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  • Schloss Schlandersberg.
  • Herrliche Aussicht auf dem Weg von St. Martin nach Schlanders.
  • Ausblick auf Forra.
  • Gipfelstation der Seilbahn von Latsch nach St. Martin im Kofel.
  • Blick auf Schlanders, den Hauptort des Vinschgaus am Fuße des Sonnenbergs.
  • Aussicht auf die Höfe von St. Martin.
  • Egg-Hof mit Jausenstation.
  • Ausblick auf den Egg-Hof.
  • Die Seilbahn von St. Martin.
Schwierigkeit:
mittel
Strecke:
11,4 km
Aufstieg:
407 m
Abstieg:
1429 m
Dauer:
3:15 h
Niedrigster Punkt:
708 m
 
Höchster Punkt:
1746 m
 
Bewertungen:
(1)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Auf sonnigen Höhenwegen wandern wir von St. Martin im Kofel an alten Bergbauernhöfen und Schloss Schlandersberg vorbei bis nach Schlanders.

Nach der Bahnfahrt von Latsch nach St. Martin im Kofel geht es zunächst ein Stück auf einer asphaltierten Straße, später auf gut ausgebauten Wanderwegen bis zum Gasthof Egg und den einsamen Bergbauernhöfen in Forra. Hier genießen wir die herrliche Aussicht auf das Etschtal und die Gletscherwelt des Ortler-Massivs. Von dort schlängeln sich schmale Pfade – vorbei an teils verfallenen Höfen – bis zum Tappeiner Hof. Dieser zählt zu den schönsten in der Umgebung. Anschließend geht es zum Schloss Schlandersberg hinab, das im 13. Jh. erbaut worden ist. Über einen Steig wandern wir schließlich nach Schlanders. Dort nehmen wir den Bus zu unserem Ausgangspunkt in Latsch.

 

 

 

Start der Tour

St. Martin im Kofel

Wegbeschreibung

Diese Tour startet in St. Martin im Kofel, das bequem mit der Seilbahn von Latsch aus zu erreichen ist. Schon während der Seilbahnfahrt haben wir einen herrlichen Ausblick auf den Vinschgauer Talboden und die gegenüber aufragenden Berge Hasenöhrl, Zufritt- und Laaser Spitze. In St. Martin am Kofel lohnt es sich, einen Blick in die Wallfahrtskirche „Zum Heiligen Martin“ zu werfen, die aus dem 16. Jh. stammt. Danach orientiert man sich zunächst auf der asphaltierten Straße in nordwestlicher Richtung. Hinter der ersten Kehre halten wir uns rechts und folgen dem Fußweg durch zwei Gräben zum Berggasthof Egg (1), der in 1877 m Höhe zur Rast einlädt. Danach geht es weiter zu den einsamen, aber bewirtschafteten Bergbauernhöfen von Forra (2). Von hier können wir bereits Schloss Annenberg sehen, das im 13. Jh. über Goldrain erbaut wurde. Ab Forra schlängelt sich ein schmaler Pfad am Sonnenberg entlang, der uns großartige Ausblicke in das Etschtal und in die Gletscherwelt der Ortlergruppe bietet. Nach einer Weile passieren wir den verfallenen Hof von Laggar (3) sowie die Ruine des Zuckerbichl-Hofes. Kurz dahinter überquert man den Fallerbach und steigt zur Forststraße hinauf. Diese führt uns am Fuße des 2311 m hohen Schönputz an den Mauerresten des ehemaligen Patschhofes vorbei, in dem sich heute ein Unterkunftshaus der Forstverwaltung befindet. Wenig später erreichen wir den Tappeiner Hof (4). Der Hof zählt zu den schönsten Bergbauernhöfen in der Umgebung. Von dort steigt man auf einem alten Pfad zum Schloss Schlandersberg (5) hinab, das im 13. Jh. errichtet wurde. In dieser Zeit entstand der 19 m hohe Bergfried, der Wehr- und Wohnturm. Heute befindet sich das restaurierte Schloss im Privatbesitz. Neben den alten, erhabenen Gemäuern können wir uns im Fisolhof von den Anstrengungen der Wanderung erholen und uns mit Südtiroler Schmankerln stärken. Der Wanderweg Nr. 7 führt uns anschließend sehr steil nach Schlanders hinab. Der 97 m hohe Kirchturm der Kirche Maria Himmelfahrt – der höchste Kirchturm Südtirols – ist das Wahrzeichen von Schlanders. Nach einem Ortsrundgang nehmen wir schließlich den Bus zurück nach Latsch.

Anfahrt

SS38 nach Latsch

 

Parken

Talstation der Seilbahn nach St. Martin im Kofel

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Latsch, Rückfahrt mit dem Bus nach Schlanders

 

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Startpunkt:

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Weitere Regionen der Tour:

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