquert wird, um auf der anderen Seite den Ausgangspunkt der Wanderung, Altusried, zu erreichen.
outdooractive.com User
Autor
Julia Grimm
Aktualisierung: 29.11.2016

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1830 m
630 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Etappentour
aussichtsreich
kulturell / historisch

Einkehrmöglichkeit


Ausrüstung

Wetterfeste Bekleidung, Tourenrucksack, Bergschuhe, Erste Hilfe-Päckchen, Rettungsdecke, evtl. Klettersteiggurt, Getränke und Verpflegung, Sonnenschutzmittel, Taschenlampe, Ausweis und für die Übernachtung in Hütten einen Jugendherbergsschlafsack

Weitere Infos und Links

Radeln auf dem Oberallgäuer Rundwanderweg
Der nördliche Bogen der Wanderung, der etwa mit den Orten Wertach, Altusried und Missen beschrieben werden kann, eignet sich auch sehr gut für Radfahrer. An Stellen die schlecht oder nicht zu radeln sind, haben wir Bike-Tipps mit einer entsprechenden Umfahrungsroute angegeben. Von Missen kann man über Immenstadt und Rettenberg den Kreis nach Wertach schließen und so ebenfalls einen Rundkurs radeln. Die entsprechenden Radkarten geben Auskunft. Die Empfehlung für Radler ist mit der Hoffnung und Bitte verknüpft, auf die Wanderer Rücksicht zu nehmen, sich rechtzeitig bemerkbar zu machen und das Tempo beim Überholen angemessen zu reduzieren.

 

Markt Altusried: www.altusried.de

Oberallgäu Tourismus Service: www.oberallgaeu.de

Start

Altusried (720 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.804360 N 10.214650 E
UTM 32T 590948 5295270

Hinweis

Wildschutzgebiet Bärenfalle: Das Betreten dieses Schutzgebietes ist vom 15.01. bis 30.04. verboten!

Wegbeschreibung

Etappe 1:

a) Altusried - Wiggensbach

Altusried verlassen wir auf der Hauptstraße, rechts beim "Gasthof zum Rössle" in die Poststraße abzweigend. Am Altusrieder Bach, schräg gegenüber den Tennisplätzen, treffen wir auf unseren Wanderweg und folgen dem Wegweiser Richtung Ottenstall. Die Abzweigung nach Weihalden links liegen lassend, geht es am Bachufer entlang zum Waldrand weiter. An einer Weggabelung (Abzweigung für Biker: Bei der Weggabelung biegen Sie nicht nach links in den Wald ab, sondern fahren weiter über Figlers, Binzen und Ösch nach Ottenstall.) biegen wir nach links ab und wandern immer der blau-roten Markierung folgend durch den Wald bergauf, dann über eine Wiese und an einem einzeln stehenden Gehöft vorbei nach Ottenstall. Am Grunde des schönen Rorachtales folgen wir dem Sträßchen in südlicher Richtung und kommen ca. 2 km später nach Neumühle, einem ehemaligen Sägewerk. Weiterhin im Tal lassen wir uns von der romantischen Landschaft bezaubern und erreichen unterhalb des Weilers Dezion das Asphaltsträßchen, das südwärts durch Häuslen zur Heckelsmühle (Abzweigung für Biker: In Heckelsmühle überqueren wir die Straße und radeln geradeaus weiter über Horns und Bracken nach Strohmayers. Von da aus auf dem Geh- und Radweg nach Wiggensbach.) führt. Als nächstes gelangt man zur Staatsstraße 2009 Kimratshofen - Kempten, der man nach links ca. 200 m folgt um anschließend rechts in einen kleinen Feldweg abzubiegen. Über Wald- und Wiesenwege wandern wir durch das obere Rorachtal, bis schließlich die Gehöftgruppe Bailers erreicht ist. Auf der Kreisstraße geht es nun weiter nach Strohmayers und von dort zu unserem Etappenziel nach Wiggensbach.

b) Wiggensbach - Buchenberg

Am Ortsausgang von Wiggensbach (Abzweigung für Biker: Für Biker ist es angenehmer, der Fahrstraße bis nach Wegscheidel zu folgen. Dort geht es an der Kreuzung links auf der Hauptstraße weiter nach Masers, ca. 2 km) folgen wir rechts dem Sträßchen nach Hino. Noch bevor der Weiler erreicht ist, gelangen wir an eine Weggabelung und zweigen dort, auf dem Höhenrücken entlang laufend, nach Blenden ab. Nun weiter nach Eschachberg, wo uns links ein Wiesenweg hangabwärts nach Masers führt. Bei schönem Wetter kann man hier ein grandioses Bergpanorama bestaunen. Von der Zugspitze bis hin zu den Bergen des Allgäuer Hauptkammes lässt der Anblick Bergsteigerherzen höher schlagen. Wir überqueren in Masers die Verbindungsstraße Kempten - Ober/ Unterkürnach und wandern auf dem Geh- und Radweg weiter nach Buchenberg.

Etappe 2:

a) Buchenberg – Eschacher Weiher – Wengeregg Alpe – Wengen

An der Kreuzung in Buchenberg folgen wir der Straße nach Eschach bzw. Kreuzthal rechts. Etwa 100 m nach der Sommerau beginnt auf der linken Seite ein Forstweg, der uns auf markiertem Wanderweg zum Eschacher Weiher führt. Oberhalb des Weihers treffen wir auf die Straße, die von Eschach hinaufkommt. Vom Parkplatz "Eschacher Weiher" geht es nun ca. 400 m in Richtung Kreuzthal, dann links abbiegend auf einem Kiesweg in den Hochwald zum Wengeregg (1056 m) und Schwarzen Grat (1118 m). Nachdem wir den Wald hinter uns gelassen haben, erreichen wir auf einem Wirtschaftsweg die Alpe Wengeregg. (Abzweigung für Biker: Von der Wengeregg Alpe radeln wir auf dem Alpweg hinunter nach Wengen.) Kurz vor der Alpe verlassen wir allerdings den Weg und laufen halblinks über eine Viehweide zum Wegweiser am Weidedurchlass. Zuerst hinunter in den Hochwald, später über Viehweiden, wandern wir bergab nach Wengen.

b) Wengen - Weitnau

In Wengen geht es geradewegs durch den Ort hindurch, die B12 halbrechts überquerend, dann gleich wieder links, auf einem Asphaltsträßchen bis zu einer Weggabelung. Dort zweigt unser Wanderweg nach rechts ab und führt in großen Kehren ansteigend zur Sonneck-Höhe. Kurz nachdem wir die Abzweigung nach Rechtis links liegen gelassen haben, verlassen wir den Weg zur Alttrauchburg (Abzweigung für Biker über Weitnau - Missen: Wir bleiben auf dem Wanderweg zur Alttrauchburg und radeln immer weiter in südwestlicher Richtung. Nach ca. 1,5 km kommen wir an eine Weggabelung und zweigen links nach Weitnau ab. Erst durch Hochwald, später über Wiesen bergab radelnd, wird Weitnau erreicht. An der Hauptstraße nun rechts und vor dem Gasthof "Zum Goldenen Adler" wieder links dem Weg Nr. 13 nach Missen-Wilhams folgen. Von Wilhams gelangen wir über den Geh- und Radweg nach Missen) und wandern links steil bergauf (Markierung beachten) zum Grat der Sonneck-Höhe. Hier geht es ca. 50 m östlich am Grat entlang, bevor unser Abstieg halbrechts nach Weitnau beginnt. An der Waldlichtung hinunter laufen wir über Viehweiden weiter zur Ortschaft Engelhirsch. Ungefähr 150 m nach der Autobahnunterführung geht es links auf einem kleinen Sträßchen, vorbei an der Kapelle, zum Ufer des Weitnauer Baches. Kurz vor dem Bach erreichen wir den Geh- und Radweg nach Weitnau und wandern auf ihm westwärts bis zur Ortschaft Weitnau (ca. 2,5 km). Um wieder auf den Wanderweg zurückzukommen, nehmen wir den gleichen Weg in umgekehrter Richtung.

Etappe 3:

a) Weitnau – Hauchenberg - Missen

An der Kreisstraße entlang laufend, passieren wir die Ortschaften Moos und Gerholz. Gegenüber dem Gasthof "Grauer Adler" in Gerholz führt unser Wanderweg nun auf einem Asphaltsträßchen den Berg hinauf nach Waltrams. Von dort aus geht es rechts an der Kapelle vorbei und weiter zum Grillplatz am Waldrand. In großen Serpentinen, sehr angenehm zu gehen, folgen wir dem stetig ansteigenden Kiesweg zum Hauchenberg. Nach einem Hochsitz zweigen wir am Ende einer steilen Linkskurve (Markierung beachten) nach rechts und erreichen im Anschluß daran die Gratschneise (1235 m). Es folgt eine grandiose Gratwanderung an Viehweiden vorbei. Immer westwärts laufend, genießen wir die herrlichen Ausblicke zur Nagelfluhkette und in das obere Illertal. Direkt an einem Weidedurchlass links beginnt schließlich unser Abstieg über den Bockerstein nach Berg. Dort halten wir uns rechts und laufen über ein Wiesenfeld hinunter nach Missen.

b) Missen – Pfarralpe – Thaler Höhe – Salmaser Höhe – Stallebene – Salmas – Oberstaufender/Hündlebahn

Die Ortschaft Missen verlassen wir auf der Hauptstraße nach Immenstadt. Nach ca. 150 m biegen wir rechts ab und folgen dem Alpweg in Richtung Pfarralpe. An einem Wassertretbecken vorbei geht es auf markiertem Wanderweg weiter zur Hold-Alpe, wo uns ein Wiesenpfad aufnimmt, der zur Pfarralpe leitet (Brotzeitstation). Von der Pfarralpe wandern wir zunächst südwärts zum Seeblick (1100 m). Der Aufstieg wird durch eine herrliche Aussicht belohnt: auf den Alpsee, die Nagelfluhkette im Süden und Westen genauso wie die Hintersteiner Hochgebirgskette. Aber auch der Blick zurück ins Missener Tal und weiter nach Norden ist in jedem Fall lohnenswert. Auf dem Grat geht es westwärts durch Bergweiden und Wald, über die Thaler Höhe (1166 m) zur Salmaser Höhe (1254 m). Auf der Salmaser Höhe lassen wir die Abzweigung nach Wiedemannsdorf links liegen - rechts geht es über die Höglers-Alpe nach Kalzhofen bzw. Salmas - und laufen weiter auf dem Gratweg in westlicher Richtung. Immer auf dem Höhenrücken entlang geht es über die Viehweiden der Neuschwändle- Alpe bergabwärts nach Salmas. Dort passieren wir die Hauptstraße und wandern querfeldein auf den allein stehenden Bauernhof zu. Kurz davor erreichen wir den Wanderweg nach Oberstaufen und laufen am Bachufer der Konstanzer Ach weiter zur Talstation der Hündlebahn.

Etappe 4:

a) Hündlebahn - Hündlekopf – St. Rochus – Scheidwang (1386 m)

Diese Etappe können wir uns etwas bequemer machen, wenn wir zum Aufstieg die Hündlebahn benützen. Von ihrer Bergstation, wo auch die Wanderer ankommen, folgen wir dem Weg über den Hündlekopf und die Bärenschwand Alpe, in Serpentinen hinunter zu den Buchenegger Wasserfällen. Weiter führt der Weg hinunter zur Lanzenbach Säge an der Weissach und dem Ufer folgend zur St. Rochuskapelle. Danach zweigen wir vom Fahrsträßchen ab in südlicher Richtung ins Gelände der Simatsgundalp. Hier beginnt (920 m) der Aufstieg zum Nagelfluhgrat zunächst durch Bergwald, dann über Viehweiden und die Alpe Gratvorsäß (1179 m), vorbei an den Wasserfällen und an der verfallenen Brunnenau Alpe (1365 m). Es geht steiler durch den Brunnenaukessel, durch Fels zur Brunnenauscharte (1625 m). Die Scharte liegt zwischen dem Rindalphorn (1822 m) und dem Hochgrat (1832 m) und bietet einen großartigen Ausblick. Südwärts steigen wir hinunter zur Alpe Gütle (1568 m), nach Osten durch das Alpgebiet von Untergelchenwang (1514 m) und dann nach Süden schwenkend zur Alpe "Scheidwang" (1368 m) das durch ein Fahrsträßchen erschlossen ist.

b) Scheidwang – Heidenkopf – Siplinger Kopf – Obere Wilhelmine-Alpe – Hörnergruppe mit Riedberger Horn - Grasgehren

Die Alpe Scheidwang liegt, der Name sagt es, auf einem Scheitelpunkt, und zwar zwischen dem Aubachtal und dem Lecknertal. Die Route führt in südlicher Richtung auf den Scheidwangsattel in engen Serpentinen bergauf und durch einen Talkessel zum Sattel zwischen Gierenkopf (1683 m) und Heidenkopf (1685 m). Jetzt wird es spannend. Der Aufstieg auf den Heidenkopf und der Übergang zum Siplinger Kopf (1746 m) wird felsig, man muß klettern, also die Hände zu Hilfe nehmen, bis man dann durch das Felsgebiet unter der Feldalpe in den Kessel der Oberen Wilhelmine-Alpe absteigen kann, in ein Quellgebiet mit Weideland. Die Obere Wilhelmine-Alpe (1515 m) ist bewirtschaftet. Von hier geht es genau südwärts durch das Alpgebiet der ehemaligen Hinteren Asch Alpe zum Bleicherhorn hinauf (1669 m) und auf dem wunderschönen Grat über das Höllritzereck (1669 m). Den Dreifahnenkopf (1628 m) umgehen wir ostseitig, dann geht es hinauf zum Grauenstein (1640 m), zum Aussichtsberg Riedberger Horn (1787 m) und weiter hinunter zur Grasgehrenhütte, auf der man übernachten kann.
Variante über Balderschwang: Von der Oberen Wilhelmine-Alpe Abstieg nach Balderschwang und Übernachtung. Weiter an der Bolgenach entlang zur Scheuenalpe (bewirtschaftet), dann zur Dinigörgenalpe und weiter ins Rohrmoos.

Etappe 5:

a) Grasgehren – Schönbergjoch (1345 m) – Dinigörgen Alpe (1280 m) – Rohrmoos (1070 m)

Grasgehren ist durch ein Fahrsträßchen erschlossen. Wir folgen ihm südwärts zum Riedbergpaß (1405 m), halten uns rechts, der Straßenverbindung folgend hinunter, weitgehend am Waldrand, über das Schönbergjoch (1345 m) zur Schönberg Alpe. Vor dem Haus biegen wir aber rechts ab, gehen durchs Quellgebiet zum Waldrand (1357 m) und in südwestlicher Richtung in den Wald hinein, in das Alpgebiet der Dinigörgen Alpe (1280 m). Hier auf dem Fahrsträßchen weiter zur Kindsbanget Alpe (1293 m). Serpentinen führen aus dem Alpgebiet in den Bergwald auf den Kälberrücken, wo der Pfad nach Südosten schwenkt und alsbald auch Rohrmoos erreichen lässt.

b) Rohrmoos – Scheidthal Alpe – Riezlern

Von Rohrmoos bringt uns das Sträßchen in Richtung Tiefenbach zunächst südwärts und dann in östlicher Richtung unterhalb des Alpgebietes der Schattwald Alpe in den Bergwald zur Scheidthal Alpe (1139 m) und hier auf ein Quersträßchen stoßend rechts weiter, erst westwärts, dann südlich, bis der Fahrweg (1158 m) an einen Waldweg stößt. Hier zweigt ein Pfad nach rechts ins Alpgebiet der Osterberg Alpe (1268 m) ab. In Serpentinen geht es in das Gebiet des Bachteletobels, über die Grenze des Zollanschlussgebiets Kleinwalsertal zur Alpe Außerwald und zur Hörnlepasshütte, die zur Einkehr lädt. In südlicher Richtung wird Klausenwald erreicht, dann Schwende und schließlich Riezlern.

Etappe 6:

a) Riezlern – Oberwestegg - Schönblick

Zum “Bergstüble” im Ortsteil Oberwestegg kann man entweder vom Ort Riezlern (Westeggweg) oder vom Ortsteil Unterwestegg aufsteigen. Von Unterwestegg führt der Weg beim Hotel Wagner vorbei und entlang des Schmiedebachweges durch eine Waldung zum Westeggweg. Nach Überquerung des Schmiedebachtobels erreicht man nach ca. 40 minütiger Gehzeit das Bergstüble. Was nun folgt ist ein bequemer, stetig ansteigender Weg durch Alpgebiet bis zur Mittelalpe, in der Folge durch Alp- und Waldgebiet ziemlich eben durch das Gebiet der Amanns-Alpe und Walser-Älpele zum ca. 1400 Meter hoch gelegenen Wirtshaus Schönblick – direkt oberhalb der Bergstation der Söllereckbahn (1350 m).

b) Söllereck – Sattelkopf – Hochleite – Schwand – Freibergsee – Renksteg - Oberstdorf

Der Weg vom Hotel "Schönblick" unter dem Söllereck zum Freibergsee ist gut begehbar und landschaftlich reizvoll. Unschwierig und ohne großen Höhenunterschied führt er vorbei an der Gaststätte “Berghaus am Söller” zum Hühnermoos. Nach rechts in südlicher Richtung umgehen wir den Sattelkopf (Abstieg über Huberlesschwand schlechter Wegzustand) und steigen über Hochleite (Wirtshaus) zum Ortsteil Schwand (Berggasthaus) ab. Östlich vom Freibergsee führt der Weg vorbei an einer der größten Sprungschanzen der Welt, der “Heini- Klopfer Skiflugschanze”. Nimmt man einen kleinen Abstecher in Kauf, so bietet sich das Strandbad am nördlichen Ufer zum Baden an, bevor wir auf dem Abstieg über den unteren Renksteg und weiter auf einen Wiesenweg nach Oberstdorf gelangen. Interessant ist, dass in früheren Zeiten, vor der touristischen Erschließung des Oberstdorfer Talbeckens, Bergführer für den Aufstieg zum Freibergsee angemietet wurden.

Etappe 7:

a) Oberstdorf – Wallraffweg – Gaisalpe (1149 m) – Schnippenkopf – Heidelbeerkopf – Sonnenkopf – Hühnermoos - Alstädterhof

Die Route verläuft am Oberstdorfer Eisstadion vorbei in Richtung der Schattenberg- Skisprunganlage. Wir umgehen den Auslauf und folgen dem Sträßchen das beim Faltenbach-Wasserfall in einer Kehre nach links abbiegt bis zur Abzweigung Wallraffweg. Mäßig ansteigend führt der Weg teils durch schattigen Bergwald und verflacht wieder auf Höhe des sogenannten "Kehrgrabens". Mühelos verläuft der Weg nun, bis er kurz unterhalb der Gaisalpe in die Schotterstraße von Reichenbach kommend einmündet. Von der Gaisalpe nun auf Steigen in den Gaiswald, ehe es in das Gebiet der Falken Alpe zum Schnippenkopf geht, der auch "Schafeggkopf" heißt. Es beginnt eine wunderschöne Gratwanderung über Heidelbeerkopf (1767 m) und Sonnenkopf mit großartiger Aussicht. Wir laufen immer auf dem Grat zwischen Hochheide mit Alpenrosen, Heidelbeeren, gelbem Enzian und lockerem Fichtenwald. Weit reicht der Blick ins obere Illertal und auf die Bergwelt des Walsertals und nach Vorarlberg. Gegenüber ragen das Nebelhorn (2240 m) und der Große Daumen (2280 m). Vom Sonnenkopf geht es hinunter zum Sattel unter dem Gernkopf. Hier nach links, nach Nordwesten ins Hühnermoos und abwärts zum Altstädterhof.

b) Altstädterhof – Strausberghof – Zwölferkopf (1355 m) – Hornalpe (1222 m) – Bad Hindelang

Vom Altstädterhof aus wird in nördlicher Richtung im Alpgebiet der Beilenberger Hof und der Sonthofener Hof passiert, ehe es in den Bergwald geht, durch den der Loipentobel fließt. Wir überqueren ihn und kommen zu einem Fahrsträßchen, das uns nach Osten aufnimmt und die Strausberghütte erreichen lässt. Unter dem Zwölferkopf endet das Fahrsträßchen. Wir überschreiten die Höhe (1355 m) und wandern unterm Imberger Horn (1654 m), das man in einem einstündigen Abstecher besteigen kann. Weiter geht es ostwärts zu einem Wirtshaus am Ende einer Gondelbahn. Von hier über die Hornalpe (1222 m), dann über Serpentinen im Linksbogen zu einem Fahrsträßchen, von dem wir gleich nach rechts abzweigen und hinuntersteigen ans Ufer der Ostrach. Ein weiteres Fahrsträßchen führt uns über die Ostrach nordwärts, vorbei an der Oberen Mühle. In wenigen Minuten ist Bad Oberdorf und damit Hindelang erreicht.

Etappe 8:

a) Bad Hindelang – Karl-Hüller-Haus – Wertacher Hörnle – Hörnle See - Schnitzlertalalpe

Von der Hirschbachbrücke in Hindelang geht die Route südwärts gleich in den Bergwald, dem Bach folgend, aufwärts durch eine Schlucht. Bei einer Felswand dann durch Hochwald, über Bergweiden mit seltenen Bergblumen. Auf der "Hirschalpe" kann man einkehren. Über den Kreuzbichl zieht der Weg südwärts zur Kräherwand und westlich in das Alpgebiet unter dem Hirschberg. Über dem Tal des Hirschbaches geht es zum Karl-Hüller-Haus (1434 m). Durch Bergwald und durch Alpgebiet verläuft die Route zum Wertacher Hörnle (1684 m) hinauf. Von hier hinunter zum Hörnle See (1601 m), den Kessel rechts umrundend, nordwärts hinauf zur Bergwachthütte und zur Schnitzlertalalpe, einer Hütte, die nur im Sommer bewirtschaftet ist.

b) Schnitzlertalalpe – Pfeiffermühle - Wertach

Durch die Alpenrosenfelder der Schnitzlertalalpe führt ein Weg in den "Großen Wald". Von hier auf einen Schotterweg ostwärts durch Viehweide zum Hochwald in den Alpbereich von Tennenberg und zur B 310, die im Tal der Wertach verläuft und an dieser Stelle ebenso überquert wird, wie die Wertach. Nun auf der B 310 weiter, bis links ein Parallelsträßchen beginnt. Auf diesem über Bichel nach Wertach.

Etappe 9:

a) Wertach – Mittelberg - Zollhaus

Vom Ortszentrum in Wertach geht es an der Sebastianskirche vorbei durchs Hühnermoos nach Gereute und ab der Ortskapelle nordöstlich nach Oberelleg. Weiter über den aussichtsreichen Elleg-Höhenrücken zum Berggasthof "Elleg-Höhe" (970 m) und zur Schwabenstube. Nach etwa 300 m führt unser Wanderweg auf dem Fußweg Richtung Mittelberg-Faistenoy, links vorbei an dem einzeln stehenden Bauerngehöft. Auf einem Waldweg bergab wandernd, lassen wir die Abzweigung nach Faistenoy/Mittelberg rechts liegen und gehen weiter in Richtung Binzen.
(Abzweigung für Biker: Fahren Sie am Waldrand entlang bis nach Binzen und von dort weiter über Burgkranzegg nach Petersthal. Hier haben Sie die Möglichkeit, in Richtung Haag/Oy-Mittelberg abzuzweigen bzw. Oberzollhaus direkt über Gschwend zu erreichen.)
Nach ca. 100 m zweigt rechts ein kleiner Kiesweg ab (Markierung beachten), dem wir bis zu seinem Ende folgen. Wir überschreiten ein Wiesenfeld und treffen am Waldesrand wieder auf den Weg, der uns direkt nach Mittelberg führt. An der Kirche von Mittelberg - oberhalb des Ortes gelegen - gehen wir durch ein Tor und folgen dem Verlauf der Asphaltstraße. In einer steilen Rechtskurve beginnt schließlich auf der linken Seite (Markierung beachten) der Fußweg zur "Höhe" und zur Ortschaft Haag. Am Landgasthof in Haag links vorbei bleiben wir auf dem Sträßlein bergabwärts, bis bei einer Weggabelung nach ca. 300 m links ein Wirtschaftsweg in das Rottachtal abzweigt. Zwischen Rottachmoos rechts und Reitermoos links wandern wir unter der Autobahn entlang und treffen kurz vor der Ortschaft Oberzollhaus auf die B309. Hier nach links schwenkend und auf der Hauptstraße in den Ort hinein.

b) Zollhaus – Bodelsberg – „Kempter Wald“ – (Hauptmannsgreut/Hochgreut) – Wolkenberg – Wilpoldsried

Bei der Abzweigung zur Kapelle verlassen wir die Hauptstraße und wandern über den Römerweg (Markierung beachten) zum Bahnhaltepunkt Zollhaus-Petersthal. Die A7 nochmals unterquerend führt der Weg wieder zurück zur B309 und von da aus auf der Hauptstraße nach Bodelsberg. Am nördlichen Ortsende, 50 m nach der St. Georgskirche, zweigen wir links ab und gehen einen Wiesenweg entlang, bis am Fuße des Wüsterberges ein Weg nordwärts in das Landschaftsschutzgebiet "Kempter Wald" eintaucht. Immer der Beschilderung "Tobias" folgend, erreichen wir ca. 200 m vor dem Gasthof die "Durach" und laufen weiter in Richtung Dengelstein. Erst am Bach marschierend, dann wieder durch den Wald, treffen wir bei einer Lichtung auf das Asphaltsträßchen nach Betzenried. Hier lassen wir die Abzweigung zum Dengelstein rechts liegen und stoßen am Waldrand auf den Weiter geht es Richtung Kaisersmad durch den Wald, bis an einer Weggabelung rechts in einen Kiesweg eingebogen wird. Nun bei der nächsten Abzweigung links und die Straße Betzigau - Görisried ist erreicht. Wir überqueren diese und treffen nach 2,5 km auf die Gemeindeverbindung Betzigau - Hochgreut. Den Hinweisschildern Wolkenberg/ Wildpoldsried folgend biegen wir ca. 50 m vor der Unterführung an der B12 nach links ab, umwandern den Ruinenhügel und laufen am Waldrand auf den einzeln stehenden Bauernhof zu. An einer Weggabelung rechts die B12 unterqueren und das Etappenziel Wildpoldsried ist erreicht.
Variante über Hauptmannsgreut/Hochgreut: (empfehlenswert bei Übernachtung in Hauptmannsgreut bzw. Hochgreut) Wir bleiben zuerst auf dem Sträßchen nach Görisried. Nach einem Kilometer biegen wir links in einen Forstweg ab und folgen der Beschilderung Hauptmannsgreut/ Hochgreut. Am Fuße der "Hohen Schulter" rechts, an einem Holzkreuz vorbei und weiter bergauf nach Hauptmannsgreut. Die Ortschaft empfängt uns mit einem herrlichen Blick auf den Notzenweiher. Wir bleiben auf der Straße bergabwärts und sehen vor uns die Ortschaft Hochgreut liegen. An der Kreuzung links folgen wir der Straße nach Betzigau und erreichen einen Kilometer nach Möstenberg wieder unseren Hauptweg.

Etappe 10:

a) Wilpoldsried - Priors - Ruine Wagegg - Fleschützen - Haldenwang - Pfaffenhofen - Probstried

Bei der St. Cypriankapelle in Wildpoldsried halten wir uns rechts und wandern an der Hauptstraße entlang weiter in Richtung Ortszentrum. Nach ca. 500 m zweigt links die Gemeindeverbindung nach Börwang ab. Wir folgen der Straße auf dem Geh- und Radweg bis Priors, wo wir rechts in einen kleinen Waldweg abbiegen. Stetig bergansteigend, geht es auf einer alten Allee hinauf zur Ruine Wagegg und von dort weiter nach Fleschützen, einem Weiler, der zu Börwang gehört. An seinem nördlichen Ortsende wandern wir links an einem einzeln stehenden Hofgestüt vorbei und stehen kurze Zeit später vor einem großen Wiesenfeld. Immer am Zaun entlang laufend (nicht rechts in den Wald abzweigen!), geht es weiter am Waldrand, bis schließlich die Verbindungsstraße Börwang - Obergünzburg erreicht ist. Wir überqueren diese und laufen auf der anderen Seite ein kurzes Stück in Richtung Kindberg. Bei einem Holzkreuz rechts, dann an einem einzeln stehenden Bauernhof links vorbei, führt uns unser Weg über die Ortschaften Berg und Steig weiter nach Haldenwang. (Abzweigung für Biker: Von Haldenwang aus geht es auf dem Geh- und Radweg, parallel zur Hauptstraße, nach Seebach. Am nördlichen Ortsende, gegenüber der Abzweigung nach Stoßberg, biegen wir links ab und folgen der Asphaltstraße nach Probstried. Dort angelangt, überqueren wir die Hauptstraße und fahren, beim "Gasthof Hirsch" links vorbei, in den Wirtshalder Weg. Dem Wanderweg Nr. 7 folgend, erreichen wir über Reute den Weiler Wirtshalde.) Vom Weiler Steig, östlich von Haldenwang, nimmt uns ein Fahrstäßchen auf, das an einem Waldstück vorbei führt. Nachdem wir den Einödhof auf Höhe 816 m links umwandert und einen weiteren rechts passiert haben, verlassen wir den Waldrand und biegen links in den Hochwald Richtung Stoßberg ab. Kurz vor Stoßberg geht es rechts, noch einmal durch den Wald bergauf, um anschließend die Weiler Ösch und Pfaffenhofen zu erreichen. An der Verbindungsstraße Probstried - Maneberg laufen wir auf der Asphaltstraße nach Probstried.

b) Probstried – Bärenwies (Schrattenbach – Naiers) – Pfefferhof – Grasgrub – Sachsenrieder Weiher – Illerufer - Altusried

Vom Probstried zunächst auf der Straße Richtung Maneberg. Am Ortsende zweigen wir links ab nach Gschlavers und gehen weiter bis wir nach Wirtshalde kommen. Dann geht es nordwärts in den Wald des Schellenberger Forstes, wo wir uns bei einer Wegspinne links halten, den Wald verlassend nach Bärenwies kommen.
Variante über Schrattenbach - Naiers - Pfefferhof: In Bärenwies kann der Wanderer auf der Asphaltstraße bergablaufend Schrattenbach erreichen. Dort geht es an der Kirche rechts vorbei und weiter bis zum Maibaum, wo wir in die Rechbergstraße einbiegen. Nun auf Wanderweg Nr. 5 des Marktes Dietmannsried nach Naiers und schließlich nach Pfefferhof. (Abzweigung für Biker: Auch für Biker empfiehlt sich diese Variante.) Wir wandern ca. 100 m auf der Straße nach Schrattenbach und biegen bei einem Wegweiser rechts nach Hinterhalde ab. Nachdem wir die Ortschaft passiert haben, kommen wir nach Schilchern und erreichen wenig später den Waldrand. Auf Wanderweg Nr. 5 nun durch den Wald (rechts zweigt der Weg zur Ehwiesmühle ab), bis an einer Weggabelung links nach Pfefferhof abgezweigt wird. In westlicher Richtung bergabsteigend erreichen wir den Weiler. Von Pfefferhof unterqueren wir die A7 und marschieren auf der Kreisstraße bis nach Grasgrub, wo wir rechts (Markierung beachten) in den Ort einbiegen. Weiter geht es westwärts nach Hörensberg (nicht nach rechts abzweigen!) und unter der Bahnlinie bei Schoren, links in einen Feldweg einbiegend, zum Kreuz östlich von Seefeld. Nun links ab wieder Richtung Berge an der Windmühle vorbei ins Schorenmoos. Bei der Weggabelung zweigen wir rechts ab und erreichen als nächstes Heusteig. (Abzweigung für Biker: In Heusteig radeln wir ein kurzes Stück auf der Hauptstraße nach Reichholzried, zweigen jedoch dann rechts nach Wanners ab. Von dort dem Sträßchen folgend nach Sachsenried). In Heusteig überqueren wir die Kreisstraße OA 21 und laufen auf der anderen Seite unter einer Hofeinfahrt durch, dann rechts abbiegend, erst am Waldrand, dann über die Wiese und am Zaun entlang zum Sachsenrieder Weiher. Vom Badeplatz am See gehen wir rechter Hand auf einem geteerten Sträßchen nach Sachsenried. Wir wandern weiter auf der Straße Richtung Maierhof und biegen beim gelben Wegweiser "Pfosen" nach links ab. Bald erreicht der Wanderer die Halbinsel Pfosen und kann, am Flußufer angelangt, den Illerdurchbruch, imposant und beschaulich gleichermaßen, bestaunen.
In Fischers (Abzweigung für Biker: Für Biker empfehlen wir, von Fischers dem Sträßchen über Kuppel, Hörgers nach Altusried zu folgen.) geht es erst ca. 200 m auf dem Sträßchen nach Altusried, dann vor der Bachbrücke rechts bachaufwärts und später durch den Hochwald zur Ruine Kalden. Oberhalb des Waldes folgen wir stetig dem Hochrand des Illerufers, während sich links des Weges ebene Wiesen ausbreiten. Beim ehemaligen Hofgestüt Kalden, das heute ein Reiterhof ist, stoßen wir auf eine Asphaltstraße und wandern auf ihr in südlicher Richtung nach Altusried.

Texte: Tourismusverband Allgäu/Bayrisch-Schwaben e.V.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit der Bahn nach Kempten im Allgäu, mit dem Bus weiter nach Altusried

Anfahrt:

Über die A7 bis Dietmannsried, weiter nach Altusried

Parken:

In Altusried

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Cornelia G.
26.04.2010
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Schwierigkeit mittel
Strecke 223,4 km
Dauer 93:00 Std
Aufstieg 8165 m
Abstieg 8119 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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