Zum Vulkan San Juan - Wanderung - La Palma

 
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Zum Vulkan San Juan

Wanderung • La Palma
  • Blick aufs Valle Aridane
    / Blick aufs Valle Aridane
    Autor: Andreas Wallner, Quelle: Graja-Tours
  • Durch den Pinienwald, kurz vor den Coladas des San Juan.
    / Durch den Pinienwald, kurz vor den Coladas des San Juan.
    Autor: Andreas Wallner, Quelle: Graja-Tours
  • In den Coladas de San Juan.
    / In den Coladas de San Juan.
    Autor: Andreas Wallner, Quelle: Graja-Tours
  • Auf dem Weg zum Vulkan San Juan.
    / Auf dem Weg zum Vulkan San Juan.
    Autor: Andreas Wallner, Quelle: Graja-Tours
Karte / Zum Vulkan San Juan
600 800 1000 1200 m km 1 2 3 4 5 6 7 1,6 km Asphalt 2,7 km Weg 3,5 km Pfad Llano de Tamanca Hoyo de la Sima Barranco de Tamanca Lavastrom San Juan kl. Rastplatz
Wetter

Unsere Rundtour führt durch das eindrucksvolle Lavabett des Vulkans San Juan, an der mächtigen Vulkanspalte Hoyo de Sima vorbei und durch den Pinienwald unterhalb der Cumbre Vieja.

La Palma: Rundwanderweg

mittel
ä 7,8 km
P3:00
â710 m
à711 m
Alle Details ö
Diese Rundwanderung führt durch das eindrucksvolle Lavabett des Vulkan San Juan, an der mächtigen Vulkanspalte Hoyo de Sima vorbei und durch den Pinienwald unterhalb der Cumbre Vieja.

Schwierigkeit mittel
Technik ¥¥¥¥¥¥
Kondition ¥¥¥¥¥¥
Erlebnis ¥¥¥¥¥¥
Landschaft ¥¥¥¥¥¥
Höhenlage
1129 m
605 m
Beste Jahreszeit
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Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich familienfreundlich
geologische Highlights

Start

Kirche Ermita de San Nicolas in San Nicolas (609 m)
Koordinaten: 28.601947, -17.880887

Wegbeschreibung der familienfreundliche Wanderung mit Einkehrmöglichkeit

Wir starten diese Wanderung in San Nicolas zwischen der Bar "El Americano" und der Kirche Ermita de San Nicolas und wandern die Dorfstraße „Calle Tamanca“ bergauf. Der Weg in Richtung „Llano de Tamanca“ (SL EP 107) ist weiß-grün markiert. Nach wenigen Minuten kann man auf der linken Seite den Marienaltar „Santuario de Fatima“ besuchen. Der Altar wurde von den Dorfbewohnern aus Dankbarkeit errichtet, da der Vulkan San Juan sie beim Ausbruch 1949 fast vollständig verschont hatte. Im weiteren Verlauf erreichen wir an einem großen Wasserspeicher das Ende der Straße. Nun wandert man geradeaus weiter auf dem breiten, von alten Steinmauern eingefassten und mit Steinplatten gepflasterten Weg. Nach etwa einer Viertelstunde treffen wir auf eine Asphaltstraße und wandern hier auch geradeaus weiter. Es wird nun flacher, man hat die „Llano de Tamanca“ (1) (725 m) erreicht und kommt an Weinfeldern und einer privaten Bodega vorbei. Kurze Zeit später zweigt der weiß-grün markierte Wanderweg nach rechts ab und kreuzt den weiß-gelb markierten Weg PR LP 14.1. Wir gehen jetzt rechts auf dem Fahrweg weiter, an einem Gehöft vorbei und treffen danach auf einen Weg, der uns immer rechts haltend durch den Pinienwald empor führt. Je höher wir steigen, desto bezaubernder werden die Ausblicke. Vor uns tauchen die „Glockentürme“ (Campanarios) genannten Kletterfelsen des Vulkans Tajuya auf, unter uns sind die Weiler San Nicolas, Jedey und Las Manchas zu erkennen. Nach einer Viertelstunde schlängelt sich der Weg in engen Serpentinen steil nach oben. An der nächsten Gabelung halten wir uns links und kreuzen bald darauf eine Forststraße. Nochmals steigt man eine gute Viertelstunde aufwärts und trifft beim folgenden Forstweg direkt den „Hoyo de Sima“ (2) (Hoyo=Loch), eine scheinbar bodenlosen Vulkanspalte. Am Rand der beeindruckenden Spalte hält man sich links und folgt etwa fünf Minuten der Forststraße. In der nächsten Schlucht, dem Barranco de Tamanca (3) wendet man sich erneut nach links und folgt der Piste bergauf. Dort, wo sich die Piste wieder der Schlucht zuwendet, treffen wir auf einen weiteren Forstweg, biegen hier nach rechts ab und folgen dem weiß-grün markierte SL EP 106. Die Markierungen wurden teilweise blau übermalt. Trotz der Schilder „privado“ handelt es sich um eine öffentliche Forstpiste. Später trifft von links der weiß-gelb markierte Wanderweg PR LP 14.1 auf unseren Weg. Auf diesem geht es nun weiter. Kurz darauf biegen wir nach links auf den weiß-gelb markierten kleinen Pfad ab, verlassen den Wald und erreichen das Lavabett des San Juan (4, Top Tipp). Man bleibt auf dem weiß-gelb markierten Weg, ignoriert den Abzweig auf den weiß-grün gekennzeichneten SL EP 105 nach rechts und wandert kurz darauf in die schmale Lavarinne hinein. Hier hat man das Gefühl, als sei der Lavastrom erst vor wenigen Minuten versiegt, wenn man in der tiefen Rinne steht, den die dünnflüssige Magma hinterlassen hat. Wir folgen ihr etwa 15 m, bevor wir sie auf dem Wanderweg nach rechts wieder verlassen. Wer hier einige Meter auf den vulkanischen Platten des San Juan nach links weitergeht, kann in der Lavarinne vulkanische Tunnel entdecken. Die Wanderung setzen wir gegenüber des erkalteten Lavastroms fort. Die weiß-gelben Markierungen und die Wegweiser zeigen uns nun den Weg. Jetzt geht es durch die "Coladas", grobes Auswurfgestein, das wie ein Steinkohlefeld ausssieht. Nach weiteren zehn Minuten haben wir die andere Seite des Lavastromes erreicht, orientieren uns im Pinienwald wieder rechts am Wegweiser nach San Nicolas und biegen danach links in die Schlucht (namenlos) ab. Der Wegweiser San Nicolas, PR LP 14.1, und die weiß-gelben Markierungen geben uns die Richtung vor. Steil geht es nun bergab. Nach gut zehn Minuten überqueren wir eine Forststraße, wandern an einem Weinfeld entlang – rechts von uns befindet sich eine dunkle Lavawand – und treffen dann auf eine Betonpiste. Dieser folgt man etwa 700 m nach links. Kurz nachdem der Beton endet, biegen wir nach links auf einen kleinen Pfad, der rund 20 m weiter wieder auf eine Piste stößt, ein. Auf der Piste wendet man sich nach ebenfalls nach links und biegt vor einem Weinfeld und einer großen Pinie nach rechts ab. Entlang der weiß-gelben Markierungen geht es bergab, bis 50 m vor der Kettensperre halb rechts ein von Steinmauern eingefasster Pfad beginnt. Auf diesem erreichen wir nach wenigen Minuten einen kleinen Rastplatz (5) mit Tischen und Bänken. Vor uns liegt San Nicola und der Lavastrom, der sich zur Küste nach Puerto Naos mit seinem Leuchtturm ergossen hat. Nachdem wir den felsigen Weg hinunter gestiegen sind, kreuzen wir nochmals den Fahrweg. Im Anschluss mündet unser Weg in weiteren Fahrweg, der am Lavastrom des San Juan auf die Straße LP-212 trifft. In diese biegen wir nach links ein und erreichen in wenigen Minuten wieder San Nicolas.

Anfahrt:

Auf der LP-2 von Los Llanos nach San Nicolas

Parken:

an der Kirche in San Nicolas

Öffentliche Verkehrsmittel:

Buslinie L3 von Los Llanos Richtung Los Canarios im 2 Std.-Takt. Haltestelle San Nicolas.

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Corinna Müller ö
05.01.15
Katastrophe!!!!!! Der dargestellte Track stimmt mit der Wegbeschreibung nur teilweise überein, denn er führt nicht zum Hoyo de Sima, die Beschreibung aber schon! Der Autor verliert sich in lyrischen Schilderungen und lässt die Wanderer ( uns) guten Glaubens in die falsche Richtung laufen. Er schreibt z.B. bergauf, wenn der Weg bergab führt. Wir mussten umkehren, da nichts mehr passte. Wir raten, nicht auf diesen Track zu bauen, sondern mit eigener Karte zu laufen.

Aktuelle Bedingungen in der Umgebung ô ò
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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke ä 7,8 km
Dauer P 3:00 h
Aufstieg â 710 m
Abstieg à 711 m

Eigenschaften

Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

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