Neckartal-Radweg - Fernradweg - Odenwald

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Fernradweg

Neckartal-Radweg

(1) Fernradweg • Odenwald
  • Gundelsheim
    / Gundelsheim
    Foto: Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
  • Karl-Theodor-Brücke Heidelberg
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    Foto: Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
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    Foto: Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
Karte / Neckartal-Radweg
0 200 400 600 800 m km 50 100 150 200 250 300 350
Wetter

Der Neckartal-Weg führt auf einer nahezu steigungsfreien Route vom Neckarursprung bei Villingen-Schwenningen bis in die Quadratestadt Mannheim, wo der Fluss in den Rhein mündet.

Odenwald: Beliebter Fernradweg

367,3 km
27:38 Std
889 m
1482 m
alle Details
Wegequalität: überwiegend asphaltierte Wege, teilweise unbefestigte Waldwege

Steigungen: die Route ist nahezu steigungsfrei

Verkehr: überwiegend ruhig, teilweise verläuft die Route entlang von Bundesstraßen

Eignung für Kinder oder Ungeübte: geeignet

Naturerlebnis: das abwechslungsreiche Neckartal; das Naturschutzgebiet Felsengärten bei Hessigheim; der Odenwald

Kulturangebot: die historischen Städte Rottweil, Rottenburg, Tübingen und Heidelberg; Mercedes Benz-Museum in Stuttgart; das Residenzschloss Ludwigsburg; Marbach am Neckar mit Schillers Geburtshaus, Schiller-National-Museum und Literaturmuseum der Moderne; Besuchersalzbergwerk in Bad Friedrichshall; die Kaiserpfalz Bad Wimpfen; Burg Guttenberg mit Greifvogelwarte in Neckarmühlbach, Schloss Heidelberg mit der romantischen Altstadt und die Quadratestadt Mannheim.

outdooractive.com User
Autor
Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
Aktualisierung: 31.01.2017

Höhenlage
761 m
90 m

Radfahren
Landesradfernwege
TopTipps

Weitere Infos und Links

Start

Villingen-Schwenningen (701 m)
Koordinaten:
Geogr. 48.057752 N 8.464796 E
UTM 32U 460120 5322857

Ziel

Mannheim

Wegbeschreibung

Er ist ein kleines Bächlein, das unterwegs zum breiten, von Schiffen genutzten Verkehrsweg wird. Er fließt an Burgen und Schlössern, an Wäldern und steilen Weinbergen, an großen Städten und Industriehäfen vorbei. Wer von der Quelle bei Schwenningen bis zur Mündung in den Rhein bei Mannheim radelt, erlebt die unterschiedlichsten Seiten des Neckars. Und dazu zahlreiche hübsche Orte mit verwinkelten Gassen und herausgeputzten Fachwerkhäusern, die zu einer Pause im Straßencafé und einem Glas Wein in der Dorfkneipe einladen.

Die Tour beginnt am Quellstein des Flusses, der aus dem Hochmoor im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos gespeist wird, und die ersten Kilometer begleitet man einen schmalen Bach. Erst ab Rottweil gewinnt der Neckar an Umfang und fließt Richtung Norden in einem Tal, das zwischen den Höhen der Schwäbischen Alb und des Schwarzwalds liegt. Interessante Städte wie Tübingen, Esslingen, Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn bieten sich für Besichtigungen an. Unterwegs wechseln sich weite Auen und enge Täler ab und wenn man Plochingen erreicht hat, begleiten auch Schiffe die Fahrt. Immer wieder hat man beim Radeln die Reben im Blick: 5000 Kilometer Trockenmauern liegen allein zwischen Esslingen und Benningen in den steilen Weinbergen. Ab Bad Wimpfen führt der Weg immer weiter hinein in den Odenwald und unzählige Burgen und Schlösser säumen den Weg vorbei an Heidelberg, wo man vom berühmten Schlossberg aus den Blick auf den Neckar genießen kann, bis nach Mannheim.

Anfahrt:


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Thomas Fullen
11.04.2017
Diese Tour war das Sommerferienprogramm, das ich mit meiner 12jährigen Tochter gemacht habe. Wir haben uns 14 Tage Zeit genommen, auf Campingplätzen und Jugendherbergen übernachtet und auch ein oder anderen Pausentag eingelegt, denn es sollte ja ein entspannter Urlaub ohne Kilometerstress werden. Und es ist ein wunderschöner Urlaub geworden, an den ich heute (ein dreiviertel Jahr nach der Tour) immer noch gerne zurückdenke. Faszinierend war für mich zu sehen, wie aus einem Rinnsal am Quellstein mit den Kilometern ein richtiger Fluss wurde. Landschaftlich war es zum Großteil traumhaft. Die Wegführung war richtig gut, und auf der Tour konnten wir auch zu genüge ganz normale Dinge unternehmen wie Schwimmen gehen, Shoppen, Eis essen, halt alles was man so auch ohne Fahrradtour in den Ferien machen kann. Selbstverständlich haben wir uns auch totte Orte angeschaut (Das Infomaterial im Netz sowie den Bikeline-Führer, den ich sehr empfehle, ist sehr gut). Auch eignet sich die Tour wegen der minimalen Steigungen, die machmal sein müssen sehr gut für Menschen, die nicht so sattelfest sind und ganz besonders für Kinder. Insgesamt haben wir 2 richtig tolle Wochen mit viel Natur, Abwechslung, Spaß , Kultur und Unterhaltung verbracht. Und wenn man dann noch gut 400 km runtergestrampelt hat, dann macht es einen auch noch stolz. Diese Tour kann ich sehr empfehlen!
Bewertung
Gemacht am
31.07.2016

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Schwierigkeit
Strecke 367,3 km
Dauer 27:38 Std
Aufstieg 889 m
Abstieg 1482 m

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