Säuling Überschreitung (Ostgrat + Zwölf-Apostel-Grat) - Bergtour - Naturparkregion Reutte

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Bergtour

Säuling Überschreitung (Ostgrat + Zwölf-Apostel-Grat)

(5) Bergtour • Naturparkregion Reutte
  • Säuling Überschreitung (Ostgrat + Zwölf-Apostel-Grat)
    / Säuling Überschreitung (Ostgrat + Zwölf-Apostel-Grat)
    Video: Christian Reiser
  • Der Säuling.
    / Der Säuling.
    Foto: Kogo, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 , Outdooractive Redaktion
  • Blick auf den Zwölf-Apostelgrat und den Säuling
    / Blick auf den Zwölf-Apostelgrat und den Säuling
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Wir folgen zunächst der Beschilderung zum Säulinghaus, ab dieser Weggabelung jedoch immer Richtung Koflerjoch.
    / Wir folgen zunächst der Beschilderung zum Säulinghaus, ab dieser Weggabelung jedoch immer Richtung Koflerjoch.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Im Sattel angekommen wenden wir uns weglos nach Norden mit dem Ostgrat stets im Blick.
    / Im Sattel angekommen wenden wir uns weglos nach Norden mit dem Ostgrat stets im Blick.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Nach Osten hin bricht der untere Ostgrat in senkrechten Felswänden ab, während er auf seiner Westseite von Fichtenwald begrenzt wird. Im Hintergrund der obere Ostgrat.
    / Nach Osten hin bricht der untere Ostgrat in senkrechten Felswänden ab, während er auf seiner Westseite von Fichtenwald begrenzt wird. Im Hintergrund der obere Ostgrat.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Blick hinab in das Reuttener Becken aus dem unteren Ostgrat.
    / Blick hinab in das Reuttener Becken aus dem unteren Ostgrat.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Abkletterstelle am unteren Ostgrat.
    / Abkletterstelle am unteren Ostgrat.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Die Gratzacken lassen keine Langeweile aufkommen
    / Die Gratzacken lassen keine Langeweile aufkommen
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Der Ostgrat bekommt schon früh am Morgen Sonne ab
    / Der Ostgrat bekommt schon früh am Morgen Sonne ab
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Wer immer direkt am Grat bleibt, wird mit grandiosen Tiefblicken belohnt.
    / Wer immer direkt am Grat bleibt, wird mit grandiosen Tiefblicken belohnt.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Rückblick auf den bereits zurückgelegten Gratverlauf.
    / Rückblick auf den bereits zurückgelegten Gratverlauf.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Auch die Botanik am Ostgrat weiß zu begeistern
    / Auch die Botanik am Ostgrat weiß zu begeistern
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Ein Rudel junger Steinböcke
    / Ein Rudel junger Steinböcke
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Neben den imposanten Fern- und Tiefblicken, sollte man sich auch an den kleinen Dingen erfreuen.
    / Neben den imposanten Fern- und Tiefblicken, sollte man sich auch an den kleinen Dingen erfreuen.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Die erste Seillänge des oberen Ostgrates
    / Die erste Seillänge des oberen Ostgrates
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Ein sehr ausgesetztes Wandstück (III+)
    / Ein sehr ausgesetztes Wandstück (III+)
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Standplatzring am oberen Ostgrat
    / Standplatzring am oberen Ostgrat
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Im Ausstieg einer kaminartigen Rinne im oberen Ostgrat
    / Im Ausstieg einer kaminartigen Rinne im oberen Ostgrat
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Blick in den Stemmkamin (IV), der die Schlüsselstelle des Ostgrates darstellt.
    / Blick in den Stemmkamin (IV), der die Schlüsselstelle des Ostgrates darstellt.
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Im Stemmkamin (IV)
    / Im Stemmkamin (IV)
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Blick vom Ausstieg des Ostgrates auf den Säulinggipfel
    / Blick vom Ausstieg des Ostgrates auf den Säulinggipfel
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Blick von der Säulingwiese auf den Gipfel des Säulings
    / Blick von der Säulingwiese auf den Gipfel des Säulings
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Einer der steilen Aufschwünge am Zwölf-Apostel-Grat (IV-)
    / Einer der steilen Aufschwünge am Zwölf-Apostel-Grat (IV-)
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Luftiger Gratzacken am Zwölf-Apostel-Grat
    / Luftiger Gratzacken am Zwölf-Apostel-Grat
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Traumpanorama am Gipfel des Pilgerschrofens
    / Traumpanorama am Gipfel des Pilgerschrofens
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • Blick vom Pilgerschrofen hinab auf die Seen des Alpenvorlandes
    / Blick vom Pilgerschrofen hinab auf die Seen des Alpenvorlandes
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
  • /
  • Steiler Aufschwung am unteren Ostgrat
    / Steiler Aufschwung am unteren Ostgrat
    Foto: Christian Reiser, Outdooractive Redaktion
Karte / Säuling Überschreitung (Ostgrat + Zwölf-Apostel-Grat)
900 1200 1500 1800 2100 2400 m km 2 4 6 8 10 12 Säuling (2048 m) Pilgerschrofen Säulinghaus
Wetter

Lange und anspruchsvolle Gratkletterei, die dank der gewaltigen Fern- und Tiefblicke landschaftlich kaum zu toppen ist. Mit mehreren Stellen im IV. Schwierigkeitsgrad, bleibt diese exklusive Überschreitung des beliebten Säulings ausschließlich den kletternden Bergsteigern vorbehalten.

Naturparkregion Reutte: Beliebte Bergtour

schwer
12,2 km
11:00 Std
1566 m
1566 m
alle Details

Der markante Säuling beherrscht mit seinem steilen Gipfelaufbau das Landschaftsbild rund um Füssen. Nach Westen zieht sich der zackige Zwölf-Apostel-Grat bis zum Pilgerschrofen hin. Dessen Begehung wird üblicherweise aufsteigend vom Pilgerschrofen zum Säuling begangen. Bei unserer Variante nutzen wir den Zwölf-Apostel-Grat jedoch als Abstieg, was den Vorteil hat, seine schwersten Kletterstellen (bis IV) im Aufstieg begehen zu können.

Deutlich weniger bekannt, ist der Ostgrat des Säulings, über den wir den Gipfel erklimmen. Wer die gut 1000 Höhenmeter Zustieg hinter sich gebracht hat, wird nicht nur mit einem traumhaften Ausblick in die benachbarten Ammergauer Alpen belohnt, sondern auch mit rassigen Kletterstellen über Türme, Zacken und durch Kamine. Während sich der untere Ostgrat mit seinen vielen Latschen noch recht rustikal zeigt, ist im oberen Gratabschnitt beherztes Klettern in teilweise traumhaften Fels angesagt. Hier wird von äußerst ausgesetzten Kanten, über Verschneidungen und Rinnen alles geboten, was das Bergsteiger-Herz höher schlagen lässt (bis III+).  Das Highlight des gesamten Ostgrats stellt mit Sicherheit der Stemmkamin im Oberen Gratteil dar (IV).

Auf dem Säulinggipfel angelangt, haben wir jedoch erst die Hälfte der Tour hinter uns gebracht. Der Abstieg über den Zwölf-Apostel-Grat zieht sich und es sollten sowohl konditionell, als auch mental genügend Reserven vorhanden sein, auch wenn er vom Gesamtanspruch her nicht ganz an den Ostgrat heran reicht .

Am Pilgerschrofen angekommen genießen wir nochmals das traumhafte Panorama hinaus auf die in den unterschiedlichsten Blau- und Grüntönen leuchtenden Seen des Alpenvorlandes, bevor wir uns an den unangenehm erdigen Abstieg machen. Erst am Ende des steilen Steigs und auf flachen Wanderpfaden angelangt, fällt die Anspannung ganz von uns ab und wir haben auf dem weiteren Abstieg zum Parkplatz genug Zeit, um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen.

Autorentipp

Der Stemmkamin im Ostgrat (Schlüsselstelle / IV) gestaltet sich mit einem Rucksack sehr unangenehm. Die Mitnahme eines kurzen Seils zum Nachholen des Rucksackes schont Mensch und Material gleichermaßen.

outdooractive.com User
Autor
Christian Reiser
Aktualisierung: 21.06.2017

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2045 m
891 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
geologische Highlights
botanische Highlights
faunistische Highlights
Geheimtipp
Gipfel-Tour
ausgesetzt
Kletterstellen
Grat

Einkehrmöglichkeit


Exposition

NOSW
Ausrichtung der Tour

Sicherheitshinweise

Während der obere Ostgrat mit geklebten Standplatzringen und noch glänzenden Bohrhaken als Zwischensicherungen bereits etwas massenkompatibler gestaltet wurde, hat sich der recht botanische untere Gratteil seinen spröden Charme erhalten. Wer den gesamten Ostgrat absichern möchte, muss also umfangreiche Kenntnise im Standplatzbau und dem Anbringen von Zwischensicherungen besitzen. Die Felsqualität wechselt zwischen kompakt und brüchig teilweise von Turm zu Turm - insgesamt überwiegen jedoch die festen und soliden Anteile.

Bei der Route handelt es sich nicht um einen aufgezeichneten GPX-Track, sondern um eine frei geroutete Tour!


Ausrüstung

  • falls gesichert wird: Komplette Alpinkletterausrüstung inkl. mobile Sicherungsmittel für den unteren Ostgrat
  • auch bei seilfreier Begehung ist die Mitnahme eines kurzen (ca. 10m) Stricks, Reepschnur, o.ä. für das Nachholen des Rucksackes im Stemmkamin zu empfehlen

Weitere Infos und Links

Eine ausführliche Tourenbeschreibung des Zwölf-Apostel-Grates (jedoch in umgekehrter Begehungsrichtung) findet sich hier.

Start

Parkplatz des Säulinghauses (891 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.516746 N 10.729442 E
UTM 32T 630207 5264040

Ziel

Parkplatz des Säulinghauses

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Tour am Parkplatz des Säulinghauses bei der Ortschaft Pflach. Hier folgen wir zunächst der Ausschilderung Richtung Säulinghaus. Auf schmalen, aber nicht zu steilen Waldpfaden gewinnen wir an Höhe, wobei der Pfad mehrfach von der breiten Forststraße unterbrochen wird. Sobald das Koflerjoch ausgeschrieben ist, folgen wir dieser Beschilderung. Nach ca. 2 Stunden erreichen wir den breiten Sattel zwischen Säuling und Dürrenberg.

Hier wenden wir uns weglos nach Norden und bleiben dabei möglichst nahe an der Abbruchkante. Nach ca. 150 Höhenmetern beginnt der untere Teil des Ostgrates mit den ersten kleineren felsigen Aufschwüngen. Nicht nur wegen der grandiosen Aussicht auf die gegenüberliegenden Ammergauer Gipfel empfiehlt es sich, möglichst direkt an der teilweise stark mit Latschen bewachsenen Gratkante zu bleiben. Auch die Orientirung fällt so leichter. Wer hier Zeit sparen möchte und möglichst schnell zum felsigeren oberen Gratteil gelangen will, kann jedoch auch den Großteil des unteren Ostgrates in der südwestlichen Flanke umgehen (erst steiler Wald, später Schrofen). Wer sich immer konsequent an der Gratkante hält, kann durch die Besteigung zahlreicher Grattürme und -zacken die Schwierigkeit auch hier schon bis in den IV. Grad steigern. Bei Umgehung der offensichtlichen Türme, wird der obere II. Schwierigkeitsgrad bis zum Einstieg des oberen Ostgrates (Ringhaken) nie überschritten.

Die Wegfindung im oberen Ostgrat stellt aufgrund der Standplatzringe und den vorhandenen Zwischensicherungen (Bohrhaken) kaum ein Problem dar. Hier wechseln sich steile Aufschwünge mit Verschneidungen und kaminartigen Rinnen ab (bis III+). Bevor wir in schrofigem Gelände den Ostgipfel des Säulings erreichen, müssen wir jedoch erst die Schlüsselstelle meistern: Ein enger Stemmkamin, der mit seinen glatten Wänden und den fehlenden Griffen den IV. Grad erreicht.

Vom Säuling gelangen wir auf dem Normalweg rasch hinab zur Säulingwiese, die wir auf Pfadspuren durchqueren. Über steile Schrofen und Schuttrinen steigen wir zu den sichtbaren Gratzacken des Zwölf-Apostel-Grates ab. Auf diesem müssen wir noch mehrere Aufschwünge bis in den IV. Grad meistern und auch einige heikle Abkletterpassagen wollen wohl überlegt angegangen werden (bis III). Verglichen mit dem Ostgrat, zeigt sich der Zwölf-Apostelgrat mit seinen längeren Gehpassagen jedoch etwas zahmer. Vom deutschen Gipfelkreuz des Pilgerschrofens (das niedriger gelegene), begehen wir auf sichtbaren Pfadspuren den Abstieg, wobei nochmals eine Steilstufe mit einem weiten Spreizschritt überwunden werden will (II - für Kleinere schwerer). Der Weiterweg bis zu der deutsch-österreichischen, blau-weissen Grenzstange verläuft durch steiles, erdiges Gelände. Ab der Grenzstange queren wir unterhalb des Grates auf gut markiertem Steig bis zum Säulinghaus und gelangen über den markierten Pfad hinab zum Parkplatz. 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Von Kempten oder Garmisch-Partenkirchen aus mit dem Zug nach Pflach (eine Station vor bzw. nach Reutte)

Anfahrt:

Auf der Fernpassstraße 179 nach Reutte, dort der Beschilderung nach Pflach und weiter zum Parkplatz Säulinghaus folgen

Parken:

Mittelgroßer Parkplatz etwas außerhalb von Pflach


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

https://www.outdooractive.com/de/literatur/tourenbuch/muenchner-bergtouren/13645237/

Kartenempfehlungen des Autors

https://www.outdooractive.com/de/literatur/regionalkarte/ammergebirge-west-hochplatte/15258882/

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Christian Reiser
Heute
Das freut mich, wenn der Track Dir geholfen hat! Ich habe den Track allerdings nicht mittels Handy/GPS-Gerät aufgezeichnet, sondern habe die Tour mit dem Routenplaner anhand des Luftbildes frei geroutet (dort wo weglos). Der grobe Routenverlauf sollte also schon stimmen und auch zum Einstieg sollte man mit dem Track gut finden, aber für die Kletterei am Grat selber, ist die Beschreibung und ein geschultes Auge wichtiger. Ich wünsche Dir in jedem Fall viel Spaß, wenn Du den Ostgrat begehen solltest. Der ist nochmal einen Tick anspruchsvoller, aber rein klettertechnisch auch lohnender, als der Apostelgrat.

die Vrouni
13.08.2017
Wir haben "nur" den Apostelgrat gemacht - dass die Tour schön ist, haben ja schon mehrere gesagt. Was ich aber noch sagen möchte: der Track ist super! Stimmt wirklich auf den Meter und das GPS hat keine Verhauer gemacht (meins springt beim Klettern, wenn man sich nicht so schnell von der Stelle bewegt, immer umeinander). Echt toll! Denselben werde ich wohl auch für den Ostgrat hernehmen, den ich jetzt definitiv auch noch machen will ;)
Bewertung
Gemacht am
13.08.2017

Matthias Gruse
21.06.2017
Bewertung

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Schwierigkeit schwer
Strecke 12,2 km
Dauer 11:00 Std
Aufstieg 1566 m
Abstieg 1566 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

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