Koralpe: Panoramarundwanderung - Goding - Großer Speikkogel - Hühnerstütze - ... - Bergtour - Lavanttal

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Bergtour

Koralpe: Panoramarundwanderung - Goding - Großer Speikkogel - Hühnerstütze - Pomswasserfall

(1) Bergtour • Lavanttal
  • Koralpe-Schäferkreuz
    / Koralpe-Schäferkreuz
    Foto: Schober Erich, Tourismusbüro Wolfsberg
  • Koralpe - Großhöllerhütte
    / Koralpe - Großhöllerhütte
    Foto: Schober Erich, Tourismusbüro Wolfsberg
  • Koralpe - Grillitschhütte
    / Koralpe - Grillitschhütte
    Foto: Schober Erich, Tourismusbüro Wolfsberg
  • Koralpe -Blick auf den Speiksee
    / Koralpe -Blick auf den Speiksee
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Gipfelkreuz-Großer Speikkogel
    / Gipfelkreuz-Großer Speikkogel
    Foto: Region Lavanttal , RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Sonnenaufgang über dem Koralpenschutzhaus
    / Sonnenaufgang über dem Koralpenschutzhaus
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Koralpe- Blick auf das obere Lavantal
    / Koralpe- Blick auf das obere Lavantal
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Goding- Blick auf Wolfsberg
    / Goding- Blick auf Wolfsberg
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Koralpenschutzhaus
    / Koralpenschutzhaus
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Koralpe- Blick ins Große Kar
    / Koralpe- Blick ins Große Kar
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
Karte / Koralpe: Panoramarundwanderung - Goding - Großer Speikkogel - Hühnerstütze - Pomswasserfall
1600 1800 2000 2200 2400 m km 2 4 6 8 10 12 14 5,7 km Weg 8,9 km Pfad Großer Speikkogel
Wetter

Herrliche Rundwanderung auf der Koralpe. Bei klarer Fernsicht sieht man vom Gipfel (dem Großen Speikkogel) im Süd-Westen die Steiner Alpen, die Koschuta, die Julischen Alpen (Triglav 2.863 m), im Westen die Karnischen Alpen bis hin zu den Hohen Tauern, im Nord-Westen die Schladminger Tauern und Wölzer Tauern, im Norden die Eisenerzer Alpen und im Süden die Gottscheer Berge.

Lavanttal: Aussichtsreiche Bergtour

mittel
14,6km
5:00
796 m
796 m
alle Details
Entlang des Bergrückens verläuft die Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Kärnten und Steiermark. Obwohl die höchsten Bereiche des aus kristallinem Gestein aufgebauten Gebirgszuges Hochgebirgscharakter aufweisen, ist der größte Teil des Gebietes durch Mittelgebirgsformen geprägt.

Autorentipp

Die Koralpe ist auch im Winter ein beliebtes Gebiet für Skifahrer, Snowboarder und Skitourengeher.
outdooractive.com User
Autor
Schober Erich, RML GmbH
Aktualisierung: 12.12.2016

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2.127 m
1.557 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
aussichtsreich
geologische Highlights
Gipfel-Tour


Sicherheitshinweise

Weidevieh - bitte Hunde an die Leine

Ausrüstung

Wanderschuhe, Regenbekleidung

Weitere Infos und Links

Start

Koralpenparkplatz (1.627 m)
Koordinaten:
Geogr. 46.808425 N 14.945426 E
UTM 33T 495836 5183876

Ziel

Koralpenparkplatz

Wegbeschreibung

Vom Koralpenparkplatz (1630 m) entlang dem Panoramaweg (Weg Nr. 4) zur Goding. Von der Goding (1614 m) geht es steil aufwärts zum Koralpenschutzhaus auf 1966 m (auf 1,5 km sind ca. 350 Höhenmeter zu bewältigen, Weg Nr. 595). Vom Koralpenschutzhaus noch ca. 30 min. bergauf zum Großen Speikkogel, dem höchsten Punkt der Wanderung. Für die Mühe wird man mit einem herrlichen Panoramarundblick belohnt. Nach einer kurzen Rast geht es vorbei am Seespitz entlang des Bergrückens der "Hühnerstütze" bis zur Grillitschütte (Weg Nr. 05, E6, 579). Dieser Abschnitt ist ein Teil des europäischen Weitwanderweges E6 und des österreichischen Weitwanderweges 05 von Nebelstein in Niederösterreich bis Eibiswald in der Steiermark. Von der Grillitschhütte geht es vorbei am Schäferkreuz und der Großhöllerhütte über den Pomswasserfall zurück zum Koralpenparkplatz, dem Ausgangspunkt der Rundtour (Weg Nr. 591, 592).

Öffentliche Verkehrsmittel:

Juli/August Wanderbus

Anfahrt:

A2 Südautobahn - Abfahrt Wolfsberg Süd - Richtung Koralpe

Parken:

Koralpenparkplatz

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Koralpe besteht aus einer großen, auf die Stubalpe aufgeschobenen Deckeneinheit. Im Westen vom Lavanttal begrenzt, verschwindet die Koralpe im Osten unter den Sedimenten des steirischen Beckens. Im Süden setzt sich der Koralpenkristallin (Altkristallin) im Zug des Bachern (slowenisch Pohorje) fort. Durch Eiszeit und Erosion wurde der Gebirgszug geglättet. Er ist aus metamorphen Gesteinen aufgebaut. Typisch sind die Plattengneise, die unter dem Namen „Stainzer Platten“ abgebaut und vermarktet werden. Eine weitere Besonderheit sind die in den Gneisen auftretenden Eklogite. Im Bereich der Weinebene kommen Pegmatite vor, welche Spodumen, ein lithiumhaltiges Silikat führen und die größte Lithium-Lagerstätte Europas bilden. Weitere Rohstoffe, die im Gebirgszug vorkommen, sind Quarz und Marmor für die Glaserzeugung, Feldspat für die Herstellung von Porzellan, Glimmer für Isolationszwecke und Hämatit. Die Unterlagen der Lagerstättenkunde verzeichnen eine Reihe weiterer Erz- und Mineralvorkommen, so z.B. auch ein Goldvorkommen bei Deutschlandsberg. Quelle: Wikipedia

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe Freytag & Berndt WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat
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Jozef Aerts
15.08.2016
Enttäuschend - Massentourismus - Gaststätteneinkommensoptimierter Tour. Bis zum Goding uninteressant. Dann besser. Ab Koralpenschutzhaus (was wird hier geschützt?) immer unweit den Asphaltweg wo die Reisebüsse hochfahren. Wandergruppen werden unterhalb den Gipfel aus diese "ausgespuckt". Massentourismus am Gipfel. Dann über 2m breite "Wanderweg" über Seespitz und Hühnerstutze zur Grillitschhütte. Auch hier wieder Massentourismus. Auf 3m breite Almweg zur Grosshöllerhütte. Einiges interessantes Teil ist dann den Abstieg entlang den Bach. Leider zu kurz weil bald kommt man wieder auf einen 4m breiten Forstweg. Auf dieser wieder zur Parkplatz. Zeitbedarf ist korrekt wenn man in jeder der Hütten entlang diese Wanderung etwas konsumiert. Ich bin kein 20,30,40 oder 50 mehr aber konnte den Tour (mit Pausen) in 4,5 Stunden machen. Leider ist die AVAktiv/ODAktiv-Karte ziemlich schlecht. Immer wieder finde ich gravierende Fehler, diesmal komplett inkorrekte eingezeichnete Lifte. Besser die Topokarte benützen. Die AVAktiv/ODAktiv ist anscheinend auf OpenStreetmap basiert, aber bei OpenStreetmap finde ich diese Fehler nicht. Besser (wenn überhaupt) diesen Tour machen im Herbst oder im Winter wenn es noch kein Skibetrieb gibt.
Bewertung
Gemacht am
14.08.2016

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 14,6 km
Dauer 5:00 Std.
Aufstieg 796 m
Abstieg 796 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Wetter Heute

Statistik

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