Zwischen Halde Rheinelbe und Mechtenberg - Wanderung - Ruhrgebiet

 
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Zwischen Halde Rheinelbe und Mechtenberg

9999 78 (2) Wanderung • Ruhrgebiet
  • Mondholz des Künstlers Prigann.
    / Mondholz des Künstlers Prigann.
    Autor: Jesse Krauß, GNU Free Documentation License, Quelle: Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren. Es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen Umschlagtext und keinen hinteren Umschlagtext.
  • Das Kunstwerk Himmelsleiter auf der Halde Rheinelbe.
    / Das Kunstwerk Himmelsleiter auf der Halde Rheinelbe.
    Autor: Cropbot, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Quelle: Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren. Es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen Umschlagtext und keinen hinteren Umschlagtext.
  • Die Himmelstreppe.
    / Die Himmelstreppe.
    Autor: Thomas Robbin, Released under the GNU Free Documentation License, Quelle: Outdooractive Redaktion
  • Der Bismarckturm auf dem Mechtenberg.
    / Der Bismarckturm auf dem Mechtenberg.
    Autor: Kungfuman, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Quelle: Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren. Es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen Umschlagtext und keinen hinteren Umschlagtext.
  • Förderturm der Zeche Holland.
    / Förderturm der Zeche Holland.
    Autor: Thorsten Bachner, Quelle: Outdooractive Redaktion
Karte / Zwischen Halde Rheinelbe und Mechtenberg
0 150 300 m km 2 4 6 8 10 2,1 km Asphalt 9,3 km Weg Förderturm Himmelstreppe Skulpturenpark Rheinelbe Mechtenberg Regenwassersee
Wetter

Zwischen der Halde Rheinelbe und dem Mechtenberg entdecken wir Kunstwerke des Hamburger Künstlers Prigann, der hier Industrie und Natur verbindet.

Ruhrgebiet: Beliebter Rundwanderweg

mittel
ä 11,4 km
P3:00
â119 m
à119 m
Alle Details ö
Diese Tour beginnt an der ehemaligen Zeche Holland – heute als kombinierte Wohn-, Gewerbe- und Grünfläche genutzt. Von dort geht es auf die Halde Rheinelbe, auf der sich das Kunstwerk Himmelstreppe befindet. Vorbei an zahlreichen weiteren Skulpturen des Hamburger Künstlers Prigann wandert man durch den Rheinelbepark bis zum Mechtenberg. Auf dieser natürlichen Erhebung steht seit dem Jahr 1900 der Bismarkturm zu Ehren Otto von Bismarck. Über den Ortsteil Leithe geht es zurück in den Landschafts- und Gewerbepark Holland.
outdooractive.com User
Autor
Horst Schimmer ö
Aktualisierung: 05.08.2014

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition ¥¥¥¥¥¥
Erlebnis ¥¥¥¥¥¥
Landschaft ¥¥¥¥¥¥
Höhenlage
95 m
43 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
aussichtsreich
kulturell / historisch

Start

Förderturm der Zeche Holland (61 m)
Koordinaten: 51.484570, 7.128970

Wegbeschreibung der Wanderung

Unsere Tour beginnt an der Zeche Holland in Bochum-Wattenscheid. Dieser Teil des Betriebsgeländes wurde nach der Still­legung 1973 aufwändig saniert und wird seitdem als kombinierte Wohn-, Gewerbe- und Grünfläche genutzt. Vom Parkplatz können wir den Förderturm (1) schon sehen, an dem wir vorbeigehen und dem Fußweg geradewegs durch den Gewerbe- und Technologiepark zur Lohrheidestraße folgen. Auch auf der anderen Straßenseite bleibt man weiter auf dem Fußweg, der nun eine Linkskurve beschreibt. Jenseits der Gleise halten wir uns leicht rechts und steigen auf das südliche Plateau der Halde Rheinelbe, den so genannten Spiralberg, hinauf. Oben befindet sich die
Himmelstreppe (2), Betonrelikte einer Dortmunder Zeche, die in den Himmel ragen. Der Hamburger Künstler Herman Prigann hat diese Skulptur entworfen. Seit Anfang der 1990er Jahre ließ Prigann auf der Halde und im umgebenden Gelände einen „Skulpturenwald“ entstehen. Nach dem Blick auf die umliegenden Städte wandern wir in nördlicher Richtung bergab. Am nordwestlichen Ausgang des „Skulpturenwaldes“ trifft man auf einen Weg, der linker Hand unter einer Brücke hindurch führt. Nun geht es 600 m geradeaus, ehe man links auf die Virchow­straße abbiegt. Kurz hinter der Kreuzung Leitherstraße/Virchowstraße betritt man den Rheinelbepark (3), der die Grünzüge zwischen der Halde Rheinelbe und dem Mechtenberg umschließt. Im ganzen Park sind Kunstwerke von Herman Prigann verteilt, die eine Verbindung zwischen Industrie und Natur herstellen sollen. Der Herrmann-Kusch-Weg führt uns quer durch den Park. Wir kreuzen zwei Straßen und halten uns dann an der Weggabelung rechts. Nachdem man die Bundesstraße B227 auf der stählernen Mechtenbergbrücke überquert hat, wandert man geradewegs zu einer T-Kreuzung und steigt links auf den 84 m hohen Mechtenberg (4) hinauf. Er ist die einzige natürliche, eiszeitbedingte Erhebung in der Emscher-Region. Auf dem Gipfel steht seit 1900 der Bismarckturm zu Ehren Otto von Bismarcks. Anschließend wandern wir zum Netteln­busch-Weg hinunter, wenden uns nach links und treffen auf die Straße Am Mechten­berg. Nun setzt man die Wanderung geradeaus auf dem Bonifaziusring fort und verlässt diesen in der Linkskurve. Gleich hinter den Gewerbehallen biegen wir nach links ab und folgen dem Weg an den Gleisen entlang zur Bundesstraße B227. Nachdem man diese überquert hat, beschreibt die Route einen Bogen nach links, der uns anschließend unter der Brücke hindurchführt. Danach wandert man in südöstlicher Richtung am Umspannwerk vorbei. An der nächsten Kreuzung zweigt unser Weg nach links ab. Nahe der Kirche von Leithe überqueren wir die Kemnastraße und biegen rechts wieder in die Leithestraße ein. An der Hohensteinstraße hält man sich links und an der Weststraße rechts. Schon nach wenigen Metern beginnt links ein Weg, der uns wieder in den Gewerbepark Holland zurückbringt. Vom Regenwassersee (5) ist es nicht mehr weit zum Förderturm.

Anfahrt:

A40 bis zur Ausfahrt Bochum-Wattenscheid-West, weiter auf der Berliner Straße und der Lyren­straße zur Zeche Holland

Parken:

Parkplätze am Förderturm der Zeche Holland

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit der Trambahn zur Lohrheidestraße

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Andreas Hucht ö
06.04.15
Sehr abwechslungsreiche Industriekultur/-naturrunde, die man durch die Schleife um den Hof Schulte Kemna und die nachfolgende Wiese noch attraktiv erweitern kann. Auch an der Bahntrasse hinter dem Bonifaciusring kann man vorher rechts abbiegen mit alternativer Streckenführung über Grimbergstraße, Lange Straße und Hüllmanns Hof.
Bewertung
99999

Stefan Hatesschwer ö
05.08.14
Auf der Rundtour im Städtedreieck Essen, Gelsenkirchen und Bochum bzw. Wattenscheid kann man einmal einen etwas anderen Eindruck vom Ruhrgebiet gewinnen. Der Landschaftspark Mechtenberg ist eine sehr offene Landschaft, die auf seine Weise sehr idyllisch daherkommt. Beim Gang durch Wattenscheid erscheint es, als ob die Zeit in diesem Teil Bochums stehen geblieben ist. Es ist sehr ruhig, ja fast mit dörflichem Charakter, man ist abseits jeglichen Trubels, den man ansonsten viel zu schnell in diesem Ballungsraum finden kann. Die Halde Rheinelbe bietet einen sensationellen Weitblick über das gesamte mittlere Ruhrgebiet. Es ist insgesamt eine sehr attraktive und vor allem ruhige Rundtour. Ich habe die Tour am Gelsenkirchen Hauptbahnhof begonnen. Bis zum Einstieg an der Virchowstraße sind es nur ca. 5 Minuten Gehweg, vorbei am Wissenschaftspark durch den kleinen Park entlang der Rheinelbestraße. Wenn man gemütlich geht, dann schafft man die Rundtour locker in drei Stunden. Bis auf die Halde gibt es auf der Strecke keine nennenswerten Steigungen. Eine Kritik an der Wegführung: Beim Abgang von der Halde Rheinelbe führt das GPS einen durch den Wald, anstatt über den regulären Weg. Man folgt hier einer Bikerstrecke und muss im Niederwald auch einen steilen Abhang überwinden (runterrutschen). Der wilde Pfad durch den Niederwald ist auch durch zahlreiche umgefallenen Bäume mehr oder weniger unpassierbar. Es ist wohl nicht damit zu rechnen, dass die Behörden diese „Rennstrecke“ absehbar wieder freilegen werden. Daher der Tipp hier besser dem offiziellen Abgang folgen und auf die „Krayer-Wanner-Radbahn“ ausweichen (ca. 3 Minuten längere Strecke). Achtung: Vor allem in Gelsenkirchen waren immer noch (05.08.2014) große Teile der Strecke in Folge des Pfingststurms „Ela“ gesperrt. Die Aufräumarbeiten haben hier noch nicht begonnen, einige Abschnitte sind durch große Baumkronen auf dem Weg nicht begehbar. Weitere Wege sind offiziell noch gesperrt aber passierbar (auf eigene Gefahr!). Ich bin hier auf parallele Straßenzüge ausgewichen.
Bewertung
99999
Gemacht am
05.08.2014

Stefan Hatesschwer ö
05.08.14 • Wanderung • Zwischen Halde Rheinelbe und Mechtenberg, Ruhrgebiet
Durch das Pfingsunwetter teilweise Wegsperrungen Auf die Kritik bezüglich der Streckenführung am Abgang der Halde Rheinelbe - siehe Kommentierung.

Aktuelle Bedingungen in der Umgebung ô ò
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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke ä 11,4 km
Dauer P 3:00 h
Aufstieg â 119 m
Abstieg à 119 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich

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