Die Tour
Am Teufelstisch, dem Wahrzeichen des Pfälzerwaldes, vorbei wandern wir durch die Täler von Salzbach und Wieslauter.
Der Teufelstisch, eine markante Sandsteinformation auf einem Bergrücken bei Hinterweidenthal, ähnelt einer enormen Tischplatte, die auf einem Tischbein ruht. Einer Sage nach erbaute der Teufel des Nachts den Tisch als Rastplatz. Wahrscheinlicher ist jedoch die wissenschaftliche Erklärung: Weichere Gesteinsteile wurden durch Erosion abgetragen, während härtere Schichten bestehen blieben. Am Teufelstisch - dem Wahrzeichen des Pfälzerwaldes - vorbei, wandern wir durch die Täler von Salzbach und Wieslauter. Auf dem Salzbach wurde früher Holz geflößt und Salz transportiert, was dem Bach seinen Namen einbrachte. Durch das Tal der Wieslauter und an einem weiteren Felsen - dem Heufels - vorbei, geht es zurück nach Hinterweidenthal.
Start der Tour
Parkplatz "Dorfplatz an der Wieslauter" in Hinterweidenthal
Wegbeschreibung
Vom Startpunkt geht es nach rechts, die Bahnhofstraße entlang zum Bahnhof und auf der Straße „Im Handschuhteich“ am Brauhaus Ehrstein (1) vorbei zum Erlebnispark Teufelstisch (2). Wie schon bisher folgt man der Wegmarkierung „gelber Punkt“ und gelangt über eine Forststraße und einen kleinen Weg links hinauf zum Wahrzeichen des Pfälzerwaldes, dem Teufelstisch (3). Die markante Sandsteinformation auf dem Bergrücken ähnelt einer riesigen Tischplatte, die auf einem Tischbein ruht. Einer Sage nach erbaute der Teufel eines Nachts den Tisch als Rastplatz. Wahrscheinlicher ist jedoch die wissenschaftliche Erklärung: Weichere Gesteinsteile wurden durch Erosion abgetragen, während härtere Schichten bestehen blieben.
Wir gehen schließlich wieder zurück zum Forstweg und wandern, dem gelben Punkt folgend, ins Tal des Salzbachs, auf dem früher Salz transportiert und Holz geflößt wurde.
Unsere Route folgt nun dem Salzbach bis in den kleinen Ort Salzwoog (4), der seinen Namen der historischen Salzstraße zu verdanken hat, die auf ihrem Weg von Lothringen an den Rhein durch seine Gemarkung führte.
Auf dem damaligen Salzwooger Hof befand sich eine Zollstation mit einer Salzwaage, um das „weiße Gold“ zu wiegen. Dort verläuft unsere Route ein Stück parallel zur Lemberger Straße mit der Markierung WW 11 um den „Hohen Kopf“ herum und mündet in eine Forststraße, der man für wenige Meter nach links folgt. Schon bald zweigt rechts ein Forstweg ab, der uns über eine Waldwiese führt und später wieder auf den Wanderweg WW 11 trifft. Auf diesem wandert man rechts an den ersten Häusern von Hinterweidenthal vorbei, hinunter zum Heufels (5) im Tal der Wieslauter.
Ab hier weist uns ein roter Balken den Weg durch Hinterweidenthal zurück zu unserem Startpunkt am Dorfplatz.
Anfahrt
A62 bis Ausfahrt Pirmasens, weiter auf der B10 und der B427 bis nach Hinterweidenthal.
Parken
Am Parkplatz "Dorfplatz an der Wieslauter" in Hinterweidenthal
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Zug nach Hinterweidenthal