Durch das Reintal auf die Zugspitze - Bergtour - Zugspitz-Region

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Bergtour

Durch das Reintal auf die Zugspitze

9 Bergtour • Zugspitz-Region
  • Die Nordwand der Zugspitze.
    / Die Nordwand der Zugspitze.
    Foto: Patrick Scales (Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unported lizenziert.), Outdooractive Redaktion
  • Vor der Bockhütte.
    / Vor der Bockhütte.
    Foto: Holger Mohaupt, Holger Mohaupt
  • Blick auf die Knorrhütte.
    / Blick auf die Knorrhütte.
    Foto: Silke Hertel, Outdooractive Redaktion
  • Blick vom Eisernen Steg in die Tiefe der Partnachklamm.
    / Blick vom Eisernen Steg in die Tiefe der Partnachklamm.
    Foto: Michael Fiegle (Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.), Outdooractive Redaktion
  • Die Reintalanger-Hütte.
    / Die Reintalanger-Hütte.
    Foto: Gisela Geprägs, Gisela Geprägs
  • Wasser stürzt von allen Seiten herab.
    / Wasser stürzt von allen Seiten herab.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Gipelkreuz auf der Zugspitze.
    / Gipelkreuz auf der Zugspitze.
    Foto: Michael Fiegle (Diese Datei wurde unter den Bedingungen der „Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland“-Lizenz (abgekürzt „cc-by-sa“) in der Version 3.0 veröffentlicht.), Outdooractive Redaktion
Karte / Durch das Reintal auf die Zugspitze
500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 Partnachklamm Bockhütte Reintalangerhütte Knorrhütte
Wetter

Ein Klassiker unter den Wanderwegen ist die Bergtour von Garmisch-Partenkirchen durch das Reintal auf die Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands

Zugspitz-Region: Beliebte Bergtour

schwer
21,5 km
11:20 Std
2515 m
300 m
Gigantische Felswände blicken rechts und links auf uns herab, während wir entlang des technisch recht leichten Weges über die Partnachklamm durch das Reintal wandern. Wir steigen stets bergan, nähern uns dem höchsten Punkt Deutschlands und erreichen diesen schließlich nach einer erlebnisreichen Bergwanderung. Technisch stellt die Tour keine allzu großen Herausforderungen; begeht man sie jedoch an einem Tag, ist sie konditionell sehr anspruchsvoll. Im oberen Bereich sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Alternativ kann dieser Abschnitt mit einer Seilbahn umgangen werden. Einkehren können wir in der Reintalangerhütte, in der Knorrhütte oder im Münchner Haus. In allen Hütten ist auch Übernachtung möglich. Wir bewältigen entlang der Strecke (21 km) 2500 Höhenmeter im Aufstieg. Für diese Tour sind zwischen neun und elf Stunden einzuplanen, die mit einer Übernachtung auf der Reintalanger- oder auf der Knorrhütte auf zwei Tage verteilt werden können.
outdooractive.com User
Autor
Viktoria Specht
Aktualisierung: 20.05.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2946 m
730 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Im oberen Bereich sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Geht man die Tour an einem Stück, muss eine sehr gute Kondition vorausgesetzt werden.

Ausrüstung

Feste Bergschuhe, evtl. Teleskopstöcke

Start

Partenkirchen, Parkplatz an der Talstation der Eckbauernbahn (Skisprungschanzen) (730 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.481230 N 11.116430 E
UTM
32T 659449 5260814

Wegbeschreibung

Wir starten am Parkplatz der Eckbauer-Talstation in Partenkirchen und folgen der Asphaltstraße links entlang der Partnach zum Eingang der Partnachklamm. Auf einem schmalen Weg geht es nun durch die beeindruckende Schlucht (Taschenlampe!). Dahinter wandert man nach rechts über eine Brücke und hält sich entlang der Forststraße rechts, die uns durch das Reintal führt. Anschließend mündet die Forststraße in einen Wanderweg, es geht auf einem Steg hinunter zur Partnach. Wir folgen dem Weg weiter an der Bockhütte (1072 m) vorbei zum Talgrund, passieren die Vordere Blaue Gumpe sowie einen Wasserfall und erreichen die 1369 m hoch gelegene Reintalangerhütte (evtl. Übernachtung). Der Weg führt uns nun über die Partnach. An der nächsten Weggabelung halten wir uns links und orientieren uns in Richtung Knorrhütte. Über einen Felsensteig am Veitlsbrünnl vorbei, kommen wir zur Knorrhütte in 2051 m Höhe (evtl. Übernachtung). Unser nächster Orientierungspunkt ist das Bergrestaurant Sonn Alpin. Hierher gelangen wir auf einem nicht sehr breiten Steig über das sogenannte Platt. Achtung bei schlechten Sichtverhältnissen! Kurz vor der Gaststätte halten wir uns rechts und wandern auf Serpentinen über ein recht steiles Schotterfeld bergauf zum Fuß eines Felsaufschwunges. Nun beginnt der etwas anspruchsvollere Teil der Tour; der drahtseilversicherte Steig kann aber auch mit der Seilbahn „umschwebt“ werden, die am Sonn Alpin startet. Ansonsten geht es hinter dem Restaurant direkt an den Fels. Entlang des Wettersteingrats halten wir uns rechts und steigen zum Münchner Haus empor. Über die Terrasse kommen wir zu dem Steig, der uns zum Gipfel der Zugspitze führt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Garmisch-Partenkirchen

Anfahrt

B23 nach Garmisch-Partenkirchen

Parken

Parkplatz an der Talstation der Eckbauernbahn (Skisprungschanzen)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Moschkito JM
24.09.2017
Hi Meine freundin und ich haben die tour am 23.9-24.9 an zwei tagen gemacht angefangen von garmisch skistadion über das reintal da glamm erst ab 8 uhr auf macht sind wir obenrum gelaufen An der reintalangerhütte kurze pause gemacht was auch gut war Ab da an ging es weiter zur knorrhütte der weg ist für einsteiger schwer und auch steil Ausdauer sollte man schon haben wenn mann bis zur knorrhütte durchläuft und da erst schläft In der knorrhütte hatten wir nach ein paar bier gut geschlafen und waren für den weiter marsch an die zugspitze gut gestärkt wir haben es langsam angehen lassen und sind um ca halb neun morgens losgelaufen . Der weg war auch anspruchsvoll Aber für mich kein problem für die frau eher schon Die aussicht war sehr schön und werden es wider tun . Als wir am sonnalpin ankamen haben wir feststellen müßen das wir nicht zur spitze laufen können Da es schon ziemlich viel geschneit hat war der weg zu gefährlich War machbar aber nicht für uns . Aber alles in allem sehr top und wir kommen wider .
Bewertung
Foto von Bergtour: Durch das Reintal auf die Zugspitze • Zugspitz-Region (24.09.2017 22:22:36 #1)
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Foto von Bergtour: Durch das Reintal auf die Zugspitze • Zugspitz-Region (24.09.2017 22:22:40 #7)
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Foto von Bergtour: Durch das Reintal auf die Zugspitze • Zugspitz-Region (24.09.2017 22:22:43 #11)
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Foto von Bergtour: Durch das Reintal auf die Zugspitze • Zugspitz-Region (24.09.2017 22:22:44 #12)
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Foto: Moschkito JM, Community

Rainer Bräuning
31.08.2017
Die Tour haben wir am 29.+30.08.17 bei schönstem Wetter gemacht. Es ist alles so, wie es der Autor beschrieben hat. Wir haben auf der Reintalangerhütte übernachtet, was für uns absolut die richtige Entscheidung war. Ein ganz großes Lob an das gesamte Team der Reintalangerhütte, die immer gut drauf und sehr freundlich waren. Das Essen ist absolut top. Das Lunchpaket ist fast schon als üppig zu betrachten. Echt toll. Auch der traditionelle Weckruf war eine sehr schöne Erfahrung. Die weitere Strecke ist dann doch anspruchsvoll und das letzte Stück, ab Sonn Alpin, ist schon als recht ambitioniert zu bewerten. Wobei wir das steile Geröllfeld direkt nach Sonn Alpin als schlimmer empfanden als den Grat. Für diese Tour gibt's von mir ganz klar 5 Sterne. Tipp: Wir sind dann mit der Gondel vom Müncher Haus zurück zu Sonn Alpin und mit der Zahnradbahn nach Garmisch Paternkirchen gefahren. Hier aussteigen und durch die Unterführung zu den Bussen laufen. Mit den grünen Bussen mit der Nr. 2 sind wir dann für 1,90€ zurück zur Sprungschanze gefahren.
Bewertung
Gemacht am
29.08.2017

Nick Sss
08.08.2017
Gruß euch, ist die Tour an einem Tag machbar? Bin schon über Gatterl und Stöpselzieher hoch, von Garmisch möchte ich nur ungerne 2 Tage dafür opfern... danke!

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,5 km
Dauer
11:20 Std
Aufstieg
2515 m
Abstieg
300 m
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg

Wetter Heute

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