Zwischen Castrop-Rauxel und der Zeche Zollern - Wanderung - Ruhrgebiet

 
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Zwischen Castrop-Rauxel und der Zeche Zollern

Wanderung • Ruhrgebiet
  • Die Maschinenhalle der Zeche Zollern.
    / Die Maschinenhalle der Zeche Zollern.
    Autor: Raymond-Raimond Spekking, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Quelle: Outdooractive Redaktion
  • Der Förderturm der Zeche Zollern.
    / Der Förderturm der Zeche Zollern.
    Autor: Tbachner, public domain, Quelle: Outdooractive Redaktion
  • Das Werkstattgebäude der Zeche Zollern.
    / Das Werkstattgebäude der Zeche Zollern.
    Autor: Mbdortmund, Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Quelle: Outdooractive Redaktion
Karte / Zwischen Castrop-Rauxel und der Zeche Zollern
0 200 400 m km 2 4 6 8 10 12 14 10,1 km Asphalt 5,4 km Weg Zeche Zollern Haus Goldschmieding Tempel der Ruhe Wanderparkplatz
Wetter

Die architektonisch einmalige, schlossartige Zeche Zollern und die malerische Natur aus Parkanlagen,Wäldern und Wiesen sind die Höhepunkte dieser Wanderung.

Ruhrgebiet: Aussichtsreicher Rundwanderweg

schwer
ä 15,6 km
P4:30
â240 m
à240 m
Alle Details ö
Schon der Startpunkt dieser Tour ist ein absolutes Highlight. Die Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen wird zu Recht auch "Schloss der Arbeit" genannt, denn die zwischen 1898 und 1904 erbauten Gebäude mit ihren Backsteinfassaden und aufwändigen Ecktürmchen sowie die schöne Grünanlage erinnern sicher nicht an ein typisches Steinkohlebergwerk. Die Maschinenhalle steht seit 1979 sogar unter Denkmalschutz. 1955 wurde die Zeche stillgelegt, mittlerweile ist sie restauriert und beinhaltet das Museum der Sozial- und Kulturgeschichte des Ruhrbergbaus mit dem Schwerpunkt auf Arbeit und Alltag der Bergleute im 20. Jh.. Außerdem hat das Westfälische Industriemuseum hier seine zentrale Verwaltung. Die Wanderung führt durch schöne Siedlungen weiter zum Haus Goldschmieding, ein ehemaliger Adelssitz aus dem 16. Jh., zu dem auch ein schöner Landschaftspark gehört. Heutzutage beheimatet das Haus ein exklusives Restaurant und in dem jederzeit frei zugänglichen Park befindet sich eine Sammlung moderner Skulpturen. Über die Ortsteile Dingen, Frohlinde und Westrich geht es durch lichte Wälder zurück zur Zeche, wobei sich ein kleiner Abstecher zum sehenswerten Haus Dellwig, in dem sich das Heimatmuseum befindet, lohnt.

 

outdooractive.com User
Autor
Carina Heindl ö
Aktualisierung: 22.02.2014

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition ¥¥¥¥¥¥
Erlebnis ¥¥¥¥¥¥
Landschaft ¥¥¥¥¥¥
Höhenlage
125 m
80 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
kulturell / historisch

Start

Parkplatz am Westfälischen Industriemuseum Zeche Zollern (124 m)
Koordinaten: 51.519050, 7.332410

Wegbeschreibung der Wanderung mit Einkehrmöglichkeit

Zu Beginn dieser Tour erwartet uns mit der Zeche Zollern (1) gleich der Höhepunkt dieser Tour, denn die Architektur der um 1900 erbauten Gebäude entspricht nicht der üblichen Vorstellung eines Steinkohlebergwerkes. Die aufwändigen Backsteinfassaden, Ecktürmchen und Zinnenkränze bilden zusammen mit der Grünanlage ein beeindruckendes Ensemble. Nicht umsonst hat das Westfälische Industriemuseum hier seine zentrale Verwaltung. Außerdem befindet sich in den Gebäuden das Museum der Sozial- und Kulturgeschichte des Ruhrbergbaues. Zu unserer Tour starten wir rechts in den Rhaderweg, queren die Hauptstraße, folgen der Straße Brandheide geradeaus und wenden uns nach etwa 60 m nach links. Am Rand des Wohngebietes geht es zu einer T-Kreuzung, an der man sich rechts hält und entlang von Feldern weiter wandert. Nach rechts in die Merklinder Straße einbiegend, wandern wir wieder in den Ort hinein und wenden uns vor den Bahngleisen nach rechts in die Bockenfelder Straße. Kurz darauf geht es abermals nach rechts in den Hellweg, den wir nach einer Rechtskurve linker Hand in die Straße In der Recke verlassen. Die Straße führt uns durch eine Unterführung und weiter in ein ruhiges Wohngebiet, wo sie in die Straße Unterspredey übergeht. Nach einer langgezogenen Rechtskurve wenden wir uns nach links, wandern ein Stück am Waldrand entlang und erreichen ein kleines Teichbiotop, das wir geradeaus auf dem Weg durchqueren. An dessen Ende überquert man die Hauptstraße und steht direkt vor dem Haus Goldschmieding (2), einem früheren Adelssitz aus dem 16. Jh. mit dazugehörigem Park. Heute laden dort ein exklusives Restaurant zur Stärkung und der Park, in dem sich eine Skulpturensammlung befindet, zur Erholung ein. Weiter führt der Weg rechts an dem Haus vorbei und am Rand einer Kleingartenanlage entlang in ein kleines Wäldchen.
Dahinter treffen wir auf die Bodel­schwingher Straße im Ortsteil Schwerin und folgen dieser nach rechts zur Dorlohstraße, in die wir nach links einbiegen. Die Straße führt uns nun aus dem Ort heraus und über Felder und am Waldrand entlang zum Haus Dorloh. Hier nehmen wir den rechten Weg und queren bei der ersten Gelegenheit den kleinen Bach. Nun wenden wir uns nach links, am äußersten Rand von Dingen zweigen wir nach rechts ab und wandern zur nächsten Kreuzung. Kurz rechts und gleich wieder links gehend, kommt man in die Straße Am Dingerhof, die zur Hauptstraße hinunter führt. Eine Brücke bringt uns über die Straße, danach wandern wir geradewegs in einen herrlichen lichten Wald hinein, in dem wir uns rechts halten. Am so genannten „Tempel der Ruhe“ (3) geht es nach rechts und leicht ansteigend durch den Wald zu einem kleinen Wanderparkplatz an der Schlossstraße. Dieser folgt man wenige Meter nach rechts, um dann linker Hand in den Feldweg einzubiegen, den man knapp 200 m weiter nach rechts verlässt. Nach einer Weile führt uns der Weg in einer Rechtskurve am Waldrand und anschließend am Golfplatz entlang gen Süden. Man erreicht den Ortsrand von Frohlinde, folgt der ersten Straße nach rechts, kurz darauf geht es an der Schule vorbei nach links und weiter zur Hauptstraße. Hier zweigen wir rechts ab, wenden uns etwa 70 m weiter nach links in die Dorfstraße, um diese ebenfalls nach links in die Straße Mühlenkamp zu verlassen. Auf dieser geht man nördlich des kleinen Teiches durch den Park und folgt dem Uferweg zur Merk­linder Straße. Geradeaus weiter wandern wir auf dem Sträßchen Brandheide aus dem Ort heraus und über weite Wiesen. Linker Hand kommt man schließlich zum Dorf Westrich. An der Hauptstraße gehen wir wenige Meter nach rechts, um gleich links in die Straße Lüdge Vöhde einzubiegen. Anschließend nimmt man die erste Straße nach rechts, wandert an einer Kleingartenanlage vorbei und hinein in den lichten Wald. Am Ende des Waldes lohnt sich ein kleiner Abstecher zum sehenswerten Haus Dellwig (4), in dem das Heimatmuseum untergebracht ist. Danach folgen wir der Dellwiger Straße am Waldrand in westlicher Richtung und halten uns nach etwa 100 m schräg rechts. Mitten im Wald kommt man an einem kleinen Teich vorbei und zweigt ein Stück dahinter nach rechts ab. Der Weg verläuft nun wieder am Waldrand entlang in Richtung Bövinghausen. An der nächsten beiden Weggabelung entscheiden wir uns jeweils für den rechten Weg und erreichen so den Ausgangspunkt, die beeindrucken­de Zeche Zollern. Zum gemütlichen Ausklang der langen Wanderung laden mehrere Cafés und Restaurants in Bövinghausen ein. 

 

Anfahrt:

A40 bis zur Ausfahrt Dortmund-Lütgen­dortmund, weiter auf der B235 nach Bövinghausen

Parken:

Am Westfälischen Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit dem Zug nach Dortmund-Bövinghausen

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Schwierigkeit schwer
Strecke ä 15,6 km
Dauer P 4:30 h
Aufstieg â 240 m
Abstieg à 240 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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