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  • Herrlich: die Aussicht vom Mehliskopf-Turm.
  • Der Westweg führt auf der 4. Etappe an der Hornisgrinde vorbei.
  • Der Ausblick vom Aussichtsturm zur Badener Höhe.
  • Vom Hochkopf bietet sich dieser Rundblick.
  • Die Rundsicht von der Hornisgrinde ist eindrucksvoll.
  • Selbst die Vogesen kommen bei unserer Tour ins Blickfeld.
  • Auch den Mummelsee erreichen wir bei unserer Wandertour.
Schwierigkeit:
mittel
Strecke:
14,2 km
Aufstieg:
595 m
Abstieg:
394 m
Dauer:
3:30 h
Niedrigster Punkt:
829 m
 
Höchster Punkt:
1160 m
 
Bewertungen:
(0)
 
 
Kondition:
Technik:
Erlebnis:
Landschaft:

Die Tour

Bei dieser leicht anspruchsvollen Streckenwanderung erklimmen Sie die Hornisgrinde, den höchsten Gipfel des Nordschwarzwaldes, sowie seine Nachbarn, den Hochkopf und den Mehliskopf.

Wir beginnen unsere Streckenwanderung am Kurhaus Sand und folgen der roten Raute auf dem Westweg Richtung Hundseck. Wir überqueren die in Richtung Herrenwies hinabführende Straße. Nach etwa 500 m verlassen wir den Westweg halb links und folgen der Markierung „31“ in Richtung Mehliskopf (1). Wir erreichen bald eine Skipiste, von der wir den ersten schönen Blick auf die Umgebung genießen können. Wir tauchen wieder in den Wald ein und wandern weiter, der Markierung „31“ folgend, in Richtung Hundseck. Der ansteigende Waldweg wird wieder schmaler und wir orientieren uns ab hier an der Wegmarkierung mit der gelben Raute, die uns zum restaurierten Mehliskopf-Turm führt. Dieser wurde 1880 erbaut und von ihm kann man eine herrliche Aussicht genießen. Wir wandern weiter über den Mehliskopf und folgen der gelben Raute weiter bis zum ca. 2,5 km entfernten Hundseck. Auf breiten Wegen wandern wir stetig bergab durch weite Windwurfflächen, die immer wieder den Blick auf die umgebende Landschaft freigeben. Nach knapp vier gewanderten Kilometern erreichen wir die erste Einkehrmöglichkeit, die Höhengaststätte Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße. Von hier aus folgen wir wieder der roten Raute auf dem Westweg zum 3 km entfernten Hochkopf (2). Zunächst auf breiten, geschotterten Waldwegen wandernd beginnen wir allmählich den Aufstieg. Später werden die Wege immer schmaler und sind von Wurzeln durchzogen. Auf wieder breiteren Wegen durchwandern wir weitere Windwurfflächen, die beachtliche Aussichten zur Badener Höhe gewähren. Kurz darauf begeben wir uns, der roten Raute folgend, auf den Albrecht-Kirschner-Schlupf, einem schmalen Pfad durch die Zwergstrauchheiden rund um den Panoramagipfel des Grindenschwarzwaldes, den Hochkopf. Die Heidelandschaft hier ist besonders sehenswert und steht unter Naturschutz. Durch Pflegemaßnahmen wie Beweidung mit Schafen wird die Landschaft offen gehalten, da sie ansonsten verbuschen würde. Am Hochkopf angekommen, können wir uns über Infotafeln eingehend über diese Heiden informieren. Zudem lädt der schöne Blick auf die Hornisgrinde zu einer kurzen Verschnaufpause ein. Durch die Grasheiden folgen wir der roten Raute abwärts nach Unterstmatt (3). Schon bald tauchen wir wieder in den Wald ein. Am Höhenhotel Unterstmatt berührt der Westweg wieder die Schwarzwaldhochstraße, von wo aus wir wieder eine schöne Aussicht genießen können. Wir wandern weiter aufwärts nach Ochsenstall, wobei mehrere Wegalternativen, jeweils mit der roten Raute markiert, möglich sind. Eine Variante führt auf schmalen Pfaden und Bohlenstegen durch den Nadelwald zum Ski- und Wanderheim Ochsenstall (4), über eine weitere Variante erreicht man diese Stelle auf einem breiten Waldweg, der stetig bergauf führt. Vom Ski- und Wanderheim, wandern wir entlang der Westweg-Raute auf steinigen Pfaden steil bergauf ins Naturschutzgebiet des baumlosen Hornisgrindegipfels (5). Schon beim Aufstieg können wir unseren Blick weit in die Ferne schweifen lassen. Wir passieren den Sender Hornisgrinde sowie die Windkraftanlagen und erreichen schließlich den eigentlichen Gipfel auf 1164 m ü NN. Das geschützte Hochmoor durchlaufen wir jetzt bis zum Hornisgrinde-Aussichtsturm, der 1910 erbaut wurde. Die Wegmarkierung mit der roten Raute begleitet uns schließlich zum Mummelsee. Auf naturbelassenen steinigen Wegen machen wir uns an den Abstieg durch den Wald, wobei wir noch schnell einen Blick auf den links unten liegenden See erhaschen können. Benannt ist der nahezu kreisrunde, mit 1029 m ü NN höchstgelegene und mit knapp 18 m tiefste Karsee des Schwarzwaldes nach den „Mummel“ – Teichrosen, die im Sommer ihre gelben Blüten entfalten. Der Name bezieht sich aber ebenso auf geisterhafte Wesen, die in der Tiefe des Sees leben sollen... Am Mummelsee (6) angekommen, umrunden wir diesen und beenden hier unsere Tour. Mit dem Bus fahren wir zurück nach Bühl-Sand (bitte vorher nach den Fahrzeiten erkundigen).

Start der Tour

Kurhaus Sand in Bühl-Sand

Weitere Infos / Links

Auf und Ab auf angenehmen Wegen und Pfaden, längerer Anstieg zur Hornisgrinde.

Anfahrt

B500 (Schwarzwaldhochstraße) bis Bühl-Sand

Parken

Kurhaus Sand in Bühl-Sand an der Kreuzung der B500 mit der Passstraße von Bühlertal nach Raumünzach

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Weitere Regionen der Tour:

Mittelschwarzwald
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Bühlertal
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Sasbach
Bühl
Ottersweier
Forbach
Rastatt
Ortenaukreis
Baden-Württemberg
Deutschland

Top-Tipps dieser Tour

Der Westweg führt auf der 4. Etappe an der Hornisgrinde vorbei.
Die Hornisgrinde ist mit 1164 Metern höchster Berg im ...  mehr

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