Wir folgen dem breiten Waldwirtschaftsweg auf etwa gleichbleibender Höhe und nehmen bei den beiden folgenden Wegegabelungen zuerst die linke und dann die rechte Alternative in Richtung Winterkirchel. Wir gelangen an eine religiöse Steinskulptur, an der wir nach links hoch zum Winterkirchel gehen.
Nach dem Winterkirchel führt uns die Markierung mit dem gelben Punkt in Richtung Wanderheim Dicke Eiche. Der tote Stamm der Dicken Eiche erwartet uns auf einer Lichtung. Danach folgen wir dem Wegweiser in Richtung PWV-Wanderheim „Dicke Eiche“ links den Berg hinauf. Im Wanderheim haben wir die Möglichkeit, uns zu stärken (Öffnungszeiten beachten).
Von hier aus geht es wieder ein Stück zurück, bis links ein Weg (Markierung gelber Punkt) nach Schindhard relativ steil bergauf führt. Oben erreichen wir eine große Wegekreuzung, an der wir halbrechts in Richtung Erfweiler/Sommerhalder Pfad weiter wandern. Ca. 30 Meter weiter geht es links den Sommerhalder Pfad (Markierung 65) bergab. Nach einer Weile mündet der Pfad auf einen breiteren Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen. Nur ca. 50 Meter weiter führt uns unsere Route wieder links auf einen Pfad durch den Wald in Richtung Erfweiler. Wir erreichen im Tal eine Pferdekoppel und einen Betonweg, auf dem wir rechts weiter in Richtung Erfweiler/Dahn gehen. Wenig später geht es mit der Markierung 53 nach rechts auf einen Waldweg, der uns zur Südostseite des Hahnberges führt. Hier geht es mit auf einem Pfad (Markierung 52) hinauf zum Hahnberg. Auf dem Bergrücken führt der Weg zur Westseite des Berges mit dem Felsmassiv/Aussichtspunkt „Felsenlandblick“, von wo aus wir zur Kirche von Erfweiler absteigen können. Nun sind es nur noch einige Meter zurück zum Ausgangspunkt der Tour.