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  • Im Rosendorf Schmitshausen blühen 12000 Rosen.
Schwierigkeit:
mittel
Strecke:
10,6 km
Aufstieg:
316 m
Abstieg:
316 m
Dauer:
3:0 h
Niedrigster Punkt:
259 m
 
Höchster Punkt:
376 m
 
Bewertungen:
(1)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Vom schönen Ausflugslokal Kneispermühle wandern wir hinauf nach Schmitshausen, dem ersten Rosendorf Deutschlands. Zurück geht es durch das schöne Tal der Wallhalbe.


 Start an der Kneispermühle (1). Auch wenn der Startort schon zum Rasten einlädt, wollen wir erst Waldluft, Mühlenkultur und Rosenduft genießen und Kalorien verbrauchen. Ab dem kleinen Haus gegenüber der Gaststätte ist der Weg durchgängig mit der roten Rose im weißen Kreis markiert. Erst eben, kurze Zeit später steigt der Weg etwas steiler an, schon haben wir die Höhe erreicht, auf der wir die nächsten Kilometer zurücklegen. Ein großes Schild kündigt einen Waldlehrpfad mit 25 Stationen und Infotafeln an (2). Informationstafeln erklären den Wald. Er führt eben und später leicht abwärts zur Rasthütte des Vereins der
Rosenfreunde (3) mit Grill-, Spiel- und Bouleplatz. Re der Hütte führt der Weg auf dem Waldlehrpfad u.a. durch eine überdachte Sitzbank mit Schaukasten am Sonnenberg. Der Name des Berges kommt nicht von ungefähr. Hier ist es schon schön warm, wenn es andernorts noch zu frisch ist zum Rasten. Bald gibt es eine herrliche Aussicht auf das Höhendorf Herschberg (4) und die idyllische Lage der Orte hier „drowwe“. Weiter immer der Rose nach, bis der Weg an einer Abzweigung scharf li (5) bergauf wendet und bald zwischen Hangwiesen und Laubwald eben weiterführt. Hier re wenige Höhenmeter steil aufwärts nach
Schmitshausen. Gleich hinter der Friedhofshalle re liegt das „Rosengärtchen“ (6). Diese Anlage wurde von dem früheren Mainau-Gärtner Josef Raff 1987 geplant und von den Rosenfreunden verwirklicht. Durch den schönen Ort mit 12.000 Rosen und 40 Nussbäumen führt die Sonnenbergstr. (Einkehrmöglichkeit: Gasthaus „Zum Roseneck“, Danner). Wir stoßen auf die L466 am Oskar-Scheerer-Platz und folgen re der Str. „Am
Steinhübel“ (7) zum Dorfende und auf dem Alten Kirchenweg (8) hinunter ins Tal zur kath. Kirche bei Wallhalben. Dort biegen wir an der Regionalen Schule re ab, R Sportplatz und durch das Mühlental. Vorbei an der Würschhauser Mühle, dem alten Waschbrunnen des Rosendorfes, der Quelle (9) sowie der
Konradsmühle. Wir folgen immer dem Flusslauf und kommen zurück zur Kneispermühle (1), die im Schatten herrlicher Kastanienbäume auf die Wanderer wartet.

Start der Tour

Start an der Kneispermühle

Wegbeschreibung

„Drowwe“ (oben auf der Höhe) und „drunne“ (unten im Tal), wie die Wallhalber sagen, entdeckt man auf dieser Tour viele Besonderheiten. Der neue „Gräfin Sonja Bernadotte Weg“ versteht es hervorragend, naturbelassene Wege durch idyllische Wälder mit herrlichen Aussichtspunkten zu verbinden. „Drowwe“ liegt Schmitshausen, erstes Rosendorf Deutschlands seit 1966. Da ist es nicht verwunderlich, dass man auch als Wanderzeichen eine rote Rose auf weißem Grund gewählt hat. Sie fragen sich, was die Gräfin Sonja Bernadotte mit Schmitshausen zu tun hat? Erstens ist sie als Präsidentin der Deutschen Gartenbaugesellschaft auch eine Rosenfreundin und zweitens besteht schon seit Generationen ein enger Kontakt zwischen der Grafenfamilie der Blumeninsel Mainau und der Sickinger Höhe. So hat sie nicht lange gezögert und sich gerne als Namensgeberin für den neuen Wanderweg zur Verfügung gestellt. Aber auch „drunne“ ist viel zu sehen, entlang dem Wallhalbener Mühlental. Ein Traum gemütlicher Einkehr ist die Kneispermühle. Sie wurde schon 1440 als Herrschaftsmühle genannt und ist seit 1953 eine beliebte Ausflugsgaststätte.

Ausrüstung

Wanderschuhe sind zu empfehlen, da die meisten Wege Naturwege sind und es immer wieder mal feuchte
Passagen gibt. Zwei Einkehrmöglichkeiten unterwegs sorgen dafür, dass kein Rucksackvesper nötig ist.

Karte

Landstuhl/Wallhalben/Thaleischweiler-Fröschen, Top. Karte mit Wanderwegen, 1:25.000, Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz , Euro 6,50

Weitere Infos / Links

Tourist-Information Wallhalbtal-Sickinger Höhe, Hauptstr. 26, 66917 Wallhalben, Tel. 06375/9 21-136, Fax -180, touristinfo@wallhalben.de, www.grumbeeremarkt.de

Anfahrt

Von Zweibrücken A8, dann A62, oder von Landstuhl A62 AS Thaleischweiler-Fröschen, dann L 477 bis Abzweigung R Wallhalben, durch das Wallhalbtal bis zur Kneispermühle.

Parken

Parkplatz direkt bei der Mühle.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Pirmasens bis Bhf. Thaleischweiler-Waldfröschen, dann Ruftaxi Linie 2576 (Tel. vorbestellen: 06331/22 88 99).

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Herschberg
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Maßweiler
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Deutschland

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Kalorienverbrauch

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