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  • Am K2
Schwierigkeit:
leicht
Strecke:
8,8 km
Aufstieg:
412 m
Abstieg:
413 m
Dauer:
0:0 h
Niedrigster Punkt:
326 m
 
(Burg Falkenstein)
Höchster Punkt:
503 m
 
(Hütte bei Imsbach)
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Eigentlich wollten wir nur wenig raus. Mal nach der schönen Ruine Falkenstein. Am Ende wurden es 9 km. Was nicht so viel ist, aber mit Kind auf dem Rücken das insgesamt mit fast 20 kg zu schleppen ist, merkt man das dann schon!

Der Berg den wir umwanderten heißt im Bergbaujargon K-2. Deswegen

Es war eine der schönste Wanderungen in diesem Jahr. Die Hütten, die Menschen, die Aussicht, die Bergwerke. Das war wirklich große Klasse. Die Nordpfalz ist eben auch am sonst touristischen Sonntag leer. Die Hütten mit ihren kleinen Preisen und ihrer Gemütlichkeit um so mehr. Ich bin sehr begeistert. Die Kronbachhütte (ganzjährig geöffnet) , ist wie ein Hexenhäusel im Wald die Kupferberghütte am Hang bei Imsbach besteht aus 270° Panorama und alle Sitzbänke sind danach ausgerichtet. Ach ja guter Obstler 1 Euro ;-)

Eines der Bergwerke "Katharina II" ist "offen" und man kann da auf den Vorplatz der Mine. Eine außergewöhnlich Atmosphäre mit all dem kupferhaltigen grünen Gestein. Daher auch "Grüner Löwe"

Wegbeschreibung

Man startet schon ziemlich hoch. Und bleibt gefühlt fast immer auf dieser Höhe. Die Berge sind felsig und der Abraum der alten Bergwerke wurde scheinbar zum Wegbau benutzt, es ist schon sehr schotterig.

Die Süd- Westseiten sind außergewöhnlich. Blanker Fels, Eichen, als wäre man in Portugal und kaum kommt ein Tal ist man unter einem dunklen Laubdach umgeben von saftigem grün.

Stille ist dort spürbar, keine "Rennstrecken". Ein paar Einheimische die das Panorama genießen.

Ausrüstung

Gutes Schuhwerk, Schotter und schräge Pfade. Keinen Kinderwagen nur Kraxe!

Sicherheitshinweise

Der "Grüne Löwe" ist umzäunt aber die Tür ist herausgerissen. Ich weiß nicht ob man da offiziell hinein darf. In das bergwerk selbst würde ich nicht gehen, auch würde ich nicht den Vorplatz bei Regen und Wind betreten.

Anfahrt

via A6 bei Enkenbach Alsenborn runter. Immer weiter in die 'Ald Welt' bis nach Falkenstein.

Es geht auch über die A63, habe ich aber im Moment keine Ahnung.

Parken

Falkenstein hat durch diese Wahnsinns Burgruine drei Wanderparkplätze, die aber fast immer leer sind.

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